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„Mittelstandsforum“ fordert: Shutdown beenden – sofort!

Das „Mittelstandsforum für Deutschland e. V.“, eine liberal-konservative Unternehmervereinigung, die sehr gute Kontakte zu wertkonservativen Parlamentariern pflegt, startete am Sonntag in Düsseldorf seine bundesweite Aktion „Shutdown beenden. Jetzt und sofort! Der Mittelstand kollabiert.“

Kürzlich erst wurde ein Zehn Punkte-Plan an die AfD-Bundestagsabgeordneten weitergeleitet. So konnte das Mittelstandsforum wichtige Impulse in das AfD-Papier zur Corona-Situation einfließen lassen.

Die beiden Vorstandsmitglieder Florian Hoffmann und Sebastian Schulze fordern im Interview mit dem Onlinesender Zalbertus.TV (Video oben) eine sofortige Rückkehr zur Normalität. Schutzbedürftige sollten geschützt werden, aber deswegen eine ganze Gesellschaft runterzufahren, sei wirtschaftlicher Selbstmord, der in einer Kernschmelze des Mittelstands enden kann.

Auch werden die Parallelen zur Schweinegrippe 2009 beleuchtet. Dieselben Protagonisten wie damals (Drosten, WHO etc.) seien wieder am Werk. Wie die Schweinegrippe damals ausging, haben wir alle noch vor Augen. Die Pharmalobby verdiente an Tamiflu und dann musste es für Millionen von Euro entsorgt werden, weil es nicht benötigt würde. Gezahlt hat der Bürger. Gelernt hat die Regierung aus dieser Situation anscheinend nichts.

Es dürfe nicht sein, dass Corona sich zu einem Glaubensdiktat entwickelt. Eine freie Gesellschaft hat ein Recht auf eine freie Meinung und die Verantwortung gehöre in die Hand der Bürger, so die Forderung des „Mittelstandsforum für Deutschland“.