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„Ähh, Ähh, Ähh“ – Wie sich die Bundesregierung blamiert

Von REALSATIRE | Zum Fremdschämen, das Gestammel einer Merkel-Sprecherin zur Menschenjagd aus Fremdenhass von betrunkenen moslemischen Schutzsuchenden auf Deutsche in Amberg (12 Verletzte) und zur mutmaßlich fremdenfeindlichen Tat eines 50-jährigen psychisch kranken Autofahrers in Bottrop und Essen (acht Verletzte).

Wie Klein Erna im Schulunterricht sagte die stellvertretende Regierungssprecherin, Martina Fietz, in der Bundespressekonferenz ihr vermutlich halb auswendig gelerntes Sprüchlein auf. Weils so lehrreich ist, wie sich die Bundesregierung mit ihrer drittklassigen Sprechergarnitur blamiert, das peinliche Statement im Video oben.

„Die Bundesregierung hat die Tat von Amberg und aus Bottrop mit Bestürzung zur Kenntnis genommen.
Grundsätzlich möchte ich da sehr deutlich zu sagen, dass in Deutschland kein Platz ist für Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz – gleich welcher Seit.. – ganz egal von welcher Seite er kommt. (Anmerkung d. Red: wer, der Platz?)

Die Bundesregierung wird auch alles daransetzen – äähh – Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz mit allen Mitteln des Rechtsstaates kompromisslos und unnachsichtig zu bekämpfen. (Auch bei Schutzsuchenden?, A.d.R.)

Und zu – ähhh – diesem Zwecke ist es wenig sinnvoll, (Frau Fietz rutscht unruhig auf ihrem Sitz herum, A.d.R) jetzt auf Begrifflichkeiten einzugehen oder semantische Debatten zu führen. (So hieß es auch zu den Dresdner „Hetzjagden“, A.d.R.)

Und – ähh- die Vorgänge in Amberg und Bottrop sind entsetzliche Vorkommnisse, die von den Ermittlern jetzt aufgeklärt werden müssen und von der Justiz geahndet werden müssen. (Das kesselt, A.d.R.)

Und – ähh – jedes dieser Ereignisse ist für sich genommen schwierig genug und – ähh – jede Art von Gewalt ist zu verurteilen.“ (Der Sachzusammenhang der Sätze entzieht sich dem Leser, A.d.R)

PI-NEWS-Meinung: Martina Fietz, setzen, sechs! Das ZK der SED konnte das weitaus besser.