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Ein weiter erstarkendes Matriarchat setzt neue Standards

Von CANTALOOP | Die politisch-gesellschaftlichen Entwicklungen im Lande lassen für Analytiker derzeit interessante Rückschlüsse zu. Große Teile der angestammten Bevölkerung, namentlich vor allem der weibliche Part, sind über ihre Wahlpräferenzen im Begriff, vollkommen neue Statuten hinsichtlich eines Mitspracherechts des Souveräns zu gestalten. Das Volk wird zunehmend einfach „übergangen“. Wir erleben aktuell ebenfalls sehr paternalistische Bestrebungen in Parlament, Öffentlichkeit und Feuilleton, insbesondere auch Dank grünlinksrot dominierter „Frauenpower“.

Den gemeinen Bürgern wird es einfach nicht mehr „zugetraut“ komplexe gesellschaftspolitische Anforderungen selbst einzuschätzen. Sie könnten ja durch ihre unsensiblen Handlungen den hochgeschätzten „interkulturellen Dialog“ beschädigen. Deshalb muss man das „Stimmvieh“ sinnbildlich „an die Hand nehmen“, was gewichtige Entscheidungen, wie beispielweise den designierten Migrationspakt anbelangt. Dementsprechend schmettert man seitens der „Obrigkeit“ unliebsame bürgerliche Petitionen mittlerweile einfach komplett ab.

Migrationspakt als Lackmustest der Demokratie

Spätestens mit dem Inkrafttreten dieses unsäglichen Paktes dürfte es wohl vorbei sein, mit Deutschlands Nimbus als selbstbestimmte Nation. Der hinter dem Rücken der Wähler von der Merkel-Regierung unterschriebene Vertrag hebt die Grenzen auf, legalisiert jeden Migranten, gibt ihm das Recht auf Sozial- und Gesundheitsfürsorge und untersagt Kritik daran als „rassistisch“. Ein weiterer Schritt zum schon lange befürchteten Totalitarismus.

Fast 30% der Frauen und Mädchen hierzulande würden laut den neuesten Umfragewerten dennoch „Grün“ wählen. Seit über 12 Jahren gestalten maßgeblich ältere linke Frauen die politischen Richtlinien unserer Republik. „Me-too“ und andere feministische Netzwerke prosperieren. Auch islamische Kopftuchfrauen kämpfen zwischenzeitlich auf linken Demos öffentlichkeitswirksam gegen „Nazis“, oder vielmehr gegen alles, was sie dafür halten.“It-Girlie“ Sawsan Chebli twittert gegen „alte weiße Männer“. Kurzum; wenn ein Land so viele Frauen in machtvollen Positionen zulässt, wie das unsere, so sind die Ursachen dafür sicher vielschichtig. Und die Wirkungen umso deutlicher.

Fast 30 Prozent der Frauen in Deutschland würden derzeit die Grünen wählen.

Naheliegend wäre zumindest, dass viele Männer im Umkehrschluss eben „schwach“, oder vielmehr „sanftmütig“ geworden sind, oder ihrer eigenen Männlichkeit misstrauen. Ebenso möglich; die lange währende Friedens-/Wohlstands-/Sicherheitsperiode hat sie dekadent, wehrlos und weinerlich werden lassen und ihrer natürlichen Instinkte und Reflexe beraubt.

So wie manch einer der „durchgegenderten“ jungen Herren im Lande in der Abwertung des Eigenen eine Tugend erblickt – so sind viele dieser verständnisvollen Damen mit praktischer Kurzhaar-Frisur und prägnantem Doppelnamen, die fortan mehr „Soziales“ fordern, für mehr „Gerechtigkeit“ einstehen und weitere Frauenquoten für unabänderlich halten, maßgeblich verantwortlich für eine nicht unbeträchtliche Verzerrung der gesamtgesellschaftlichen Obliegenheiten.

Ältlich-weiblich-links trifft zukünftig auf jung-männlich-muslimisch. Eine Konstellation, die grotesker nicht sein könnte. Diametral unterschiedliche Vorstellungswelten prallen da aufeinander. So versucht die hochmoralische Damenwelt etwas krampfhaft zu schützen, vor dem man sich eigentlich besser fürchten sollte.

Identitätslose Luschen vs. virile Testosteronbomben

Alldieweil; wer in diesem Vergleich die besseren Karten hat, ist offensichtlich. Dennoch führt der von Trash-Medien, Politik und „Establishment“ gleichermaßen forcierte Weg deutlich in die gewünschte linksgrüne Ergebenheitshaltung. Dort, wo wachsweiche und redselige „Politiker*innen“ mit Tunnelblick immer mehr bestimmen, wie das Zusammenleben zwischen unseren „geschenkten“ Menschen die mehrheitlich mittelalterlich geprägten Kulturen entstammen und den schon länger hier ansässigen High-tech-Generationen mit smartphone in der Hand im Einzelnen geregelt wird.

Die linken Kampfbegriffe wie „Weltgemeinschaft“ oder „soziale Gerechtigkeit“ konterkarieren jeden Versuch, die in Jahrhunderten kulturell geprägte Identität unserer Heimat zu erhalten. Als dies soll aufgelöst werden. Zu Gunsten einer supranationalen „Europalösung“. Und da ist schrankenlose Einwanderung zur „Heterogenisierung“ der ohnehin schrumpfenden genuinen Bevölkerung bekanntlich ein probates Mittel. Visionär vorausgesehen vom grünen „Übervater“ und Schröder-Adlatus Josef Fischer.

Suizidale linke Frauen- Politik

Nicht ohne Grund schicken „die Grünen“, die vom neuerlichen Hype um ihre Partei offenbar selbst ganz berauscht sind nun auch wieder ihr altes Schlachtross Roth in die erste Reihe. Da verkündet diese ohne jeden Skrupel, dass fortan auch „Klimaflüchtlinge“ in unbegrenzter Anzahl aufzunehmen und zu versorgen sind, weil ja Europa maßgeblich an der Klimaerwärmung beteiligt sei. Man lässt solcherlei Einlassungen besser unkommentiert. Um seiner eigenen Nerven willen.

Nichtsdestotrotz wird dadurch klar, dass selbst die absurdesten und irrsinnigsten Forderungen dieser „der-realen-Welt-Entrückten“ Gehör finden und gleichsam ernstgenommen werden. Dass der rührselige Herr Habeck, der feuchte Traum und „womanizer“ aller gereiften Sonnenblumen-Damen sowie zugleich bekennender Nationalstaat-Verächter, sich selbst schon als Kanzler sieht, muss einen angesichts dieser Umstände ebenfalls nicht weiter verwundern.

Die Signatur der Zeit

Wie viel Seriosität jedoch in diesen (gehypten) Umfragewerten steckt, muss jeder selbst für sich entscheiden. Fakt ist jedoch, dass weite Teile der emotionsgeladenen und wohlstandsübersättigten deutschen Frauen zweifellos grünlinks „ticken“ – und auch die grausame Realität sie nicht davon abhalten kann.

Zu lange schon herrscht ein gesamtdeutsches Matriarchat sozialistischer Prägung – und hat gleichwohl viele der aktuell beklagten Zustände unter der Alllein- Herrschaft einer allseits gefürchteten Matrone erst ermöglicht. Selbst unter einem Kanzler Schröder, der an dieser Stelle völlig ohne weitere Wertung seiner Persönlichkeit genannt werden soll, wäre uns vermutlich sogar bei einer SPD geführten Regierung unter Umständen viel davon erspart geblieben.




Horror in Horb: Vorzeige-Asylant ermordet Synagogen-Stifter

Von JOHANNES DANIELS | Die Staatsanwaltschaft Horb ist jetzt sicher: Der Syrer Mohammed Omran Albakr, 27, ermordete den großzügigen Immobilien-Millionär Michael Riecher, 57 – seinen altruistischen Wohltäter und Flüchtlings-Paten. Der Haftbefehl lautet auf Mord. BILD rätselt heute: „Der nette Flüchtling und der Millionär – Warum endete diese Freundschaft mit einem Mord?“

PI-NEWS kennt eine nachvollziehbare Antwort. Noch vor drei Wochen waren Mohammed und Michael aus Horb am Neckar die dicksten Freunde, wie das BILD-Foto beweist. Mohammed galt als „Vorzeige-Flüchtling“, sogar die Medien berichteten überregional über seine geglückte Integration!

Im September 2015 kam Mohammed Omran Albakr mit Merkels Flüchtlingszug nach Horb am Neckar, zwischen Stuttgart und Tuttlingen gelegen. Laut Polizei soll der schwäbische Neubürger „syrischer Abstammung“ sein. Omran „verlor seine Papiere auf der Flucht“, nach eigenen Angaben will er aus Quneitra (Syrien) stammen. Mohammed Omran Albakr gilt bei deutsch Behörden als „geduldet“, weil er nicht in das „syrische Kriegsgebiet“ abgeschoben werden kann. Vor drei Jahren zog er ins Horber Asylheim und ging zum Sprachkurs ins Hermann-Hesse-Kolleg. Sein Lehrer Eden Volohonsky, 44, erinnert sich an das Integrationswunder: „Weil hier viele Mohammed hießen, haben wir ihn Omran genannt. Er ist freundlich, positiv und nett.“

Mohammed Omran habe innerhalb von sechs Monaten praktisch perfekt Deutsch gelernt. Volohonsky: „Ein Vorzeigeflüchtling, ein Senkrechtstarter.“ Auch im Ort habe er sich integriert: „Er hat im Asylcafé und in der Kleiderkammer ausgeholfen.“ Der „Schwarzwälder Bote“ widmete ihm als Beispiel für gelungene Integration 2016 sogar einen eigenen Artikel ! Aber auch in vielen weiteren Medien wurde über die geglückte Integration Albakrs kolportiert. Im August 2018 zog Mohammed Omran ins leerstehende Elternhaus des Immobilienunternehmers Michael Riecher, der sich rührig um das Wohl und Wehe des „Schutzbedürftigen“ kümmerte. Albakr bekam sogar einen Job als „Mechatroniker“ von seinem Paten vermittelt.

Ab 2017 wohnte Mohammed Omran A. dann in der kostenlos zur Verfügung gestellten Wohnung in der Ritterschaftsstraße, nur wenige Meter von Michael Riechers Wohnhaus in der Weikersthalstraße in Nordstetten entfernt. Der lungenkranke Millionär engagierte sich ehrenamtlich intensiv für Flüchtlinge, nebenbei aber besonders um die Wiederherstellung des Jüdischen Betsaales in Horb. Kurz nach dem Einzug heiratete Mohammed Omran eine Syrerin, die angeblich aus Reutlingen stammt. Das Paar hatte sich in Deutschland kennengelernt, doch bald kam es in der jungen Ehe zu Handgreiflichkeiten – die Nachbarn berichteten immer wieder über lautstarke Streitigkeiten und laute Schreie. Auch mit seinem Mentor und Paten Michael Riecher kam es nach Zeugenangaben immer häufiger zum Streit. Lag es etwa an der schrecklichen Traumarisierung des „Über-sieben-sichere-Drittstaaten“ Geflüchteten?

Eine Bekannte des Täters aus dem Asylhelferkreis berichtet jedoch, dass es bei dem Vorzeige-Geflüchteten Mohammed keine Anzeichen für eine Traumatisierung durch den „syrischen Krieg“ gibt: „Mir hat er erzählt, dass er sich jahrelang in der Türkei aufgehalten hat. Noch bevor der Bürgerkrieg in Syrien angefangen hat.“ Sie beschreibt ihn: „Er konnte auch ein Hallodri sein, ein richtiger Lebemann mit südländischem Einschlag.“

Mohammed Albakr erzählte, dass er aus der Region der syrisch-israelischen Grenze unweit der Golanhöhen stamme und studierter Mathematiker sei. Er habe den Militärdienst verweigert, sodass er ins Gefängnis gekommen sei. Damals sagte er, das sei die einzige Option für ihn gewesen: „Ich will niemanden töten.“ Dieser an sich positive Ansinnen hielt aber nicht lange bei Mohammed.

„Mein Flüchtling ist anders“ – 50-köpfige Soko sieht das anders

Gegrüßt habe Albakr die Nachbarn nie. Nachbar Uwe Stüber: „Die Frau trug ein Kopftuch, wir haben sie kaum gesehen. Dagegen schaute ihr Mann jedem Mädel hinterher.“ Ein anderer Nachbar: „Sie durfte nie alleine aus dem Haus und durfte zum Beispiel auch den Schornsteinfeger nicht reinlassen.“ Warum es zwischen den ungleichen Freunden zum Streit gekommen sein könnte, ist laut BILD-Artikel aber unklar. Fakt ist nur, dass Michael R. am 3. November tot in seinem Haus aufgefunden wurde – am Samstag bekam Mohammed Omran einen Haftbefehl. Der „mutmaßliche“ Mordsyrer hat die brutale Bluttat bislang nicht gestanden. Gutmensch Eden Volohonsky: „Die beiden waren wirklich Freunde. Ich wäre sprachlos, wenn Omran das tatsächlich getan hat.“

Seit dem grausamen Mord ermittelt nun eine 50-köpfige Soko. Die Spurensicherung dreht derzeit immer noch jedes Stück Holz und jeden Stein um. Der Immobilien-Unternehmer Michael Riecher hatte sich immer sehr für die „syrischen Flüchtlinge“ eingesetzt. Er hatte unter anderem Kleinbusse gemietet, damit auch die Flüchtlinge aus Empfingen und weiter entfernten Ortsteilen von Horb an der Vesperkirche im Steinhaus teilnehmen können.

Seit letztem Jahr habe es aber eine rapide Veränderung im Verhalten seines Schützlings gegeben, seit er nach Nordstetten gezogen sei. Freunde berichten: „Er hat den Kontakt mit uns so gut wie abgebrochen, hat verlangt, dass man ihn wieder mit seinem richtigen Namen Mohammed anspricht“. Auch betete der Vorzeigeflüchtling nun lieber intensiv, als zu arbeiten, wie Nachbarn berichten.

Der fatale Islam-Chip in Mohammends Hirn – ein Mord mit antisemitischem Hintergrund?

In der Gemeinde Horb trat Immobilien-Millionär Michael Riecher vorbildlich als Stifter in Erscheinung, als er sich bei einem wichtigen Bauprojekt einschaltete: Die Sanierung des jüdischen Betsaals war ihm eine Herzensangelegenheit. Riecher kaufte das komplette Gebäude, teilte es in Eigentumswohnungen auf und finanzierte so die Sanierung des jüdischen Betsaals. Mitinitiatorin Barbara Staudacher sagt: „Ohne Michael Riecher hätten wir dieses Projekt nie zustande bekommen.

„Wenn Michael Riecher nicht das finanzielle Risiko der Bauträgerschaft des historischen Gebäudes in der Fürstabt-Gerbera-Straße übernommen hätte, säßen wir heute nicht in einem grundsolide sanierten Betsaal“, erklärt auch Michael Theurer, 51, seit 2017 FDP-MdB. Er hat sich die Aufgabe gestellt hat, die jüdische Geschichte des früheren Rabbinats Muehringen/Horb zu dokumentieren.

Wenn Einwohner Horbs von der „Synagoge“ sprechen, meinen sie den ehemaligen Betsaal der Horber jüdischen Gemeinde. Er hatte seinen Platz seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zu seiner Zerstörung im November 1938 in einem Wohnhaus vor dem Ihlinger Tor an der alten Straße nach Ihlingen, in unmittelbarer Sichtweite von Mohammed Albakrs Wohnstätte. Heute ist das Haus renoviert und der Betsaal im ersten Stock zu einer Gedenkstätte und einem kleinen Museum geworden. Eigentümerin ist die Förderstiftung Jüdischer Betsaal Horb unter dem Dach des Träger- und Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen. Auch nach Fertigstellung engagierte sich Michael Riecher intensiv für das jüdische Kulturgut. Alle Bewohner Horbs zollten dem Synagogen-Stifter für sein Engagement große Achtung. Fast alle.

„Wir wollen das Zusammenleben von Christen und Juden verdeutlichen“ erklärt auch Heinz Högerle, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen.

Allem Anschein nach hatte der grausame Mord an dem engagierten Großspenden-Millionär Michael Riecher durch seinen jähzornigen Schützling und „Vorzeigeflüchtling“ Mohammed Omran Albakr nicht nur eine finanzielle, sondern durchaus auch eine religiöse, wohl strak antisemitische Komponente!

Das Zusammenleben von Christen und Juden in Deutschland verläuft bekanntermaßen mehr als harmonisch. Das Zusammenleben mit gewalttätigen Moslems ist noch verbesserungswürdig und muss täglich neu ausgehandelt werden. Der Horror-Mord in Horb an Michael Riecher ist ein Mahnmal für das fatale „Dritte Historisch Einzigartige Experiment“ (ARD tagesthemen) auf deutschem Boden !

„Aus Marathon ist Sprint geworden“. Und nun Mord.

Hier die bemerkenswerten Auszüge aus dem Umvolkungs-Artikel über Vorzeige-Flüchtling Mohammed Omran Albakr aus dem „Schwarzwälder Boten“:

„Omran Albakr ist so etwas wie ein Musterbeispiel für gelungene Integration von Flüchtlingen. Er stammt von der syrisch-israelischen Grenze unweit der Golanhöhen. Dort verbaute jedoch das ­Assad-Regime dem studierten Mathematiker die Zukunft: Weil er den Militärdienst verweigerte, wurde Omran Albakr ins Gefängnis gesteckt. Für ihn war das die einzige Option, denn er beteuert: „Ich will niemanden töten.“ Nach der Haft verließ der junge ­Syrer seine nun zerbombte Heimat und machte sich über die Türkei im Sommer 2015 auf den Weg nach Deutschland. Wie viele seiner Landsleute wählte er den lebensgefährlichen Weg mit einem überfüllten Schlauchboot über das Mittelmeer nach Griechenland.

Im September kam Omran Albakr schließlich in Horb an. Seit April besucht er den Integrationskurs und spricht inzwischen recht passables Deutsch. Seine Zukunft sieht der 25-Jährige in Deutschland, zumal er in Horb Fuß gefasst hat: Mit Hilfe des Freundeskreises Asyl hat er eine Stelle als Techniker bei der Firma Pleva bekommen. Elisabeth Schneiderhan merkt an: „Die Flüchtlinge finden natürlich schneller eine Arbeit oder eine Wohnung, wenn man weiß, dass ein Freundeskreis Asyl hinter ihnen steht.“

[…] Noch vor gut einem Jahr, als die große Flüchtlingswelle Deutschland erreichte,­ bestand der Horber Freundeskreis Asyl aus bis zu 30 Helfern. Heute ist es gerade einmal ein Fünftel davon. Elisabeth Schneiderhahn versichert: „Viele haben Angst, dass sie den kleinen Finger geben und wir dann die ganze Hand nehmen.

Für die dreifache Mutter steht trotzdem fest: „Die Arbeit macht Spaß. Ich empfinde das als reine Bereicherung. Ich habe mir damals die Jungs in der Ihlinger Straße angeschaut und mir gesagt: Das könnten alles meine Söhne sein.“ Umso stärker setzt sie sich dafür ein, dass „ihre ­Syrer“ eine Perspektive in Horb haben – und das beginne bei einer eigenen Wohnung. „Wenn man nicht alleine wohnt, kann sich bei der Integration keine Eigendynamik entwickeln“, weiß Elisabeth Schneiderhahn.

Omran Albakr hat das längst verstanden. Das Syrien, das er kennt, gibt es nicht mehr. Und er ist sich sicher: Das werde es nie wieder geben. ‚Ich will in Deutschland bleiben‘, erklärt der Musterflüchtling in passablem Deutsch.“

Das wird er in der Haftanstalt in den nächsten vier Jahren wohl nicht mehr brauchen.

PI-NEWS wird weiter über den kuriosen Millionärs-Mord in Horb berichten.




„Tut uns leid, Ihr ICE fährt gerade nicht, weil die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht!“

Von KEWIL | Die von der Regierungspropaganda missbrauchte Bahn hängt schon länger an jeden ICE eine Reklame „Unterwegs mit 100% Ökostrom“. Auch deutsche Züge, die mit 100% Atomstrom im Wechsel mit dem TGV in die französische Hauptstadt düsen, hängen dieses Schild in Paris Est und Paris Nord nicht ab – die Franzosen verstehen ja Gottseidank kein Deutsch. Oder haben sie parbleu ein geheimes öko-germanisches Stromkabel unter ihren Gleisen übersehen?

Nun, auch bei unseren DB-Zügen hier scheint es mit Ökostrom nicht weit her zu sein. In jedem Waggon liegt gratis das Heft DB MOBIL aus, die aktuelle Ausgabe 11/2018 widmet sich voll ökologisch dem Artenschutz (Käfer, Eidechsen und so), aber da steht auch ein Interview mit „Frau Terawatt“: Zu Besuch bei  der obersten Energiebeschafferin der DB. Sie heißt Birgit Carlstaed und sagt:

„Der jährliche Bedarf der DB liegt bei zehn Terawattstunden, das entspricht fast dem Stromverbrauch einer Stadt wie Hamburg. Ein einzelner ICE in Doppeltraktion benötigt eine Leistung von 16 Megawatt, um anfahren zu können.“

Nur 40 Prozent sei Ökostrom. Erst 2050 seien 100 Prozent realistisch. Und das Speicherproblem ist eine weitere „Herausforderung“: „Um die Bahn nur an einem einzigen Tag zu versorgen, bräuchten wir so viele Batterien, wie in 60.000 Schiffscontainer passen.“

Diese Batterien gibt es gar nicht, der ganze Strom kommt aus dem Netz: „Aber wir können den Leuten ja nicht sagen: Tut uns sehr leid, Ihr ICE fährt gerade nicht, weil die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.“

Ja, dieses Problem hat nicht nur die Bahn, Madame, sondern ganz Deutschland.




Müssen die Wahlen in Hessen wiederholt werden?

Von PETER BARTELS | PI-NEWS hat vor der Wahl gewarnt: Geht in die Wahllokale … überwacht die Auszählung … Es ist euer Recht! Es geschah leider nur vereinzelt. Und jetzt haben wir den Salat: In 88 von 490 Wahlbezirken mußten die Zahlen schon korrigiert werden.

Gibt es einen Aufschrei? Schlagzeile in BILD: „Wahlbetrug! Wurden die GRÜNEN zum zweiten Sieger getrickst?“… Legten die Staatsanwälte der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, die angeblich Klugen Köpfe der FAZ, die Coffee-to-Go-Schlürfer der WELT besorgt die Stirn in Falten: Was war da los? … Schnappatmeten die Selbstgerechten in ARD-Tagesthemen, ZDF-heutejournal sich an den Rand einer Apocalypse? „Brennpunkt“? Sondersendungen auf PHOENIX? TV-Untersuchungsausschüsse im Roten ZDF-Kloster? Bei Hart aber Fair? NICHTS: Merkels Meute schwieg oder schwurbelte. Wie immer. Weil ja geschah, was geschehen sollte. Die Meinungs-Macher der Demoskopen hattens es doch vorgegeben: Rot runter, GRÜN rauf, Klatsche für die CDU. AfD irgendwie auch ein bißchen rein … damit‘s auch alles glaubwürdig wirkt.

„Die Wahrheit ist wie ein verschütteter Wildbach, der sich gegen allen Widerstand unterirdisch durchkämpft“… Seneca vor fast 2000 Jahren, hier zur Metapher erhöht: Natürlich kommt alles raus. Sogar die Wahrheit über den „Migrationspakt“. Die Frage ist nur wann. Das Ende für Deutschland wird trotz Amerika, Polen, Österreich und AfD Anfang Dezember besiegelt … Das endgültige Wahlergebnis für Hessen soll kommenden Freitag „offenbart“ werden. Ramin Peymani, vor 50 Jahren in Teheran geboren, längst ein glühender Deutscher, FDP-Kreistag (Main-Taunus), Banker (Goldmann Sachs), Publizist (ACHGUT), Buchautor („Spukschloß Deutschland“), hat getan, was deutsche Journalisten verbissen verschweigen – er hat sich auf ACHGUT (sic) mit der wundersamen Hessen-Wahl befaßt. Überschrift: „Wahl in Frankfurt: Wie Betrug zur Panne wird“. Auszüge, die eigentlich zum Auswandern reichen:

1. Hammer

In Frankfurt ist (jetzt) einer der größten Schwindel der (deutschen) Wahlgeschichte … aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit (1 Stimme) für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.“..

2. Hammer

„Lediglich geschätzt” wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und “vergessen” worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert … Die Systematik, mit der fast durchweg GRÜNE und LINKE von diesen “Pannen” profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben …

3. Hammer

Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte es so mancher offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10 Prozent, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. Noch eklatanter waren die Ausreißer bei der CDU, die in einem Wahllokal in Frankfurt-Höchst angeblich gerade einmal 4,4 Prozent erhalten hatte. Das ist selbst für einen sozialen Brennpunkt ein kaum vorstellbares Ergebnis …

4. Hammer

Sage und schreibe 88 von 490 Wahlbezirken mussten ihre Zahlen korrigieren, in fast einem Dutzend muss gar neu ausgezählt werden. Die Auffälligkeiten beschränken sich jedoch nicht auf’s Auszählen: In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? Am FREITAG werden wir das WIRKLICHE ERGEBNIS der LANDTAGSWAHL erfahren. Dann könnten sich völlig neue politische Konstellationen eröffnen. Selbst eine SPD-geführte “Ampel” scheint nicht mehr ausgeschlossen …

5. Hammer

Es ist in höchstem Maße peinlich … dass Manipulationen so leicht möglich sind und Computerpannen sowie fehlende Sachkenntnisse keine ordnungsgemäße Auszählung am Abend einer Landtagswahl zulassen. Ein Staat, der selbst die Verfolgung von Falschparkern perfektioniert hat, sollte in der Lage sein, die fehlerfreie Ermittlung von Wahlergebnissen nicht erst Wochen später sicherzustellen. Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt. Das hat schon etwas von der viel zitierten Bananenrepublik …

6. Hammer

Schlimmer noch erscheint aber die mangelnde Bereitschaft der Presse, das Kind beim Namen zu nennen. Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-“Helfer”, sondern wie schon bei der Verklärung der “Flüchtlinge” die Medien eine Mitschuld am schwindenden Vertrauen in unseren Staat …

Mark Twain schrieb mal: „Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht werden.“ Oder wurden … Siehe Bayern? … Siehe Hessen? … Siehe EU-ropa, demnächst im Mai?? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn SIE sind die Mehrheit. So oder eben SO … Wach auf, Deutschland! Auf die Straße, Europa!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Gewaltopfer Sanitäter: Das große Schweigen über die Täter

Von LUPO | Deutschland steht vor einem Phänomen: Immer mehr Angriffe auf Sanitäter, die Hemmschwelle sinkt, schreien die Medien landauf landab entsetzt auf. Paradox ist, dass die Leser in den Berichten vergeblich exakte Angaben über die Täter suchen. Sind es Deutsche, sind es Ausländer, sind es Gruppen oder Einzeltäter, sind es Männer oder Frauen, sind es zumeist junge oder eher alte Menschen? Das große Schweigen liegt über dem Täterprofil.

Typisches Beispiel ist die Hannoversche Allgemeine vom Montag. Die SPD-Zeitung berichtet in großer Aufmachung auf Seite 1, dass das DRK Niedersachsen Alarm schlägt und den Einsatz von schusssicheren Westen oder Pfefferspray diskutiert. Der Hintergrund: Immer häufiger werden Rettungskräfte in Niedersachsen zu Opfern von Gewalt.

Nun sollte man meinen, dass das DRK zum Eigenschutz Ross und Reiter, sprich: Tatverdächtige benennt, damit dem skandalösen Treiben ein Ende gesetzt werden kann. Und die Leser erwarten von ihrer Zeitung, darüber aufgeklärt zu werden, wer genau die Sanitäter neuerdings und in zunehmender Zahl angreift. Die Lebensälteren unter ihnen, die schon länger hier leben, erinnern sich, dass es ein solches Verhalten früher kaum gegeben hat, bzw. nicht in relevanter Zahl vorkam.

Aber irgendein geheimer Code muss Zeitung und DRK daran hindern, Klartext zu sprechen. Obwohl das DRK sogar eine Umfrage gestartet hat, wonach zwei Drittel von 238 befragten DRKlern aus Niedersachsen ein- bis fünfmal im Jahr Gewalttätigkeiten gegen sich erlebt hat. Gewalttätigkeiten durch wen? Da wird von „Passanten“ gesprochen, aber auch von „Menschen, den man eigentlich helfen will“. „Gewaltpotenziale gehen von Patienten, deren Angehörige, aber auch von Unbeteiligten aus“, lässt das DRK noch durchschimmern. Um dann kräftig zu relativieren, offensichtlich, um nichts politisch Unkorrektes zu sagen und in die Rassisten-Ecke gestellt zu werden: „Aggressives Verhalten gebe es nicht nur an Hauptbahnhöfen, sondern auch am Rande von Familienfesten und Partys. Das Phänomen gebe es nicht nur in Problemstadtteilen Hannovers, sondern „reiche tief in bürgerliche Schichten“. Das schlimme Verhalten datiert aus den letzten fünf Jahren.

Ein Phänomen ist auch das Rumeiern des DRK. Offensichtlich wird lieber der normale Bürger für zunehmende Angriffe auf Sanitäter in Mithaftung genommen, als das Kind beim Namen zu nennen. Seinem berechtigten Anliegen und seiner gesellschaftlich unverzichtbaren, lebensrettenden und vielfach ehrenamtlichen Arbeit wird das DRK auf diese Weise jedenfalls nicht gerecht.

Wer den politisch korrekten Code der Wahrheitspantscher dechiffrieren will, wird dagegen in der Doktorarbeit der Hamburgerin Janina Lara Dressler von 2016 fündig, die bundesweit Feuerwehrleute und Rettungskräfte zu dem Thema befragt hat. Als Tatmotiv wird insbesondere der Mangel an Respekt gegenüber Rettungskräften angegeben, was aber entgegen der Hypothese nicht nennenswert in bürgerlichen Gegenden vorkommen soll. Bei vielen Konflikten spiele der Migrationshintergrund des Täters eine Rolle. Überwiegend sind die Täter 20 – 29 Jahre alt und stammen aus sozial schwächeren Verhältnissen. In 70 Prozent der Fälle ist der Täter der Patient selbst oder eine Person aus dem Kreis der Angehörigen bzw. Freunde. Als Tatorte für Übergriffe werden in allen Städten soziale Brennpunkte, Partymeilen oder die Innenstadt angegeben.




Online-Händler SPD und die Konkurrenz

Von REALSATIRE | Die SPD ist gerade mächtig stolz darauf, als Partei gegen Steuerbetrug im Online-Handel gesetzgeberische Beschlüsse gefasst zu haben. Gleichzeitig ist die SPD aber selbst als Wirtschaftsunternehmen Online-Händler. Liegt hier vielleicht ein Fall von fortgeschrittenem Morbus Ist-mir-doch-egaleritis in unserer bunten B-Republik vor?

Was viele nicht wissen: Die Ex-Arbeiterpartei gebietet über ein gewaltiges Medien-Imperium, das bis nach China reicht. Nach Heuschreckenart steht den Global Player-Genossen der Sinn nach kapitalistischer Gewinnmaximierung, damit angesichts schwindsüchtiger Wähler- und Abgeordnetenressourcen zumindest die Parteikasse liquide gehalten werden kann, falls dies nicht durch dreiste Erhöhung der Parteienfinanzierung gelingt.

So gehören zum Portfolio der SPD-Holding „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg)“ auch geschäftliche Engagements für digitale Produkte in China und Deutschland. In Honkong und Peking über die Cavete Global Ltd. bzw. Cavete Consulting Ltd. als Teilhaber des chinesischen Verbraucherportals okoer.com, das vom Knowhow der Öko-Test (ebenfalls SPD-affin) profitiert.

Im deutschsprachigen Raum durch einen Online-Handel mit „grünen Produkten“ über die GLG Green Lifestyle GmbH mittels der Plattformen Utopia.de und avocado store. Weitere SPD-Beteiligungen findet man hier.

Das gewitzte Wissenschaftsportal sciencefiles.org hat jetzt auf die mögliche Interessenskollision zwischen SPD als Wirtschaftsunternehmen und als Partei aufmerksam gemacht und lässt besorgt anklingen, ob das noch alles „koscher“ sei? Sciencefiles hinterfragt, ob hier nicht eine „Situation vorläge, in der der ONLINEHÄNDLER SPD durch entsprechende Gesetze über die PARTEI SPD gegen die Konkurrenz anderer Onlinehändler unter dem Vorwand vorgehe, man wolle Steuerhinterziehung bekämpfen“.

Der Begriff der Bananenrepublik müsse jedenfalls neu definiert werden, resümiert das kritische Wissenschaftsportal.




Erfurt: Verwaltungsgericht genehmigt BPE-Protest direkt vor Grundsteinlegung – JETZT LIVE!

https://www.facebook.com/POE.Berlin/videos/vb.822986614522716/1835066019925683/?type=2&theater

Update 13.11., 12 Uhr: Soeben hat das Verwaltungsgericht Weimar entschieden, dass die Protest-Demo gegen den Moscheebau direkt am Ort der Grundsteinlegung stattfinden darf und nicht wie vorher entschieden, 100 Meter davon entfernt. Die Stadtverwaltung Erfurt hat zwar angekündigt, umgehend Einspruch vor dem Oberverwaltungsgericht einzulegen, aber die Kundgebung kann jetzt bis auf Weiteres erst einmal direkt gegenüber dem Moschee-„Festakt“ stattfinden. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist vor Ort und wird in Kürze eine Rede halten.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Dienstag wird im Erfurter Stadtteil Marbach um 13 Uhr die Grundsteinlegung der ersten Ahmadiyya-Moschee in Thüringen von der rot-rot-grünen Landesregierung frenetisch gefeiert. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) werden jubelnde Grußworte sprechen. Man kann sich aussuchen, ob sie hochgradig naive und faktisch ahnungslose Gutmenschen sind, die auf die Taqiyya dieser mohammedanischen Sekte hereinfallen, oder eiskalt kalkulierende Machtpolitiker, die auf moslemische Wählerstimmen bauen.

Der Emir der Ahmadiyya in Deutschland, Abdullah Wagishauser, wird seine verlogenen Sprüche vom vermeintlich „friedlichen“ Islam unter dem angesichts der brutalen und menschenverachtenden Ideologie lachhaften Slogan „Liebe für Alle – Hass für Keinen“ absondern. Das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, das den Koranbunker allen Ernstes als „Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen“ und ein „Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ ansieht, hat schon vor zwei Wochen eine Versammlung direkt gegenüber der Grundsteinlegung angemeldet, um in direkter Nähe mitzufeiern. Ihr geradezu kindliches Motto lautet „Liebe fetzt – Religionsfreiheit ist Gesetz“. Damit offenbaren sie, dass sie keine Ahnung von der engen Begrenzung des Artikels 4 Grundgesetz haben, denn sobald die Allgemeinen Gesetze verletzt werden, die das Leben, die Gesundheit und die Freiheit der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“.

Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt Gesicht“ wurde etwa 100 Meter vom Ort des Geschehens wegverlegt, obwohl auch angrenzende städtische Flächen in direkter Nähe zur Grundsteinlegung zur Verfügung stehen würden.

Der Versammlungsbescheid, der am Montag um 17:10 Uhr per email eintraf, begründet die weiträumige Verlagerung mit dem Vorwand der „Freihaltung von Rettungswegen“ für die Berufsfeuerwehr-Wache und mit einer scheinbar notwendigen De-Eskalation:

Würde die räumliche Trennung mit der Einrichtung eines Sicherheitsabstandes nicht erfolgen, bestünde die unmittelbare Gefahr, dass Teilnehmer der verschiedenen Veranstaltungen mit der Folge zusammentreffen, dass es zu Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen kann.

Man will seitens der Stadtverwaltung ganz offensichtlich nicht, dass die Politprominenz bei ihrer Islamschleimerei durch kritische Töne gestört wird. Diese BPE-Plakate entlarven schließlich auch die totalitär-feindselige Seite der Ahmdiyya, deren Gründer bereits den Alleinherrschaftsanspruch betonte:

Der vierte Kalif sprach vom Endsieg:

In ihren Schriften finden sich Kampfansagen gegen das Christentum:

Die Ziele der Ahmadiyya sind hochbrisant

und überdies völlig im Einklang mit der islamischen Ideologie:

Die Erziehungswissenschaftlerin und kompetente Islam-Expertin Dr. Hiltrut Schröter entlarvte die Ahmadiyya-Sekte bereits im Jahre 2002 mit ihren zehn Thesen. Die Aufklärung über den Islam ist auch 16 Jahre später notwendiger denn je..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wie sich Linke erfolgreich der Diskussion entziehen

Von SELBERDENKER | Man kann es sich natürlich ganz einfach machen und, wie bei #wirsindmehr oder aktuell bei #unfollowme (PI-NEWS berichtete) die Welt in Gut und Böse einteilen. „Wir“ – das sind die Guten und wer nicht unserer Meinung ist, ist auch nicht mehr unser Freund! Was schon im Kindergarten funktioniert hat, das klappt auch prima bei den fantastischen Nullen von #unfollowme. Denn sich mit abweichenden Meinungen auseinanderzusetzen, ist „nicht ihr Niveau“. Abweichende Meinungen, abweichende Argumente werden zu „Verbrechen“ erklärt. Bätschi! Man möchte gewinnen, ohne diskutiert zu haben!

Es ist die gleiche Methode wie unter allen totalitären Regimen, nur dass Abweichler nicht von KGB, GeStaPo oder Stasi „abgeholt“, sondern in unserem bunten Totalitarismus bislang nur geächtet werden. Welche Gegenmeinung, welches Argument da zum Verbrechen erklärt wird, das bestimmen die Totalitären, je nach Bedarf, selbst. Die Methode ist wirklich nicht neu, bei Linken sehr beliebt und auch in diesem Interviewversuch von Michael Stürzenberger mit linken Gegendemonstranten bei Pegida Fürth hervorragend dokumentiert.

Wer rechtswidrige, radikale Politik macht und darüber nicht diskutieren will, spaltet. Diese Leute spalten die Gesellschaft, versuchen diese Spaltung neuerdings frech noch ihren Gegnern in die Schuhe zu schieben, beweisen durch ihr Verhalten und ihre Gesprächsverweigerung jedoch immer wieder, dass sie jeden respektvollen Austausch, den Beginn jeder Annäherung, vermeiden wollen. Die am lautesten „Respekt“ für irgendwelche Fremden fordern, verweigern diesen Respekt ihrem politischen Gegner völlig.

Wenn fürs GEZ-TV trotzdem mal diskutiert werden muss…

Diskussionsverweigerung ist super bequem! Doch so einfach läuft es nicht immer. Wir leben noch in einem sanften Totalitarismus. Der Gegner kann nicht einfach verhaftet werden. Noch muß es zumindest den Schein von politischer Auseinandersetzung in der Sache geben.

ARD und ZDF, mit Abstand die noch mächtigsten Meinungsmacher in Merkels Republik, geben sich zwar erkennbar Mühe, Vertreter echter Opposition aus ihren Edelquatschbuden oder Wahlstudios heraus zu halten, doch manchmal lässt es sich eben nicht mehr vermeiden. Die Demokratie-Show muß weitergehen.

Manchmal müssen edle GEZ-Superverdienerinnen wie Maischberger, Will oder Illner und ihre Genossen zum Beispiel mit Vertretern der AfD belästigt werden. Dann tritt Plan B in Kraft. Wie geht man mit Argumenten um, die man nicht widerlegen kann?

Es wird gern nach folgenden Regeln verfahren, die immer wieder zu beobachten sind:

  1. Möglichst unerwünschte Themen vermeiden!
  2. Ist Diskussion unvermeidbar, öffentlich möglichst nur mit Menschen der eigenen Meinung reden! Das suggeriert Alternativlosigkeit.
  3. Müssen Andersdenkende doch mal einbezogen werden, um den demokratischen Schein zu wahren, sind diese persönlich zu diskreditieren (Argumentum ad hominem)! Zumeist ist der Gegner natürlich „Naahzie“. Egal, was gesagt wird, mag es noch so richtig sein – es ist eh schlecht, weil der Gegner in einer „bösen“ Partei ist, weil sein Parteifreund „böse“ ist, weil er keine Ahnung hat oder weil sein Hund gerade die Würmer hat.
  4. Wenn die Naahzie-Nummer o.Ä. gerade zu billig oder blöde kommen würde, lenke ab, weiche dem unangenehmen Sachargument einfach aus, indem du eine schockierende Unterstellung äußerst, die mit dem Thema zwar nichts zu tun hat, die Diskussion kein Stück weiterbringt, jedoch den Gegner in akuten Rechtfertigungszwang bringt. Beispiel: „Ihr Parteikollege XY hat gesagt, dass alle Flüchtlinge erschossen werden müssen. Was sagen Sie denn dazu?“
  5. Bemühe Floskeln! Nicht Einigkeit und Recht und Freiheit sind mehr das deutsche Credo, sondern „Buntheit, Vielfalt und Toleranz“. Klingt toll, bleibt jedoch Floskel reiner Ideologieträger. Dass Einigkeit und Recht und Freiheit dadurch beschädigt werden, merkt der blöde Michel eh nicht.

Da die Redezeit begrenzt ist und sich die Mehrheit der Konsumenten lieber von Emotionen als von Fakten leiten lassen und die rhetorischen Tricks nicht bemerken, ist die jeweilige Talk-Sendung mal wieder beendet, ohne dass sich die Ratio durchsetzen konnte. Die Show ist schon vorbei, wenn es gerade erst sinnvoll und interessant wird. Emotionssieg für die Guten! Aber nur scheinbar!

Man glaubt, solcherlei GEZ-Diskussionen bringen einen Fortschritt – doch in Wirklichkeit wird uns nur immer wieder das gleiche Theaterstück mit kaum variierender Besetzung geliefert. Das deutsche Stimmvieh fühlt sich ernst genommen, doch man dreht sich im Kreis. Die Politik ändert sich kein Stück – und die Probleme wachsen immer weiter. Die wichtigen Entscheidungen werden einfach getroffen. Demokratisch ist das nicht.

Unsachliche Politik – die AfD weiterhin als Feind

Mit der AfD will niemand reden, nicht weil sie sachlich falsche Dinge sagt oder ihre Forderungen unvernünftig wären, sondern weil es machtpolitisch keinen Vorteil bringt, der AfD zuzustimmen. Niemand will mit der neuen Partei reden, weil es günstiger ist, wenn die Altparteien sie weiterhin geschlossen dämonisieren. Auch Merz ist nur ein weiterer Machtpolitiker, dem es nicht um die Ratio oder gar um Deutschland geht. Wer in ihn Hoffnung auf Veränderung setzt, ist wohl eher naiv. „Pseudokonservative Attrappe“ trifft vermutlich recht gut auf ihn zu. Wir brauchen neue Politikertypen, nicht andere Köpfe des gleichen Drachen!

Wir sagen ja! Zur Toleranz der Vielfalt unterschiedlicher Kulturregionen!

Propaganda für Diversity und Vielfalt auf der Homepage des Kölner Lebensmittelkonzerns REWE.

Auf dem Bild ist die ganze Verquastheit linker und globalistischer Denke symbolisiert. So sehen sie die Welt, so wollen sie sie haben. So ist die die Welt aber nicht. So wird sie durch ihre irrationale, undemokratische, zum Totalitarismus neigende Politik auch nicht.

„Buntheit“ ist nicht nur Trallala. Zuerst bedeutet „Buntheit“ Konflikte und Chaos. Konflikte und Chaos wiederum bringen zwangsläufig Ungerechtigkeit mit sich. Afrika wird zudem niemals „bunt“. Die islamische Welt wird es auch nicht. Afrika wird afrikanisch bleiben und Islamien bleibt islamisch. China bleibt China. Indien bleibt Indien.

Nur Europa wird auf diese Art aufhören, europäisch zu sein! Wir wollen kein McWorld. Wir wollen keinen „bunten“ Einheitsmenschen. Die Werbung von REWE ist infantiler Unsinn, politische Propaganda, die nur der Wirtschaft und den Herrschenden dient – und nicht den unterschiedlichen, kulturell vielfältigen Völkern der Welt, die auch vielfältig bleiben wollen.


Video oben: Gesprächsangebot des Kölner AfD-Landtagsabgeordenten Roger Beckamp an die Antifa, veröffentlicht auf seiner Facebook-Seite und auf Youtube: „Mein Angebot an die Antifa: Trefft mich zu einem persönlichen Gespräch im Landtag NRW! Schreibt mich einfach an: roger.beckamp@landtag.nrw.de. Es gibt Tee und Kekse und ihr bekommt die gesamten Aufnahmen.“ Bislang haben sich zwei Perosnen aus dem linken Spektrum – ein Mann und eine Frau – bei Beckamp gemeldet. Vielleicht ein kleiner Schritt hin zur Entspaltung.




Der Widerstand ist grauhaarig

Von EUGEN PRINZ | Entsetzt über die politische Entwicklung unseres Landes haben sich ab 2015 in beinahe jeder deutschen Stadt Bürger aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten zu systemkritischen Gesprächsrunden zusammengefunden.

Leider sind diese Gruppen, die sich mehr oder weniger regelmäßig treffen, die Lage beraten und überlegen, was man tun könnte, um der Entwicklung Einhalt zu gebieten, nicht miteinander vernetzt. Eine weitere Gemeinsamkeit dieser besorgten Bürger ist ihr Alter. Die meisten sind über 50, viele davon schon im Rentenalter.

Dieser Umstand wurde auch schon von den Mainstream-Medien thematisiert. Im April 2017 erschien in der WELT ein Artikel mit dem Titel „Wie Wut-Rentner Deutschland verändern“. Dort vertrat die Journalistin Tina Kaiser die These, dass heutzutage vor allem die ältere Generation die Aufgabe erfüllt, die früher Studenten übernommen haben, nämlich Missstände im System anzuprangern, zu demonstrieren und zu protestieren.

Diese Einschätzung ist zutreffend. Der Widerstand gegen das Merkel-Regime wird überwiegend getragen von Bürgern in einem Alter, in dem man gewöhnlich alles erreicht und seine Lebensleistung vollbracht hat. Hier finden sich jene,  die Deutschland zu dem gemacht haben, das es heute ist und die von linksgrünen Ideologen verächtlich als „zornige alte weiße Männer“ verunglimpft werden.

Natürlich gibt es auch in der jüngeren Generation Widerstand gegen die destruktive Politik Merkels und der EU. Die Identitäre Bewegung ist ein Beispiel dafür. Doch Aktivisten in dieser Altersgruppe sind eher die Ausnahme als die Regel.

In Kindergärten und Schulen auf linksgrüne Ideologie getrimmt

Warum ist das so? Mittlerweile ist die Indoktrination in Kindergärten und Schulen bereits so verbreitet, dass sich der Nachwuchs dem kaum noch entziehen kann. Heutzutage sind die Vermittlung linksgrüner Ideologie und der allgegenwärtige „Kampf gegen Rechts“ so manchen Pädagogen wichtiger als Disziplin und die Vermittlung der Lernziele. Noch weniger ist von den Universitäten zu erwarten. Sie sind wie nie zuvor Brutstätten linken Denkens und bringen alles andere, nur keine Patrioten hervor.

Früher war das anders. Da war der Lehrer autoritär und galt als natürlicher Feind des Schülers. Die Pennäler sahen es als ihre Verpflichtung an, das glatte Gegenteil von dem zu denken und zu tun, was der Lehrer vorgab. Da war nichts mit Indoktrination. Gerade deshalb verfügten die Schulabgänger früherer Zeiten über eine wesentlich bessere Bildung als das traurige Ergebnis linksgrüner Kuschelpädagogik, das heutzutage die Schule verlässt.

Die „Alten“ wissen noch, wie es eigentlich sein müsste

Was die ältere Generation hauptsächlich zu Rebellen macht ist die Tatsache, dass sie die Verhältnisse im Deutschland des Jahres 2018 als völlig aus dem Ruder gelaufen und pervertiert erkennen. Sie wissen noch, wie es früher war und wie es eigentlich sein müsste. Die jungen Leute hingegen kennen es nicht anders. Für sie sind die Zustände in der Freiluftpsychiatrie namens Deutschland vollkommen normal. Das bellende „Türkendeutsch“ mit der Verballhornung der deutschen Sprache gehört für sie ebenso zum Alltag wie die Kopftuchmädchen, Afris und Nafris, die inzwischen das Bild der Innenstädte prägen. Alles, was man nicht anders kennt, ist normal.

Die „Sandwich Generation“, also die 30iger und 40iger, sind damit beschäftigt, eine Familie zu unterhalten und beruflich aufzusteigen. Da bleibt keine Energie mehr für den Widerstand. Zudem ist es in ihrer Situation besonders gefährlich, eine abweichende politische Meinung zu äußern. Sie können es sich nicht leisten, beim Arbeitgeber unangenehm aufzufallen.

Der fatale Denkfehler der Alten

Neben jenen älteren Bürgern, die sich aktiv am legalen Widerstand gegen die bestehenden Verhältnisse beteiligen gibt es welche, die zwar die Situation richtig einschätzen, sich aber in der Sicherheit wiegen, dass die kommende Katastrophe sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr treffen wird. „Bin ich froh, dass ich schon so alt bin“ hört man von ihnen oft.

Und hier unterliegen sie einem fatalen Denkfehler. Diese Generation muss damit rechnen in den nächsten Jahren oder wenigen Jahrzehnten zum Pflegefall zu werden. Bei einem Zusammenbruch des Finanzsystems und einem nachfolgenden Bankrott des Staates und der Sozialsysteme wird auch das Renten- und Pflegesystem kollabieren. Das kann schon in wenigen Jahren der Fall sein.  Wer zu diesem Zeitpunkt pflegebedürftig ist und keine Angehörigen hat, die sich um ihn kümmern, wird elendig in seiner eigenen Scheiße verrecken. Man möge dem Autor die drastische Wortwahl nachsehen, aber sie ist notwendig, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Auch aus diesem Grund sind es wohl viele aus der älteren Generation, die versuchen, gegen die bestehenden Verhältnisse in im Rahmen ihrer Möglichkeiten anzukämpfen.

Die Zeit arbeitet für das System

Nachdem sich der Widerstand zu einem nicht geringen Teil auf die ältere Generation stützt (das gilt übrigens auch für besonders kluge Köpfe wie Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Roland Tichy oder Michael Klonovsky, um nur einige zu nennen) wird klar, dass die Zeit nicht auf Seiten der Patrioten ist. Wenn die Älteren, die nicht linksgrün sozialisiert wurden und noch die alten Werte verinnerlicht haben, einmal alle gegangen sind und der indoktrinierte Nachwuchs, der nichts anderes kennt als Deutschland im Chaos, ihren Platz eingenommen hat, dann hat das Establishment sein Ziel erreicht.

Somit läuft alles auf die Frage hinaus, ob der Crash vor oder nach diesem Zeitpunkt kommt. Kommt er vorher, ist nach einigen mühseligen Jahren vielleicht wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen.