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Wr. Neustadt: Syrischer Mädchenmörder wird als „Jugendlicher“ angeklagt

Von L.S.GABRIEL | Yazan Älmãlt ermordete am 13. Januar die erst 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt, in Niederösterreich und entsorgte ihre Leiche in einem Park (PI-NEWS berichtete). Manuela soll schon Monate vor der Tat Anzeige wegen sexueller Übergriffe gegen ihren syrischen Exfreund erstattet haben. Er habe sie gestalkt, bedrängt und offenbar auch verletzt, es wurde ein Ermittlungsverfahren und infolge sogar ein Asylaberkennungsverfahren gegen den per Familiennachzug 2014 nach Österreich geholten Syrer eingeleitet. Da es sich bei den Delikten laut österreichischer Rechtslage lediglich um Vergehen und nicht um Verbrechen, die eine Abschiebung rechtfertigen würden, handelt und Syrer zu diesem Zeitpunkt generell aufgrund der Lage in ihrem Land nicht abgeschoben wurden, verlief dieser Ansatz im Sand.

Auch am 13. Januar soll Älmãlt Manuela gestalkt haben. Es erinnert an den Fall Mia Valentin, deren afghanischer Exfreund und Mörder, Abdul Dawodzai sich auch nicht zufällig in ihrer Nähe aufgehalten hatte am Mordtag. Bis in die frühen Morgenstunden soll der abgewiesene Syrer auf die 16-Jährige eingeredet und sie danach auf ihrem Heimweg verfolgt haben. In der Nähe ihres Wohnortes habe er sie dann nochmal abgepasst und getötet.

Älmãlt war kein unbeschriebenes Blatt, er war bereits wegen zwei Körperverletzungsdelikten amtsbekannt gewesen, kam aber beide Male mit Geldstrafen davon. Zu ein paar anderen polizeilichen Anzeigen habe es erst gar keine Gerichtsverfahren gegeben. Der syrische „Schutzbedürftige“ lernte also peu à peu, dass er in Österreich ohnehin Narrenfreiheit hat und ohne ernste Konsequenzen befürchten zu müssen mehr oder weniger machen kann wonach ihm der Sinn steht oder was der Islam so verlangt. Diese staatliche Laissez faire kostete Manuela am Ende das Leben. Sie wurde brutal erwürgt. Die Mutter selbst fand ihr totes Kind am Tag nach der Tat, versteckt unter Laub und Ästen im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt. Nachdem Manuela nicht nach Hause gekommen und auch nicht erreichbar gewesen war, hatte sich die besorgte Frau auf die Suche gemacht.

Diesmal soll Yazan Älmãlt vor Gericht gestellt werden – allerdings nur vor ein Jugendgericht. Ein Gutachter bescheinigte dem Syrer, dass er wohl nicht älter als 21 Jahre sei. Anwalt Andreas Reichenbach sagt, so „ganz genau“ könne man das zwar nicht feststellen, aber er habe auch den „den Eindruck“, dass Yazan jünger sei. Wenn er sich den Bart abrasiere sehe er aus wie ein Teenager, so Reichenbach, gegenüber dem „Kurier“.

Die Geheimratsecken, die denkt man sich dann der Einfachheit halber weg und schon sind Yazan, Abdul und Hussein Kinder, die ja nur spielen wollen. Zu deren Spiel gehört nur leider auch Vergewaltigung- Mord- und Totschlag, aber das ist eben deren Kultur. Letzteres Argument floss sogar schon in Gerichtsurteile ein. Es scheint, als würde alles Erdenkliche und auch Unbegreifliche ins Feld geführt, um die Täter zu schützen und nur nicht hart bestrafen zu müssen. Und die Opfer? Frei nach Merkel: Nun sind sie halt tot.

Manuela wurde am 1. Februar beerdigt, ihre Mutter ist eine gebrochene Frau.




Schweinfurt: Araber überfallen Auto und weitere Schweinereien

Von MAX THOMA | „Autostopp“ in Zeiten der Massen-Migration: Im für Merkel-Gäste eher unreinen „Schweinfurt“ überfielen „drei arabisch aussehende Männer“ am Donnerstag Vormittag am Kornmarkt einen 31-jährigen Autofahrer. Zuvor lief plötzlich ein Mann aufreizend langsam vor einem Autofahrer über die Straße und nötigte ihn zum Anhalten. Das Auto war noch nicht vollständig abgebremst, als blitzschnell die linke Hintertür und der Kofferraum von zwei anderen Männern aufgerissen wurden. Mit einer auf der Rücksitzbank liegenden Laptoptasche samt Inhalt und einer großen Sporttasche aus dem Kofferraum machten sich die beiden Täter sowie „der Mann vor dem Auto danach fluchtartig“ davon. Obwohl das Überfallopfer umgehend die Polizei über Notruf informiert hat und eine Großfahndung eingeleitet worden ist, blieben die drei Ehrengäste der Bundesregierung „unauffindbar“. Die Beute in Höhe von 2.000 Euro sind ein Lenovo-Laptop und die rot-weiße Sporttasche samt Inhalt, in dem unter anderem das Mobiltelefon des Geschädigten lagen.

  • Erster Täter: Männlich, arabisch aussehend, 180 bis 190 Zentimeter groß, Dreitagebart, stattliche Figur, schwarze Jacke ähnlich einer Bomberjacke;
  • Zweiter Täter: Männlich, arabisch aussehend, etwa 190 Zentimeter groß und sehr schlank, bekleidet mit dunkelgrünem Hoodi, Basketballkappe und Bluejeans;
  • Dritter Täter: männlich, arabisch aussehend.

Die Polizeiinspektion Schweinfurt bittet unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung über die „Geflüchteten“.

Schweinfurt in Aufruhr – das Messer gehört zu Schweinfurt

Im Oktober gab es im Ankerzentrum Schweinfurt wieder gravierende „tätliche Auseinandersetzungen“, dabei wurden zwei Personen schwer verletzt. Laut Polizeipräsidium Unterfranken erlitt ein Opfer eine Stichverletzung im Bereich der Hüfte, zwei weitere Männer wurden mit Stichwunden verletzt. Die Polizei hatte zunächst drei Tatverdächtige festgenommen, später konnten noch drei weitere Tatverdächtige festgehalten werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die sechs „Fluchtsuchenden“ selbstverständlich wieder auf freien Fuß gesetzt.

Kurz darauf verletzte ein 22-Jähriger im Ankerzentrum einen Mitbewohner mit einem – Überraschung – Messer. Im Zuge einer eskalierenden Meinungsdifferenz war es zu dem weiteren Messerangriff gekommen, bei dem ein 31-jähriger Flüchtling eine Schnittverletzung im Gesicht erlitt. Der 22-jährige Messer-Migrant steht unter dringendem Verdacht des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Gerichte in Unterfranken sind jedoch derzeit überlastet.

Ein 21-jähriger Bewohner hatte wenige Tage später in der Schweinfurter Asylbewerberunterkunft „Einsatzkräfte des Rettungsdienstes angegriffen“. Als er von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde, leistete der betrunkene 21-Jährige „erheblichen Widerstand und versuchte unter anderem, einen Beamten in die Hand zu beißen“. Urplötzlich sei der 21-Jährige mit erhobenen Fäusten auf die ahnungslosen Sanitäter losgegangen und habe sie bespuckt. Während der Fahrt zur Dienststelle habe der Beschuldigte im Streifenwagen mehrfach versucht, den begleitenden Polizeibeamten in die Hand zu beißen.

Syrische Schweinereien an Kindern in Schweinfurt

In einer anderen Schweinfurter Flüchtlingsunterkunft in Gochsheim vergriff sich ein 18-jähriger Syrer letztes Jahr an drei Mädchen. Zeugen haben beobachtet, wie der 18-Jährige auf einem Spielplatz bei der Unterkunft „sexuelle Handlungen“ an den drei Kindern vorgenommen hat. Der junge Mann soll die Mädchen „teilweise entkleidet und gestreichelt“ haben, erklärte ein Polizeisprecher. Wie es weiter heißt, hat der 18-Jährige bei der Festnahme Widerstand geleistet. Die beiden betroffenen Polizisten wurden „glücklicherweise nur leicht verletzt“.

Syrische Großfamilie und “Kinder“ greifen 40 Polizisten mit Messern an

Im August 2017 kam es zu einer regelrechten „Gewaltorgie“ mit vielfachen Polizei-Großeinsätzen in der „Schutzsuchenden“-Unterkunft in der Kasernenstraße. „Allein in den letzten zehn Tagen gab es vier ähnliche Vorfälle in der Einrichtung“, erklärte der Sprecher des Polizeipräsidiums, Enrico Ball: 50 Asylbewerber, insbesondere Mitglieder einer syrischen Großfamilie, hatten rund 40 Polizisten mit Fahrrädern, Steinen und Schuhen attackiert. Mehrere Kinder beteiligten sich an der Attacke – eines davon stach mit einem Messer nach einem Polizisten.

Bei dem Einsatz wurden acht Polizisten verletzt. Nur wenige Tage vorher war es in der Einrichtung zu einer „Massenschlägerei zwischen Somaliern und Algeriern“ gekommen. Dabei prügelten rund 60 Personen aufeinander ein, die Polizei löste den Konflikt mit einem Großaufgebot an Kräften zunächst auf. Die Schweinfurter Polizei setzte nach eigener Aussage Pfefferspray ein, um wieder für Ordnung zu sorgen. Zahlreiche der schutzbedürftigen „Kombattanten“ flüchteten, als die Beamten am Ort des Geschehend eintrafen. Sechs Tatverdächtige konnten festgenommen werden. Acht Personen wurden bei der Schlägerei verletzt, darunter auch zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Ein ähnlicher „Vorfall“ ereignete sich auch schon im Juni, als rund 30 Somalier und Armenier brutal aufeinander einschlugen.

„Beschleunigte Asylantragsbearbeitung“ von Gewalttätern

Oft entzündeten sich Massenschlägereien an Kleinigkeiten, beantwortet Johannes Hardenacke, Sprecher der Regierung von Unterfranken, die Frage, wie sich der massive Anstieg gewalttätiger Vorfälle in der Unterkunft Schweinfurt erkläre. „Problematisch ist, dass sich bei Streitigkeiten einiger weniger Personen oft Zugehörige ihrer Volksgruppen solidarisieren“, betonte Hardenacke.

Vermehrt spielten auch Perspektivlosigkeit wegen schlechter Bleibeperspektiven und Alkohol eine Rolle.

„Schlechte Bleibeperspektiven“ können allerdings nicht der Grund für die massive Attacke auf Polizisten in Schweinfurt gewesen sein: Die Mitglieder der syrischen Großfamilie – Vater, Mutter und neun „teils erwachsene Kinder“ – welche die Messer-Attacken anführten, sind als so genannte „Asylberechtigte“ im Steuergeldparadies Deutschland anerkannt.

An der Anerkennung als Asylberechtigte änderten die mutmaßlichen Straftaten nichts, besänftigte Hardenacke nach der Attacke. Als Folge der Angriffe müsse die Familie nun aber umziehen.

Jacqueline Meyer, Asylsozialberaterin in der Erstaufnahmeeinrichtung, sagt, die elfköpfige syrische Familie sei erst seit kurzem in Schweinfurt und über ein Hilfsprogramm von Griechenland nach Deutschland gekommen. Die Zahl der Sicherheitskräfte sei zweimal verstärkt worden, bei der Belegung der Unterkünfte trenne man nach Volksgruppen, vor Ort gebe es eine Asylsozialberatung, eine psychologische Betreuung und ein Frauenhaus.

Zudem würden auffällige Asylbewerber „gezielt angegangen“, die „beschleunigte Bearbeitung ihrer Anträge werde beim Bundesamt“ BAMF angeregt.

„Bayern ist sicher!“ – Narrenschiff Deutschland.




AfD-Hetzer Frank Steffel (CDU) hat Doktor-Titel abgekupfert

Im Bundestag fiel er zuletzt durch seine Hetze gegen die AfD auf. In seiner Rede zum umstrittenen UN-Migrationspakt  hatte er die Alternativen der „niederträchtigen Schweinerei“ bezichtigt. Jetzt ist der stets braungebrannte „Kennedy von der Spree“ über eine tatsächliche „Schweinerei“ gestolpert, wenn nicht alles täuscht. Dr. rer. pol. Frank Steffel (CDU) ist nur noch Frank Steffel. Die Freie Universität Berlin hat ihm den Doktor-Titel entzogen.

Das Berliner Abendblatt schreibt: „Das Präsidium der Freien Universität (FU) Berlin hat beschlossen, dem Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten und CDU-Chef Frank Steffel den Doktortitel zu entziehen. Der Beschluss fiel einstimmig. Gegen die Entscheidung ist eine Klage vor dem Verwaltungsgericht möglich.“

Dem 52-Jährigen wird laut einer Mitteilung der FU Berlin vorgeworfen, dass er in seiner Arbeit an zahlreichen Stellen wörtliche oder fast wörtliche Übernahmen in erheblichem Umfang nicht als solche gekennzeichnet hat.

Der einstige Hoffnungsträger der Berliner CDU, seit 2009 im Bundestag, hatte in einer Stellungnahme auf die Darlegungen zur Zitierweise seines damaligen wissenschaftlichen Betreuers im Promotionsverfahren verwiesen. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft distanziert sich von der Darstellung des wissenschaftlichen Betreuers der Dissertationsarbeit, der zufolge die von Frank Steffel gewählte Zitierweise damals am gesamten Fachbereich Wirtschaftswissenschaft üblich gewesen sei.

Auf konkrete Vorwürfe ausweichend  zu antworten und stattdessen mit Dreck zu werfen, scheint eine Spezialdisziplin des enttarnten Abgeordneten zu sein. In der Migrationsdebatte am 8. November 2018 im Bundestag hatte ihn der AfD-Abgeordnete Martin Renner gefragt, was denn Grundlage der CDU-Politik in diesem Bereich sei: Weil man das Fremde so sehr liebt und das Eigene so sehr hasst?

Steffel antwortete weitschweifig ohne Substanz, um sich dann zu versteigen. Die AfD lehne alles ab, auch bei Menschenrechten und Migration. Wörtlich sagte er:  „Und  wissen  Sie,  was  mein  Verdacht  ist?  Sie  sind  dagegen,  weil  es  Ihnen  parteipolitisch nutzt. Denn  am  Ende,  wenn  Sie  das  alles  ablehnen,  machen  sich mehr Menschen auf den Weg nach Europa, auf den Weg  nach  Deutschland .  Das  führt  dann  dazu,  dass  Sie  Ihre  dumpfen  Vorurteile  weiter  bedienen  können  und  parteipolitisch  davon  profitieren .  Das  ist  die  eigentlich  niederträchtige Schweinerei Ihrer Politik.“

Der CDU-Abgeordnete ist indes nicht der einzige politisch prominente Berliner, dem die Plagiatsjäger aktuell auf der Spur sind. Auch die häufig etwas piepsige Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)  soll ihren „Doktor“ abgekupfert haben. In der Dissertation von 2009 haben die Rechercheure auf 49 von über 200 Seiten problematische Zeilen ausgemacht. (RB)




Deutschland und seine türkischen „Langzeit-Hartzer“

Von EUGEN PRINZ | Im März 2018, als der seit 30 Jahren im niederbayerischen Dingolfing lebende Türke Yasar Y. wegen versuchten Mordes in Landshut vor Gericht stand, hatte er bereits zehn Vorstrafen auf dem Konto.  Man darf ihm das jedoch nicht verübeln, denn die Tage sind lang und langweilig, wenn man wie der 56-Jährige schon seit zehn Jahren arbeitslos ist, von der Stütze lebt und die kognitiven Fähigkeiten durch systematische Flutung des Systems mit Alkohol vielleicht schon etwas eingeschränkt sind. In so einer Lage kommt man schon mal auf dumme Gedanken…

So auch am Nachmittag des 23. Mai 2017, als Yasar Y. seiner Nachbarin Nancy G., die sich wieder einmal im Rahmen gemeinsamer Saufgelage in seiner Wohnung  aufhielt, mit einem Fleischermesser die rechte Halsseite aufschlitzte. Sie hatte ihn beschuldigt, einen Klumpen Haschisch gestohlen zu haben. Nur dem Eingreifen eines Mitbewohners war es zu verdanken, dass das Opfer, sicherlich auch ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft, den Angriff überlebte.

Mit dieser Tat hatte der Angeklagte erfolgreich den Grundstein für Vorstrafe Nummer 11 gelegt. Folgerichtig verurteilte ihn die erste Strafkammer des Landshuter Landgerichts wegen versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren.

In der Verhandlung musste ein Dolmetscher für den Angeklagten bemüht werden, da dieser kaum Deutschkenntnisse besitzt. Das wäre nach nur 30 Jahren Aufenthalt in diesem Land auch ein bisschen zu viel verlangt. Und im Fall von Yasar Y. darf man nicht unterschätzen, dass das Konsumieren von Alkohol bei entsprechendem Fleiß die Fähigkeit, den Ausführungen in einem Deutschkurs zu folgen, deutlich vermindert.

Revision erfolgreich, aber Urteil blieb gleich

Nach einer erfolgreichen Revision des Anwalts von Yasar Y. bezüglich des Rechtsfolgenausspruches hatte nun die sechste Strafkammer zu prüfen, ob eine Strafmilderung aufgrund einer alkoholbedingten eingeschränkten oder gar aufgehobenen Steuerungsfähigkeit vorzunehmen sei und eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet werden müsse. Um es kurz zu machen:

Das Gericht plagte sich kürzlich zwei Verhandlungstage herum und kam dann vernünftigerweise zu dem Ergebnis, dass es keinen „Preisnachlass“ für die 2,4 Promille zur Tatzeit gibt und auch eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt nicht anzuordnen sei. So eine Einrichtung macht für jemanden, der kaum Deutsch spricht, auch wenig Sinn.

Die Reaktion des Angeklagten, übermittelt von seinem Dolmetscher: „Ich gehe wieder in Revision“. Das ist keine allzu schwere Entscheidung, wenn der Staat über die Prozesskostenhilfe den Anwalt und die Gerichtskosten bezahlt…

Problemfall nicht integrierte Türken

Das Schlimme ist, Yasar Y. ist kein Einzelfall. Es gibt viele Türken, die schon Jahrzehnte in unserem Land leben, keinerlei Integrationsbemühungen zeigen, kaum Deutsch sprechen und Hartz-IV zu ihrem Lebensentwurf gemacht haben. Zudem stellen die Türken bei dem ohnehin schon hohen Anteil nichtdeutscher Strafgefangener in den hiesigen Justizvollzugsanstalten (Berlin: 47%) mit Abstand die größte Gruppe.

Bundesweit leben 20% der Personen mit türkischem Migrationshintergrund von Sozialleistungen. In Berlin, der Perle unserer Republik, ist es sogar jeder zweite. Mit 276.000 Hartz-IV-Empfängern belegen die Türken nach den Syrern Platz 2 in der einschlägigen Statistik. Zudem haben 75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft in Berlin keinen Schulabschluss. Angesicht dessen kommt man an der Feststellung nicht vorbei, dass es sich auffällig viele Nachkommen jener, die einst zum Arbeiten aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben.

Nicht nur das, viele von ihnen sind dabei, sich völlig zu desintegrieren, Parallelgesellschaften zu etablieren und die Autorität des Staates und seiner Hilfsorgane infrage zu stellen.

Warum ist so jemand noch in Deutschland?

Hier stellt sich die Frage, was jemand, der in 30 Jahren außer dem in seiner muslimischen Heimat wohl nicht so üblichen exzessivem Alkoholgenuss keinerlei Integrationsleistung erbracht hat, noch in Deutschland zu suchen hat? Es wäre doch eigentlich naheliegend, den Aufenthalt von Ausländern, in diesem Fall Türken, die auf Dauer dem Steuerzahler zur Last fallen, sich nicht integrieren und teilweise sogar eine kriminelle Laufbahn einschlagen, zu beenden. Doch das findet nicht statt. Diese Integrationsverweigerer bleiben an Deutschland kleben wie der sprichwörtliche Kaugummi an der Schuhsohle.  PI-NEWS hat bei einer Ausländerbehörde nach den Gründen gefragt.

Dass wir jene Türken, von denen hier die Rede ist, kaum zurückschicken können, hat – wen wundert es – wieder einmal mit der Europäischen Union zu tun. Hintergrund ist der Beschluss 1/80 des Assoziationsrates EWG-Türkei vom 19. September 1980, mit dem das Aufenthaltsrecht der türkischen Arbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf eine europarechtliche Grundlage gestellt worden ist. Türkische Staatsangehörige haben das Recht, in den Mitgliedstaaten der EU eine Beschäftigung aufzunehmen. Das assoziationsrechtliche Aufenthaltsrecht, dass sie dann erhalten, kommt einem Daueraufenthaltsrecht gleich. Die Türken haben somit gegenüber anderen Nicht-EU Ausländern einen Sonderstatus.

Hier geborene Kinder von Türken oder Personen, die auf dem Weg des Familiennachzugs aus der Türkei gekommen sind, sind sofort per Geburt bzw. per Einreise assoziationsberechtigt. Erstere gelten als faktische Inländer mit einem besonders schwerwiegenden Bleibeinteresse gem. § 55 Aufenthaltsgesetz (AufenthG), weil man unterstellt, dass sie außer der Staatsangehörigkeit keinen Bezug zum Heimatland haben.

Sind assoziationsberechtigte Türken erstmal längere Zeit im Land, genügen dauerhafter Sozialleistungsbezug  oder Straftaten im leichten oder mittleren Bereich nicht, um den Aufenthalt wieder zu beenden. Wie im §53 AufenthG nachlesen ist, muss ein assoziationsberechtigter Türke schon ein Terrorist oder Massenmörder sein, bevor der deutsche Staat darüber nachdenken kann, ihn wieder loszuwerden.

Es gibt auch andere Türken, aber viel zu wenige

An dieser Stelle ist es an der Zeit, eine Lanze für jene Türken zu brechen, die sich nicht nur integriert haben, sondern assimiliert wurden und sich als Deutsche betrachten. Ja, auch solche gibt es, aber leider viel zu wenige.

Es soll auch nicht verschwiegen werden, dass es diese Deutschen oft nicht leicht haben, weil sie wegen ihrer türkischen Wurzeln Ablehnung erfahren, obwohl sie alles dafür getan haben, dass dies eigentlich nicht der Fall sein sollte.

Unsere Ablehnung sollte jenen Türken vorbehalten bleiben, die glauben, aus unserem Land eine Kolonie Ankaras machen zu können oder die neben uns leben wollen, statt als assimilierter Bestandteil unseres Volkes.




Linke Sozialisten wie Chávez und Maduro haben Venezuela ruiniert

Von KEWIL | Seit Wochen ist das weit entfernte und total bankrotte Venezuela immer wieder im Brennpunkt unserer Presse. Wie lange macht es Präsident Nicolás Maduro noch? Regiert endlich der von Trump und Merkel favorisierte Widersacher Juan Guaidó? Marschieren die USA ein? Was sagen Peking und Moskau?

Nie thematisiert wird aber die schlichte Tatsache, dass ausgerechnet das ölreichste Land der Erde von linken Sozialisten, roten Revoluzzer-Ideologien und kommunistischen Rezepten und Bonzen in den zwangsläufigen Bankrott getrieben wurde.

Die DDR und der ganze bolschewistische Ostblock, die einst dem totalen wirtschaftlichen Schwachfug der Kommunisten zum Opfer fielen, waren keine Ausnahme. Die Anhänger von Karl Marx, Castro und Konsorten schafften es sogar, dass ein Einwohner in Venezuela, das im Öl schwimmt, nicht mehr tanken kann, es sei denn, er gehört zur linken Nomenklatura.

Erinnert sich denn niemand mehr, wie positiv die Machtübernahme in Caracas durch das rote Irrlicht Hugo Chávez ab 1999 hierzulande aufgenommen wurde. Er wusste nicht, ob er Stalinist, Trotzkist, Simón Bolívar, Che Guevara oder die Jungfrau von Orleans sein wollte, aber rot und revolutionär musste es sein: Gringos raus, Revolución, Verstaatlichung – das ganze linke Programm eben.

Und es funktionierte ja auch ein ganz klein wenig, man konnte anfangs noch vom Angesparten der Vorgänger leben und den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ propagieren. Die Linken bei uns jubilierten, deutsche Professoren und die anti-imperialistische Presse unterstützten ihn – und Gaddafi, Syrien, Weißrussland und viele andere auch. Und ich werde nie vergessen, dass man sogar hier bei PI-NEWS-Lesern Contra kriegte, wenn man Chávez und seinen Sozialismus angriff.

Chávez regierte mit der verstaatlichten Ölindustrie, bis er 2013 an Krebs starb. Sein 100 Millionen Dollar teures Mausoleum, wo er mit anderen roten südamerikanischen Caudillos ruhen wollte, ist noch nicht fertig. Sein Nachfolger Maduro führt das Werk zu Ende.

Rot angestrichene Bonzen und vor allem das zahlreiche, mit viel Lametta behängte Militär (mit eigenen Supermärkten) regieren noch. Die lang verstaatlichte und gemolkene Ölindustrie liegt darnieder. Das Land hat riesige Schulden in USA, Russland, China und sonstwo. Lang wird es nicht mehr dauern, bis andere an die Macht und an die Tröge kommen.

Festzuhalten bleibt, ich wiederhole gerne, der Sozialismus und seine wirren Jünger trieben mit Venezuela sogar das ölreichste Land der Welt gnadenlos in den Ruin. Warum ist Deutschland denn – die DDR ging vor noch nicht einmal 30 Jahren bankrott – schon wieder so rot? Lernen wir nichts?




Der höchst willkommene „Klima“-Rotznasenprotest

Von WOLFGANG HÜBNER | Man stelle sich vor, in Deutschland würden jeden Freitag Schülerinnen und Schüler den Unterricht schwänzen, um gegen linke politische Indoktrination im Unterricht zu demonstrieren. Oder man stelle sich vor, solche Proteste würden sich auch nur gegen die mangelhaft organisierte und finanzierte Inklusion richten: Was wohl wäre das politische und mediale Echo auf solch eigenmächtige Unterrichtsbefreiung? Gewiss kein Beifall oder gar noch Anfeuerung der jungen Aktivisten, sondern massenhafte Einträge in die Klassenbücher, Elternbenachrichtigungen, gar Schulverweise und eine umfassende Hysterisierung der sogenannten „öffentlichen Meinung“.

Ganz andere Reaktionen gibt es hingegen bei den Freitagsprozessionen von Schülern für „Klimaschutz“. Denn dieser neuzeitliche Kinderkreuzzug fünffach gepamperter Einzel- und Luxuskinder mit in der Regel mehrfacher Langstreckenflugerfahrung an der Seite ihrer grünwählenden Eltern ist halt der richtige Protest für die richtige Sache: Elias-Julian und Sophie-Emilia verlassen nämlich die Klassenzimmer für nichts weniger als das Überleben und die Zukunft der Menschheit. Das schafft ein spaßiges, garantiert ungefährliches und von allen „Klimaschutz“-Gläubigen und grün-linken Lohnschreibern heftig bejubeltes Gemeinschaftserlebnis.

Nur unbelehrbare rechtspopulistische Klimakatastrophenleugner oder vereinzelt immer noch vorkommende Lehrer oder Eltern, die vermeinen, ihren pädagogischen Pflichten nachkommen zu müssen, stören sich an idealistischen Schülern, denen das Abitur bekanntlich sowieso gewiss ist. Was könnte es Besseres geben, als wohlgenährte und weitgereiste westliche junge Menschen, die sich für die Rettung des Weltklimas engagieren?

Mögen sie in Afrika unermüdlich Nachwuchs produzieren, in Asien sämtliche Schornsteine rauchen lassen und in Amerika Klimaverbrecher wie Trump und diesen neuen brasilianischen Regenwaldkiller leider immer noch frei herum laufen lassen: In Deutschland weiß die Merkel-Jugend mal wieder besser, an wessen Wesen die Welt genesen soll. Asperger-Greta aus Schweden, es ist alles bereit für den Staatsbesuch bei den spätgermanischen Rotznasen zwischen Flensburg und Konstanz!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Man kann schlecht mit einem Trauermarsch zum Angriff blasen“

Seit 2017 ist „Outdoor Illner“ auf Youtube mit politischen und unpolitischen Filmen präsent. Seine Videos tragen so illustre Titel wie „Rechte Prepper-Verschwörung bedroht BRD?!“, „KKK: Klappspaten- und Knoten-Kunst“ oder „Der trojanische Migrant“. Aber erst mit seinem Video „Martin Sellner hat mein Leben zerstört!“, das es auf bislang über 70 Tausend Aufrufe brachte, hat der feingeistige Satiriker aus der Eifel den absoluten Durchbruch geschafft. Wir haben uns mit dem 29-Jährigen über seine steile Karriere im patriotischen Lager unterhalten.

PI-NEWS: Outdoor Illner, Sie werden zuweilen als der Helge Schneider der patriotischen Bewegung bezeichnet. Wie gehen Sie mit solch einer Etikettierung um?

Outdoor Illner: Wenn’s nur immer solche Komplimente wären! Aber der Vergleich mit Helge Schneider ist leider bloß der dritthäufigste. Platz 2 belegt Catweazle und Platz 1… also man muss sich als Youtuber jedenfalls viel anhören. Ich will mich aber nicht über Gebühr beschweren, denn Vorurteile gehören zum Erkenntnisprozess einfach dazu. Wenn jemand mich beispielsweise mit Helge Schneider assoziiert, dann wird er später vor allem bemerken, was mich von ihm unterscheidet. Ich schätze Helge Schneiders Humor sehr, aber er ist so abgedreht, dass er niemals in Konflikt mit der Welt gerät und daher harmlos ist – kein Tanz im Minenfeld. Für die Figur des Catweazle gilt im Grunde dasselbe: einfach nur Unterhaltung. Und mit dem Drachenlord habe ich nun wirklich gar nichts gemeinsam. Wie kann irgendwer was anderes behaupten? Verdammte Hater!

Wen auch immer man mit Ihnen assoziiert: Sie treffen derzeit einen bestimmten Nerv auf Youtube. Wie würden Sie Ihre Art des Video Machens selbst beschreiben?

Als ungezwungen. Ich denke, vieles findet im rechten Lager nur deswegen noch nicht statt, weil sich die Leute, die es beisteuern könnten, verstellen, um irgendeinem Bild von „rechts“ zu entsprechen. Man soll zwar auf jeden Fall das, was man an sich als schlecht erkannt hat, überwinden. Aber man soll das als derjenige tun, der man auch wirklich ist, und nicht verstellt als der, der man sein will. Nur wer einen authentischen Beitrag leistet, kann wirklich etwas beisteuern beim Ringen des rechten Lagers um seine Identität. Das gilt auch für das Erstellen von Kunstfiguren und für Humor: Es muss einem selber gefallen, sonst gefällt es am Ende keinem.

Wie haben Sie sich vor Ihrer Youtube-Karriere politisch engagiert?

Aktiv geworden bin ich erst um 2015 herum. Als die Turbo-Massenmigration losging, hatte ich einfach das Gefühl, mich schuldig zu machen, wenn ich nicht irgendetwas tue. Die Identitäre Bewegung schien mir die richtige Anlaufstelle zu sein. Aber bis dahin, wo ich wohne, reichten deren Strukturen zu der Zeit nicht wirklich bruchlos. Letztlich war das Umfeld, in dem ich dann agiert habe, schwammiger als gedacht und das Agieren ebenso. Gesellschaftlich bewegt habe ich daher wohl nichts in dieser Zeit. Aber ich habe viele gute Leute kennengelernt und würde es heute wieder genauso machen.

Sie bewegen derzeit umso mehr mit Ihren skurrilen Videos. An wen sind diese eigentlich in erster Linie gerichtet?

An alle, die Lust drauf haben! Natürlich sind das wohl nicht allzu oft Linke, außer sie können ihre politischen Ekelreflexe überwinden. Aber die Rechten haben ein bisschen Spaß sowieso nötiger bei all den Schreckensnachrichten, mit denen sie sich immer füttern und gefüttert werden. Man kann ja schlecht mit einem Trauermarsch zum Angriff blasen.

Hatten Sie bislang schon einmal Probleme mit Youtube wegen Ihrer politischen Ausrichtung?

Gleich meine erste Folge wurde wegen „Hassrede“ gelöscht. Leider wurde mir nicht mitgeteilt, wo genau ich darin gehasst hatte. Daher habe ich das Video vor dem erneuten Hochladen in vorauseilendem Gehorsam grundsaniert. Wie es die Zivilcourage gebietet, habe ich alle Sticheleien gegen die Linken und ihre Lieblinge durch harsche Angriffe gegen rechts ersetzt. Denn das ist ja niemals Hassrede und immer Satire. Der Plan ging auf: Das Video wurde nie beanstandet. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich seitdem wieder einiger Ketzereien schuldig gemacht habe. Bisher sind diese zwar ungesühnt geblieben. Aber ob das so bleiben wird, daran hege ich ernste Zweifel.

Wie sehen Ihre nächsten Projekte aus?

Ich plane, einen zweiten Kanal zu eröffnen. Outdoor Illner ist bisher zwar mein Sprachrohr gewesen und bleibt es auch, aber er ist nun mal eine Kunstfigur, mit der sich nicht alles sagen lässt, ohne ihn zu verbiegen. Deswegen werde ich allzu theoretische Ausführungen ohne Naturbezug in Zukunft auslagern und auf einem eigenen Kanal präsentieren. Das hat auch den Vorteil, dass ich als ich selbst Debatten mit anderen Youtubern führen kann. Vor allem aber kann dann niemand mehr von mir verlangen, jedes Mal in den Wald zu laufen, bevor ich die Kamera einschalte, verdammt! Auf dem Outdoor Illner-Kanal bleibt aber alles wie gehabt. Ich werde nach wie vor versuchen, einmal wöchentlich ein Video zu veröffentlichen und weiterhin mein exorbitantes Expertenwissen mit der Welt teilen – ob sie will oder nicht.

Haben Sie zum Schluss noch eine Botschaft für die PI-NEWS-Leserschaft?

Meine Videos beende ich immer mit den Worten: „Überlebt oder sterbt!“ Aber ich glaube fast, das braucht man hier keinem mehr zu sagen. Deswegen sage ich diesmal: Nicht den Kopf hängen lassen! Die Lage ist zwar ernst, aber nur wenn wir die Hoffnung verlieren, ist sie auch hoffnungslos. Wer sich mit dem Jammertal abfindet, hat schon verloren, egal wie die Sache ausgeht. Also sollte man sich keinesfalls erlauben, im Trommelfeuer der ganzen Schreckensmeldungen dauerhaft zu versacken. Daher: Tut, was euch gut tut! Tut, was euch gesund macht! Tut, was euch leicht macht! Das ist keine Pause vom Rechts-Sein, sondern das gehört dazu. Und falls wirklich alles schiefgehen sollte, ist auch hinterher noch genug Zeit zum Trübsalblasen.

Vielen Dank für das Gespräch, Outdoor Illner.

Ich habe zu danken.


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Richterin attestiert Afghanen „Zivilisationsdefizite und animalisches Gehabe“

Wie soll man erwachsene (afghanische) Männer beurteilen, die während einer Gerichtsverhandlung in Hamburg anfangen, wie wilde Tiere herumzubrüllen und die dabei gegen eine Trennscheibe schlagen? Und wie soll man einen afghanischen Angeklagten beurteilen, der einen Disput in einem Fitnessstudio als so „erniedrigend und demütigend“ empfindet, dass er anschließend den Diskussionspartner ermordet? Einweisen bei Hagenbeck? Das wäre wohl angemessen, widerspräche aber der Würde der Tiere. Geht also nicht.

Und ein nach unseren Maßstäben angemessenes Urteil über das Verhalten der Afghanen aussprechen? Geht normalerweise auch nicht, weil es Afghanen sind. Ging aber dann doch, und zwar in Hamburg. Eine Richterin nahm kein Blatt vor den Mund und urteilte so, wie es angemessen war, wenn Barbaren ihre primitive Lebensweise bei uns austoben. Der NDR berichtet ausnahmsweise (ab 2:33 min.) auch über unangenehme Fakten wahrheitsgemäß, über die Mordtat eines Afghanen in Hamburg:

Die Vorsitzende Richterin urteilte über die Tat des 23-jährigen Deutsch-Afghanen „Mord aus Heimtücke“. So weit ihre juristische Einordnung. Außerdem sprach sie von einer Tat, die getragen sei von einem Wertesystem aus Stärke, Ehre und Männlichkeit, das mit unserem Werte- und Moralsystem nicht vereinbar sei.

[Kai Wantzen, Gerichtssprecher] „Unmittelbar vor der Tat waren der Angeklagte auf, mit seinem späteren Opfer und einem Begleiter aufeinander getroffen im Fitnessstudio. Hier ist es zu einer aggressiven Konfrontation gekommen, die der Angeklagte erniedrigend und demütigend empfunden hat.“

Laut Gericht versteckte sich der Mörder auf dem Parkplatz. Unbemerkt schlich er sich an sein Opfer ran und schoss drei Mal. Laut Richterin gibt es auf allen Seiten Verlierer, vor allem die Frau und die beiden kleinen Kinder des Opfers. […]

Kritik übte die Richterin an den etwa 40 überwiegend männlichen Zuschauern. Sie waren mit Schlägen gegen eine Trennscheibe im Gerichtssaal und Gebrüll aufgefallen. Die Richterin attestierte ihnen „Zivilisationsdefizite und animalisches Gehabe“.

‚Affen unter sich’, könnte man das nennen, wobei man dann den tatsächlichen (biologischen) Affen wohl Unrecht tun würde. Sie sind nicht so primitiv.

Immerhin: Solch ein Urteil einer deutschen Richterin hat Seltenheitswert. Benannt und verurteilt wird das, was ist, was tatsächlich passiert ist. Und beurteilt wird es nach unseren Maßstäben. Eine Richterin mit Seltenheitscharakter, weil sie Mut zur Wahrheit gezeigt hat.




„Licht aus“-Aktion der Stadt Münster gegen AfD war rechtswidrig

„Licht aus!”, hieß es am Prinzipalmarkt in Münster, während die AfD dort 2017 zum Neujahrsempfang lud. Die Stadt hatte sich dem Protest der Kaufleute angeschlossen und die Lampen am Historischen Rathaus ebenfalls ausgeschaltet. Das Verwaltungsgericht Münster hat am Freitag der AfD Recht gegeben. Das Verdunkeln des Rathauses während des AfD-Neujahrsempfang 2017 war rechtswidrig. Hier das Video dazu!