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Schweizer Pfarrer ruft zum Mord an US-Präsident Donald Trump auf

Von ARENT | Während US-Präsident Donald Trump auf seine fast schon sichere Wiederwahl zusteuert, überschlagen sich hierzulande linke Zeitungen in völlig überzogenen Hassartikeln. Jetzt lässt einer von ihnen die Maske fallen: Der Basler Pfarrer(!) Martin Dürr ruft offen zum Mord am demokratisch gewählten Präsidenten der USA auf.

Der Artikel der Basler Zeitung ist brillant geschrieben und jedem Leser hier ans Herz gelegt. Dass eine Schweizer Zeitung mit so spitzer Feder die offene Verfassungsfeindlichkeit, die Gewaltphantasien und die ethnischen Vorurteile Linksextremer entlarvt, ist wirklich beeindruckend.

Aber der Reihe nach: Martin Dürr vom Pfarramt Industrie und Wirtschaft in Basel hatte auf Facebook in seinen sogenannten ‚Nachtgedanken‘ geschrieben:

„Wie kann es sein, dass sie einen pathologischen Lügner und Narzissten wählten und ihn weiterhin anbeten, als wäre er Gott? Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen? Was braucht es noch ausser den 10’000 und vermutlich bald 100’000 Menschen, die jetzt sterben, alleine wegen seinem perversen Wunsch, an der Macht zu bleiben, und seiner unendlichen Gier? Was braucht es noch? Nochmals: Was braucht es denn noch?“

Da klappt einem erst mal die Kinnlade herunter. Hat da gerade ein angeblich ‚christlicher‘ Pfarrer zum Mord an dem demokratisch gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten aufgerufen? Um eine demokratische Wahl abzusägen?

Wow. So was kennt man normalerweise eher von IS und Hamas-Propagandabroschüren. Manchmal auch von Linksextremen. Aber von Facebook Accounts ‚christlicher‘ Pfarrer?

Ok, ok, der Reihe nach. Zuerst einmal scheint Dürr ein ernstes Problem mit Demokratie zu haben, ganz besonders mit Amerikanern, die nicht so wählen, wie er es gerne hätte. Trump wiederum ist für ihn nicht etwa ein gewählter Präsident, sondern ein ‚faschistischer Diktator‘. Wobei seine schreckliche Diktatur darin besteht, dass er ein ‚Narzisst‘ ist, der sich gerne im Spiegel betrachtet.

Es kommt aber noch dicker: Trump ist nicht nur ein ‚faschistischer Diktator‘, der sich perfiderweise ständig zu Wahlen stellt, – Nein, er muss auch noch umgebracht(!) werden – denn die Amerikaner drohen damit, ihn einfach so wiederzuwählen.

Nein, halt, in Wirklichkeit sind solche Aussagen für Kirchenfunktionäre durchaus typisch: Auch Margot Käßmann hatte den verdutzten Deutschen 2016 erklärt, sie sollten dem IS doch bitte mit ‚Liebe‘ begegnen. Nur, um kurz darauf wieder ihrem Hass auf Amerikaner, Ungarn und Ostdeutsche freien Lauf zu lassen.

Die vorgeschobene Begründung für Dürrs Gewaltphantasien ist reichlich skurril, um nicht zu sagen, komplett konstruiert: Dürr ist offenbar der Meinung, dass Trump irgendwie persönlich für die Corona-Toten in den USA verantwortlich ist.

An dieser Stelle merkt Bazonline schon völlig richtig an, dass es Trump war, der im Januar Grenzen geschlossen und China-Flüge untersagt hatte – während Typen wie Pfarrer Martin Dürr ihn dafür kritisiert hatten:

„Als der Präsident in der Corona-Krise das einzig Richtige machte, um «sein Volk» zu schützen – nämlich eine Einreisesperre für Chinesen zu verhängen, riefen die Trump-Hasser, wie Dürr es einer ist, der Präsident sei ein Rassist. Und als Trump am 12. März mittels Flugverbot seine Bürger gegen den hochinfektiösen Schengen-Raum abgrenzte, reagierte Europa «mit Empörung» – wie es die Tageszeitungen nur zu gerne in den Headlines transportierten.“

In Wirklichkeit müsste Dürr also eigentlich sofort Harakiri begehen, wenn er tatsächlich Schuldige ermorden will. Das Problem ist nur: Martin Dürr sind die Corona-Toten völlig egal. Er sucht einfach nur einen Vorwand, um seine Mordphantasien rechtfertigen zu können.

Noch dazu ist seine Empörung komplett gelogen, um nicht zu sagen ‚Fake News‘, wie ebenfalls Bazonline schreibt:

„Interessant dabei ist, dass nun die USA in allen traurigen Statistiken um die Corona-Toten weitaus besser dastehen als Europa; Spanien und Italien verzeichnen drei- bis viermal mehr Tote auf eine Million Einwohner.“

Dürr möchte also den US Präsidenten ermorden, weil er Amerikaner, Republikaner, Konservativer, weiß, alt und männlich ist. Mit Corona hat das alles überhaupt gar nichts zu tun.

Die Wahrheit ist, dass wegen IS-Anschlägen und Corona konservative Parteien im Westen immer weiter zulegen. Selbst in Deutschland, wo es kein Fox News und keine Trump Twitter Accounts gibt, steuert die CDU/CSU mittlerweile auf 40% zu – während die Grünen auf 16% abgestürzt sind.

Linke Redakteure, Politiker und Pfarrer haben mittlerweile viele Feinde – Amerikaner, Israelis, Russen, Ungarn, Polen, Engländer, Tschechen, Ostdeutsche – im Grunde genommen die halbe Welt. Alle wählen und denken falsch, alle sind fiese Konservative.

Angesichts dieser Zahlen kann der eine oder andere Linke seinen Hass kaum noch zügeln. Und dann schimmert eben hin und wieder die tatsächliche Gesinnung durch.

Dann wird auf einmal klar, dass sie Konservative und westliche Gesellschaften an sich als Feind betrachten. Dass sie Demokratie und Verfassung zutiefst verachten. Und dass sie lieber IS und Linkspartei wollen statt Orban und Trump.