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Welcher Widerstand?

Von TOBIAS | Die Brandstifter aus Moria kommen nach Deutschland. Heißt das also: Straßen blockieren, Asylbehörden stürmen, brennende Barrikaden vor „Flüchtlingsheimen“, damit die ganze Welt sieht, dass die Deutschen dieses Unrecht der Umvolkung nicht mehr tatenlos hinnehmen? Nein! Das ist mit Widerstand natürlich nicht gemeint! Denn: Widerstand beginnt im Kopf und ist vor allem eine Sache des Geistes!

Dass Merkel und ihre Clique jetzt die Brandstifter aus Moria nach Deutschland holen werden, ist bereits so gut wie entschieden. Es mehren sich die Stimmen, die die Ansicht vertreten, wenigstens diesmal müsste man doch fähig sein, statt immer nur hochgestochen zu reden, wenigstens ein klitzekleines Bisschen echten „Widerstand“ gegen diesen nächsten Schritt der Umvolkungspolitik zu organisieren – dass man 2015 jede Art von „Widerstand“ komplett verschlafen hat, hat sich bekanntlich bitter gerecht. Aber wenigstens dieses eine Mal, so hört man, sollte man doch in der Lage sein, ein weltweit sichtbares Zeichen zu setzen, dass die Deutschen dieses große Unrecht der totalen Umvolkung Deutschlands nicht mehr widerstandslos hinnehmen: die Brandstifter aus Moria holen – das ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Aber auch wenn mancher Heißsporn gern mehr konkretes Tun und Gegenwehr sehen würde – so einfach ist die Sache natürlich nicht, rechtlich sowieso nicht, aber auch aus Sicht zivilisierten, anständigen Verhaltens, das den Charakter der Konservativen und Bürgerlichen prägt. Was also ist konkret gemeint mit dem gerade jetzt wieder so oft zu hörenden Wort „Widerstand“?

„Widerstand“, wenn er erfolgreich sein soll, bedeutet zunächst einmal einen kühlen Kopf zu bewahren! Einfach so wie die Linken durch Leipzig toben, spontane Demonstrationen abhalten, brennende Straßenblockaden errichten, Büros der politischen Gegner attackieren, schreien und wüten und so weiter – das ist nicht die Art von „Widerstand“, die tatsächlich angemessen ist, selbst wenn Merkel jetzt die Brandstifter aus Moria ins Land holt.

Denn: Wir Bürgerlichen sind eben keine Linken, sondern bürgerlich! Und das bedeutet: Wir stehen allen Widrigkeiten, selbst Unrechtsregimen jeder Art, zu allen Zeiten stets stolz, mit erhobenem Kopf gegenüber! Dieser erhobene Kopf ist ja das Zeichen unserer bürgerlichen Zivilisiertheit. Wir Bürgerlichen greifen eben nicht zur Eisenstange und schlagen den Parteizentralen der Gegner die Scheiben ein oder hinterlassen an sauber gestrichenen Fassaden unsere Meinung mit der Sprühdose, nur weil der Gegner dies tut. Und genau diese bürgerliche, ja „edle“ Geisteshaltung macht uns dem Gegner überlegen!

Natürlich: Es mag durchaus etwas Wahres daran sein, wenn nun der Einwand kommt, wir gehen mit dieser Geisteshaltung zu Grunde, Edelmut bringt uns gar nichts, Merkel und ihre Clique schaffen Fakten über Fakten, und am Ende werden uns die Brandstifter aus Moria unsere eigenen Häuser anzünden, dann stehen wir selbst vor den Trümmern unserer eigenen Welt und starren in die Flammen. Vielleicht könnte dies durchaus so kommen, das sei hier gar nicht bestritten.

Aber: Wir schauen dann zwar in die Flammen unserer eigenen brennenden Welt, aber tun dies mit der Zivilisiertheit des Bürgertums und mit dem Anstand des aufrechten Geistes. Und nur auf diese Weise, Zivilisiertheit und Anstand, selbst im Angesicht des eigenen Untergangs, können wir diese bürgerlichen Überzeugungen, die Gedankenwelt unserer bürgerlichen Seele, von Generation zu Generation weitergeben. Genau das ist ja das Wesen der bürgerlichen Standhaftigkeit!

Sollen sie also kommen! Soll Merkel die Brandstifter aus Moria nach Deutschland holen, selbst wenn am Ende unsere eigenen Städte brennen! Soll der Staat doch weiter sein schmutziges Spiel treiben, soll er uns umvolken bis zum Ende! Das kann uns nicht kümmern. Denn das Wichtigste ist: den bürgerlichen Geist zu bewahren – und damit die Zivilisation!

Deshalb: Tun wir auch dieses Jahr einfach gar nichts, wenn die nächsten Horden ins Land geholt werden, genau wie 2015! Sehen wir diesem großen, welthistorischen Verbrechen der Umvolkung Deutschlands untätig zu, aber: mit bürgerlichem Stolz! Recken wir den Eindringlingen und unserem verbrecherischen Staat unseren bürgerlichen Sinn, unseren aufrechten Kopf und unseren bürgerlichen Geist entgegen!

Nur das ist echter „Widerstand“!




Jürgen Braun zu Moria: „Keine Unterstützung für Brandstifter!“

Die Brände im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos hatten am Freitag einen Widerhall im Bundestag. Doch wenn die Unterstützer einer ungebremsten Einwanderungspolitik auf ein einhelliges Betroffenheitstheater gehofft hatten, sahen sie sich gründlich getäuscht. Dia AfD machte da nicht mit, sondern ließ klare Fakten sprechen.

Der menschenrechtspolitische Sprecher der Fraktion, Jürgen Braun: „Absichtlich Zelte in Brand gesteckt – durch Bewohner des Lagers. Die Feuerwehr am Löschen gehindert – durch Bewohner des Lagers. Straßen blockiert, Polizisten mit Steinen beworfen – durch Bewohner des Lagers.“ Braun zitierte den Vizechef des Zivilschutzes auf Lesbos, der wörtlich im griechischen Fernsehen geäußert hatte: „Es war vorsätzlich. Die Zelte waren leer.“

Und er erwähnte, dass noch in der Brandnacht etwa 4000 gewalttätige illegale Migranten über die Insel Lesbos gezogen seien – von den Vertretern der Koalition und der linksgerichteten Opposition war das schamvoll verschwiegen worden. Braun legte nach: „Links-grüne Fake News dagegen in Deutschland: Die lebensgefährliche Straftat der Brandstiftung wird von der ARD-Tagesschau verharmlost, von verzweifelten Protesten ist die Rede.“ Er erwähnte auch, dass auf Lesbos zahlreiche Kirchen geschändet wurden: „In Deutschland wird das verschwiegen!“

Deutlich ging Braun auch auf den auffälligen zeitlichen Zusammenhang zwischen einer offenbar von langer Hand geplanten Aktion vor dem Reichstag und dem Brand in Moria ein: „13.000 leere Stühle standen am Montag hier vor dem Reichstag – eine Inszenierung zwischen Leni Riefenstahl und Soldatenfriedhof. In der übernächsten Nacht brannte Moria. 13.000 Stühle – auch für Brandstifter? Ein Angriff auf die Würde des Bundestages kann viele Gesichter haben.“

Keinesfalls schloß er dabei aus, dass den wirklich Bedürftigen geholfen werden muss: „Humanitäre Hilfe für Kinder ist das eine, Unterstützung von kriminellen Brandstiftern und Terroristen das andere. Hilfe für Menschen vor Ort und vor allem in ihren Heimatländern ist sinnvoll, illegale Einwanderung in ferne Länder ist es nicht – niemals.“ Und er bekannte: „Die AfD-Fraktion steht an der Seite der Griechen und Griechenlands.“

Zum Schluss wurde Braun dann grundsätzlich. „Es gibt kein Menschenrecht auf Migration, es gibt kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung.“ Da es sich bei der Debatte um einen Antrag handelte, der von der heutigen Linken, der umbenannten SED also, eingebracht worden war, konnte er – selbst Zeitzeuge des DDR-Regimes von Westberlin aus – den einstigen DDR-Machthabern den Spiegel vorhalten: „Es gibt das Recht, das eigene Land zu verlassen. Und davon wollen Sie von der Linken/SED ablenken. Sie haben hier in Deutschland Menschen erschießen lassen, die genau dieses Recht wahrnehmen wollten. Davon wollen Sie ablenken in Ihrem Antrag voller sozialistischer Heuchelei und mit Reden wie die Pharisäer im Neuen Testament.“ Großer Beifall in der AfD-Fraktion!

Gottfried Curio, in der AfD-Fraktion höchst profiliert und für seine scharfen Reden bekannt, hatte bereits vorgelegt. Er warf der Linken vor, sie werbe um Migranten: „Die Feuerteufel von Moria bald auch in Ihrer Nachbarschaft – die deutschen Bürger lehnen dankend ab!“

Er warnte abermals vor einem Nachzugseffekt, die eine Aufnahme von Migranten aus dem Lager Moria nach sich zöge: „Was für eine schamlose Lüge, dieser als Flucht verbrämte Sozialtourismus. Was hier nottut, ist konsequent Grenzen schützen, Migranten abweisen, Illegale abschieben. Dann kommen keine mehr, keine überfüllte Lager, keine Brände, keine Mittelmeertoten, und mit den eingesparten Milliarden kann man hundertmal mehr vor Ort helfen. Das wäre wahre Humanität!“

Interessant sein Blick in Richtung Bundestagswahl: „Wer jetzt wieder Asylbehaupter importieren will, kann Kanzler!“ Damit zielte er auf den Überbietungswettbewerb, den sich derzeit die möglichen CDU-Kanzlerkandidaten – und solche, die es gern wären – bei der Zahl der „hereinzuholenden“ Moria-Migranten liefern. Und traf natürlich. Sozusagen ins Schwarze. Die Debatte im Bundestag wurde von den beiden AfD-Reden inhaltlich faktisch bestimmt – für diejenigen in der Berliner Polit-Prominenz, die sich einen Effekt pro Einwanderung, pro Moria-Migrantenstrom erhofft hatten, war sie damit ein Eigentor.




Cottbus: Mordversuch durch Pakistaner, um Abschiebung zu verhindern

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland ist Weltspitze, wenn es darum geht, Exporte in EU-Länder zu verschenken – durch den mittlerweile billionenschweren Target-2-Betrug am deutschen Steuerzahler – oder Terroristen und Mörder nach Deutschland zu importieren: Am Mittwoch Morgen wurde ein 19-jähriger Cottbuser plötzlich in einer Tram mit einem Messer attackiert. Der polizeibekannte pakistanische Täter stach ihm unvermittelt ein Messer in den Rücken.

Die BZ führt die fatale Bluttat im Zuge des deutschen „Refugees Welcome“-Importwahns weiter aus:

„Tatort: Cottbus. Das Opfer, Ralf P. (19), sitzt gegen 5.40 Uhr auf dem Weg in die Berufsschule in einer Tram der Linie 4 zwischen den Haltestellen Gelsenkirchener Straße und Thierbacher Straße. Der Elektriker-Azubi bemerkt nicht, wie ein Mann – den Kopf mit einem schwarzen Turban bedeckt – hinter ihm auftauchte, in der Hand ein Küchenmesser.“

„Ein hörbares Lachen“

Der Täter war kurz vorher an der Haltestelle Gelsenkirchener Straße eingestiegen. Dann nahm er das Messer und rammte es Ralf P. in den Rücken. Als wäre nichts passiert, lief der Gläubige der „Religion des Friedens“ danach durch die Trambahn, als wenn nichts gewesen wäre und stieg an der Haltestelle Thierbacher Straße aus. Beim Aussteigen stieß er laut Fahrer und Zeugen ein laut hörbares Lachen aus.

Nach der Tat konnte sich Ralf P. noch couragiert nach vorne zum Tram-Fahrer schleppen – das Messer noch im Rücken steckend. Das Opfer der Messerattacke kam per Rettungswagen sofort auf die Intensivstation. Dort wurde er notoperiert. Zunächst schwebte Ralf P. in Lebensgefahr, doch noch im Laufe des Tages stabilisierte sich der Zustand des 19-Jährigen.

Neun Stunden nach der Attacke konnte der mutmaßliche Täter in seiner steuerzahlerfinanzierten Wohnung in Cottbus festgenommen werden. Bei dem potentiellen Mörder handelt es sich um Abdulsalam R., 28, aus Turbat, einer Stadt im Südwesten Pakistans. Er ist wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Einbruchsdiebstahl selbstverständlich „polizeibekannt“! Kein Einzelfall.

Weil die Polizei wegen der Täterbeschreibung einen islamischen Hintergrund für die Tat nicht ausschließen konnte, bildete die Mordkommission in Cottbus sofort eine „BAO“. Das Videomaterial aus der Tram wurde gesichert. Darauf war Abdulsalam R. gut zu erkennen, trotz seines Turbans: etwas unter 1,60 Meter klein, zwei Hosen – eine kurze schwarze über einer grünen langen – schwarze Schuhe, schwarzer Turban. Nur die Augen waren erkennbar.

Morden, um in Deutschland bleiben zu können

Der pakistanische Täter und sein Blutopfer für lebenslange Alimentation durch den deutschen Steuerpflichtigen waren sich vorher nie begegnet. Ralf P. wurde zum Zufallsopfer der Asylindustrie. Die Fahnder kamen dem Pakistani dadurch schnell auf die Spur, weil er in anderen Strafverfahren schon eindeutig beschrieben war.

Die Springer-BZ kann es „kaum glauben“:

„Unglaublich ist auch, was Abdulsalam R. den Beamten zum Motiv seiner Tat sagte: Er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. Seine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland sei gerade abgelaufen. Die Tat hat er den Beamten gestanden“.

Nun ermittelt die Mordkommission gegen Abdulsalam R. wegen versuchten Mordes. Am Donnerstag wurde er beim Haftrichter vorstellig. Es wurden einige seiner Personalien aufgenommen.

Die BZ schreibt weiter: „Abdulsalam R. drohen bis zu 15 Jahre Haft, sollte er in Deutschland verurteilt werden …“. Nach vielen einschlägigen Urteilen der deutschen Welcome-Kuscheljustiz dürfte diese Tatsache eher unwahrscheinlich sein. Vielmehr wird er einige Jahre oder Monate bei Tanztherapie und Traumafürsorge in einer gemütlichen psychiatrischen Anstalt in Deutschland verweilen, um dann wieder auf seine „Sponsoren“ losgelassen zu werden. Ein fataler Kreislauf!




Köln: OB-Wahlkampf mit städtisch aufgepimpten Social Media-Kanälen

Wenn am Sonntag in Köln ein neues Stadtoberhaupt gewählt wird, hat die Amtsinhaberin Henriette Reker laut Umfragen gute Chancen, bereits im ersten Wahlgang mit absoluter Stimmenmehrheit bestätigt zu werden. Ihr laufender Wahlkampf wird nicht nur von den Lokalmedien massiv unterstützt (PI-NEWS berichtete), sondern auch mittels städtisch aufgepimpter Social-Media-Kanäle geführt. Denn Reker hatte ihre privaten Accounts nach ihrer Wahl 2015 für ihre Amtsführung umwidmen und jahrelang auf Stadtkosten betreuen lassen, bevor sie sie jetzt erneut als eigene Werbeplattformen für ihre OB-Kandidatur nutzte. Ein durchaus pfiffiges Geschäftsmodell, das der Internetblog “report köln” folgendermaßen beschrieb:

“Die Stadt Köln lieh bei Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker deren Social Media Accounts auf Facebook, Instagram und Twitter aus. Seiteninhaberin blieb Henriette Reker und einer der Betreuer der Accounts, der zuvor in ihrem OB-Wahlteam 2015 war und heutige Wahlkampfmanager Frederik Schorn wurde Social Media Beauftragter der Oberbürgermeisterin und kassierte dafür in 44 Monaten ein Honorar von 73.409,40 Euro. Jetzt nutzt die OB-Kandidatin ihre ausgeliehenen und für 44 Monate öffentlich gewidmeten und dann wieder entwidmeten Social Media Accounts für Ihren Wahlkampf.”

Für die in der Zeit massiv gewachsenen Kanäle wurden also mindestens 73.409,40 Euro städtische Gelder investiert. Von dem politischen Mehrwert hinsichtlich Reichweite und Bedeutung als “offizielle OB-Medien” einmal abgesehen. Mit diesem Pfund lässt es sich natürlich nun auch gut im Wahlkampf wuchern!

Die AfD-Köln warf Reker deshalb am Donnerstag in der letzten Ratssitzung vor der Kommunalwahl offen Korruption vor (Video oben). Wieder einmal übernahm es der Landtagsabgeordnete und Ratsherr Sven Tritschler, das unmoralische und rechtlich zumindest fragwürdige Gebahren der Oberbürgermeisterin anzuprangern und eine endgültige Übertragung der Social-Media-Kanäle an die Stadt Köln zu fordern. Die beiden verband in den letzten Jahren ohnehin eine besondere Verbindung, wie auch dieses “Best of Reker vs. Tritschler” auf amüsante Weise verdeutlicht:

REKER vs. TRITSCHLER – Das Best-of!

Die AfD: DER SCHÄRFSTE KONTRAST ZU HENRIETTE REKER.Henriette Reker und ich sind ja schon ein tolles Team. <3Ich werde sie ein bisschen vermissen, wenn unser Kandidat Christer Cremer bald Oberbürgermeister ist. ;)Trotzdem: Am 13. September Christer Cremer und die Alternative für Deutschland · AfD Köln wählen! #stattReker #AfD

Posted by Sven W. Tritschler on Friday, September 4, 2020

Es bleibt abzuwarten, was die Kölner Wähler dazu am Sonntag zu sagen haben und ob der deutliche Vorsprung von Reker noch einzuholen ist. Es wäre bereits ein gutes Signal, wenn man “Armlängen-Henriette” zumindest in eine Stichwahl zwingen könnte. Viel wird davon abhängen, ob die mit der etablierten Politik Unzufriedenen und Enttäuschten sich endlich aufraffen, ihre Stimmen für die Kandidaten wirklich oppositioneller Parteien wie der AfD zu geben. Denn von der regelmäßig über 50-prozentigen Wahlenthaltung bei NRW-Kommunalwahlen profitieren in erster Linie vor allem Personen wie Henriette Reker und die Altparteien.




„Nur ein breites Bürgerbündnis kann die Corona-Diktatur beenden“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller hielt am 30. August 2020 vor dem Brandenburger Tor eine Rede zu Deutschlands Souveränität und der historischen Notwendigkeit eines Friedensvertrages, der nur durch eine Nationalversammlung mit den Siegermächten geschlossen werden kann (Video oben). Das bringt ihm jetzt Gegenwind innerhalb der eigenen Partei ein. Grund für PI-NEWS, einmal bei Müller nachzuhaken.

PI-NEWS: Herr Müller, Ihre Rede bei der Querdenken-Kundgebung vor dem Brandenburger Tor hat für ziemlich viel Furore gesorgt. Wie kam es dazu?

Hansjörg Müller: Die Rede hielt ich am 30. August, einen Tag nach der zweiten, großen Pro-Freiheit- und Anti-Corona-Demo in Berlin vom 29. August. Am Vortag nahm ich derart viele Eindrücke auf, die mich dazu bewegten, am Folgetag diese Rede zu halten. Dabei nahm ich zu verschiedenen Punkten Stellung, wobei ich die grundsätzlichen AfD-Positionen zu Corona und Mut zur Wahrheit im Hinterkopf hatte. Alle Punkte meiner Rede wurden von einer heterogenen Zuhörerschaft mit Beifall quittiert, die über die übliche AfD-Klientel hinausging. Anscheinend gelang es mir, mit meinen Aussagen weitere bürgerliche Schichten zu erreichen, die der AfD bisher verschlossen waren.

Welche Themen kamen beim Berliner Publikum am besten an?

Wenn ich die Aufmerksamkeit der Zuhörer und die Lautstärke des Beifalls als Maßstab nehme, kamen alle von mir angesprochenen Themen ungefähr gleich gut an. Erst die deutliche Kritik an den Corona-Notverordnungen, die diktatorisches Gehalt aufweisen, dann mein Plädoyer für die Rückkehr zur Demokratie und am Schluss die Anmerkungen zu Friedensvertrag und Verfassung.

Einige Kritiker warfen Ihnen vor, damit auch Reichsbürgerthemen angesprochen zu haben, was sagen Sie dazu?

Sogenannte Reichsbürger lehnen die Existenz unseres Staates ab, bezeichnen die Bundesrepublik als angeblich illegitime Firmen-GmbH, manche wollen gar zum bewaffneten Aufstand aufrufen. Nichts davon habe ich gesagt oder getan, womit diese Unterstellung vollkommen ins Leere läuft. Ich habe etwas anderes gemacht: ich wies auf den logischen Widerspruch zwischen den Art. 133 bzw. 134 GG und der Identitätstheorie des Bundesverfassungsgerichtes hin. Unter Staatsrechtlern ist Allgemeinwissen, dass ein eventueller Friedensvertrag nur zwischen dem Deutschen Reich bzw. seinem Rechtsnachfolger und den Siegermächten geschlossen werden kann. Aus Art. 133 in Verbindung mit Art. 134 GG geht aber hervor, dass die Bundesrepublik Deutschland Rechtsnachfolger des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, das heißt der Trizone ist, somit nicht gleichzeitig identisch mit oder Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches sein kann und damit als Vertragspartner ausfällt. Auf diesen logischen Widerspruch habe ich hingewiesen und werde dafür als Überbringer einer Nachricht kritisiert, für deren Inhalt ich nichts kann. Wer sich damit im Detail beschäftigen möchte, kann mein aktuelles Video dazu ansehen.

Was genau ist unter „Anmerkungen zu Friedensvertrag und Verfassung“ zu verstehen?

Querdenken-Gründer Michael Ballweg hatte diese beiden Themen am Tag vorher öffentlich angesprochen [hier im Video bei 6:00 Min.], worüber ich verwundert war, weil sie über sein zentrales Motto „Gegen die Coronabeschränkungen – für die Wiederherstellung der Bürgerrechte“ hinausgehen. Nachdem zu beiden Themen derart viele Meinungen im Umlauf sind, habe ich dazu aus zwei Gründen ein paar Fakten genannt. Erstens, weil ansonsten eher unpolitische Bürger das diskutieren wollten. Zweitens, damit beide Themen nicht von einer Bewegung alleine vereinnahmt werden, sie gehören allen gesellschaftlichen Gruppen und Parteien. Die Themen „Friedensvertrag“ und „Verfassung“ bleiben wichtig, aber jetzt richte ich mein Augenmerk wieder auf diejenigen Themen, die im Zentrum meiner politischen Tätigkeit stehen.

Sie waren der einzige AfD-Politiker, der auf der Querdenken-Demo in Berlin offiziell reden durfte. Könnten Sie sich vorstellen, dass AfD-Vertreter noch öfters auf Querdenken-Demos in Deutschland sprechen werden?

Meine persönliche Überzeugung ist, dass nur noch ein breites Bürgerbündnis die aktuelle Corona-Diktatur beenden und die Demokratie wiederherstellen kann. Jede einzelne Bewegung oder Partei ist alleine zu schwach – sei es Querdenken, die AfD oder wer auch immer – es funktioniert nur über die Vernetzung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Lager, die dieses ehrenwerte Ziel gemeinsam verfolgen. Wir brauchen auch die Zusammenarbeit zwischen Parlament, Sozialen Medien und Straße, was ich schon seit Jahren predige. Meine persönliche Bereitschaft zu einer fairen Zusammenarbeit ist da, immer mehr AfD-Mitglieder und -Funktionsträger sehen es genauso, was unsere aktive Teilnahme bei den Querdenker-Demos belegt. Innerhalb einer solchen, lagerübergreifenden Kooperation wirke ich natürlich darauf hin, dass das Profil meiner Partei deutlich erkennbar bleibt. Es liegt jetzt in den Händen der Querdenker-Organisatoren um Ballweg und Haintz, ob sie das zarte Pflänzchen einer lagerübergreifenden Zusammenarbeit mit uns und anderen weiterentwickeln wollen.

Danke für das Gespräch.




Jugendliche Kurden attackieren DB-Personal und über 200 Polizisten

Von MANFRED W. BLACK | Mehr als 80 Mitglieder einer „kurdischen Jugendbewegung“ (Die Welt) saßen am Donnerstag ohne Fahrschein in einem Zug Richtung Hamburg. Bei der Ticket-Kontrolle „wurden sie so ausfällig, dass die Bundespolizei mit mehr als 200 Beamten anrückte“, schreibt die Welt, die damit die eigentlichen – extremistischen – politischen Zusammenhänge in erstaunlicher Weise verharmlost.

In Wirklichkeit geht es keineswegs nur um körperliche Attacken auf DB-Personal in einem Regionalexpress und über 200 Polizeibeamte, die in der Region Lüneburg zusammen gezogen werden mussten. Es geht um die in Deutschland verbotene, linksextremistische PKK sowie um die stets gewaltbereite linksradikale „Antifa“ und die Partei Die Linke. Doch der Reihe nach.

Mehr als zwei Hundertschaften der Bundespolizei müssen „Jugendbewegung“ bändigen

Die mindestens 80 kurdischen „Aktivisten“ haben am Donnerstag „bei der Kontrolle die Zugbegleiterin massiv angepöbelt“ (Die Welt). Deswegen stoppte der Zug im Bahnhof in Bardowick, wo die Bundespolizei mit zwei Hundertschaften – unterstützt durch weitere Einsatzkräfte der Landespolizei Niedersachsen – im Einsatz war.

Auf dem Gelände des Bahnhofs Bardowick seien viele „Personen weiter unkooperativ“ gewesen, schreibt die Tageszeitung, die dabei eine beschönigende Formulierung der zuständigen Polizei-Pressestelle zitiert. Eine schöne Umschreibung gewalttätiger Verhaltensformen. Immerhin ist dann aber in der Springer-Zeitung zu lesen, die jugendlichen Reisenden hätten „Polizeibeamte getreten und geschlagen“. Einige Beamte haben dabei „leichte Verletzungen erlitten“.

Bei mindestens 80 Menschen sei „die Identität festgestellt worden“, heißt es weiter. Die Randalierer erwarte „ein Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen“. Des Weiteren seien etliche Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden. Dann schreibt die Welt: „Darüber hinaus habe die Überprüfung der Personalien ergeben, dass sich etwa ein Dutzend der Reisenden unerlaubt in Deutschland aufhielten, darunter auch drei Jugendliche.“ Im Klartext: Es geht um illegal aus dem Ausland Eingewanderte.

Weiter berichtet die Welt reichlich nebulös: „Bei den Reisenden handelte es sich nach Polizeiangaben um Mitglieder einer Organisation, die seit dem 5. September Demonstrationen in Hannover und den Landkreisen Celle, Uelzen, Lüneburg und Harburg durchgeführt habe.“ Nach zwei Übernachtungen in einem „Camp“ auf Lüneburger Stadtgebiet „seien die Aktivisten auf dem Weg über Winsen/Luhe nach Hamburg gewesen“. Das ist freilich nur die halbe Wahrheit.

PKK-„Aktivisten“, Antifa und die Linke wollen Terroristen-„Führer“ Öcalan aus der Haft befreien

In Wirklichkeit sind die jugendlichen, „freiheitsbewegten“ Aktivisten offenbar durchweg Mitglieder oder Sympathisanten der linksextremistischen, terroristischen PKK. Die Arbeiterpartei Kurdistans (kurdisch: Partiya Karkeren Kurdistane; PKK) ist eine Organisation, die in Deutschland behördlicherseits verboten wurde und deren Fahnen in der Bundesrepublik nicht gezeigt werden dürfen. Eines der PKK-Ziele: die Befreiung des PKK-Chefs Abdullah Öcalan, der von seinen Anhängern „Serok“ (Führer) genannt wird. Der „Führer“ sitzt seit Jahren in einem türkischem Insel-Gefängnis ein – wegen terroristischer Taten. Er verbüßt eine lebenslängliche Strafe.

Was der Welt-Leser auch nicht erfährt: Olaf Meyer, Antifa-Sprecher und Mitorganisator des kurdischen Camps in Lüneburg, ist laut Lüneburger Landeszeitung ebenfalls am Bahnhof Bardowick gesichtet worden. Offenbar hat es auch in diesem Fall eine engmaschige Kooperation zwischen der Antifa und gewaltbereiten kurdischen Organisationen gegeben. Eine solche enge Zusammenarbeit ist beispielsweise in Hamburg schon öfter festgestellt worden.

Ebenfalls am Ort des Bardowicker Geschehens: Torben Peters, stellvertretender Landes- und Kreisvorsitzender der Partei „Die Linke“. Der Linken-Funktionär hat zu den Massenschlägereien abenteuerliche Verschwörungstheorien aufgestellt: „Die Aktion sei von der Polizei gesteuert, um zu verhindern, dass die Kurden am ‚Marsch der Freiheit‘ für Addullah Öcalan teilnehmen können“ (Lüneburger Landeszeitung).

Medien machen aus Sympathisanten von Terroristen freiheitsbewegte Demonstranten

Über die mehrtägigen Kurden-„Demonstrationen“ in Norddeutschland hatten regionale Zeitungen mehrfach berichtet. Dabei wurde die terroristische PKK teils in ein mildes Licht gerückt. Nur der sorgfältige Leser konnte die extremistischen Hintergründe der kurdischen „Jugendbewegung“ erkennen. Die Lüneburger Landeszeitung etwa ließ sich für einen ihrer Beiträge sogar zu der arg manipulierenden Schlagzeile hinreißen: „Der lange Marsch für die Freiheit“.

Diese Artikel-Überschrift wurde von der Redaktion ohne Anführungsstriche gesetzt. So werden in Medien des linken Mainstreams aus Terroristen-Anhängern sympathische, „freiheitsbewegte Demonstranten“ gemacht.




Curio: Sturm auf den Reichstag war nur ein Sturm im Wasserglas!

Von JOHANN FELIX BALDIG | Gottfried Curio, der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, und Bundesinnenminister Horst Seehofer könnten in normalen Zeiten beste Freunde sein. Der Polizeiminister des Bundes und der erste Fürsprecher der Opposition in Sachen innerer Sicherheit: was sollten sie gegeneinander haben?

Bis zum heutigen Tage regen sich in Seehofer die Reflexe gegen den großen Umbau, gegen die große Abwicklung von Volk, Staat und Recht. Wir erinnern uns seiner verzweifelten Wehrufe ob der „Herrschaft des Unrechts“, die Ende 2015 von der großen Grenzöffnerin errichtet worden war. Heute erleben wir einen Seehofer, der in der taz-Affäre gern selbstbewusst und nicht nur als Polizeiminister, sondern als Verfassungsminister agiert hätte. Sich aber von Merkel (zum wievielten Male?) kastrieren ließ.

Denn wir leben nicht in normalen Zeiten. Wir leben in einem Staat, der nicht länger Staat sein will, sondern Jedermannsraum und Arena für das lustvolle Ausleben von Überwältigungsphantasien zu Lasten des Eigenen, des eigenen Volkes, der eigenen Kultur.

Der furiose Gottfried Curio, einer unserer ersten patriotischen Redner im Deutschen Bundestag, hat die jüngsten Schauplätze, seien es Orte, seien es Zustände, dieser perversen Masochisten-Arena in seiner Plenarrede am Donnerstag in der ihm eigenen erschöpfenden Vollständigkeit gezeigt, unter anderem Stuttgart, Frankfurt, Leipzig, Berlin oder das in seiner Massenhaftigkeit groteske, ideologisch gewollte Vollzugsdefizit bei Abschiebungen.

Zu den nihilistischen Überwältigungsphantasien unseres von seiner Führung beschädigten Landes gehört auch diese: Rechtsextremisten, Reichsbürger mögen einen Sturm auf den Reichstag unternehmen. Die einzig wahren Reichsbürger, nämlich die hohen Funktionäre der Altparteien und die Mitglieder der Bundesregierung, die im Schleifen aller Grenzen die Existenz Deutschlands bestreiten, hätten dann weitere Rechtfertigung, die grassierende nationale Selbstbeschädigung und Selbstaufgabe noch bedingungsloser zu forcieren.

Gottfried Curio war es vorbehalten, in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag die „Treppen-Selfie-Truppe“ als das zu zeigen, was sie war: Quasi-Putschisten der Etablierten, die zugleich die wahren Angriffe auf unseren Rechtsstaat decken. Wie zuletzt den dreitägigen Bürgerkrieg in Leipzig.

Was aber die Corona-Frage anlangt, so findet Curio zu einer Zuspitzung, die uns allen jene Gänsehaut machen muss, die wir als Demokraten wegen des Wasserglas-Sturmes auf den Reichstag getrost nicht zu entwickeln brauchten: Wenn die Regierung ihre Kritiker zu Staatsfeinden erklärt, so Curio, dann nimmt die Freiheit und Demokratie unter den Händen eben dieser Regierung Schaden.




Video: Kundgebung in München mit Stürzenberger zu 9/11

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | An diesem Freitag jährt sich der bisher größte Terror-Anschlag des Politischen Islams zum 19. Mal. Dieser Angriff auf die USA fiel aber nicht aus dem heiteren blauen Himmel über New York an diesem Tage. Der Massenmord an fast 3000 Amerikanern war vielmehr der Höhepunkt einer Reihe von Anschlägen, die die Islamische Terror-Organisation Al-Qaida seit 1993 gegen die USA durchführte.

Der Name der 1987 gegründeten Terror-Organisation „Al-Qaida“ bedeutet „feste Basis“. Diese Basis soll der Verbreitung des Islams dienen. Das wichtigste Angriffsziel von Al-Qaida sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Der langjährige Al Qaida-Anführer Osama bin Laden war über die Präsenz von US-Streitkräften in seiner Heimat Saudi-Arabien zutiefst empört, nachdem die saudische Regierung die Amerikaner im Jahr 1990 um die Stationierung von Truppen gebeten hatte. Die Saudis sahen sich während des Zweiten Golfkrieges durch die militärische Expansion des irakischen Präsidenten Saddam Hussein bedroht, der bereits Kuwait erobert hatte. Daraufhin bauten die USA im Rahmen der Operation „Desert Shield – Wüstenschild“ – einen militärischen Schutz um Saudi-Arabien auf.

Dass sich das Ursprungsland des Islams von – aus Sicht des Korans – „minderwertigen Ungläubigen“ schützen lässt und damit auch „verunreinigt“ wird, erregte den Zorn des moslemischen Fundamentalisten Osama Bin Laden. Al Qaida begann, Terror-Pläne gegen die Vereinigten Staaten auszuarbeiten.

Im Jahr 1993 fand der erste Terror-Anschlag von Al-Qaida auf das World Trade Center statt. Bereits acht Jahre vor 9/11 war es das Ziel der islamischen Terror-Organisation, dem verhassten amerikanischen Staat einen schweren Schlag zu versetzen.

Sechs moslemische Terroristen zündeten am 26. Februar 1993 in der Tiefgarage des World Trade Centers eine 700 Kilogramm schwere Sprengstoffbombe, die sie in einem Transporter angebracht hatten. Druckgasbehälter mit Wasserstoff verstärkten die Detonation, so dass mehrere Stockwerke einstürzten Das Gebäude konnte aber der Explosion standhalten, da die tragende Statik nicht zerstört wurde.

Aber auch so löste dieser Anschlag einen der größten Rettungseinsätze in der Stadt New York aus, bei dem fast die Hälfte des diensthabenden Personals der Feuerwehr im Einsatz war. Über tausend Menschen wurden verletzt, sechs getötet. Die Namen der Toten sind an der Gedenkstätte des Anschlags von 9/11 mit eingraviert.

Einer der Hauptattentäter, der Kuwaiter Ramzi Ahmed Yousef, gestand nach seiner Verhaftung, dass die Terroristen den Nordturm zum Einsturz bringen wollten, damit er auf den Südturm fällt. Dadurch wären weite Teile des Bereichs um die Zwillingstürme zerstört worden. Al-Qaida hoffte auf eine Opferzahl von bis zu 100.000 Toten.

Die Terroristen des Politischen Islams benutzten jedoch zu wenig Sprengstoff und plazierten die Bombe nicht richtig, sonst wäre es ihnen bereits 1993 geglückt, die beiden 110 Stockwerke hohen Wolkenkratzer des World Trade Centers zu Fall zu bringen.

Wie bei 9/11, führt auch beim Anschlag von 1993 eine Spur nach Deutschland. Einer der sechs Attentäter, Mahmud Abouhalima, war häufiger Besucher des Islamischen Zentrums München, das früher als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt. Beim damaligen Imam und Chef der Moschee Ahmad al-Khalifa wurde 2009 eine Razzia wegen vermuteter Kontakte zu Terroristen und Bildung einer kriminellen Vereinigung durchgeführt.

Vier Monate nach der ersten Terror-Attacke auf das World Trade Center konnte ein weiterer großer Anschlag in New York vereitelt werden. Am 24. Juni 1993 sollte mit einer Serie von Sprengstoffattacken das UN-Gebäude, die George-Washington-Brücke, das FBI-Hauptquartier in New York und weitere Ziele angegriffen werden. Die Verhafteten waren Mitglieder der ägyptischen, von al-Qaida finanziell unterstützten Organisation Gamaa Islamija. Wäre der Anschlag ausgeführt worden, hätten vermutlich mehrere tausend Menschen ihr Leben verloren. Bei den Vorbereitungen für den Anschlag auf das UN-Gebäude sollen laut Wikipedia Diplomaten aus dem Sudan die Planungen unterstützt haben.

Der nächste große Anschlag von Al-Qaida war am 24. Januar 1995 geplant. Zwölf Flugzeuge sollten auf dem Weg von Asien in die USA durch Flüssigbomben aus Nitroglyzerin gesprengt werden. Die Terror-Organisation hoffte damit 4000 Menschen töten zu können.

Der Plan flog aber auf. Am 6. Januar experimentierte der Terrorist Abdul Hakim Murad, der auch einen weiteren Anschlag auf Papst Johannes Paul II beim Weltjugendtag auf den Philippinen vom 10.-15. Januar 1995 mit vorbereitete, in einer Wohnung in Manila mit chemischen Substanzen. Durch einen Fehler löste er einen Brand mit einer giftigen Rauchwolke aus. Nach dem Feuerwehreinsatz konnten in der Wohnung Datensätze der geplanten Flugzeug-Attentate mit der Bezeichnung „Operation Bojinka“ sichergestellt werden. Dies bedeutet auf serbokroatisch „große Explosion“.

Es sollten aber nicht nur 12 Flugzeuge gesprengt, sondern auch noch weitere Maschinen entführt werden, die in das Hauptquartier der CIA, den US-Kongress, das Weiße Haus und das Pentagon gelenkt werden sollten.

Drahtzieher der Anschläge waren der Kuwaiter Ramzi Ahmed Yousef, der auch schon beim ersten Anschlag auf das World Trade Center 1993 involviert war, und Chalid Scheich Mohammed, der als Chefplaner der Terror-Anschläge von 9/11 gilt. Bei diesen Anschlags-Vorbereitungen ist Scheich Mohammed auf die Idee gekommen, Flugzeuge als fliegende Bomben zu benutzen. Daher gilt Operation Bojinka als direkter Wegbereiter zu den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001.

Al-Qaida konzentrierte sich anschließend auf amerikanische Ziele in Saudi-Arabien: Am 13. November 1995 gab es einen Sprengstoffanschlag auf eine US-Militäreinrichtung in Riad, bei dem sieben Menschen getötet werden.

Am 25. Juni 1996 folgte ein Sprengstoffanschlag auf den Khobar Tower nahe des saudisch-amerikanischen Luftwaffenstützpunktes in Zahran mit 19 Toten und 64 Verletzten.

Zwei Jahre später setzte Al-Qaida die Attacken auf die Vereinigten Staaten in Nordafrika fort. Am 7. August 1998 wurde ein etwa 1000 kg schwerer Sprengsatz vor der US-Botschaft in Kenias Hauptstadt Nairobi gezündet. Dabei riss die Fassade des Gebäudes ab und brachte ein Nachbargebäude zum Einsturz. Bei dem Anschlag starben 213 Menschen, darunter zwölf Amerikaner, 4500 Menschen wurden verletzt. Neun Minuten später explodierte eine weitere Bombe vor der amerikanischen Botschaft in Daressalam, Tansania. Die Wucht der Explosion wurde von einem zufällig geparkten Wassertankwagen abgemildert, so dass bei diesem Anschlag „nur“ elf Menschen starben und 85 verletzt wurden.

Die USA führten unter ihrem damaligen Präsidenten Bill Clinton knapp zwei Wochen danach einen Vergeltungsschlag mit 75 Marschflugkörpern auf ein Al-Qaida- Ausbildungslager in Ost-Afghanistan durch. Osama bin Laden entging aber dem Angriff, da er wenige Stunden zuvor das Lager verlassen hatte. Die afghanische Taliban-Regierung weigerte sich im Anschluss, Osama Bin Laden an die USA auszuliefern.

Am 14. Dezember 1999 vereitelten US-Behörden den Plan von Al-Qaida, am Los Angeles International Airport zum Jahrtausendwechsel eine Bombe zu zünden.

Der nächste Terror-Anschlag von Al-Qaida auf die USA erfolgte im Jemen. Am 12. Oktober 2000 fuhren zwei Selbstmordattentäter im Hafen von Aden mit einem sprengstoffbeladenen Schlauchboot auf das Kriegsschiff USS Cole. Durch die Explosion wurde ein neun mal zwölf Meter großes Loch in den Rumpf des Schiffes gerissen. 17 US-Soldaten starben, 39 wurden verletzt.

All diese Terror-Anschläge seit 1993 waren Vorläufer des dann folgenden bisher größten Terror-Anschlags des Politischen Islams am 11. September 2001. 19 Al-Qaida-Terroristen in vier Flugzeugen töteten fast 3000 Menschen in den beiden World Trade Centern in New York, im Pentagon in Washington und beim Absturz des vierten Flugzeuges in Pennsylvania, nachdem Passagiere versucht hatten, das Cockpit zu stürmen. Das Ziel dieser Maschine war vermutlich ein Regierungsgebäude in Washington. 15 der 19 Attentäter kamen aus dem Mutterland des Islams Saudi-Arabien. Zahlreiche Koranbefehle lesen sich wie ein Drehbuch dieses apokalyptischen Terror-Anschlags:

9/11 war aber nur der Auftakt von Dutzenden weiteren schweren Terror-Anschlägen in den folgenden Jahren. Der letzte fand am 7. Januar 2015 auf die Redaktion der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris statt, bei dem zwei algerisch-stämmige Brüder 12 Menschen erschossen.

Nach der Zerschlagung der Führungsspitze von Al-Qaida um Osama Bin Laden entstanden immer mehr kleinere Terror-Gruppierungen und Netzwerke, die keinen offenen, organisatorischen Bezug zu al-Qaida vorwiesen und sich oft den Namen „Ansar al-Scharia“ – Unterstützer der Scharia – gaben. Der Islamische Staat löste zudem Al-Qaida als führende islamische Terror-Organisation ab.

Insgesamt hat die Al-Qaida-Bewegung mindestens ca. 5000 westliche Zivilisten getötet. Laut Bundeskriminalamt wurden 70.000 Kämpfer in Al-Qaida-Lagern ausgebildet. Der Geist des Dschihads lebt in ihren Köpfen und in anderen Terror-Organisationen des Politischen Islams weiter.

» Zweiter Teil am Samstag: Der 20-Jahres-Plan von Al-Qaida – die Agenda 2020

Veranstaltungshinweis: Heute (Freitag, 11. September) findet in München auf dem Stachus von 14-18 Uhr eine Gedenk-Kundgebung an diesen bisher größten Terror-Anschlag des Politischen Islams statt. Mit dabei ist auch Stefan Ullrich, Islamkritiker der ersten Stunde in München, Begründer von „deusvult.info“ und Buchautor (Touring 9/11), der nach den Anschlägen in den USA recherchierte. Er wird sich auch zu den Verschwörungstheorien äußern, die immer noch kursieren. Der Europäische Widerstand Online (EWO) sendet hierzu einen Livestream, der auch auf PI-NEWS übertragen wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Studie zeigt die mediale Manipulation der Viruskrise

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei Passauer Kulturwissenschaftler, Dennis Gräf und Martin Hennig, haben in einer aktuellen Studie das aufgezeigt, was kritischen deutschen Fernsehschauern schon längst gewiss ist:  Die inzwischen ungezählten Corona-Sendungen von ARD und ZDF strotzen nur so von medialen Manipulationen im Sinne der Regierungslinie, Angst, Schrecken und Einschüchterung zu verbreiten.

Selbstverständlich würden die beiden Autoren ihre Arbeit selbst nicht so charakterisieren, wollen sie doch ihre universitären Positionen nicht aufs Spiel setzen. Schon jetzt ist die Aufregung groß genug, denn die hochbezahlten Manipulatoren in den beiden faktischen Staatssendern fühlen sich ertappt und protestieren.

Gräf und Hennig haben sich zwischen Mitte März und Mitte Mai 2020 mehr als 90 Ausgaben von „ZDF Spezial“ und „ARD Extra“ nicht nur genau angeschaut, sondern auch anhand von Bild und Wort analysiert. Das Ergebnis ihrer Arbeit hat den Titel „Die Verengung der Welt. Zur medialen Konstruktion Deutschlands unter Covid-19 anhand der Formate ARD Extra – Die Coronalage und ZDF Spezial“.

In einer Pressemeldung der Universität Passau werden als wesentliche Ergebnisse der Studie folgende hier ungekürzt zitierte Punkte genannt:

Krisenerhaltung durch Rhetorik der Krise: Die Krise ist zum einen Thema der Sendungen, zum anderen auch das leitende erzählerische Muster, das durch eine sich wiederholende krisenhafte Bildsprache verstärkt wird. Die aus den jeweiligen Themen resultierenden Problemstellungen würden „auf der Inszenierungsebene im Zusammenspiel zu einer vollständig negativen Weltsicht übersteigert, die kein primär inhaltliches, sondern ein rhetorisches Phänomen bildet“ – und zugleich die Legitimation für weitere Sondersendungen in dichter Taktung liefere.

Dominanz des Leistungsprinzips: Gerade in der Darstellung der Auswirkungen auf private Familiensituationen wird ein Leistungsideal betont, das um außerfamiliäre Werte wie Produktivität, Effizienz und Pflichterfüllung kreist. „Das Familienleben in der Krise verkommt so zur Nicht-Zeit, die schon darüber abgewertet ist, dass sie nicht den üblichen gesellschaftlichen Maximen folgt“, resümiert die Studie.

Teilweise Fiktionalisierungsstrategien: Unter diesem Begriff fassen die beiden Forscher ästhetische Prinzipien zusammen, die „auf die Bildwelten apokalyptischer Endzeiterzählungen verweisen“ – z.B. Bilder verwaister Orte und Geschäfte oder das „aus Virenthrillern gespeiste Motiv des zeitlichen Wettlaufs um die Entwicklung eines Impfstoffes“.

Am Beispiel eines ZDF-Beitrags über die Situation in New York zeigt die Analyse im Detail auf, wie mit Inszenierungsstrategien gearbeitet wurde, die üblicherweise nicht in Dokumentationen, sondern eher in Hollywood-Blockbustern zu finden sind.

Insgesamt stellen Gräf und Hennig auf Grundlage der untersuchten Kriterien eine Tendenz der Sondersendungen „zur Affirmation der staatlichen Maßnahmen“ fest, eine tiefergehende Kritik an den von der Politik getroffenen Maßnahmen bleibe aus. „Wir sagen damit nicht, dass diese Sendungen staatshörig sind, es werden ja durchaus kritische Fragen gestellt“, so Hennig. Die grundsätzliche Annahme, dass die Maßnahmen verhältnismäßig, angemessen und zielführend seien, würde jedoch nur selten hinterfragt.

Soweit das Zitat aus der Pressemeldung. Wie gesagt: Für kritische Beobachter der medialen Darstellung der Viruskrise alles keine Überraschung. Doch schön, dass nun auch in einer wissenschaftlichen Studie so präzise und empirisch abgesichert belegt zu bekommen. Die Redaktionstäter von ARD und ZDF sind „not amused“. Gut so.

» Die vollständige Studie „Die Verengung der Welt“ kann hier runtergeladen werden


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Kahlenberg 1683: Wider die Islamisierung Europas!

Am Morgen des 12. September 1683 versammelte sich die Armee des christlichen Europas unter dem polnischen König Jan Sobieski, dem bayerischen Kurfürsten Max Emanuel und dem jungen Prinz Eugen am Kahlenberg über Wien, um der dreimonatigen Belagerung der deutschen Reichshauptstadt durch den Feldherrn Kara Mustafa ein Ende zu setzen.

337 Jahre später treffen sich am Samstag wieder Patrioten am Kahlenberg auf Einladung des Wiener Akademikerbunds und des Vereins Okzident, um diesem historischen Tag der Befreiung zu gedenken, bei der die Islamisierung Europas abgewendet wurde.

Zu den Ehrengästen aus dem Ausland zählen der ehemalige Ministerpräsident der Slowakei, Jan Carnogursky, Radomír Maly, Tschechische Republik, Historiker, Vorstandsmitglied der Lidová Strana, Emanuel Aydin, Orthodoxer Bischof und der Islamexperte Irfan Peci. Der Außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Petr Bystron, schickt eine Videobotschaft an die Teilnehmer.

Die „Feier der erfolgreichen Abwehr der islamischen Osmanen in der Schlacht am Kahlenberg – Für ein freies und starkes Christliches Europa“ findet am 12. September 2020 ab 17:30 Uhr am Kahlenberg bei Wien vor der Kirche St. Joseph statt.

Veranstalter sind der Wiener Akademikerbund, der Verein Okzident, ProVita und die Plattform Gedenken 1683. Anmeldung mit Name, Email-Adresse, Tel.-Nummer unter verein@provita.at.




Angelika Barbe: „Die Regierung verbreitet das Virus der Angst“

Wie lange dauert die Beschränkung der Freiheitsrechte an? Für immer? Michael Mross im Gespräch mit Angelika Barbe, die das Handeln der heutigen Bundesregierung mit dem DDR-Regime vergleicht: „Es geht darum, Menschen Angst einzuflößen. Sie verbreiten das Virus der Angst. Und damit haben sie unglaublich viel Erfolg.“