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Wenn man als Bürger gezwungen wird, „gut“ zu sein

Von CANTALOOP | Der ideale Menschentypus soll hierzulande neu entstehen. Der öko-gender-polit-korrekte ECCE HOMO, geschlechts- und willenlos, bereinigt von allen Trieben, Ehrgeiz und Süchten – nur noch gesteuert von Vernunft, Selbstlosigkeit und Philanthropie. Vom teutonischen Problem zum globalistischen Idealmenschen.

Nun kennt jeder das Gefühl, das einen beschleicht, wenn man zu seinem Glück gezwungen werden soll. So ist es beispielsweise für jeden Opernfan eine Schmach, sich Schlagermusik, oder dergleichen anzuhören. Für den robusten Fußballfan ist es Gräuel, sich ein Tennismatch anzusehen. Eine Marathoneinkaufstour mit Familie am Samstagmorgen? Äußerst selten ein Vergnügen. Ebenfalls kaum vorstellbar: Als Konservativer auf einen Parteitag der Linkspartei zu gehen. Kann man alles mal machen, tut es aber widerwillig und ist froh, wenn es vorbei ist.

Eine Intoleranz gegenüber grundsätzlichen Meinungen und Ansichten

In diesem Sinne kann man sich auch gut vorstellen, dass es eigentlich nicht funktionieren kann, wenn eine zahlenmäßig eigentlich überschaubare, hippieblütige Elite beschließt, all ihre biodeutschen „Untertanen“ in einem Maße zu formen, so dass diese fortan wie der perfekte Mensch werden. Der gerne und unbegrenzt „Geflüchtete“ aufnimmt, horrende Steuern dafür bezahlt, Auto, Motorrad plus seine ölbasierte Hausheizung lächelnd verschrottet, Fahrrad fährt, CO2, Kapitalismus und „Atomenergie“ fürchtet und seiner immer genaueren Überwachung freudig zustimmt. Ein Mensch, der, obgleich als eigenständig denkendes Wesen geboren, nichts mehr hinterfragt, sondern willfährig die Weisungen der Regierenden befolgt. Für eine von Oben beschlossene „gute Sache“.

Ein Minderheitenkult bestimmt unser Alltagsgeschehen

Die Diskrepanz zwischen all denjenigen, die eine konservative Einstellung innerlich pflegen und denen, die tatsächlich den Mut besitzen, selbige auch nach außen offensiv zu vertreten, könnte größer nicht sein. Viel einfacher, als zu seiner rechtschaffenen Meinung zu stehen ist es mittlerweile, sich unter das allumfassende grüne Diktum unterzuordnen. Und so zu tun, als ob man deren Aktionen gut fände, um den eigenen gesellschaftlichen Status so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Wohl wissend, dass es eigentlich falsch und feige ist.

Nur noch Neid- und Verbotsdebatten – nichts Konstruktives mehr

Obgleich die Kampfbegriffe linker Rabulistik wie „Hass und Hetze“ bis dato juristisch nicht definiert sind, bestimmen diese wie ein Korsett neben der ebenfalls künstlich auferlegten politischen Korrektheit unseren Alltag. Selbst wenn dieses meinungsunterdrückende System noch grobe methodische und inhaltliche Mängel aufweist, so findet es dennoch eine große Anzahl an Unterstützern und Verteilen, die einen Nutzen, oder Vorteile für sich darin erkennen können. Wer sich einmal die Mühe macht, gute Nerven hat und eine Seite, wie beispielsweise den „Volksverpetzer“ besucht, der weiß, welche Geisteshaltung hier gemeint ist. Dort heißt es stellvertretend für viele andere Grünmedien: Wir, „die Guten und Vernünftigen“ gegen alle anderen. Und schon werden auch Forderungen nach behördlichen „Antirassismus-Schulungen“ für Kartoffeldeutsche aus diesen Kreisen laut.

Die Generation der radfahrenden „Anti-Raser“ (m/w/d) wird jetzt geformt

Zusätzlich wird verlautbart, bis spätestens 2021 kommt das bundeseinheitliche Tempolimit. Gegen alle Widerstände und Koalitionspartner wird dies von den Grünen durchgesetzt werden, so der Kanzlerkandidat in spe und Pferdeflüsterer Habeck im Interview. Wir wissen, dieses Tempolimit gilt als Symbol und Chiffre. Wem es als Partei gelingt, diese letzte Bastion bürgerlicher Freiheit zu schleifen, der hat die Deutschen auf den Knien.

Das Automobil als Synonym von Individualität, Mobilität und Freiheit gilt längst als Feindbild. Auto- bzw. Kradfahrer werden kriminalisiert. Es gibt kein „Recht zum Rasen“, sagt Habeck immer wieder, wenn er nicht gerade seinen Heiligenschein poliert. Als gesicherte Erkenntnis gilt: Wer diese Tempobremse tatsächlich durchsetzt, kann auch sämtliche anderen angedachten Verbote lächelnd erzwingen. Gegen alle Logik, Physik und gesunden Menschenverstand. Aber Vorsicht; nur weil man kein ausdrückliches Recht auf etwas hat, heißt dies noch lange nicht, dass es verboten gehört. Gesetze funktionieren nämlich exakt andersherum, es ist eigentlich alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist.

Und jetzt wiederholen wir alle brav:

Es gibt: ….kein Recht auf Sicherheit, kein Recht auf Wirtschaft, kein Recht auf einen Vollzeitjob, kein Recht auf Parken in der Innenstadt, kein Recht auf deutsche Kultur, kein Recht auf Deutschland, kein Recht auf SUVs, kein Recht auf Diesel, kein Recht auf folgenloses Äußern anderer Meinungen, kein Recht auf Wohlstand, kein Recht auf einen Schweden-/Kachelofen“.. bitte selbst fortsetzen!




Eine Million Euro für Greta Thunberg

Von MANFRED ROUHS | Greta Thunberg ist mit dem in diesem Jahr zum ersten Mal verliehenen „Preis für Menschlichkeit“ der portugiesischen Gulbenkian-Stiftung ausgezeichnet worden. Neben der hohen Ehre fällt ihr damit ein Million Euro in den Schoß. Auf Twitter begeistert sich die junge Schwedin, die zuletzt von der Coronakrise aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit verdrängt worden war, für ihr Glück und droht öffentlich an, nunmehr für die Menschheit „noch mehr Gutes“ tun zu wollen. Da mag sich mancher gedrängt fühlen zu sagen: „Danke, es reicht!“

Gretas Eltern haben offenbar karrieretaktisch vieles richtig gemacht. Der Name ihrer Tochter ist nach monatelangen Medienkampagnen eine für viele Menschen positiv besetzte, starke Marke. Eine Stiftung sichert die Rechte an dieser Marke ab. Und der Rubel rollt. Was will man mehr?

Der Armenier Calouste Gulbenkian war ein 1867 geborener Erdölhändler, Finanzfachmann, Kunstsammler und Kosmopolit. Das Geldmachen lag ihm im Blut: Sein Vater war der Schatullenverwalter (so hieß das hohe Amt wirklich!) des türkischen Sultans. Als der Namensgeber der Stiftung, die Greta zur Millionärin macht, im Jahr 1955 in Lissabon starb, war er der reichste Mann der Welt. Wahrlich ein schönes Vorbild für Greta und ihre Eltern.

Wikipedia weiß: „Friedrich Dürrenmatts Besuch der alten Dame spielt mit der Figur der zweifelhaften Wohltäterin Claire Zachanassian und ihrer Stiftung auf Gulbenkian an. Der Name Zachanassian entsteht durch Zusammenziehen von Zacharoff, Onassis und Gulbenkian.“

Die „Greta Thunberg & Beata Ernman Foundation“ startete im vergangenen Jahr bescheiden mit der Entgegennahme des Right Livelihood Award, der als „alternativer Nobelpreis“ bezeichnet wird und ihr nur 95.500 Euro einbrachte. Gretas Eltern führen dort das Wort. Sie genießen offenbar das uneingeschränkte Vertrauen der Fangemeine ihrer Tochter, deren deutsches Sprachrohr „Bento“ klarstellt:

„Es bleibt abzuwarten, was Greta mit den Markenrechten von Fridays for Future macht. Wer weiß, zu was ihre Stiftung heranwächst. Wer weiß, wozu Greta Thunberg sie eines Tages nutzen will. Sie hat es zumindest geschafft, dass Menschen ihr vertrauen. Sie kann das nutzen. 

Ob sie es ausnutzt oder ob sie es schafft, den Ansprüchen zu genügen, das steht noch nicht fest. Aber wenn jemand das Recht hat, mit dieser Bewegung Geld zu verdienen, dann ist es Greta Thunberg.“

Das ist immerhin ehrlich und verschleiert nicht, was Greta Thunberg ist: Das Medienprojekt einer globalen Elite, die ihre Macht auf Geld begründet und die ihren Einfluss bis in den letzten Winkel der Erde ausdehnen möchte.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




„Alle Leben zählen“: Miss Bikini UK verliert Titel

Von COLLIN MCMAHON | Weil sie auf Facebook geschrieben hat, dass alle Leben wertvoll sind, wurde „Miss Swimsuit UK 2019“, Jasmine Archer-Jones, ihr Titel aberkannt. Zusätzlich wurde die hübsche Britin von der Facebook-Seite des Wettbewerbs entfernt.

Jasmine Archer-Jones (23) aus Chester, soll laut The Sun am 3. Juli in Bezug auf die BLM-Demos gepostet  haben: „Das ist lächerlich. Es muss AUFHÖREN. ALLE Leben zählen. Wenn man sich die Statistiken ansieht, sind vergangenes Jahr mehr UNBEWAFFNETE WEISSE Menschen als SCHWARZE in USA gestorben.“ George Floyd habe sich bei seiner Verhaftung am 25.5. gegen die Polizeibeamten gewehrt, so Archer-Jones, und habe „ANGEBLICH Drogen im Körper gehabt“, so die Schönheitskönigin in ihrem Post.

Für dieses „Verbrechen“ haben die Organisatoren des Wettbewerbs „Miss Swimsuit UK“ der Gewinnerin 2019 ihren Titels aberkannt und sie von der Facebook-Seite des Wettbewerbs entfernt.

„Der linke Meinungsterror greift um sich und zerstört Existenzen“, sagte der außenpolitische Sprecher der AfD im Bundestag Petr Bystron zu PI-NEWS. „Als Thilo Sarrazin sein vorletztes Buch Tugendterror genannt hat, haben sich dieselben Tugendterroristen darüber lustig gemacht, die jetzt Existenzen zerstören.  Systeme, die Menschen wegen ihrer Meinung ‚wegretuschieren‘ sind dem Untergang geweiht. Es ist wie in den letzten Tagen des Kommunismus, als der politische Apparat sich verzweifelt gegen jede Kritik stemmte, obwohl alle längst wussten, dass das System auf einer Lüge aufgebaut ist.“

Neben der Äußerung, „Alle Leben zählen“ beging Archer-Jones ein weiteres „Verbrechen“: So soll sie einen Freund in Houston, Texas haben, der „Donald Trump unterstützt“ und ähnliche BLM-kritische Posts gemacht habe. Selbst etwas so Lapidares versucht die britische The Sun zu skandalisieren. Die Berichterstattung gleicht einer Inquisitionsanklage: Archer-Jones habe den Post zwar entfernt, so die Sun, doch dies sei nur ein „Versuch, es unter den Teppich zu kehren und so zu tun, als sei nichts gewesen“ zitierte die Zeitung einen anonymen Denunzianten, „aber die Organisatoren haben sie rasch wegretuschiert.“

Die Organisatoren des Miss Swimsuit Wettbewerbs „unterstützen die BLM-Bewegung und können es sich nicht leisten, mit Archer-Jones in Verbindung gebracht zu werden“, so die Sun. Die republikanische Kongresskandidatin DeAnna Lorraine kritisierte auf Instagram die Entscheidung scharf: „Die Meinungsfreiheit ist somit offiziell ein Ding der Vergangenheit.“

Wie verlogen die ganze #BlackLivesMatter Bewegung ist, zeigt auch die folgende Grafik:




„Die vier Sparsamen“ gegen Merkel und Macron

Merkel und Macron hatten bereits vor dem jetzigen EU-Gipfel beschlossen: Die EU-Kommission sollte 500 Milliarden Euro Schulden aufnehmen und diese teils als Zuschüsse, teils als Kredite an die EU-Länder vergeben, die am stärksten von der Corona-Krise betroffen sind. Im Laufe von 20 Jahren sollten diese Schulden dann zurückgezahlt werden. Von der EU und damit also von ihren Beitragszahlern, 27 Prozent von Deutschland. So der Plan der beiden, „um politische Handlungsfähigkeit“ zu beweisen.

Etwas verschämt erwähnt der Artikel der Deutschen Welle am Ende noch die Kritik der AfD-Fraktion, dass der Plan gegen Recht und Gesetz sei, da es laut Artikel 311 der EU-Verträge ein Verschuldungsverbot für EU-Institutionen gebe.

Das also war die Ausgangslage für die derzeit in Brüssel stattfindenden Verhandlungen, oder sagen wir besser: die Vorgabe von Merkel und Macron. Beide hatten sich dabei wohl irgendwie als Sonnenkönigspaar gewähnt, als absolute Herrscherin und Herrscher. Die Absegnung ihrer getroffenen Entscheidung wurde still vorausgesetzt, lediglich eine Formsache sozusagen. Doch es klappte nicht wie geplant.

Insbesondere  vier EU-Staaten verweigern den Gehorsam und fühlen sich nicht an das Diktat der beiden Achsenmächte gebunden, es sind die so genannten „sparsamen“ Länder – Österreich, Niederlande, Schweden und Dänemark. Die halten Merkel und Macron ein eigenes Angebot entgegen, bei dem insbesondere „Zuschüsse“ geringer ausfallen und nur kontrolliert und überprüfbar an die Südländer vergeben werden sollten.

„Widerstand aus Prinzip“ analysierte das Heute-Journal vom 19.07. (Minute 6:00) gestern diese trotzige Reaktion der Länder. Österreichs Kanzler Kurz brachte es so auf den Punkt (Minute 2:39):

Sie wissen doch, wie’s läuft in der Europäischen Union. Früher war’s so, dass Deutschland und Frankreich etwas auf den Tisch gelegt haben und dann haben’s alle anderen abgenickt.

Aber nicht nur „Widerstand aus Prinzip“ macht das ZDF bei den Unfolgsamen aus, es gebe auch noch einen zweiten Grund (6:25). Insbesondere der niederländische Regierungschef Mark Rutte müsse sich bei den nächsten Wahlen Auseinandersetzungen mit „rechtspopulistischen Parteien“ liefern. Sprich: Sich für das Geld verantworten, welches er auf Merkels Wunsch hin als „Zuschuss“ an die südlichen EU-Länder verschenken soll. Das Volk hat dort im nächsten Frühjahr die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, ob der niederländische Haushalt Merkels und Macrons Wünsche zu bedienen hat oder nicht. In manchen Ländern scheint die Demokratie noch zu funktionieren.




Die „Neue Normalität“ auf Frankfurts Opernplatz

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Ordnungsdezernent der Stadt Frankfurt findet es „unglaublich“, was in der Nacht zum Sonntag auf dem Opernplatz in der Vielfalt-Metropole am Main ablief. Na ja, er ist halt ein harmoniesüchtiger CDU-Mann und hat deshalb weder gelesen noch gesehen, was kürzlich im nahen Dietzenbach oder im bunten, grün regierten Stuttgart geschehen ist. Sowas hat er deshalb in der Großstadt mit der migrantischen Mehrheit und den zahllosen politischen Beschwörungen des „friedlichen Zusammenlebens“ nicht für möglich gehalten. Außerdem ist er keineswegs der einzige Frankfurter Politiker im Römer, der realitätsignorant ist. In dieser Beziehung ist ihm sein linker, derzeit urlaubender SPD/AWO-Oberbürgermeister sogar noch ein ganzes Stück voraus.

Und was soll man von einem Frankfurter Polizeipräsidenten halten, der zu den gewalttätigen Krawallen und den Angriffen gegen seine Untergebenen stammelt: „Das macht mich fassungslos“? Allein diese Äußerung disqualifiziert ihn für seine Funktion. Denn damit gesteht er ein, nichts von der täglichen Praxis, den Erfahrungen und dem Leiden all jener Polizeibeamten zu wissen oder wissen zu wollen, die tagtäglich der Aggression, Respektlosigkeit und Verachtung bestimmter Bevölkerungsgruppen in Frankfurt ausgeliefert sind. Es ist auch keineswegs ein Beweis für plötzlichen Realitätssinn, wenn nun die Polizeispitze mitteilt, ein „Großteil“ der Gewalttäter habe einen Migrationshintergrund. Denn Augenzeugenberichten zufolge hatten alle Polizeiangreifer diesen „Hintergrund“, der in Frankfurt oder im benachbarten Offenbach bereits 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen eigen ist.

Deswegen ist dieser Hinweis offen diskriminierend gegen junge Männer mit kroatischem, polnischen, spanischen oder chinesischen „Hintergrund“, die offensichtlich kaum oder gar nicht an den Krawallen beteiligt waren. Hingegen gibt es sichere Hinweise, in welch hohem, wenn nicht ausschließlichem Maße die Gewalttäter dem orientalisch-islamischen Kulturkreis entstammen. Dass da auch noch einige bioblonde deutsche Freundinnen ihre „Helden“ bejubelt haben sollen, ändert nichts an der Feststellung über diesen Täterkreis, der nie gelernt hat, nie lernen musste und nun auch nie mehr lernen will, deutsche Gesetze und polizeiliche Autorität zu respektieren.

Das aber ist die folgerichtige Konsequenz einer politischen Entscheidung, die 2010 nicht zufällig in Frankfurt mit Signalwirkung für ganz Deutschland fiel: Der Abschied von jedem Bemühen um Integration zugunsten der mit viel linksgrünem Theoriegeschwurbel begründeten Einführung des „Vielfalt“-Konzepts. Das war eine Kapitulation, der damals bis auf die kleine standhafte Fraktion der unabhängigen Wählergruppe „Bürger Für Frankfurt“ von CDU, SPD, Grüne, FDP bis zu den Linken alle zustimmten.

In jüngster Zeit kommen die linkspolitischen Kampagnen gegen angebliche Polizeigewalt sowie „Rassismus“ und „Rechtsradikalismus“ in Polizeikreisen hinzu. Das alles ist eine direkte Ermunterung für all diejenigen, die am Opernplatz gezeigt haben, wie die „Neue Normalität“ in Deutschland aussieht – demnächst auch anderswo.

Es gibt keinen glaubwürdigen Grund für das peinliche Geschnatter verantwortlicher Amtsinhaber, darüber „entsetzt“ oder „fassungslos“ zu sein. Denn diese Entwicklung wurde bewusst politisch ermöglicht und gefördert – natürlich auch von denen, die entsprechende Parteien wählen.

Die in Frankfurt festgenommenen Personen sind übrigens schon wieder frei. Die Täter vom Opernplatz werden diese Botschaft ganz richtig als das verstehen, was sie ist: Als Zeugnis der Schwäche dieses Staates und einer Gesellschaft, die sich ihren wahren Problemen nicht stellen will, weil sie längst viel zu viel Angst hat vor den wahren Hintergründen beim „Migrationshintergrund“ in Dietzenbach, Stuttgart und Frankfurt.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




BPE-Info-Studio: Die Unterdrückung der Frau im Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Videoserie „Islam kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) befasst sich in ihrer neuen Folge mit der Frauenunterdrückung im Islam. Je mehr sich der Islam in unserer Gesellschaft ausbreitet, desto wichtiger ist das Wissen über die gefährlichen Bestandteile dieser Religion, die einen hohen politischen Anteil besitzt und damit unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft in ihren Grundfesten bedroht.

In den bisherigen elf Folgen hat die BPE über die verhängnisvolle Bedeutung des Muezzinrufes, den gefährlichen Auswirkungen des Kopftuchgebotes, den Politischen Islam, den Dschihad, die Scharia und die Taqiyya informiert. Die realen Auswirkungen all dieser gefährlichen Bestandteile werden immer deutlicher sichtbar. So sind die Ausschreitungen von Stuttgart und Frankfurt erst der Anfang eines Aufstandes gegen Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Der Politische Islam hat ganz andere Vorstellungen, wie ein Staat auszusehen hat, und dies werden die Menschen in unserem Land immer öfter in ihrem eigenen Lebensumfeld hautnah erleben.

Die Einstellung zu Frauen ist exemplarisch für die totalitäre Ideologie des Politischen Islams, die sich im Deckmantel einer Religion immer weiter ausbreitet. Je mehr Moslems sich in unserer Gesellschaft befinden, desto stärker wird der Druck, diese Regeln zu übernehmen. Dies geschieht in einem schleichenden Prozess der langsamen Machtübernahme aufgrund der demographischen Veränderungen und wird von gewalttätigen Ausschreitungen in Form von Straßenaufständen, Terroranschlägen und den vielen kleinen Gewalttaten gegenüber den verhassten „Ungläubigen“ begleitet.

Die Stellung der Frau im Islam ist in Sure 4 Vers 34, auch als Prügelvers bekannt, exakt beschrieben: Die Frau ist dem Mann untergeordnet, muss ihm gehorchen und wenn der Mann nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, soll er sie schlagen. Hier die zeitlos gültige Anordnung des islamischen Gottes Allah im Wortlaut:

„Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen.
Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit ihrer Gatten, wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet: warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie! Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe, Allah ist hoch und groß.“ (Sure 4, Vers 34)

Diese Anweisungen sind eindeutig. Zudem ist eine moslemische Frau im Vergleich zu einem Mann auch nur die Hälfte wert. Beispielsweise zählt ihre Aussagekraft vor Gericht nur halb so viel:

„Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere.“ (Sure 2, Vers 282)

Eine Moslemin erbt auch nur halb so viel wie ein Moslem:

„Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts.“ (Sure 4, Vers 11)

Allah bekräftigt diese Ungleichbehandlung im Koran auch noch durch einen weiteren Vers der 4. Sure:

„Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl.» (4:176)

Moslemische Frauen müssen ihren Männern auch jederzeit sexuell zu Willen sein:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ (Sure 2, Vers 223)

Jeder Moslem hat das Recht, bis zu vier Frauen zu heiraten. Einzige Bedingung: Er soll gerecht für alle sorgen:

„Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet ihr euch auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen, die ihr erwarbt. So werdet ihr leichter nicht vom Rechten abirren.“ (Sure 4, Vers 3)

Die Sklavenhaltung ist im Islam erlaubt und wurde jahrhundertelang intensiv praktiziert. In einigen islamischen Ländern bis in die heutige Zeit. Ein Moslem darf jederzeit Sklavinnen heiraten, wenn er nicht genug Geld für freie Frauen hat. Einzige Vorgabe: Sie müssen den islamischen Glauben haben:

„Wer aber nicht Vermögen genug besitzt, um freie, gläubige Frauen heiraten zu können, der nehme gläubig gewordene Sklavinnen; denn Allah kennt euren Glauben, und ihr seid ja alle eines Ursprungs.“ (Sure 4, Vers 25)

Ein Moslem soll keine Nicht-Moslemin heiraten. Besser ist eine gläubige Sklavin:

„Und heiratet nicht eher Heidinnen, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt.“ (Sure 2, Vers 221)

Eine moslemische Frau darf keinesfalls einen Nicht-Moslem heiraten. Schließlich bestimmt nach islamischer Auffassung der Mann auch die Religion der Kinder. Und die sollen eben Moslems werden, damit sich der Islam bestmöglichst ausbreiten kann. Das strenge Heiratsverbot mit Nicht-Moslems ist ebenfalls in Sure 2 Vers 221 festgehalten:

„Und verheiratet eure Töchter nicht an Heiden, bis sie gläubig wurden. Wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.“ (Sure 2, Vers 221)

Frauen sollen sich verhüllen, damit sie als moslemische Frauen erkannt und nicht von Männern belästigt werden:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ (Sure 33, Vers 59)

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass unverhüllte Frauen Gefahr laufen, belästigt zu werden. Diese große Bedrohung für nicht-moslemische Frauen haben wir ausführlich in dem Video „Die gefährlichen Auswirkungen des islamischen Kopftuch-Gebotes auf die Gesellschaft“ beschrieben.

Die Beschneidung, die es schon vor dem Islam gab, wurde vom Propheten Mohammed ausdrücklich erlaubt. In den Hadithen ist das Gespräch einer Beschneiderin mit Mohammed dokumentiert. Seine verhängnisvolle Antwort, die gesetzgebende Bedeutung besitzt, hat Wikipedia unter dem Begriff „Weibliche Genitalverstümmelung“ festgehalten:

„Aber ja, es ist erlaubt. Schneide leicht und übertreibe nicht, denn das ist angenehmer für die Frau und besser für den Mann“

Daher befürworten auch alle vier sunnitischen Rechtsschulen die Beschneidung von Frauen.

In Deutschland sind immer mehr Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Ihre Zahl ist laut Bundesministerin für Frauen und Familien, Franziska Giffey, von rund 50.000 im Jahr 2017 auf etwa 68.000 im Juni 2020 gestiegen. Die Hauptherkunftsländer der betroffenen Frauen und Mädchen seien Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten, Nigeria und der Irak – allesamt moslemische Länder.

Vor dem Beten hat sich ein Mann die Hände zu waschen. Unter gewissen Bedingungen darf es aber auch Sand sein. Was in Sure 4 Vers 43 beschrieben ist, müsste jede Frau zutiefst empören:

„Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten reinen Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend. “ (Sure 4, Vers 43)

Die Toilettenbenutzung führt im Islam also zu einer vergleichbaren Verunreinigung wie das Berühren einer Frau. In den Hadithen wird auch noch beschrieben, dass die Anwesenheit einer Frau das Gebet eines Mannes ungültig macht. Dabei steht sie auf einer Stufe mit Tieren:

“Das Gebet eines Mannes wird ungültig, wenn nichts in der Höhe eines Sattels vor ihm ist und an ihm vorbeilaufen: Ein Esel, eine Frau und ein schwarzer Hund.” (Sahih-Muslim)

Über die Frage, ab welcher Entfernung der Vorbeilaufenden das Gebet ungültig werde, gibt es ein offizielles Rechtsgutachten, eine sogenannte Fatwa. Von Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, der unter anderem Preisträger für seine Verdienste im „internationalen Dienst für den Islam“ ist. Der saudische König Faisal überreichte ihm den Preis aufgrund seines „profunden Wissens über den Islam“ und seiner „großen Verdienste für die Religion“. Hier sein Rechtsgutachten vom 27. Juni 2004:

„Drei Wesen machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau. Dies steht in Sahih Muslim, einer authentischen Überlieferungssammlung. Anhand dieser Aussage Mohammeds können wir sagen: Wenn eines dieser drei Wesen vor einen Betenden vorüber geht, aber eine Trennung, z. B. eine Wand oder ein Vorhang, zwischen beiden besteht, bleibt das Gebet gültig, selbst wenn der Esel, der Hund oder die Frau in naher Entfernung an ihm vorbei geht.

Falls jedoch keine Trennung zwischen diesen drei Wesen und dem Betenden vorhanden ist, ist das Gebet ungültig. Also, wenn ein Esel vor dem Betenden vorüber geht, ebenso ein schwarzer Hund und eine erwachsene Frau, muss er sein Gebet wiederholen. Einige Schriftgelehrte definieren diese Entfernung auf 1,5 m.“

Eine Frau ist also laut dieses offiziellen Rechtsgutachtens ein “Wesen”, das mit Esel und Hund gleichzusetzen ist. So verwundert diese Beschreibung der Hölle durch den Propheten Mohammed auch nicht:

„Ich habe die Feuer der Hölle gesehen, und die meisten ihrer Bewohner sind undankbare Frauen.“ Mohammed wurde gefragt: „Sind es Kuffar oder haben sie sich Allah gegenüber undankbar verhalten?“ Er antwortete: „Sie waren nicht dankbar ihren Ehemännern gegenüber und nicht dankbar für die Freundlichkeit, die ihnen erwiesen wurde.“ (Sahih Muslim 2737 und Sahih al-Bukhari 3241

Eine Frau hat also dankbar und folgsam gegenüber ihrem Ehemann zu sein. Dieses aus dem 7. Jahrhundert stammende Frauenbild des Islams steht dem Frauenbild einer aufgeklärten und freiheitlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts völlig konträr gegenüber.

Statt Freiheit und Selbstbestimmung erleben Frauen in einer islamischen Gesellschaft Unterdrückung und Fremdbestimmung durch die Männer. Die moslemische Frau hat sich dem Willen Allahs zu unterwerfen und sämtliche individuellen Interessen sowie menschlichen Bedürfnisse den Interessen der Umma, der Gemeinschaft der Moslems, zu opfern.

Der Druck und die Kontrollausübung auf die moslemische Frau durch die Familie und die islamische Gesellschaft ist enorm. Will sich eine Frau aus der Geiselhaft des islamischen Frauenbildes mit all ihren repressiven Verhaltensvorschriften befreien, riskiert sie familiäre und gesellschaftliche Ausgrenzung und Isolation sowie Gewalt, die bis zum sogenannten Ehrenmord reicht.

Sämtliche Emanzipationsbemühungen von moslemischen Frauen werden im Keim erstickt, da die Rolle der Frau der islamischen Lehre nach von Allah bestimmt ist und somit nicht hinterfragt werden darf. Widersetzt sich eine Moslemin den für sie geltenden Vorschriften der Scharia, wird dies als Abfall vom Glauben betrachtet, der unter Todesandrohung verboten ist.

Das islamische Frauenbild, einhergehend mit Zwangsehen und Gebärzwang, dient der Existenzsicherung des Islams und dessen weltweiten Expansionsbestrebungen mit dem Ziel der Weltherrschaft.

All diese frauenfeindlichen und menschenrechtswidrigen Bestimmungen sind feste Bestandteile der Scharia, des islamischen Rechtssystems. Die Scharia stellt den Dreh- und Angelpunkt des Politischen Islams dar, der als verfassungsfeindliche Ideologie zu verbieten ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Nach dem Migrationspakt: Nun zündet die UNO die nächste Bombe

Von EUGEN PRINZ | Bisher standen sich Kapitalismus und Sozialismus als gegensätzliche Wirtschafts- und Gesellschaftsformen unversöhnlich gegenüber. Der Konkurrenzkampf der beiden Systeme verhinderte lange Zeit eine ungehemmte Dominanz einer Seite. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sah es so jedoch aus, als hätte der Kapitalismus endgültig über den Sozialismus triumphiert.

Allerdings zeigten die Chinesen, dass auch eine sozialistische Marktwirtschaft gut funktioniert, während hingegen die Weltfinanzkrise 2008 die Gefahren des Turbokapitalismus verdeutlichte.

Gemeinsames Ziel von Kapitalisten und Sozialisten 

Doch nun ist eine völlig neue Situation eingetreten. Offenbar hat sich eine unheilige Allianz aus den weltweiten Eliten von Politik, Wirtschaft, Finanzwirtschaft, sowie mächtiger Nichtregierungsorganisationen vorgenommen, ein völlig neues, globales Wirtschafts- und Gesellschaftssystem mit starken sozialistischen Elementen zu etablieren. Ziel der Sozialisten hingegen ist nach wie vor die Etablierung des weltumspannenden Kommunismus.

Und jetzt wird es interessant: Das größte Hindernis zur Durchsetzung jedes dieser beiden Vorhaben sind – die Nationalstaaten. Das hat zur Folge, dass Kapitalisten und Sozialisten zum ersten Mal in der Geschichte ein gemeinsames Ziel verfolgen: Die Abschaffung der Nationalstaaten.

Globalismus entwertet die Regionen

Jeder, der dieses Ziel aus Unwissenheit oder Naivität gut findet, muss sich darüber im Klaren sein, dass in einer solchen Welt das Schicksal der Bevölkerung ganzer Regionen bei politischen oder wirtschaftlichen Entscheidungen keine Rolle mehr spielt. Wenn es den Nationalstaat nicht mehr gibt, kann er auch die Interessen seiner Bevölkerung nicht mehr durchsetzen. Durchaus möglich, dass sich plötzlich dann auch die Mitteleuropäer in einer ähnlichen Situation wiederfinden, wie gegenwärtig die Bewohner mancher Regionen in Afrika, die von eiskalten Investmentbankern in die Hungersnot getrieben werden, weil diese an der Börse mit Nahrungsgütern spekulieren.

Die „Agenda 2030“

Doch zurück zur Abschaffung der Nationalstaaten. Ein Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel sind die von der UNO unter der Leitung ihres Generalsekretärs António Guterres, am 1. Januar 2016 festgelegten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (englisch: Sustainable Development Goals).

In Deutschland firmiert der Plan unter der Bezeichnung „Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“,  kurz: „Agenda 2030“Nahezu alle Länder der Welt haben dieses Papier im Jahr 2016 unterzeichnet.

Hier die 17 Punkte:

  1. Armut beenden – Armut in all ihren Formen und überall beenden
  2. Ernährung sichern – den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
  3. Gesundes Leben für alle – ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
  4. Bildung für alle – inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern
  5. Gleichstellung der Geschlechter – Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen
  6. Wasser und Sanitärversorgung für alle – Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten
  7. Nachhaltige und moderne Energie für alle – Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern
  8. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle – dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
  9. Widerstandsfähige Infrastruktur und nachhaltige Industrialisierung – eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
  10. Ungleichheit verringern – Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
  11. Nachhaltige Städte und Siedlungen – Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
  12. Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen – nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen
  13. Sofortmaßnahmen ergreifen, um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen
  14. Bewahrung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen
  15. Landökosysteme schützen – Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen
  16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zum Recht ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
  17. Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken – Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen

Alles in allem liest sich die „Agenda 2030“ wie das Patentrezept für Weltfrieden, Freude und Eierkuchen. Allerdings muss sich jeder darüber im Klaren sein, was die Umsetzung dieser Ziele für praktische Auswirkungen haben wird:

Die Giftliste:

  • Vollendung der „Energiewende“ – mit der Folge von Blackouts und unbezahlbaren Strompreisen (Punkt 7)
  • Abschaffung des Verbrennungsmotors (Punkt 13)
  • Einschränkung des Individualverkehrs (Punkt 13)
  • Einschränkung des Fleischkonsums (Punkt 12)
  • Einschränkung der Reisefreiheit und des Flugverkehrs – Urlaub ade… (Punkt 13)
  • Zwangsweiser Umbau der Landwirtschaft zum Schaden von Bauern und Verbrauchern (Punkt 2 und 15)
  • Endgültige Etablierung des Genderwahnsinns (Punkt 5)
  • Wohlstandsverlust für reiche Länder und deren Bewohner, während arme Länder arm bleiben (Punkt 10)
  • Europäische Schuldenunion (Punkt 10)

Dazu noch als Kollateralschäden:

  1. Abschaffung der Nationalstaaten
  2. Scheindemokratie
  3. Fortführung des ungebremsten Zuzugs von Migranten

Corona-Pandemie als Turbolader für den „Großen Neustart“

Und nun lassen Sie uns ein wenig spekulieren: Obwohl die Umsetzung dieser Pläne nach vorläufiger Kalkulation bis zum Jahr 2030 vorgesehen war, glaubte mit hoher Wahrscheinlichkeit kaum einer der Unterzeichner daran, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich realisiert werden könnten.

Doch dann kam den Architekten der Neuen Weltordnung völlig überraschend der Zufall in Form eines winzigen Virus zu Hilfe: COVID-19. Nach einer Schrecksekunde erkannten die Think-Tanks und Strategen im Dienste der Eliten dieses Planeten, die sensationellen Möglichkeiten, die sich mit der Pandemie förmlich aufdrängten. COVID-19 war quasi ein Himmelsgeschenk, dessen Potential zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbau des Planeten sehr schnell klar wurde – Unterdrückung der Bevölkerung inklusive.

Nun bietet sich also die einmalige Gelegenheit, die alte Wirtschafts- und Finanzordnung an die Wand zu fahren, neue, bargeldlose Währungen einzuführen und alles, was oben unter dem Begriff „Giftliste“ aufgeführt ist, mit dem Zauberwort „Corona“ deutlich früher umzusetzen. Daher ist es kein Wunder, dass die Pandemie von der Politik mit tatkräftiger Hilfe der üblichen Verdächtigen aus Wissenschaft und Medizin nicht nur maßlos dramatisiert, sondern auch noch bis zum Sankt Nimmerleinstag verlängert werden wird.

 „The Great Reset“ („Der große Neustart“)

Dass jetzt für die geplante Entwicklung der Turbolader zugeschaltet wird, verdeutlichte das Ergebnis eines virtuellen Treffens, an dem kürzlich neben dem Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, auch andere wichtige Entscheider teilnahmen. Für Januar 2021 wird ein „Zwillingsgipfel“ des WEF in Davos angekündigt, an dem wichtige globale Regierungs- und Wirtschaftsführer teilnehmen werden. Bei diesem Gipfel geht es um nichts geringeres, als um den „Great Reset“, also den „Großen Neustart“.

Dass zumindest auch Teile des Hochadels an diesem Umbau beteiligt sind, zeigt die Ansprache des englischen Thronfolgers Prinz Charles, der ebenfalls an dem Treffen teilnahm:

Zitat aus der Pressemitteilung über die Ergebnisse des virtuellen Treffens:

„Wir müssen ausgeglichenere, integrativere und nachhaltigere Volkswirtschaften und Gesellschaften aufbauen, die angesichts von Pandemien, Klimawandel und den vielen anderen globalen Veränderungen, mit denen wir konfrontiert sind, widerstandsfähiger sind“, sagte António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen in New York.“

Da ist er wieder, António Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen. Der Kreis schließt sich. Nun ist klar, was am Ende der Corona-Krise steht: Die sozialistische Marktwirtschaft, die als links-grüne Demokratie-Simulation daherkommt und den Großteil der Bürger an die Lebensverhältnisse in der DDR erinnern wird.

Kommentar: 

Nach Merkels Grenzöffnung im Jahr 2015, fanden sich in der Heimatstadt des Autors Gleichgesinnte zusammen, die überlegten, wie man auf demokratischem Weg gegen diesen Irrsinn ankämpfen könnte. Es war ein durchaus illustrer Kreis aus Ärzten, Unternehmern, Lehrern, Beamten und Handwerksmeistern, die sich regelmäßig zu Gesprächen trafen.

Als im Laufe der Zeit klar wurde, dass der Großteil der Bevölkerung zu uninformiert und zu träge war, an dem permanenten Zustrom einer großen Zahl von Kulturfremden etwas ändern zu wollen, kam unser Gesprächskreis zu dem Schluss, dass nur der unvermeidliche Zusammenbruch Deutschlands, die „Schlafmichel“ aus ihrer Lethargie reißen konnte. Wir setzten damals als Selbstverständlichkeit voraus, dass diesem Aufwachen eine Regierung folgen würde, die sich aus konservativen Kräften einschließlich der AfD zusammensetzt. Mittlerweile wird immer klarer, dass dies ein Trugschluss war. Der von vielen erhoffte „große Crash“ wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sozialisten an die Macht spülen. Dann kommt Deutschland vom Regen in die Traufe. Wahrlich, die Aussichten könnten nicht düsterer sein. Allein die Tatsache, dass die politische und gesellschaftliche Entwicklung in einem chaotischen System stattfindet, in dem nichts mit Sicherheit vorausgesagt werden kann, gibt noch einen Schimmer von Hoffnung. 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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