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Video: Gauland bei MAISCHE – Natürlich „Migrationspakt“!

Von PETER BARTELS | Donnerwetter!! „Maischberger“ macht heute (22.45 Uhr, ARD) “Migrationspakt: Chance oder Risiko?“. Die AfD ist wieder mal Schuld. Darum ist auch AfD-Chef Alexander Gauland dabei. Ausnahmsweise! Immerhin, man darf gespannt sein …

Die AfD ist “Schuld”, weil sie den „Migrationspakt“ in letzter Minute im Bundestag auf die Tagesordnung geprügelt hatte. Seitdem reibt sich ganz Deutschland die Augen. Merkel, die ihn einst der UNO aufs Auge gedrückt hatte, wollte ihn heimlich, still und leise am Parlament vorbei in die Geschichtsbücher winken. Damit ihre Lüge von 2015 zur Wahrheit werde. Alternativlos!

Zum Glück hat die AfD aufgepasst. Und nun ist die Diskussion halt mal da … Wohin heute Abend im TV die Reise geht, ahnt jeder, der die Couch-Besetzung von Maisches Untersuchungsausschuss liest:

  • Manfred Weber, öliger CSU-EU-ropäer …
  • Cem Özdemir, glubschäugiger GRÜNER Spätzle-Türke …
  • Gesine Schwan, SPD-Polit-Professorin, Bundespräsidentin for never …
  • Claus Strunz, SAT 1-Moderator, der sogar einen Anti-Migrationspakt will …
  • Und Alexander Gauland, der AfD-Chef, der will, was längst Millionen wollen: Deutschland muß „Nein“ sagen …

Der alte, weise Mann weiß, was drin steht: Die finale Abschaffung Deutschlands. Natürlich staatsrechtlich unverbindlich, aber politisch gewollt, also Zug und Zug via Justiz rechtlich verbindlich. Die normative Kraft des Faktischen halt. Nicht irgendwann – jetzt … gleich … sofort!

Deutschland kennt das seit spätestens 1989. Und seit neulich im November 2015. Seitdem sterben die Volksparteien, wird die AfD immer größer. Merkel? Nun sind ihre “Gäste” halt mal da … Das kinderlose Muttchen wurde erst Rot, dann GRÜN, dann bereitete es die Rente in der Datsche vor…

Wir dürfen gespannt sein, wie oft Maische den Mann, dem sie die Sendung verdankt, zu Wort kommen lassen wird. Wie genüsslich sie Gauland von CSU-Weber, Sozi-Suse Schwan und den Spätzle-Türken stumm labern läßt. Gut, Strunz ist auch noch da. Die Frage wird sein: Was erlauben (sich) Struuunz …Ja, was …

Kontakt zur Redaktion:

WDR, Redaktion „Maischberger“
Appellhofplatz 1
50667 Köln
maischberger@wdr.de


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wohnungssuche einer syrischen Heulsuse in der ZEIT

Dldar Khudhur ist „angehender Student“ aus Syrien, der in seiner neuen Heimat einfach nur auf Ungerechtigkeiten und Probleme stößt. Zuerst einmal wurde dem jetzt 27-Jährigen (angehenden Studenten) sein syrischer Schulabschluss nicht anerkannt, mit dem er sich den Zugang zum Studium in Deutschland erhofft hatte.

Medizin will er hier nach Möglichkeit studieren. Aber wegen des nicht anerkannten Abschlusses besucht er seit knapp zwei Jahren das Studienkolleg, um eine Zulassung fürs Studium zu erlangen. Wie lange er da noch hin muss und ob er überhaupt schon ausreichend Deutsch beherrscht für das Studium, und wenn nicht, wie lange er dafür dann noch brauchen wird, das verschweigt die ZEIT leider in ihrer Schmonzette. Auch, wer dem Dldar bislang und zukünftig das Geld vorschießt für seine Fantastereien.

Stattdessen thematisiert das Flüchtlingsblatt das schwere Leben des armen syrischen angehenden Studenten und seine schwierige Wohnungssuche. Er finde nichts Passendes in Hamburg, die Nachfrage ist zu groß, die Preise zu hoch, und wenn man dann schon mal was findet… .

Wohnen in Hamburg oder anderen deutschen Städten können sich auch eine ganze Menge seit Jahrzehnten arbeitende und steuerzahlende Deutsche nicht leisten, deren Geschichten lassen sich aber so schlecht für Asyl- oder Systempropaganda inszenieren.

Dldars Unglück und schweres Los in Deutschland, hier komprimiert:

Khudhur [bekam] auch ein Angebot für ein Zimmer vom Studierendenwerk. Anstatt sofort zuzusagen, hatte er dazu eine Frage und stellte sie per Mail, was zur Folge hatte, dass er das Zimmer nicht bekam, dafür aber, so schildert er es, von der Warteliste flog.

Bald darauf das böse Erwachen: Das Wohnheim, in dem er noch lebte, wurde an einen neuen Betreiber verkauft, die Miete erhöhte sich von 545 Euro auf 649 Euro pro Monat. Zu viel für Khudhur. Es folgten wieder zwei Monate Kurzzeitmiete in einem Studentenwohnheim. Im Juni 2018 zog er weiter, diesmal in ein Wohnheim des Studierendenwerks in Harburg.

Er beschreibt es als laut und dreckig, häufig sei er schon morgens um sechs vom Lärm der Straße geweckt worden, an den Wochenenden war an Nachtruhe kaum zu denken, in Sichtweite seines Fensters gab es eine Bar. Lernen sei dort nicht möglich gewesen, sagt Khudhur, dafür fuhr er in die Staatsbibliothek. „Jedes Mal, wenn ich vom Studienkolleg oder der Arbeit zurück ins Wohnheim gefahren bin, war ich so deprimiert“, sagt Khudhur. „Die Klos und die Küche dort waren so eklig.“ Nach drei Monaten wurde das Wohnheim saniert, Ende August musste Khudhur wieder einmal ausziehen.

Die ekligen Klos wurden also ausgetauscht, so scheint es, die putzfaulen Bewohner allerdings auch, einige zumindest. So wartet der gute Dldar also weiter auf ein passendes Angebot und hofft, dass die Klos sich von selber reinigen, dass er ohne Zusagen auf Wartelisten bleibt, dass der Lärm in Hamburgs Innenstadt abnehmen möge und der Dreck dort auch, dass ihm der nächste Vermieter die Miete nicht nur von 750 auf 400 Euro ermäßigt (nur einer tat das), sondern mehr und dass er eines Tages dann endlich Medizin studieren kann, in Hamburg.




Die Kunst des lässigen Dummschwätzens bei Markus Lanz

Von PLUTO | Der deutsche Kaiser hat schon lange abgedankt, aber Vertreter der adligen Elite tun ihr Bestes, um die Erinnerung an Wilhelm II. wach zu halten. Dazu gehört mit einiger Sicherheit Alexander Graf von Schönburg-Glauchau (49), Bruder von Gloria von Thurn und Taxis. Der Benimm-Autor  („Die Kunst des lässigen Anstands“) war zu Gast in der Talkrunde mit Markus Lanz und gehörte neben dem islamischen SPD-It-Girl Sawsan Chebli zu den größten Dummschwätzern des Abends.

Beide ließen ihre Luxusuhren am Handgelenk um die Wette blinken und gaben unterhaltsame Einblicke in die  Welt der vom Schicksal  Geküssten und Wohlgeborenen. Also derer, die ihre steile Karriere vor allem ihrem niedlichen Aussehen zu verdanken haben oder das Glück hatten, mit „von“ und einem goldenen Löffel im Mund geboren zu werden.

Der Graf sorgte für den Brüller des Abends. Sawsan Chebli hörte andächtig zu. Die Szene ist hier ab 1:11 zu sehen.

Zunächst verglich der Adlige das Paarungsverhalten von Bonobos und Berlinern. („Die Affen treiben es kreuz und quer, nur Mutter mit Tochter ist tabu“). Der Sex scheint ein beliebtes Thema unter Adligen zu sein. Denn seine Schwester Gloria hatte bereits vor Jahren schon einmal Aufsehen erregt, als sie öffentlich den Schwarzen in Afrika häufiges „Schnackseln“ unterstellte.

Nach seinem verbalen Warmmacher schlug Schönburg-Glauchau mühelos die Brücke zu einem seriösen Thema, der Integration. Der Graf (46) findet es „ziemlich arrogant“ von den Deutschen –  er sprach von „DIN A 4-Deutschen“ –  „dass Integration immer bedeuten müsse, dass die anderen immer so werden wie wir“.  „Ich finde, ein guter Muslim muss nicht Bier trinken, Schweinshaxen essen und Lederhosen tragen“, stellte er mit entwaffnender Logik fest. „Ich finde es wunderbar, wenn Leute anders sind“

Um dann aus seiner reichen Lebenserfahrung zur Integration zu berichten. Sein Sohn sei in eine Klasse mit 80 Prozent arabischstämmigen Jugendlichen gegangen. Und zwar jeden Tag mit Jogginghosen. Er habe das geduldet, weil er nicht wollte, dass sein Sohn gemobbt wird.

Als Vater habe er aber erfahren, dass Integration in beide Richtungen gehen müsse, wusste Schönburg-Glauchau. Da finde eine „interessante Befruchtung“ statt. Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft. Aus seinem Bekanntenkreis würden Einige noch nicht einmal ihre Geschwister kennen.

Ob Schönburg-Glauchau´s Filius denn immer noch im Jogginghosenclub sei, hakte Lanz nach.

Nein, gestand der Graf unter dem Gelächter des Publikums, inzwischen gehe er auf ein englisches Internat.

Da passte es, dass Lanz noch etwas Werbung für von Schönburgs Buch „Die Kunst des lässigen Anstands“ machte. Im Werbetext dazu heißt es: „Nobles Verhalten macht das Lebens erst schön.




Vertrackte Sache

Von WOLFGANG EGGERT | US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron trugen kurz vor Trumps Besuch in Frankreich in diesem Monat einen öffentlichen diplomatischen Konflikt aus. Der Streit begann, als Macron in einem Radiointerview vorschlug, dass Europa eine Armee brauche, um sich vor den USA zu schützen. „Wir müssen uns in Bezug auf China, Russland und sogar die USA schützen“, sagte Macron.

Europa vor den Vereinigten Staaten schützen? Kommentatoren fragten sich daraufhin, ob der französische Präsident einen Rotwein zuviel genossen hatte. Was belegt, dass sie von Geopolitik wenig Ahnung haben. Macrons nüchternes Statement ist nichts anderes als ein seltenes Schlaglicht auf das internationale Schachbrett, wo versteckten Interessen stets Vorrang gegenüber vielbeschworenen Freundschaften eingeräumt wird.

Im März 1991, als die Sowjetunion zusammenbrach und jedermann das goldene Zeitalter des Friedens angebrochen wähnte, prognostizierte kein geringerer als der ehemalige amerikanische Justizminister Ramsey Clark gegenüber der französischen Monatszeitschrift L’Autre Journal: »Ich warne die Europäer davor zu glauben, daß die USA im Rahmen der Neuen Weltordnung Skrupel haben würden, auch in Europa militärisch zu intervenieren. Unsere Armee wird überall eingreifen, wo unsere Interessen gefährdet sind und zwar mit allen Mitteln, einschließlich Atomwaffen. (…) Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß Amerika ohne Zögern auch in Westeuropa intervenieren würde, wenn dies gegenwärtig auch manchen Leuten als absurde Idee vorkommen mag. Die USA würden eine europäische nukleare und wirtschaftliche Großmacht nicht lange dulden.«

Letzterer Punkt bewegt das US-Pentagon seit dem Millenium: die EU als Konkurrenzmacht klein zu halten oder, besser noch, klein zu machen. Die Europäer in Brüssel und Straßburg mögen übersehen haben, dass bereits die ihnen konziliant erscheinende Regierung Obama durch Unterstützung der Super-Migration 2015 eine geopolitische Agenda verfolgte, die auf Destabilisierung hinauslief.

Heute gibt es darüber kein Vertun mehr, denn anders als sein Vorgänger hat Trump alle US-amerikanische Masken fallen lassen. Sein auf den letzten Metern doch noch verhinderter Wunschkandidat für den Posten des EU-Botschafters, Ted Malloch, ein Brexit-Befürworter, der den Euro für eine „Fehlkonstruktion“ hält, sagte in einem BBC-Interview: „Ich hatte in einer vorherigen Karriere einen Posten als Diplomat, in dem ich half, die Sowjetunion zu Fall zu bringen. Vielleicht gibt es noch eine andere Union, die ein bisschen Zähmung braucht.“

Von daher ist Macrons antiamerikanische Begründung für eine Euro-Armee aus seiner Perpektive völlig korrekt. Die Frage, ob EU-kritische Patrioten dem zustimmen, ist eine ganz andere. Ihnen muss jede Intervention zur Zerschlagung des kultureinstampfenden Superstaats geradezu als Befreiung anmuten. Löst man aber das europäische Militärbündnis von Brüssel oder verbindet man es mit de Gaulles Europa der Vaterländer, dann erscheint der projektierte Kriegsbund in einem ganz anderen Licht: als Befreiung der Alten Welt von der Dauerführung durch das belligrante Amerika.

Die Sache ist vertrackt.




Günter de Bruyn: Ein Schriftsteller sieht klar…

Der Schriftsteller Günter de Bruyn gehört zur alten Garde der deutschen Literatur. Er wurde in der DDR geehrt, obwohl er kein Kommunist war. Er wurde aber auch in der Bundesrepublik mit märkischen Heimatbüchern und Streifzügen durch die ostdeutsche Geschichte recht bekannt.

Nun hat er sich im Alter von 92 Jahren mit einem lauten Knall zurückgemeldet! Bruyns neuer Roman „Der neunzigste Geburtstag“ ist nicht bloße Literatur, sondern eine ziemlich deutliche Erzählung rund um den Wahnsinn unserer Zeit.

Die Geschichte spielt im „Wir-schaffen-das“-Jahr 2015 in der brandenburgischen Provinz. Ein Flüchtlingsheim soll hier entstehen.

Hauptfigur Leo Leyenfrost ist – so sieht es seine Tochter – „im Grunde seines Herzens ein Rechter“. Leos Schwester Hedwig hingegen ist eine eingefleischte Linke, eine echte 68erin. Nun steht Hedwigs 90. Geburtstag bevor. Sie möchte keine Geschenke – sondern startet eine Spendenaktion für Flüchtlingskinder. Hat es mit ihren früheren Abtreibungen zu tun, dass sie nun „verweinte Kinderaugen wieder strahlen“ sehen möchte?

Leo rechtfertigt es mit seinem hohen Alter, dass er die Welt („Flüchtlingskinder? Mit Bart?!“) nicht mehr versteht. Doch das ist eine Ausflucht. In Wahrheit nimmt de Bruyn/Leo alles hellwach aufs Korn: Von der „Willkommenskultur“ über das Gendersternchen und die entpolitisierte Jugend bis zum evangelischen Multikultigottesdienst.

Ein wagemutiges Buch von einem großen Autor – und eine gute Diskussionsgrundlage für Gespräche mit Leuten, denen man es schenken könnte!

Bestellinformationen:

» Günter de Bruyn: Der neunzigste Geburtstag (22 €) – hier bestellen




Terrorgefahr für Weihnachtsmärkte in Sachsen: Zwei Frauen in U-Haft

Von L.S.GABRIEL | Vermutlich zähneknirschend aber doch, teilte das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen aktuell mit, dass die sächsische Generalstaatsanwaltschaft derzeit wegen vermutlich geplanter Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte in Dresden und Chemnitz ermittle. Konkret handelt es sich bei den Verdächtigen um eine Syrerin und eine Tschetschenin, die davor schon wegen anderer Delikte inhaftiert worden waren.

Obwohl hier ganz offensichtlich ein eindeutiger Verdachtsfall gegeben ist wird das Volk für dumm verkauft und fleißig kalmiert.

Seitens der zuständigen Behörden heißt es, eine Attacke sei derzeit unwahrscheinlich und das LKA betont extra, für die Weihnachtsmärkte in Sachsen bestehe keine konkrete Terrorgefahr. Die Bedrohungslage in Deutschland und Europa sei unverändert.

Da muss man natürlich zwischen den Zeilen lesen. „Keine konkrete Terrorgefahr“ heißt nur, dass zur Stunde dieser Aussage ganz offensichtlich kein LKW auf einen Markt zuraste und akut kein Rucksackbomber mit der Hand am Auslöser gesichtet wurde. Dass die Bedrohungslage unverändert sei bedeutet, dass wir massiv gefährdet sind.

Der Bundesnachrichtendienst schrieb im Frühjahr in einer Aussendung:

Bedrohungslage nach wie vor ernst

Europa und damit auch Deutschland stehen seit vielen Jahren im Fokus des internationalen islamistisch motivierten Terrorismus. Nach Anschlägen in Madrid, London, Paris, Brüssel, Istanbul, Barcelona und Berlin ist die Bedrohungslage nach wie vor ernst.

Terroristen suchen sich zunehmend sogenannte „weiche“ Ziele. Es stehen nicht mehr nur symbolträchtige Orte und Gebäude im Zielspektrum, sondern Menschenansammlungen jeder Art.

Ein hundertprozentiger Schutz ist praktisch unmöglich. Insbesondere radikalisierte Einzeltäter, die sich nicht innerhalb eines Netzwerks bewegen, sind im Vorfeld nur schwer zu identifizieren. Gleichzeitig richtet sich die islamistische Propaganda inzwischen gezielt an solche Personen.

Zum aktuellen Fall erklärte Tom Bernhardt (Pressesprecher LKA Sachsen):

„Uns ging es mit dieser Mitteilung primär darum, die Leute entsprechend zu sensibilisieren. Es geht uns nicht darum, dass sich die Leute Sorgen machen müssen.“

Also: „Sorgen Sie sich, aber machen Sie sich keine Sorgen“. Das nennt man dann wohl Behördensprech-Wortakrobatik.

In Wahrheit ist es schlicht ein Risiko sich in großen Menschenansammlungen aufzuhalten, denn die sind für den Islam und seine „Rechtgläubigen“ äußerst anziehend. Hier aber auch noch ganz besonders Weihnachtsmärkte, die eine christliche Tradition darstellen und für die islamischen „Ich will töten-Barbaren“  somit sehr attraktiv, weil reich an beliebten Zielen sind.

Die oft propagierte Einstellung, „ich lass mich nicht einschüchtern und mir nicht mein Leben von ein paar Irren versauen“, wirkt auf die einen heroisch, auf andere naiv oder realitätsverweigernd. Jeder muss das Risiko letztlich für sich selbst abwägen. Ob naiv oder dumm, niemand sollte erfahren müssen wie es ist, wenn Dein Kind vor Deinen Augen von einem Laster überfahren und sein kleiner Körper als blutiger Matsch am Asphalt kleben bleibt oder Dein Partner, der eben noch an seinem Eierpunsch genippt hat von einer Bombe zerfetzt wird. Das sind aber die Gefahren mit denen wir nun leben – jeden Tag, überall in Deutschland.




Brandenburg: Afghanen vergewaltigen 15-Jährige – Polizei verschweigt die Tat

Bereits am Dienstag vergangener Woche sollen zwei Afghanen in Königs Wusterhausen, einer Stadt in Brandenburg, ein 15-jähriges Mädchen missbraucht haben. Die Rapefugees sollen ihr Opfer auf einem Spielplatz an der Schloßstraße auf eine Toilette gezerrt haben, wo es von wenigstens einem der beiden vergewaltigt worden sei.

Die 15-Jährige sei so traumatisiert gewesen, dass sie erst rund 48 Stunden später wagte mit Angehörigen zur Polizei zu gehen. Eine weitere Befragung sei aufgrund des psychischen Zustandes des Mädchens dann aber erst am Freitag möglich gewesen.

Nach Medienanfrage, ob der fehlenden Veröffentlichung dieser weiteren grausamen Tat durch importierte Gewalt-Afghanen seitens der Behörden hieß es, eine frühere Presseveröffentlichung hätte „keinen Sinn gemacht“, da der/die Täter ja noch nicht namhaft gemacht hätten werden können. Wir leben in einer Zeit, wo ohnehin kaum jemals ein Täter namentlich genannt wird, es handelt sich meist ja nur um „Männer“ in den Polizeiberichten – also, kann diese Begründung als dumme Ausrede ad acta gelegt werden.

Mittlerweile gibt es aber einen Namen zu einem der beiden der Tat dringend Verdächtigen. Der angeblich 21-jährige Mohammad F. wurde am Freitag in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Offenbar kannte das Opfer den Afghanen namentlich.

Gegenüber der BILD-Zeitung ließ sich später ein Polizist zum wahren Grund der Tatverschleierung durch die Behörden ein: Der Vorfall sei von Stadt und Polizeileitung unter Verschluss gehalten worden, weil man „Reaktionen wie damals in Freiburg“ befürchtet habe. Gemeint war die bestialische über mehrere Stunden dauernde Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau durch Gäste der Kanzlerin im Oktober (PI-NEWS berichtete). Danach gab es verständlicherweise Demonstrationen gegen diese Bestien und ihre atavistische „Kultur“.

Nach dem zweiten Täter, bei dem es sich um einen angeblich 18-jährigen Freund von Mohammad F. handeln soll, wird noch gefahndet. Er soll das Mädchen während der Tortur festgehalten haben. Wieder einer, der als angeblich minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MUFL) nach Deutschland kam und wieder einer, der bereits wegen Körperverletzungen polizeibekannt sein soll.

Hier wurde also einmal mehr eine Tat der Lieblinge der Kanzlerin mit aller Anstrengung unter der Decke gehalten. Der Kampf gegen Rechts hat sichtlich Priorität und steht weit über der Pflicht solche Taten aufzuklären und die Täter dingfest zu machen. Man hat „Angst“ vor dem Volk, dass es seinen Zorn über die Zustände im Land auf die Straße tragen könnte und hält es daher lieber unwissend über die tatsächlichen Ausmaße, die die Gewalt durch diese Täterklientel, besonders gegen Mädchen und Frauen, schon angenommen hat. (lsg)




5159 Euro für ein Kopftuch und keinen Tag Arbeit …

Von PETER BARTELS | Die Gallier kannten nur eine Angst – dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt! Gegen Deutschlands Richter hätte nicht mal der Zaubertrank von Miraculix geholfen. Die Götter in den schwarzen Roben haben den Himmel einfach abgeschafft …

Eine Muslimin kriegt 5159 Euro Gehalt, obwohl sie keine Stunde gearbeitet hat. Grund: Sie wollte ihr Kopftuch nicht abnehmen … Ralf Schuler darf es in seiner sterbenden BILD so auf den Punkt bringen:

Christliche Kreuze müssen nach dem ‘Kruzifix-Urteil’ in Klassenzimmern abgenommen werden, wenn es irgendwen stört … Christliche Kirchen können nicht darauf bestehen, dass ihre Mitarbeiter Christen sind … Aber das Land Berlin muß nun sogar eine Entschädigung zahlen, weil in einem säkularen Staat ein Arbeitgeber sich erlaubt, das Abnehmen des Kopftuchs zu verlangen … Den Richtern war es egal, dass die Berliner Schule Kopftücher [verboten hat] …

Irgendein Polit-“Schäl” hat Schulers Kommentar an dieser Stelle garantiert passend geschwurbelt: Im Kommentar-Original steht nicht “verboten”, sondern nach Art der Wattebäuschchenwerfer in vorauseilendem Kadavergehorsam seiner Herrin Merkel gegenüber: “… AUS GRÜNDEN DER NEUTRALITÄT NICHT ERLAUBEN MÖCHTE”. Und derselbe Polit-Schäl hat wohl auch “Christliche Kirchen” reinredigiert, obwohl keine Sau “moslemische und buddhistische Kirchen” kennt. Je nun, Klippschule und Gymnasium sind halt auch nicht mehr das, was sie mal waren …

Dabei ist die Kopftuch-Klunte nicht mal Lehrerin, nur eine sogenannte “Quereinsteigerin”, Beruf: Informatikerin! Bei einem “Casting” (vor 148 Jahren: Bewerbungsgespräch) hatte sie sich mit Kopftuch als “Berufsschullehrerin” beworben. Als sie sich weigerte, auch für andere Schularten (Grund-, Realschule, Gymnasium) das Kopftuch abzulegen, wurde sie als “weniger qualifiziert als die Konkurrenz” (BILD) abgelehnt. Die erste Instanz, Arbeitsgericht Berlin (wirklich!) bestätigte offenbar in einem Anfall von Recht und gesundem Rechtsempfinden die “Casting”-Entscheidung …

Die Kopftuch-Koranerin kniete sich mit Hilfe ihres juristischen Beistands (natürlich auf Kosten der Ungläubigen, also Christen!) in die zweite Instanz, Landesarbeitsgericht Brandenburg. Und hier urteilten die Richter, wie die Scharia befielt: Das “Neutralitätsgesetz” darf nur angewendet werden, wenn durch das Kopftuch “tatsächlich eine konkrete Gefährdung des Schulfriedens zu erwarten sei”. Urteil (wieder BILD): “Anderthalb Monatsgehälter (5159 Euro) Entschädigung. Wegen Diskriminierung”. Gut, wenigstens wissen wir jetzt, dass eine Hilfs-Berufsschullehrin im bankrotten rot-grün-roten Berlin 3.439,33 Euro im Monat kassiert. Natürlich Steuergeld vom Pack …

Und wir wissen auch: Losfahren reicht nicht Amri … Erst wenn Du mit deinem LKW elf Ungläubige am Berliner Weihnachtsmarkt erschossen und totgefahren hast, kommt der/die Richter/In und macht “Du, Du!! Darfst Du aber eigentlich nicht …”

BRANDENBURG? Fontane war mal, lange her. Seit Ulbricht, Honecker und Gysi ist Brandenburg das Kernland der SED- und LINKS-Genossen. Okay, heute kämpft da die AfD unverdrossen, ist auch schon fast ganz nach vorn geschossen. Aber der LINKE Kader-Auftrag bleibt: Die BRD muss weg, egal wie, Hauptsache die Kapitalisten zahlen uns. Und ihr eigenes Schafott …

RICHTER? Früher Roland Freisler, Bendlerblock. Dann Hilde Benjamin, Stasi-Genickschuss. GRUNDGESETZ? Christlich Abendländisch? Strafgesetz? Zivilrecht? Der Marsch durch die Instanzen seit 1968 war weit und lang. Aber der Muff von 1000 Jahren unter den Talaren ist raus: Kinder-Ehe, Cousin & Cousine, Kreuze raus, Halbmond rein. Salomon war selten. Scharia immer mehr, bald immer…

Sind Richter besondere Menschen? Essen sie anders? Trinken sie anders? Leben sie auf einem anderen Planeten? Nein, sie fressen, saufen, furzen und f … wie alle Menschen. Sie haben ihre Kneipen, ihre Konsorten und ihre Kabine. Aber ihre Wahlzettel sind meistens rot oder grün gerastert. Nur tagsüber sind sie Schwarz. Wenn sie die Kutte anziehen und “Recht” sprechen. Sie sind die Todesraben Deutschlands, jetzt Einig Merkelland. Migranten, Migranten-Mafia, Migrantenpakt – die fünfte Kolonne trägt sogar längst Rote Roben. Und alle haben ihren Pilatus intus – die Schüssel mit dem Wasser für unschuldige Hände.

Das Pack zahlt nicht nur die die gepfefferte Strafe für die abgelaufene Parkuhr, es blecht auch das satte Gehalt der Götter in Roben. Und die “Staatsknete” kann sich sehen lassen, egal ob Türke, Palästinenser oder Libanese. Schon darum geht “Salomon” eigentlich gar nicht – der war ja Jude. Und Chesterton, der mit dem gesunden Menschenverstand, auch nicht. Der war Christ …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Gerettete“ drohen mit Meuterei

Von LUPO | Die Nuestra Madre Loreto, ein 24 Meter langes spanisches Fischereifahrzeug, hat 12 aus Libyen geflüchtete Personen an Bord und wird sie angeblich nicht los. Sie drohen nach Angaben des Kapitäns mit Meuterei, falls sie nach Libyen zurückgebracht werden sollten. Das Leben sei ihnen egal.

Die Personen waren am Donnerstag vergangener Woche von einem Schlauchboot aufgenommen worden, das aus Libyen kam. Dorthin wollen sie auf keinen Fall zurück. Italien und Malta haben schon offiziell abgelehnt.

Auch die spanische Seenotrettung, mit der die Seeleute Kontakt aufnahmen, bot demnach lediglich an, die Menschen aus dem Niger, Somalia, dem Sudan, dem Senegal und Ägypten zurück nach Libyen zu bringen. Und der Kapitän will das auch nicht: „Wir wollen sie nicht an den Ort zurückbringen, von dem sie geflohen sind.“

Nach Angaben des Kapitäns sind nur noch Proviant für sechs bis sieben Tage für die zwölf „Geflüchteten“ und 13 Besatzungsmitglieder an Bord. Außerdem ziehe ein Unwetter auf.

Warum er dann nicht schnellstens einen sicheren Hafen in Libyen anläuft, wie es seine Verantwortung wäre, bleibt sein Geheimnis.




Deutsche Journalistenschule (DJS) warnt in Seminar vor Islamkritikern

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Journalisten-Nachwuchs in Deutschland soll ganz offensichtlich zur Islamverharmlosung herangezüchtet werden. An der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München wird derzeit in dem Seminar „The Muslim Story“ ausschließlich an „positiven Geschichten“ über den Islam gearbeitet. Die Redaktionen in Deutschland sollen „von Experten erlöst werden, die keine sind“. Dabei seien explizit Hamed Abdel-Samad, Ahmed Mansour und Constantin Schreiber genannt worden.

Die drei absolut seriösen und hochkompetenten Islamkritiker bekamen diese Information von Teilnehmern dieses Seminars. Constantin Schreiber hat sich mit seinen Undercover-Reportagen über Hasspredigten in deutschen Moscheen und seinem Buch „Inside Islam“ verdient gemacht. Hamed Abdel-Samad und Ahmad Mansour kennen sich von innen bestens mit dieser hochgradig politischen Ideologie aus und sind Mitglieder der gerade gegründeten „Initiative Säkularer Islam“, die sich die enorm wichtige Aufgabe gestellt hat, den weltlichen Machtanspruch des Islams zurückzudrängen und aus dieser „Religion“ eine rein säkular-spirituelle Angelegenheit zu machen. So, wie eine Religion eben auch sein sollte: Ohne eigene Gesetzgebung, Frauenunterdrückung, Einteilung der Menschen in höherwertige Gläubige und minderwertige „Ungläubige“ sowie Kriegsgebot mit den damit verbunden Gewalt- und Tötungsbefehlen.

Wer dem widerspricht, muss eigentlich als Islam-U-Boot eingeschätzt werden. Sollte sich dieser schwerwiegende Vorwurf an die Deutsche Journalistenschule bestätigen, wäre das ein unerhörter Skandal. Wenn angehende Medienvertreter dazu gedrillt werden, nur positive Geschichten über den Islam zu erzählen, sind wir mitten in Scharia-Verhältnissen angelangt. Der Ruf dieser Journalistenschule wäre nachhaltig beschädigt und die Objektivität der Ausbildung enorm in Frage gestellt. Der Seminarleiter müsste umgehend von seinen Aufgaben entbunden werden.

Zudem würde sich die Frage der Finanzierung dieser Presseschmiede stellen: Fließt da etwa ölschmieriges Islam-Geld aus arabischen Staaten, so wie es auch massiv in die deutsche Wirtschaft strömt? Die sich deswegen auch total islam-unkritisch verhält, genauso wie die uns regierenden Politiker? Hamed Abdel-Samad veröffentlichte eine gemeinsame Erklärung der drei Islamkritiker auf seiner Facebookseite:

Wir haben Kenntnis bekommen von einem Vorgang an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München, der uns zutiefst irritiert. Die DJS hat die Interessensvertretung „The Muslim Story“ demnach mit einem Seminar zu Islamberichterstattung in Deutschland beauftragt. „The Muslim Story“ setzt sich nach eigenen Aussagen dafür ein, dass „positive Geschichten“ über den Islam „erzählt“ werden und will Redaktionen „von Experten erlösen, die keine sind“. In diesem Seminar wurde offenbar vor uns dreien – Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour, Constantin Schreiber – konkret gewarnt. Nach dem, was uns zu Ohren gekommen ist, wurden wir beschuldigt, die Gesellschaft durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam spalten zu wollen und Imame der Verfolgung auszusetzen. Journalisten sollten nicht mit uns als Experten sprechen.

Die Leiterin der DJS, Henriette Löwisch, wurde davon in Kenntnis gesetzt und um Klärung gebeten, was leider nicht geschah. Das Angebot, unsererseits an der DJS zum Thema Islamberichterstattung mit den Schülern zu sprechen, wollte sie nicht annehmen.

Wir finden es problematisch, wenn Lobby-Vertreter an einer journalistischen Lehreinrichtung über einzelne Personen in diskreditierender Weise referieren. Wir finden es ebenso problematisch, wenn die DJS sich gegen ein journalistisches Prinzip entscheidet, nämlich Ausgewogenheit. Unser Gesprächsangebot gilt nach wie vor.

Der Skandal scheint also noch größere Dimensionen anzunehmen. Wenn auch die Leiterin dieser Journalistenschmiede abblockt, dann stinkt der Fisch vom Kopfe her. Hamed Abdel-Samad beschreibt diese Manipulationsversuche in einer persönlichen Stellungnahme mit noch klareren Worten:

Die Freiheit stirbt nicht über Nacht, sondern auf Raten. Die Meinungsfreiheit ist die Mutter aller Freiheiten, und Meinungsvielfalt ist die beste Garantie für einen gesunden gesellschaftlichen Diskurs. Doch je vielfältiger die Gesellschaft wird, desto weniger Meinungsvielfalt haben wir. Gerade in der Islam- und Migrationsdebatte trifft diese Aussage besonders zu. Am gefährlichsten ist es, wenn die Medien von vorne herein sich für eine bestimmte Meinung aus moralischen oder politischen Gründen entscheiden. (..)

Es ist normal, dass Islamvertreter und Lobbyisten versuchen die Berichterstattung zu ihrem Gunsten zu manipulieren und Kritiker zu diskreditieren, doch was ich skandalös finde, ist, dass die (DJS), die zur Objektivität und Neutralität verpflichtet ist, die Diffamierung von drei Schriftstellern im eigenen Haus duldet und keine Gegendarstellung zulässt. Die Leiterin der Schule wurde über den Vorgang informiert, doch eine Antwort darauf bekamen wir nicht. Unser Angebot, unsere Sicht der Dinge den Schülern zu erklären, wurde abgelehnt. Die Schule, die die Meinungsvielfalt garantieren soll, scheint sich für eine Seite entschieden zu haben.

Niemand besitzt aber die absolute Wahrheit, weder Islam-Propagandisten noch Kritiker des Islam. Beide Seiten und auch andere sollten den gleichen Zugang zu Blidungsinstitutionen haben. Der mündige Bürger darf dann seine eigene Meinung bilden, nachdem er alle Meinungen schon gehört hat.

Das ist aber nicht immer der Fall. Während Islamverbände, Erdogan-Anhänger und konservative Prediger einen leichten Zugang zu Universitäten, Kirchen, politischen Stiftungen und staatlichen Institutionen haben, sind Kritiker dort nicht willkommen. Im Namen der Toleranz enthält man somit den Bürgern und Studenten das Recht auf freie Meinungsbildung vor.

Wir sind Schriftsteller, die von der Meinungsfreiheit leben. Und wir sind bereit, unsere Meinung mit jedem auszutauschen, auch mit Imamen und Islam-Lobbyisten selbst. Doch diese weigern sich oft, mit uns zu reden, weil sie wissen, dass wir ihre Propaganda entlarven können.

Wer Angst vor dem Diskurs hat und die Kritiker aus der Bühne verbannen will, hat nicht die Absicht, die Gesellschaft aufzuklären, sondern verfolgt ganz andere Ziele, die nicht im Sinne des Gemeinwesens sind!

Im Umgang mit dem Islam erinnern die Zustände in Deutschland mittlerweile in Teilen fatal an die Gleichschaltung der Medien bei den International-Sozialisten der DDR und den National-Sozialisten im Dritten Reich. David Berger kommentiert bei Philosophia Perennis diesen Skandal trefflich:

Mit ihrem scharia-konformen Unterrichtsangebot möchte die DJS offensichtlich bereits im vorauseilenden Gehorsam den Vorschriften des UN-Migrationspaktes für Journalisten nachkommen. Dieser sieht Strafmaßnahmen für Journalisten und Medien vor, die sich kritisch zu Immigration und auch der Religion der Immigranten äußern.

Und Henriette Löwisch will da natürlich nicht außen vor bleiben. Böse Zungen verbreiten bereits das Gerücht, dass – nachdem sie bereits vor einiger Zeit das Buch „Journalismus für Dummies“ veröffentlichte – ihr nächstes Werk dann wohl „Journalismus für Dhimmis“ heißen wird.

Am heutigen Mittwoch beginnt die Islamkonferenz, an der seit vielen Jahren jetzt erstmals nicht nur fundamentalistische Islamverbände, sondern auch wirklich modern eingestellte Moslems teilnehmen dürfen. Cem Özdemir, der als türkischstämmiger Alevit die Gefahren im Islam kennen dürfte, warnte am Morgen im ARD/ZDF-Morgenmagazin vor der Einflussnahme aus Ländern wie der Türkei, die durch Erdogan gerade auf national-fundamentalen Islamkurs gebracht wird. Özdemir will einen „deutschen“ Islam formen, mit bei uns ausgebildeten Imamen, und die Einfuhr von DIYANET-Predigern unterbinden.

Dies wäre natürlich nur ein erster Schritt, dem die konsequente und umfassend Entschärfung des Islams folgen muss. Ulrich Reitz beurteilt im Focus die neugegründete „Initiative Säkularer Islam“ positiv:

Cem Özdemir hat viele prominente Islam-Kritiker versammelt und die „Initiative säkularer Islam“ ins Leben gerufen. Richtig so, denn Deutschland braucht einen Islam, der mit den Menschenrechten vollumfänglich vereinbar ist. (..)

Viel zu wenig geredet wurde in den vergangenen zwölf Jahren – so lange gibt es die Islamkonferenz – über die wahrscheinlich am besten integrierte, große Gruppe der vorwiegend aus der Türkei stammenden Aleviten. In Deutschland leben mehr als eine halbe Million von ihnen, rund 60 Prozent dürften den deutschen Pass haben. Sie lehnen die Scharia ab, Frauen müssen keine Kopftücher tragen und es gibt für die Kinder an deutschen Schulen Religionsunterricht in deutscher Sprache – seit mehr als zehn Jahren. In diesen Tagen haben die liberalen Moslems prominenten Zuwachs erhalten.

Besonders spannend ist, dass Reitz die Islam-Lobbyistin Lamya Kaddor entlarvt:

Gallig stellte die Chefin des „Liberal islamischen Bundes“, Lamya Kador, fest, die meisten der bei Özedmir mitmischenden Autoren tauchen „in wissenschaftlichen Diskursen über Rechtspopulismus oder Islamfeindlichkeit auf“. Um dann zu schlussfolgern: „Özdemir könnte damit zur Belastung für seine Partei werden, stehen die Grünen nicht zuletzt auch deshalb in Umfragen so weit vorn, weil sie sich als Gegenentwurf zum Rechtspopulisten aufstellen.“

Diese Rigorosität verwundert dann doch: Özdemir, der zehn Jahre Parteichef der Grünen war, soll von dieser Partei gefeuert werden, weil jene Islamkritiker, die bei ihm mitmachen, auch schon mal von AfD-Leuten zitiert werden, wogegen sie sich kaum wehren können. Das wirft jedenfalls Fragen auf: Ist dieser „Liberal islamische Bund“ womöglich gar nicht so liberal, wie er heißt?

Gut erkannt. Kaddor gibt sich nur vermeintlich „liberal“, denn wenn es ums Eingemachte geht, fällt ihre Maske. Als 2015 bekannt wurde, dass fünf ihrer ehemaligen Schüler in den Dschihad zum Islamischen Staat eingerückt sind, log sie dreist, dass dies „nichts mit dem Islam zu tun“ habe. Reitz im Focus weiter:

Was will Özdemirs „Initiative säkularer Islam“? Sich nicht abfinden mit „der wachsenden Macht eines demokratiefernen, politisierten Islams, der die Deutungshoheit über den gesamten Islam beansprucht“. Stattdessen einen „zeitgemäßen deutschen Islam“ entwickeln, „der mit den Menschenrechten vollumfänglich vereinbar ist, weil er nicht mehr orthodox zwischen Gläubigen und Ungläubigen“ unterscheidet und der „sexuellen Selbstbestimmung des Individuums“ Rechnung trägt.

Dies werden alle fundamentalen Islamverbände niemals akzeptieren. Durch diese wichtige Initiative trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Das Internetportal „Vice“ dokumentiert weitere Kritiker dieses Modernisierungsversuchs durch Özdemir, Abdel-Samad, Mansour, Kelek, Ates, Tibi & Co. Entlarvend, wenn auch nicht überraschend, dass auch der Ober-Taqiyyist Aiman Mazyek vom Zentralrat der Moslems dabei ist:

„Ich halte nichts von einer solchen Initiative“, sagt Ferid Heider, der sich in der Dar-Assalam-Moschee in Berlin-Neukölln engagiert und Imam der muslimbruderschaftnahen Teiba-Moschee in Berlin-Spandau ist, gegenüber VICE. „In den letzten Jahren gab es zahlreiche liberale Initiativen.“ Er stimme mit ihnen nicht immer überein, aber respektiere sie. „Hier habe ich das Gefühl, dass sich bekennende Islamhasser und -kritiker profilieren wollen“, so Heider.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte gegenüber VICE: „Das ist eine illustre Runde von Islamkritikern.“ Er halte es da mit den Worten des Alten Fritz, der einst sagte: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ Zahlreiche der Initiatoren, etwa Mansour, Ates oder Necla Kelek, kritisierten in der Vergangenheit den Zentralrat der Muslime. Ahmad Mansour sagte der Zeit: „Ich kenne keinen islamischen Verband in Deutschland, der Kritik am Islam übt. Oder am Patriarchat. Oder am Antisemitismus.“

Der syrische Journalist Tarek Baé nennt die Beteiligten auf Facebook „die Creme de la Creme des Populismus“. Baé zufolge wollten die Initiatoren „einen ‚deutschen Islam‘ stiften und staatlich anerkennen lassen […], bei dem die legitimen muslimischen Strukturen weiter geschwächt und zurückgedrängt werden sollen.“

All jene, die diesen Modernisierungsversuch ablehnen, enttarnen sich als Verfechter des fundamentalen Islams, der eine existentielle Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt.

Wer die „Initiative säkularer Islam“ unterstützen möchte, kann die von ihr veröffentlichte Petition hier unterschreiben. Ich habe es getan, da jeder Schritt zur Entschärfung des Islams, auch wenn er noch so klein sein ist, meiner Meinung nach honoriert werden sollte.

Schärfstens verurteilt sollte hingegen das islamverharmlosende Treiben an der Deutschen Journalistenschule in München werden. Kontakt für den Protest:

» post@djs-online.de

Hinweis: Trotz aller berechtigter Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen. Ich habe unter dieser email-Adresse bei der Deutschen Journalistenschule um eine Stellungnahme gebeten. Falls etwas kommen sollte, wird es bei PI-NEWS veröffentlicht.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Weiterhin „schwedische Zustände“ beim Regierungsbildungsprozess

Von ALSTER | Am Dienstag hat die Vorsitzende der Zentrumspartei (8,6 Prozent Stimmenanteil bei den letzten Wahlen), Annie Lööf, ihre Bereitschaft zur Wahl des Vorsitzenden der Sozialdemokraten, Stefan Löfven, als Premierminister erklärt. Selbstverständlich stellt sie noch einige Bedingungen, aber der Sozialdemokrat wird sich wohl nicht lumpen lassen.

Im Interview mit Dagens Nyheter sagte sie: „Wir werden erst nach der Abstimmung über den Premierminister Verhandlungen mit den Sozialdemokraten aufnehmen. Wir stellen dann unsere Anforderungen über politische Reformen vor… “ Der bürgerliche Block, die Allianz mit den Moderaten, der Zentrumspartei, den Liberalen und den Christdemokraten, ist damit perdu, und Stefan Löfven ist begeistert. So wird es mit der Unterstützung der Zentrumspartei und den Liberalen eine neue alte sozialistische Regierung in Schweden geben, die das Land weitere vier Jahre zerstören kann.

Katastrophen und Tragödien häufen sich, und während die kriminelle Gewalt eskaliert und Schießereien alltägliche Ereignisse in Schweden geworden sind, veranstalteten die etablierten Parteien Sandkastenspiele: wie bilden wir eine Regierung, an der die Schwedendemokraten (17,6 Prozent bei 7,5 Millionen Wahlberechtigten, Wahlbeteiligung 84 Prozent) in keiner Weise mitwirken können.

75 Tage sind seit der Wahl verstrichen, in denen die Parteiführer abwechselnd somnambul zwischen den Fernsehsesseln und dem Talman (Parlamentspräsident) Andreas Norlén bei Tee und Keksen sondierten. Am Freitag, den 23. November, gab der Talman bekannt, dass Stefan Löfven am 3. Dezember nach Möglichkeit eine Regierung vorschlagen soll und sich am 5. Dezember der Wahl zum Ministerpräsidenten (schwedisch Statsminister) stellen wird.

Annie Lööf und George Soros

Zuletzt schien die liberale Zentrumspolitikerin Annie Lööf vorerst(!) mit dem Versuch gescheitert zu sein, eine regierungsfähige Koalition zu schmieden. Aber sie hatte einen Plan. Die „Globalisierungsprinzessin“ schließt seit jeher kategorisch jegliche Zusammenarbeit oder auch nur eine Unterstützung durch die Schwedendemokraten (SD) aus.

Auf Instagram wurde Lööf Ende Oktober nach der Wahl gefragt, ob sie ihr Treffen mit der globalistischen Bilderberg Gruppe 2017 und ihre Beziehung zu George Soros kommentieren möchte. In ihrer Antwort huldigte Annie Lööf George Soros als eine starke, mutige Person, der viel Gutes tut und getan hat. Sie betonte weiter, dass sie „gerne ein persönliches Verhältnis zu solch einer Person hätte, die durch ihre Taten wichtige Werte in unserer Zeit voranbringen“. So erklärt sich, dass die Soros-Bewunderin ihren Hauptfeind in den Globalisierungsgegnern, den Schwedendemokraten, sieht.

Annie Lööf und Löfven

2013 sagte Annie Lööf noch, dass sie lieber ihren rechten Schuh essen würde, als die Sozialdemokraten zu unterstützen und im letzten Wahlkampf sollte ganz klar die rot/grüne Löfven-Regierung abgewählt werden. Natürlich gibt es klare taktische Beweggründe für ihr Spiel. Durch Aussagen und Handlungen hat sie sich als die schlimmste Nein-Sagerin in der Regierungskrise herausgestellt. Die Zentrumspartei hat sowohl für den Rücktritt von Stefan Löfven als Premierminister gestimmt als auch gegen den eigenen Wahlkandidaten Ulf Kristersson. Am 14. November wurde Ulf Kristersson in einer parlamentarischen Abstimmung als Kandidat zum Ministerpräsidenten abgelehnt. Sowohl die Liberalen als auch die Zentrumspartei stimmten gegen ihn, obwohl er ihr Kandidat des bürgerlichen Blocks war.

Was immer Annie Lööf jetzt auch tut, sie wird vielen Wählern als betrügerisch erscheinen. Wenn die Zentrumspartei für eine S-Regierung sorgt, während sie eine bürgerliche Regierung verhindert hat, wird sie für bürgerliche Wähler lange Zeit als unzuverlässig dastehen.

Auch der kleinere Partner im bürgerlichen Block, die Liberalen (5,5 Prozent), haben mit ihrem Chef Jan Björklund einen Überläufer zum sozialistischen Block. Hierbei hat er die liberale Partei aber gespalten. Annie Lööf (Zentrumspartei) und Jan Björklund müssen sich entscheiden: entweder eine Regierung mit Ulf Kristersson (M), die dann die Unterstützung von den Schwedendemokraten benötigt, oder eine Regierung mit Stefan Löfven (S), der von den Grünen (MP) und Kommunisten (V) unterstützt wird. Wahrscheinlich lassen sich die Liberalen von Annie Lööfs Entscheidung beeinflussen. Eine Entscheidung, die weder durch die Wähler noch durch das Wahlergebnis legitimiert ist.

Jimmie Akesson, der Chef der Schwedendemokraten, hofft auf Neuwahlen. Seine Partei ist bereits in Umfragen bei knapp 20 Prozent angelangt und wird angesichts des Verhaltens der schwedischen Altparteien weiter Zulauf bekommen.

Währenddessen: In diesem Jahr wurden in Schweden 42 Menschen bei 272 Schießereien getötet. In fünf Jahren sind die Schießereien um 400 Prozent gestiegen. Die Schießereien geschehen alle 1,3 Tage, um gar nicht über die zehntausenden Vergewaltigungen zu reden. Der Kontrollverlust ist für alle sichtbar, alle Lichter blinken rot, aber die schwedischen Politiker äußern sich nicht dazu. Und mit den zukünftigen finanziellen Problemen wird es auch immer schlimmer.

Der alte und wohl auch neue Ministerpräsident von Schweden, Stefan Löfven, hat derweil den Migrationspakt unterschrieben – damit alles so weitergehen kann.




Der Zusammenbruch Frankreichs

Von WOLFGANG EGGERT | Giulio Meotti, Kulturredakteur der italienischen Tageszeitung „Il Foglio“, hat einen aufrüttelnden Artikel verfasst. Er befasst sich mit den Besorgnis erregenden Folgen der Massenmigration in Frankreich.

Dort hat Gérard Collomb, bis letzten Monat französischer Innenminister und derzeit Bürgermeister von Lyon, ein vernichtendes Urteil gefällt. „Die Menschen wollen nicht zusammenleben“, beklagte er. Es gebe nur „wenig Zeit“, um die Situation zu verbessern, so Collomb. Und weiter: „Es ist schwer einzuschätzen, aber ich würde sagen, dass die Situation in fünf Jahren unumkehrbar werden könnte. Ja, wir haben fünf, sechs Jahre Zeit, um das Schlimmste zu verhindern“.

In einer globalistisch-sektiererischen Welt, in der Umvolkung und Islamisierung „dazu“ gehören, ja geradezu programmatische Grundpfosten bilden, erscheint die düstere Prognose wie ein Schwanengesang, kurz vor dem alternativlosen Untergang.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jedenfalls macht keine Anstalten, den elitär vorgegebenen Weg zu verlassen. Komme und passiere, was da wolle. Bei seinem aktuellen Staatsbesuch in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem ersten eines französischen Präsidenten seit Mitterrand in den 80er Jahren, stach ein Mann auf einen Polizisten ein, unter dem Kriegsruf „Allahu Akbar“. Macrons Erwiderung klingt anders. Bei einem Abstecher in die Brüsseler Terrorhochburg Molenbeek bezeichnete er den Stadtteil als „ein vom Bild des Terrordramas geprägtes Gebiet und auch als Ort der Initiativen, des Teilens und der Integration“.

Molenbeek hatte vielen der an den Terroranschlägen von Paris und Brüssel beteiligten Verdächtigen als Unterschlupf und Operationsquartier gedient. Die Polizei deckte hier nicht weniger als 51 Organisationen auf, die mutmaßliche Verbindungen zum dschihadistischen Terrorismus unterhalten.
Eine Parallelgesellschaft, die kein ausschließliches belgisches Phänomen darstellt. Auch in Frankreich gebe es „100 Viertel, die potenzielle Ähnlichkeiten mit dem haben, was in Molenbeek passiert ist“, ließ sich der damalige französische Minister für Jugend und Sport, Patrick Kanner, 2016 vernehmen.

Macron ist das Problem zweifellos bekannt. Der ihm nahestehende Politiker und Essayist Philippe De Villiers hat erst kürzlich noch einmal eindrücklich darauf hingewiesen. Sein eigener Bruder, der ehemalige Chef des französischen Militärs, General Pierre de Villiers, habe Macron vor einer möglichen inneren Implosion in den Pariser Vororten gewarnt und dabei wörtlich gesagt: „Wenn die Vororte revoltieren, wären wir nicht in der Lage, damit umzugehen, wir können es uns nicht leisten, uns ihnen entgegenzustellen, wir haben nicht die Männer dazu.“

Kleiner Trost: Gegen die „Revolte“ modischer blonder Frauen in den Innenstädten reicht die Manpower gerade noch.