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Lübeck: Irakischer Ex-Moslem bestätigt BPE-Aufklärung über Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 14. Februar in Lübeck war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Trotz massiven Gegenprotestes der sogenannten „Anti“-Faschisten meldeten sich im Laufe der siebenstündigen Veranstaltung immer wieder Bürger zu Wort, die die Kritik am Politischen Islam unterstützten. Beispielsweise ein junger Mann aus dem Irak, der „furchtbare und hässliche“ Koranbefehle bestätigte und mitteilte, dass er wegen der brandgefährlichen Bestandteile aus dem Islam ausgestiegen sei (Video oben).

Bezeichnend, dass ihm eine „Oma gegen Rechts“ vorwarf, mit seinen Aussagen Wasser auf die Mühlen der vermeintlichen „Rechtspopulisten“ zu geben. Merke: Es kommt nicht auf die Fakten an, sondern wer sie ausspricht. Daher wurde in Lübeck eine große linke Gegendemo organisiert, zu der auch der SPD-Oberbürgermeister Jan Lindenau aufrief und dabei die üblichen falschen Stereotypen verbreitete, in denen er „rechtsextremes und rassistisches Gedankengut“ unterstellte. Die Hansestadt sei schließlich „weltoffen, tolerant und vielfältig“. Sogar ein Verbot der BPE-Kundgebung sei geprüft worden.

Mit solch üblen Diffamierungen heizte der SPD-Oberbürgermeister die linksextremen Straßentruppen gehörig an, die ihren unbegründeten Hass dann auch mit Eier- und Flaschenwürfen auslebten, obwohl wir ständig versuchten, auch sie argumentativ zu erreichen. Wir erklärten ihnen, dass der Politische Islam auch ihre ureigensten Werte wie Gleichwertigkeit aller Menschen, Gleichberechtigung der Frau sowie Schutz von Minderheiten wie Homosexuellen und Juden grundlegend bekämpfe. Nicht wenige wurden daraufhin sichtlich nachdenklich.

Aber es gab auch genügend gewaltbereite Radikale, die sich den Tatsachen verschlossen und nur auf Krawall und Kampf gebürstet waren. Ich habe in den elf Jahren meiner öffentlichen Aufklärungsarbeit noch nie so hochaggressive Gegendemonstranten erlebt. Wenn diese Glasflasche, gefüllt mit Farbe, einen Menschen am Kopf trifft, kann dies ernste Verletzungen verursachen, die bis zum Verlust des Augenlichtes führen können:

Insgesamt wurden drei solcher Glasbehälter mit roter Farbe auf uns geworfen:

Nur durch viel Glück wurde keiner verletzt. Eine Flasche flog knapp am Kopf einer Teilnehmerin vorbei:

Auch ein Wurfgeschoss mit schwarzer Farbe befand sich im Waffen-Arsenal der Linksextremen:

Würfe mit rohen Eiern können ebenfalls gefährlich werden. Davon gab es ein halbes Dutzend:

Ein Linker riss mir meine Mütze vom Kopf und rannte damit weg:

Ein anderer spuckte mich an:

Lothar Möller, Mitglied der Lübecker Bürgerschaft und Vorsitzender der Wählergemeinschaft „Bürger für Lübeck“ (BfL) kritisierte das Verhalten der lärmenden und störenden Gegendemonstranten bei HL-live:

„Als der Redner ans Mikro trat verlegten die rund 150 Gegendemonstranten ihre Kundgebung direkt an die Absperrung. Mit Trillerpfeifen, Hupen und Trommeln verhinderten sie, dass der Sprecher gehört werden konnte. (..)

Eine friedliche Demo als Ausdruck der kritischen Haltung ist durchaus zulässig, gegenseitige Diffamierungen, persönliche Beleidigungen bis hin zu Drohungen sind von jeder Seite verabscheuungswürdig und durch nichts zu rechtfertigen. Die BfL empfiehlt die Auseinandersetzung mit sachlichen Argumenten und durch inhaltliche Analysen anstelle von Plattitüden mit rechts- beziehungsweise linkspopulistischen Worthülsen. Ohne verschiedene Meinungen zu kennen, kann sich niemand eine eigene Meinung bilden. Meinungsfreiheit gehört zum Fundament einer funktionierenden Demokratie.“

Alle aktiven Mitstreiter der Bürgerbewegung Pax Europa vor Ort waren sich einig, sich von solch aggressivem Verhalten seitens der Gegendemonstranten niemals einschüchtern zu lassen. Daher werden 2020 weitere Aufklärungskundgebungen im Norden Deutschlands stattfinden, auch in weiteren linken Hochburgen wie Bremen und Kiel.

Den gesamten Livestream aus Lübeck mit vielen spannenden Diskussionen haben bei „Patriot on tour“ bisher über 21.000 Zuschauer gesehen. Außerdem filmte der „Europäische Widerstand Online“ und hat seinen Livestream auf dem Kanal „EWO 2“ in Teil eins, zwei, drei und vier hochgeladen. Wir führten in Lübeck auch zum ersten Mal eine eigene Version der deutschen Nationalhymne vor, die von den BPE-Mitgliedern Veronika und Dirk produziert wurde.

Außerdem haben fleißige BPE-Mitglieder in Lübeck und Hamburg tausende Flyer verteilt und an sämtliche Abgeordneten beider Städte Briefe mit der Aufforderung geschickt, sich mit dem Politischen Islam auseinanderzusetzen. Die nächsten Kundgebungen der BPE werden in Bayern erfolgen, wo am 15. März Kommunalwahlen stattfinden. Konkrete Termine folgen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.