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New York feiert legalen Babymord

Von JJPERSHING | Bereits am Abend des 23. Januars hat in New York der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo ein Gesetz in Kraft gesetzt, das die Abtreibung von Ungeborenen bis zur Geburt legalisiert.

Anders als im Bericht des Focus dargestellt ist allerdings eine Gefährdung des Lebens der Mutter oder eine anzunehmende Totgeburt längst nicht die einzige mögliche Voraussetzung für den Babymord. Auch wenn die „Mutter“ ein schlechtes Gefühl (= Gesundheitsgefährdung) bezüglich des Babys hat, kann sie es „wegmachen“ lassen. Und nicht nur Ärzte dürfen in New York jetzt legal Kinder umbringen, auch Hebammen, medizinische Assistenten und Krankenschwestern.

Das neue Gesetz zielt dabei erkennbar nicht auf den Schutz oder die Rechte der Frauen, sondern auf den finanziellen Vorteil der Abtreibungskliniken.

Verurteilte Mörder können in New York nicht per Giftspritze (oder überhaupt) hingerichtet werden. Ungeborene Babys, die sich des Kapitalverbrechens schuldig gemacht haben, ihrer Mutter lästig zu sein, hingegen schon.

Als wäre allein die Inkraftsetzung eines solchen Gesetzes nicht schon der Gipfel der Verkommenheit, hat Cuomo zur FEIER des Rechts auf Babymord angeordnet, dass das One World Trade Center in Pink beleuchtet wurde.

Wie nicht anders zu erwarten, lobte Ex-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton das New Yorker Gesetz ausdrücklich. In einem Interview erklärte Cuomo, dass New York in derartigen Fragen traditionell etwas voraus sei. Ja, wenn die heutigen Jusos in Deutschland erst einmal mitregieren dürfen, dürfen wir dann auch in Deutschland Babys ermorden. Da hat New York einen Vorsprung, um den wir es nicht beneiden.

Offenbar haben alle Linken in der „zivilisierten Welt“ den gleichen Hirnschaden, nämlich das Leben und Kinder zu hassen.