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Irakischer Mörder von Susanna F. verhöhnt Eltern im Gerichtssaal

Der brutale Mord an der 14-jährigen Susanna F. bewegte im Mai 2018 nur für relativ kurze Zeit die Gemüter in Deutschland. Ein 21-jähriger irakischer Asylbewerber hatte das junge Mädchen vergewaltigt, ermordet und dann in einem Erdloch bei Wiesbaden verscharrt (PI-NEWS berichtete mehrfach). Aber die Abfolge von durch “Schutzsuchende” aus aller Herren Länder verübten Morde und Vergewaltigungen ist bereits seit Jahren so schnell, dass sich nur noch selten nennenswerter Protest dagegen bildet.

Viele von dieser Tätergruppe geschändeten Mädchen und Frauen sind in Merkel-Deutschland sogar nur noch Fußnoten in den Regionalteilen der Tageszeitungen. Obwohl die politische Brisanz aufgrund der erst fahrlässig ins Land gebrachten Mörder und Vergewaltiger doch offensichtlich wäre.

Stattdessen setzt die staatlich-mediale Propaganda-Maschine auf Gewöhnung und dumpfe Hinnahme der Zustände durch die Bevölkerung. Jede neue Schandtat wird gebetsmühlenartig zum Einzelfall kleingeredet, der nicht “instrumentalisiert” werden dürfe – um in Wirklichkeit nur ja nicht die Frage nach den politisch Verantwortlichen aufkommen zu lassen. Ruhe und Abstumpfung sind die neuen Bürgertugenden. Vergleichbar zur “mürrischen Indifferenz”, die Merkels Haus- und Hofpolitologe Herfried Münkler anlässlich islamischer Terrorakte dreist einfordert. Die ermordeten Menschen und geschändeten Frauen werden damit aber noch ein zweites Mal zum Opfer auf dem Altar der politischen Korrektheit.

An diesen abscheulichen Verbrechen ist also nicht nur die Tat als solche furchtbar, sondern auch der Umgang der Öffentlichkeit damit. Obwohl auf der Hand liegt, dass durch bewusste politische Entscheidungen der uns Regierenden viele gefährliche Menschen ins Land gelassen wurden, die entweder aufgrund einer archaischen religiös-kulturellen Prägung oder anderweitiger Gründe als tickende Zeitbomben durch Deutschlands Städte und Dörfer laufen, soll darüber nicht geredet werden. Stattdessen gibt es massenmedial nur immer die bekannten Ausflüchte und Beschwichtigungen zu hören.

Besonders unerträglich erscheinen diese Mechanismen, wenn sich Täter vor Gericht auch noch hinter offensichtlichen Schutzbehauptungen verstecken oder sogar die Angehörigen der Opfer verhöhnen. So gab Ali B., der Mörder von Susanna, im derzeit laufenden Prozess vor dem Landgericht Wiesbaden tatsächlich zu Protokoll, dass er nur einvernehmlichen Sex mit der 14-Jährigen gehabt hätte und er sich an die anschließende Tötung irgendwie gar nicht richtig erinnern könnte: Er habe das Mädchen im Sitzen erwürgt, wisse aber nicht, wie dies habe geschehen können. „Es wurde vor meinen Augen schwarz, dann kam es zu diesem Ereignis.“ Die anwesenden Eltern bat der schutzsuchende Iraker mittels eines abgelesenen Statements dann auch noch frech um eine Entschuldigung für das nunmal passierte “Ereignis”.

Weil sich dieses Schreckenskarussell aber immer weiter dreht, wenn sich nicht mehr Widerstand dagegen erhebt, bleibt es unverzichtbar, am Thema dran zu bleiben und die Bürger über die wahren Hintergründe aufzuklären. Tagesaktuell mit Hilfe alternativer Medien und der Macht der sozialen Netzwerke, aber genauso auch tiefergehend mit Büchern wie z.B. dem letzten Werk von Udo Ulfkotte: “Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte”, hier direkt zu bestellen beim Verlag Antaios.