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„2000 unbegleitete Minderjährige grausam in den USA eingesperrt“

Illegal in die USA eingereiste Ankerkinder, vermutlich losgeschickt von den eigenen Eltern – was macht eine Regierung mit solchen minderjährigen Gesetzesbrechern, die sich nicht an die Einreise- und Aufenthaltsgesetze der USA halten, welche für die meisten Länder ein Visum vorsehen und außerdem die Begleitung von Erwachsenen? Erst recht, wenn ein dauerhafter Aufenthalt angestrebt wird? Man steckt sie in ein Auffanglager und versorgt sie mit dem Notwendigsten.

Nach ca. 8 Wochen werden sie dann in eine bessere Unterkunft überstellt, wo für die Kinder dann ein „Asylverfahren“ (für 13-Jährige!!) durchgeführt wird.

Etwas daran auszusetzen?

Natürlich, denn es geht gegen das Amerika des Donald Trump und deshalb wird dort genauestens auf die Behandlung von Kindern geschaut (nicht etwa in Somalia, zum Beispiel). Amnesty International legt vor:

2000 unbegleitete Minderjährige würden grausam eingesperrt“, so der Titel eines Amnesty-Berichts.

Und die Tagesschau vom 18.07. legt nach, das heißt, berichtet die Meldung wie vorgegeben, kaut sie wieder wie eine Kuh im Merkel-Deutschland des Jahres 2019.

Das sind die Vorwürfe (zitiert aus Video und Text):

– die Jugendlichen würden unter katastrophalen Bedingungen inhaftiert,

– die Notaufnahmeeinrichtung sei völlig überfüllt,

– die Kinder hätten Namensschilder mit Strichcodes, die überall gescannt würden,

– „es war schockierend zu sehen, wie streng sie Kinder behandeln“—,

– Dinge des täglichen Bedarfs müssen über ein Formular beantragt werden,

– die Kinder seien dort „verängstigt und ohne ihre Familien“

– bei Fehlverhalten der Kinder soll Ihnen mit negativen Folgen (für das Asylverfahren) gedroht worden sein,

– Im Übrigen sei es nicht illegal, Asyl zu beantragen [hatte niemand behauptet, wird aber so dargestellt, als ob: von Tagesschau und ai; Anm. PI]

– und die Einrichtung sei „privat“ und „profitorientiert“.

Schlimm, sehr schlimm das alles. Wollen wir mal hoffen, dass die kleinen Mädchen, die (zum Beispiel) in Somalia mit Beschneidung gefoltert werden und islamisch korrekt so ihr körperliches Wohlbefinden für immer verlieren, nicht mit Strichcodes in die Hütten der Barbaren geschleppt werden, die dann dort unter Umständen auch noch gescannt werden.

Und – hoffentlich – sind es keine „privaten“, gar „profitorientierten“ Folterer, die die wehrlosen Mädchen dort sadistisch ohne jede Hemmung quälen. Gott bewahre, möge Amnesty International ein Auge darauf haben!