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Massiver Wahlbetrug in USA?

Auf die USA kommen turbulente Zeiten zu: Die Trump-Kampagne hat in mehreren Bundesstaaten Klagen eingereicht und spricht von massivem Wahlbetrug. Joe Biden erklärte sich – wie Donald Trump – zum Wahlsieger.

In der Wahlnacht war Donald Trump in den Swing States Wisconsin und Michigan mit 120.000 und 300.000 Stimmen vorne gelegen, ehe die Auszählung aus unerklärlichen Gründen abrupt gestoppt wurde. Dann tauchten über Nacht mehrere hunderttausend Stimmen auf – alle für Joe Biden.

„Das ist ein Betrug gegen das amerikanische Volk“, sagte Trump schon in der Wahlnacht. „Wir waren auf dem besten Weg zum Wahlsieg. Wir werden den Obersten Gerichtshof anrufen. Wir wollen, dass die Abstimmung beendet wird. Nicht dass sie um 4 Uhr morgens plötzlich irgendwo noch Stimmen finden.“

Und so kam es auch. In Michigan erschienen plötzlich 138.339 Stimmen – alle für Joe Biden, keine einzige für Donald Trump. Nachdem mehrere Beobachter darauf hingewiesen haben, behauptete die Wahlbehörde von Michigan, es sei „ein Tippfehler“ gewesen.

In Wisconsin gab es auch eine plötzliche Injektion von Biden-Stimmen. Selbst die CNN-Moderatoren konnten ihr Erstaunen über den plötzlichen Vorsprung des demokratischen Kandidaten kaum verbergen.

In Wisconsin hat die Trump-Kampagne bereits eine Nachzählung beantragt, in Michigan, Pennsylvania und Georgia reichte sie Klagen ein. In Detroit (Michigan) wurde republikanischen Wahlbeobachtern der Zugang zum Auszählungszentrum verwehrt, Republikaner wurden unter dem Applaus der demokratischen Mitarbeiter hinauseskortiert, die Fenster anschließend verbrettert.

In Arizona sammelten sich wütende Trump-Anhänger vor dem Wahlzentrum in Maricopa County und verlangten, dass ihre Stimmen ausgezählt werden. Sie skandierten „Schande Fox News!“ weil der konservative Sender vorzeitig Arizona als Biden-Sieg ausgewiesen hatte. Dem republikanischen Abgeordneten Paul Goslar wurde der Zugang zur Auszählung verwehrt.

In New York und Portland gab es gewalttätige linksradikale Ausschreitungen. In Portland wurde die Nationalgarde einberufen. In Washington DC wurde die schwarze Trump-Aktivistin Bevelyn Beatty, der schwarze Proud-Boys Chef Enrique Tarrio und zwei weitere Mitglieder der patriotischen Proud Boys mit Messern verletzt.