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Görlitz: Tino Chrupalla bei linkem Terror-Brandanschlag verletzt

Von JOHANNES DANIELS | Der staatlich geförderte Linksterror in Deutschland erreicht einen neuen Höhepunkt: Beim Versuch, sein in Flammen stehendes Auto zu löschen, wurde der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla, 44, in Gablenz (Sachsen) verletzt und erlitt Rauchvergiftungen.

Am Sonntagabend drangen AntiFa-Brandstifter gegen 23:20 Uhr in das abgeschlossene Privatgrundstück des Malermeisters ein und steckten den VW-Caddy des moderaten Politikers in Brand. Chrupalla rief die Feuerwehr und versuchte zunächst selbst, den ausufernden Brand zu löschen. Dabei erlitt er eine Rauchvergiftung und wurde in eine Klinik eingeliefert.

Der Tatort der erneuten steuerfinanzierten Gewalt wurde zunächst abgesichert. Polizeisprecherin Katharina Korch: „Ein Brandursachenermittler kommt am Tage zum Einsatz. Hinsichtlich einer möglichen politisch motivierten Tat hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.“

Chrupalla verbrachte mehreren Stunden im Krankenhaus. Trotz des brutalen Angriffs auf die zu diesem Zeitpunkt ungeschützte Privatsphäre des deutschen Oppositionspolitikers ermahnte Chrupalla immer noch deeskalierend: „Bei aller Schärfe in der politischen Auseinandersetzung, aber das ist ein direkter Angriff auf meine Familie. Das überschreitet alle nur denkbaren Grenzen. Diese Eskalation muss aufhören.“

BILD scheinheilig: „Mutmaßlich linksradikaler Anschlag im Kreis Görlitz?“

Die mit dreistelligen Millionenbeträgen geförderte linksterroristische AntiFa kann sich der klammheimlichen Sympathie des polit-medialen Komplexes aus Altparteien und Medien ebenso sicher sein wie des begrenzten Verfolgungseifers des linksgrünen Justizapparates: Erst letzte Woche wurden die AntiFa-Täter nach dem arglistigen Anschlag auf ein Parteibüro der AfD in Döbeln im Januar 2019 zu „drastischen“ Bewährungsstrafen verurteilt (PI-NEWS berichtete) [1].

Ein 33 Jahre alter Linksradikaler erhielt eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren, ein 29-jähriger Mittäter wurde zu einer Strafe von einem Jahr und elf Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden zur Bewährung auf drei Jahre ausgesetzt. Zudem sollten die Täter je 2500 Euro an die Opferhilfe Sachsen in Chemnitz zahlen. Ein 50 Jahre alter dritter Angeklagter wurde wegen Beihilfe zu einer neunmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Auch diese Strafe wurde für drei Jahre von einem verständigen Richter zur Bewährung ausgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft hatte für die beiden Hauptangeklagten zuvor Freiheitsstrafen von zwei Jahren und vier Monaten beziehungsweise zwei Jahren und zwei Monaten wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, versuchter Brandstiftung, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefordert. Ein Zeuge vom Landeskriminalamt sagte aus, dass es im Zuge der Ermittlungen „keine Anzeichen für eine Planung der Tat“ gegeben habe. Da das Gebäude von mehreren Mietparteien bewohnt war, handelte sich juristisch allerdings um einen Mordversuch.

Man kann sich jetzt schon vorstellen, dass die RAF-nahen Gewalttäter im Fall des Anschlags auf den Bundesvorsitzenden der größten deutschen Oppositionspartei – falls sie überhaupt jemals ermittelt werden – mit ähnlichen Strafen im Lichte der derzeitigen deutschen Kuscheljustiz davon kommen werden.

Meuthen: Es zeigt sich, wohin Stimmungsmache der anderen Parteien führt

Auch der AfD-Co-Bundessprecher Jörg Meuthen meldete sich zu dem Anschlag zu Wort: „Ich verurteile den Brandanschlag auf Tino Chrupalla auf das Schärfste. Erneut zeigt sich, wohin die unverantwortliche Stimmungsmache der anderen Parteien führt. Nach der Behandlung seiner Rauchvergiftung konnte Tino Chrupalla das Krankenhaus wieder verlassen. Wie man befürchten muss, ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis Menschen noch ernster zu Schaden kommen. Ich appelliere daher an alle Journalisten und Politiker: Mäßigen sie sich endlich in ihren verbalen Attacken gegen die AfD. Extremisten verstehen diese als Aufforderungen zu schlimmsten Straftaten!“

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