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Schweden: Afghane „messert“ acht Personen

Seit Mittwoch Abend wird in den Mainstream-Medien von einem „Mann“ berichtet, der im südschwedischen Ort Vetlanda acht Menschen mit einem Messer zum Teil schwer verletzt hat. Die schwedische Regierung ging zuerst von einem Terroranschlag aus. Inzwischen steht fest, dass es sich bei dem Täter um einen Afghanen handelt, der erst 2018 nach Schweden eingewandert, eventuell „geflüchtet“ ist. Die Mainstream-Medien schreiben immer noch von einem „jungen Mann“, zumindest die Junge Freiheit nennt den veredelnden Migrationshintergrund des „jungen Mannes“:

Die Tat ereignete sich am Mittwoch Nachmittag. Der Angreifer ging demnach mit einem Messer auf Passanten in dem südschwedischen Ort Vetlanda los und verletzte sie zum Teil schwer.

Die schwedische Polizei hat nach der Messerattacke mit acht Verletzten einen Verdächtigen festgenommen. Bei dem Mann soll es sich um einen 22 Jahre alten Afghanen handeln, berichtete die Zeitung Expressen. Derzeit werde geprüft, ob der Angriff einen terroristischen Hintergrund habe.

Bei der Verhaftung sei der Mann durch einen Schuss verletzt worden. Der mutmaßliche Messerangreifer sei bereits wegen Drogendelikten verurteilt worden. 2018 soll er nach Schweden eingewandert sein.

Schweden verzeichnete in den vergangenen Jahren einen starken Anstieg der Kriminalität. In Städten wie Stockholm, Malmö und Göteborg liefern sich rivalisierende Banden regelmäßig Schießereien. Im April 2017 hatte ein Moslem bei einem Anschlag in Schwedens Hauptstadt Stockholm fünf Menschen getötet.