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Freispruch für Donald Trump – Debakel für Mainstream-Medien

Freispruch für Donald Trump. Der Abschlussbericht von Sonderermittler Robet Mueller führt nicht zu weiteren Anklagen. Der US-Präsident ist – anders als von den Mainstream-Medien seit zwei Jahren ständig behauptet – keine Marionette von Wladimir Putin.

Der Kreml hat in Trumps Wahlkampfteam keine Strippen gezogen. Punkt. Jetzt stehen allerdings die MSM nackt da. Ihr Debakel ist nur zu vergleichen mit der Behauptung vor dem Irakkrieg, Saddam Hussein besitze Massenvernichtswaffen – eine Lüge, mit der der Einmarsch gerechtfertigt wurde.

Die Kampagne gegen Trump war lang, heftig und unbarmherzig, sie war Kampagnen-Journalismus in Reinstform. Die Schlagzeilen zum Mueller-Bericht sind daher ungewohnt kleinlaut.

Aber der abdankende mediale Deutungs-Adel wird nicht so schnell aufgeben. Er wird neue Anschuldigungen produzieren. Darauf deuten bereits Überschriften wie „Trumps halber Sieg“ hin …

(Markus Gärtner ist Chefredakteur der Zeitschrift „Politik Spezial – der Privatinvestor“)




Video: 176. Pegida vom Dresdener Altmarkt

TEILEN – TEILEN – TEILEN – DANKE! ?Video TEILEN und Youtube-Kanal ABONNIEREN! https://www.youtube.com/watch?v=OVBGTSNRVOk#PEGIDA in Dresden am Montag 25.03.2019

Posted by PEGIDA on Monday, March 25, 2019

Nicht nur in Rostock (mit Michael Stürzenberger) wird heute Abend für die Freiheit und gegen die Islamisierung unseres Abendlandes demonstriert, sondern auch wie gewohnt in Dresden, der Hauptstadt des Widerstands, mit Lutz Bachmann, Sigi Däbritz und Wolfgang Taufkirch. Seien Sie bei der Kundgebung Teil 1, dem Spaziergang und der Abschlusskundgebung samt Nationalhymne JETZT LIVE auf der Pegida-Facebook-Seite mit dabei. Viel Spaß beim Zuschauen – und nicht vergessen: Das nächste Mal selber auf die Straße gehen!




Video: AfD-Demo gegen Moscheebau in Rostock

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Rostock läuft wie auch in Schwerin ein Bürgerbegehren gegen einen geplanten Moscheebau. Zwar ist dem Islamischen Bund in der Hansestadt momentan das Geld ausgegangen, so dass die Pläne erstmal auf Eis gelegt sind – vom Tisch ist das Skandalprojekt damit aber noch lange nicht. Für eine Informationsveranstaltung am vergangenen Dienstag Abend wurde von der Stadt ein absurd kleiner Raum mit nur 55 Plätzen organisiert, so dass viele Bürger draußen bleiben mussten, was verständlicherweise für Verärgerung sorgte. Manch einer versuchte, von der Rückseite des Gebäudes hineinzukommen oder zumindest durch die Fenster mithören zu können.

In den letzten Wochen fanden auch diverse Flyerverteilungen statt. Am vergangenen Dienstag wurden Schweineteile auf das geplante Moscheegrundstück gelegt, vor drei Tagen Holzkreuze mit den Orten islamischer Terror Anschläge und Opferzahlen aufgestellt. Die Emotionen kochen hoch, zumal der Islamische Bund Rostock vom Verfassungsschutz beobachtet wird, da er dessen Ermittlungen nach eine „religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung“ anstrebt. Wie es eben die islamische Ideologie vorschreibt.

Es soll auch Kontakte zur Islamischen Weltliga geben, einem „Werkzeug Saudi-Arabiens“, das die dortige fundamentale Islam-Vorstellung, den Wahabismus, verbreitet. Von dort wollten die Rostocker Mohammedaner finanzielle Unterstützung für ihr Moschee-Projekt bekommen.

Als die AfD Rostock dies öffentlich thematisierte, unterstellten die aufgebrachten Koranhörigen der Partei unverschämterweise „Nazi-Methoden“. Deren „einziges politisches Ziel“ sei die „Hetze gegen Moslems“. Genauso habe es im Nationalsozialismus auch mit den Juden angefangen. Nun, wenn sich die Rechtgläubigen nicht mehr anders zu helfen wissen, packen sie eben die Nazi-Keule aus, die aber in ihrem Fall wie ein Bumerang zurückschwingt. Schließlich war es der Islam, der einen Pakt mit den Nazis schloss, was ein Bündnis zwischen totalitären Brüdern im Geiste darstellte. Zudem ist die AfD die einzige Partei, die sich angesichts des islamischen Judenhasses schützend vor die Juden in Deutschland stellt.

Einzelne Moslems in Mecklenburg-Vorpommern sollen zudem mit den extremistischen Organisationen „Salafistische Bestrebungen“, „Hamas“, „Hizb Allah“ und „Türkische Hizbollah“ in Verbindung stehen. Insgesamt gebe es in dem Bundesland eine nicht zu unterschätzende Zahl von moslemischen Extremisten, die im „oberen zweistelligen Bereich“ liege. Darunter fünf, von denen eine terroristische Gefahr ausgehen könne, wie die Schweriner Volkszeitung berichtet.

Religiöse Gemeinschaften wie die Evangelische Kirche, die jüdische Gemeinde, die Bahai und natürlich der Islamische Bund demonstrieren am Montag ab 16:30 Uhr für den Moscheebau. Danach sollen sich die Teilnehmer der Antifa-Demo anschließen, die sich betont christenkritisch zeigt. Eine spannende Konstellation..

Bei der AfD-Demonstration um 18 Uhr wird Kreisvorstandsmitglied Steffen Reinicke aktuelle Informationen zum Bürgerbegehren liefern und Landtagskandidat Johannes Salomon will mit einer speziellen Verkleidung überraschen. Nach dem Spaziergang freue ich mich, meinen Beitrag leisten zu können, nachdem ich auch schon am 12. Dezember vergangenen Jahres in Rostock mit von der Partie war.

Damals ging die Route mitten durch ein Linken-Viertel, in dem fast an jedem Haus ein sozialistisches oder Pro-Migrations-Transparent hing. Am Platz der Schlusskundgebung prangte in riesigen Buchstaben quer über die gesamte Fensterfront eines Hauses der Slogan „Bunt statt braun“, in der Bilderstrecke der Ostsee-Zeitung Foto 19. Auf diesen in Bezug auf rechtskonservative Patrioten idiotischen Spruch antwortete ich „Blau statt blöd“, was die knapp 200 Patrioten sofort im Chor den etwa 2500 linken Demonstranten entgegenskandierten:

Am Abend gibt es ab 18 Uhr auf der Facebookseite „Alternative für Deutschland – Kreisverband Rostock“ einen Livestream der Veranstaltung.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Bamberg: 30 „Burschen“ fallen über Supermarkt her

Von EUGEN PRINZ | Wildwest in Bamberg: Am Samstag gegen 19.30 Uhr rief der Detektiv eines Lebensmittelmarktes im bayerischen Bamberg die Polizei. Aus einer Horde von 30 Jugendlichen und Heranwachsenden heraus wurden in dem Laden zahlreiche Diebstähle begangen. Zudem sprangen die Randalierer auch noch mehrmals gegen die Glasschiebetür im Eingangsbereich, bis diese zerbrach.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen griff die Polizei die Tatverdächtigen am zentralen Omnibusbahnhof auf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben diversem Diebesgut auch noch Betäubungsmittel.

Wie die Polizei noch mitteilte, wurde ein 15-Jähriger aus der Gruppe von den Beamten „seiner erfreuten Mutter“ übergeben. Gegen die Beteiligten werden Strafverfahren eingeleitet. In den Medien wurde getreu der polizeilichen Pressemitteilung berichtet, ohne zu diesem unerhörten Vorfall noch weitere Informationen zu liefern.

Was ist los in diesem Land?

Man stelle sich das einmal vor: In einer oberfränkischen Kleinstadt, also in der tiefsten Provinz und nicht in Berlin oder Köln, stürmen 30 (!) wildgewordene „junge Männer“ einen Laden, bedienen sich ungeniert an den Waren ohne zu bezahlen und treten dann noch die Glastüre am Eingang ein, weil es so schön ist.

Was sind das für unerhörte Zustände, die in Deutschland eingekehrt sind? Wie haben sich wohl die Kunden gefühlt, als sie plötzlich inmitten dieses wildgewordenen Mobs einkaufen mussten? Soll das noch normal sein, was hier in diesem Land tagtäglich abläuft? Sind denn alle Verantwortlichen völlig verrückt geworden, dass sie nach solchen Vorfällen ungerührt das übliche Tagesgeschäft weiter betreiben?

Wieder einmal keine Angaben zur Ethnie der Tatverdächtigen

Die wohl wichtigste Frage ist in diesem Zusammenhang, ob bei den Tatverdächtigen oder einem Teil davon ein Zuwanderungshintergrund vorliegt. Diese wurde weder von der Polizei, noch von den berichterstattenden Medien beantwortet. Es ist immer nur von „Jugendlichen“, „Heranwachsenden“ und „Burschen“ (Focus) die Rede.

Warum ist die Frage nach einem möglichen Migrationshintergrund so wichtig? Ganz einfach: Weil wir Bürger ein Recht darauf haben, zu erfahren, wie sich die seit 2015 betriebene Zuwanderungspolitik der Regierung auf die innere Sicherheit Deutschlands, auf UNSERE Sicherheit, auswirkt.

Aus diesem Grund kontaktierte der Autor dieses Beitrags die Bamberger Polizei und wurde mit einem Beamten verbunden, der zu Presseauskünften berechtigt war.

Gedächtnisprotokoll der Presseanfrage bei der Polizei Bamberg

PI-NEWS: Waren bei dem Vorfall Personen mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund beteiligt?

POLIZEIBEAMTER: Wir geben dazu keine Auskunft, weil ein möglicher Migrationshintergrund für diese Tat keine Rolle spielt. Was ich Ihnen aber sagen kann ist, dass keine dieser Personen im Ankerzentrum Bamberg untergebracht ist. 

PI-NEWS: Das ist eine reichlich kryptische Auskunft, die nicht zufriedenstellen kann.

POLIZEIBEAMTER: Ich muss mich an den Kodex halten, ich habe meine dienstlichen Weisungen.

PI-NEWS: Personen, deren Asylverfahren abgeschlossen sind oder die den Status eines Bürgerkriegsflüchtlings haben, sind nicht im Ankerzentrum untergebracht. Die Tatverdächtigen können ja auch aus diesem Personenkreis stammen…

POLIZEIBEAMTER: Wir haben in Bamberg Probleme mit einigen Bewohnern des Ankerzentrums, wir haben auch Probleme mit manchen Personen aus den dezentralen Flüchtlingsunterkünften, aber wir haben ebenso Probleme mit manchen einheimischen Deutschen. An dieser Stelle möchte ich unseren Dienststellenleiter zitieren: „Die meisten Bewohner des Ankerzentrums verhalten sich gesetzestreu“.
PI-NEWS: Das wäre ja schlimm, wenn es anders wäre. 

POLIZEIBEAMTER: Stimmt.

PI-NEWS: Gut, dann wird das entsprechend Ihrer Auskunft so veröffentlicht. Unsere Leser werden schon die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Diesen Schlusssatz quittierte der Beamte noch mit einem kurzen, freundlichen Lachen. Dann wurde das Gespräch beendet.

Resümee

Wenn 30(!) „Jugendliche“ über einen Lebensmittelmarkt herfallen, dann spielt es also keine Rolle, wo die herkommen? Ohne dass dies von dem Beamten bestätigt wurde, zieht der Autor aus der Faktenlage den Schluss, dass es sich bei den Tatverdächtigen wohl um Zuwanderer gehandelt haben dürfte. Der Polizeibeamte hat zu keinem Zeitpunkt des Gesprächs einen möglichen Migrationshintergrund der Tatverdächtigen dementiert. Außerdem: Wann haben sich zum letzten Mal 30 deutsche Jugendliche zusammengerottet und sind über einen Lebensmittelmarkt hergefallen?

Das Gute ist, dass die Polizeibehörden ihre Beamten nicht anweisen können, die Presse bei solchen Anfragen direkt anzulügen. Würde in so einem Fall einmal das Gegenteil bewiesen, hätte die Polizei eines ihrer wichtigsten Güter, die Glaubwürdigkeit, vollständig eingebüsst.

Besonders perfide ist aber die Formulierung, dass ein 15-jähriger Tatverdächtiger seiner „nicht erfreuten Mutter“ übergeben wurde. Mit diesem Hinweis soll in den Köpfen der Leser wohl das Bild der strengen, blonden, deutschen Mutter erzeugt werden, die ihrem Sprößling in Anwesenheit der  Polizisten ankündigt: „Wir sprechen uns noch!“

Wären es indigene Deutsche gewesen, hätten das die Polizei und die Mainstream-Medien auf jeden Fall auch so berichtet. Kodex hin oder her!

Die bange Frage

Unterstellt, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Zuwanderer handelt, stellt sich die bange Frage, was dann erst los sein wird, wenn der Staat aufgrund einer massiven Rezession nicht mehr in der Lage ist, die gegenwärtige Vollversorgung dieser Klientel zu gewährleisten.




Nach Hamas-Angriff: Israel verlegt Truppen an Grenze zu Gaza

Nachdem Israel am Montag erneut aus dem Gaza-Streifen durch einen Raketenangriff der Hamas attackiert wurde, droht der Terrorgruppe jetzt ein heftiger Gegenschlag. Sieben Menschen wurden am frühen Morgen in der Ortschaft Mischmeret nordöstlich von Tel Aviv verletzt, als ein Haus von einer Rakete getroffen wurde (Video oben).

Das meldet die israelische Zeitung ‚Haaretz‘. Laut der Nachrichtenseite „Israelnationalnews“ und dem Twitter-Kanal „Israel Breaking“ wurden zwei Babys leicht verletzt und einige Menschen wegen Schocks behandelt.

Die israelische Armee bestätigte, dass sie einen Abschuss aus dem Gazastreifen festgestellt habe. In dem Gebiet nördlich von Tel Aviv sei zuvor ein Raketenalarm ausgelöst worden. Einwohner berichteten laut der Zeitung von Explosionen.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump seinen Amerika-Besuch vorzeitig beendet, kündigte bereits eine „harte Reaktion“ an. In den letzten Stunden zog Israel einen starken Truppenverband an der Grenze zu Gaza zusammen.




Die Gleichgeschalteten empört über „Gleichschaltung“

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt Wörter und Begriffe in der deutschen Sprache, deren Gebrauch nur unter bestimmten Voraussetzungen und seitens auserwählter Personen erlaubt sein soll. Denn solche Wörter und Begriffe werden mit der Nazi-Herrschaft in Zusammenhang gebracht. Der Begriff „Gleichschaltung“ gehört dazu.

Zwar haben die Nazis fast alle Bereiche des politischen und gesellschaftlichen Lebens während ihrer Herrschaft unter ihre Kontrolle gebracht, also „gleichgeschaltet“. Doch dass sie das taten, also „gleichgeschaltet“ haben, behaupteten nicht Hitler und seine Kumpanen, sondern das ist eine Wertung ihrer Nachwelt in Deutschland.

Diese Nachwelt hat allerdings so lange überhaupt kein Problem mit dem Begriff „Gleichschaltung“, so lange damit zum Beispiel die Verhältnisse in Putins Russland oder Orbans Ungarn angesprochen werden. Wenn aber ein neuer Vorsitzender der Jungen Union diesen Begriff benutzt, um das geistige und politische Klima der CDU in der Merkel-Ära zu beschreiben, gibt es einen empörten Aufschrei der Gleichgeschalteten.

Julia Klöckner empört über Begriff „Gleichschaltung“

Mit von der Partie sind natürlich die Drei vom Parteienkartell, also SPD, Grüne und Linke. Aber die wittern bekanntlich noch im Wort „Kartoffel“ eine faschistische Speisekarte. Interessanter ist da schon die Empörung in CDU-Kreisen.

Aber wer will auch schon das hören, was die Wahrheit ist, aber nicht gesagt werden soll? Deshalb reagiert die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner mit folgenden Worten: „Gleichschaltung gibt es in Systemen, in denen wir als Demokraten zum Glück nicht leben“.

Daraus ist zu schließen, dass bei Klöckner die Gleichschaltung der Merkel-Ära hundertprozentig erfolgreich funktioniert: Denn die ehemalige Weinkönigin ist so gleichgeschaltet, dass sie weder ihre eigene Gleichschaltung noch diejenige der Medien, der Kultur und der nur von der AfD unziemlich gestörten politischen Klasse wahrnehmen kann.

Die Aufregung um den neuen Vorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban, der schon bald mit einem hochdotierten Mandat im Europaparlament ruhiggestellt werden wird, ist nicht nur deshalb so groß, weil der gebrauchte Begriff irgendwie „Nazi“ ist. Vielmehr beschreibt das Wort „Gleichschaltung“ sehr genau die Situation in Merkels „marktgerechter Demokratie“, in der es zu allen Entscheidungen der Kanzlerin und des Machtkartells keine Alternative als „Populismus“, „Pöbel“ und „Dunkeldeutschland“ geben soll. Und was die Situation in Deutschland 2019 noch totalitärer macht, ist die Gleichschaltung des gesamten subventionierten Kulturbetriebs, der steuerhungrigen Amtskirchen und unzähliger Institutionen.

Massenhafte freiwillige Gleichschaltung in Deutschland

Keine westliche parlamentarische Demokratie hat ein solches Ausmaß der Gleichschaltung erreicht wie Deutschland: Wer hier nicht gegen Trump, gegen den Brexit, gegen Putin, gegen Orban oder gegen die AfD ist, der gilt als Besorgnis erregender Problemfall im Land der Gleichgeschalteten. Und da das Millionen Deutschen, die für sich eigentlich ausgeprägten Individualismus in Anspruch nehmen, zu konflikthaft, unbequem, ja gefährlich erscheint, schalten sie sich lieber selbst gleich, um im Heer der Gleichgeschalteten nicht aufzufallen oder als Nicht-Gleichgeschaltete irgendwelche Nachteile riskieren zu müssen.

So sehr viel anders dürfte das auch in den Jahren der Nazi-Herrschaft nicht gewesen sein. Nur waren der Druck und die Repressionen damals größer, die Folgen dramatischer. Ähnlich war es auch in der DDR. Doch beide deutsche Diktaturen verstanden sich bekanntlich nicht als freiheitliche Demokratien mit grundgesetzlich garantierten Rechten.

Die Zustände in dem Staat, in dem wir zumindest zum Glück von Frau Klöckner leben, sind gerade deshalb so erbärmlich, weil es eine massenhafte freiwillige Gleichschaltung gibt. Darauf wollte der junge CDU-Politiker zwar nicht hinweisen mit seiner Kritik an der innerparteilichen Gleichschaltung. Doch er hat damit direkt ins Schwarze der verwahrlosten Republik getroffen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Broders Spiegel: Willkommenskultur für IS-Heimkehrer?

Der Islamische Staat (IS) hat jetzt kein Land mehr. In seinen Hochzeiten hatten sich etliche deutsche Staatsangehörige auf den Weg gemacht. Manche kamen als Kämpfer, manche als Vollstrecker des mörderischen Regimes und etliche junge Frauen, die dem IS auch nicht nur als Kämpfer-Gattinnen und Mütter ihrer Kinder dienten. Jetzt sind sie heimatlos und wollen in die alte Heimat zurück. Wie sollen wir nun mit unserem neuen Heimatvertriebenen-Problem umgehen?




Hyperion: Meine Erfahrung im ZDF

Vergangenes Jahr bekam der Youtuber Homib Mebrahtu – besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Hyperion“ – eine Anfrage vom ZDF, ob er nicht das Thema „Alltagsrassimus“ im Sender diskutieren will. Sein Kontrahent sollte der Rapper David Mayonga aka. Roger Rekless („Wer Alltagsrassismus leugnet, erzählt völligen Bullshit. Das ist für mich genau dasselbe wie wenn jemand sagt: Die Erde ist flach.“) sein. Moderation: Jo Schück. Hyperion, der der Meinung ist, dass die Deutschen definitiv nicht rassistischer als andere sind, diese Toleranz aber sehr häufig ausgenutzt wird, sagte sogleich zu. In diesem satirischen Video schildert Hyperion seine Erfahrungen beim ZDF. Wer sich die von anderthalb Stunden Diskussion auf 9:38 Minuten zurechtgestutzte Sendung, die am 11. Februar im ZDF ausgestrahlt wurde, ansehen will, klicke hier.