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„Ärzte ohne Grenzen“ chartern Pott für Flüchtlingsschleusung

Von MANFRED ROUHS | Die finanzstarke Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ hat die norwegische Geo Barents gechartert, einen dicken Pott, der mit 77 Metern zwar nur halb so lang, dafür aber mit 21 Metern in etwa doppelt so breit ist wie ein moderner Zerstörer. Damit können komfortabel einige hundert Afrikaner nach Europa geschleust werden, und genau das ist der Plan der Besatzung, die auf ihrer Internetseite mitteilt:

„Bisher sind im Jahr 2021 bereits über 500 Menschen bei dem Versuch gestorben, das Mittelmeer zu überqueren. Allein am 22. April kamen bei einem Schiffbruch mindestens 130 Menschen ums Leben. Diejenigen, die nicht auf dem Meer sterben, laufen Gefahr, durch die von der EU unterstützten libyschen Küstenwache auf dem Meer abgefangen und gewaltsam in das Land zurückgebracht zu werden.“

Die Zahlen sind durchaus realistisch, aber die monatliche Todesrate dürfte sich auch durch den Einsatz der Geo Barents in den kommenden Monaten eher verschlechtern als verbessern. Denn die ersten Afrikaner, die aus dem Meer gefischt und sich an Bord des großen, einladenden Schiffes sicher sehr wohl fühlen, werden Berichte über ihre erfolgreiche Fahrt nach Hause twittern.

Davon motiviert lassen weitere Armutsmigranten entlang der libyschen Küste ihre seeuntüchtigen Schlauchboote ins Wasser und fahren aufs Meer hinaus in der Hoffnung, von der Geo Barents oder anderen dicken Pötten aus dem Wasser gezogen zu werden. Das geht hier und da gut und da und dort nicht, und schon sind die nächsten paar hundert Toten zu beklagen.

Die „Ärzte ohne Grenzen“ schaffen die falschen Anreize und machen sich so selbst zum Bestandteil eines Problems, das sie im Übrigen zu Lasten Dritter zu lösen versuchen. Sie befördern ihre menschliche Fracht in europäische Häfen, um sich als gute Menschen moralisch in Szene zu setzen und Spenden einzusammeln. Für die Folgekosten ihrer Schleuseraktivitäten aber soll der europäische Steuerzahler aufkommen.

Fazit: Keine gute Tat, sondern faktisch ein zynisches Spiel um Geld, Ruhm und Menschenleben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Hatespeech in sozialen Medien: „AfD, Du Hurensohn!“

Hatespeech und Fakenews sind zu beliebten Kampffloskeln des linken Mainstreams gegen jegliche Opposition geworden. Doch wer verbreitet hierzulande am häufigsten diese Beleidigungen, Drohungen und Mordaufrufe der widerlichsten Art?

Eine Antwort darauf gibt der nordrhein-westfälische AfD-Politiker und Youtuber Roger Beckamp in seinem neuesten Video. Alleine auf seinen Social-Media-Plattformen hat Beckamp in den letzten Wochen hunderte strafbare Hassbotschaften politischer Gegner gesichtet und nunmehr zur Anzeige angebracht.

Ein ernstes Thema, aber gewohnt ironisch von Beckamp präsentiert, der dabei auch Ross und Reiter nennt. Linke Gutmenschen fordern doch immer, mutig Gesicht zu zeigen…

Den wirklichen “Hatern” in Deutschland kann gar nicht oft genug die Maske vom Gesicht gerissen werden. Und die Wahrheit muss mit den verschiedensten Mitteln immer wieder unters Volk gebracht werden, wenn sich endlich etwas an dieser verlogenen Doppelmoral ändern soll!




Judenhass unter Gelsenkirchens Moslems tief verwurzelt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es braucht niemanden zu wundern, dass gerade in Gelsenkirchen jetzt ein erschreckender Höhepunkt der judenhassenden und anti-israelischen Demonstrationen in ganz Deutschland stattfand. Die Begeisterung, mit der knapp 200 Moslems „Scheiß Juden“ skandierten, liegt keineswegs in der aktuellen erneuten Eskalation der Gewalt durch über tausend Raketen der Terror-Organisation Hamas auf israelische Städte und die entsprechende Reaktion der IDF begründet.

Es ist der tiefsitzende Hass auf Juden, der im Politischen Islam begründet ist, zementiert durch dutzende zeitlos gültige judenfeindliche Befehle Allahs in Koranversen, bestätigt durch die Aussprüche und das Handeln des Propheten Mohammed, der hunderte gefangene Juden 627 in Medina köpfen ließ und Kriege gegen sie führte. „Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“ ist auch oft bei solchen hasserfüllten Demonstrationen von Moslems zu hören und erinnert an die erste Gebiets-Eroberung der islamischen Armee, der jüdischen Festung Chaibar im Juni 628.

Bei der denkwürdigen Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 21. Juni 2019 auf dem Goldbergplatz in Gelsenkirchen schaltete sich ein Moslem in die Diskussion um den Politischen Islam ein, der sich eben auch durch kompromisslosen Hass auf Juden kennzeichnet, und fragte „Warum hat Hitler die Juden getötet?“. Weil er ein Judenhasser war, antwortete ich dem Moslem. Jener hatte aber eine andere Begründung: „Weil Juden schlechte Menschen sind“. Diese höchst aufschlussreiche Unterhaltung ist in dem Video oben festgehalten.

Es widersprach kein einziger der vielen herumstehenden Moslems. Es scheint also hierzu eine stillschwiegende Übereinstimmung zu geben. Es erstaunt auch nicht, dass bei den judenfeindlichen Demonstrationen in Deutschland im Jahre 2014 ebenfalls in Gelsenkirchen die verbalen Exzesse besonders schlimm waren, als dort „Juden ins Gas“ gerufen wurde. Was wir in Gelsenkirchen mit dem moslemischen Publikum am 21.6.2019 erlebten, stellt alles in den Schatten, was uns in über zehn Jahren öffentlicher Aufklärungsarbeit bisher widerfuhr.

Der Jude stellt im Politischen Islam ein ähnliches Feindbild dar wie im National-Sozialismus. Auch deswegen verstanden sich damals fundamentale Moslems und Nazis so gut im Nazi-Islam-Pakt. Deswegen ist Hitlers „Mein Kampf“ bis heute Bestseller in vielen Ländern der islamischen Welt. Deswegen werden völlig überraschte deutsche Urlauber dort auch immer wieder lobend auf Hitler angesprochen. Deswegen halten Hamas- und Hisbollah-Terroristen auch gerne ihren Arm zum Hitlergruß hoch:

Es verwundert ebenfalls nicht, dass kein Gelsenkirchner Polizist damals bei der BPE-Kundgebung eingriff, als der Moslem seine empörende Aussage über Hitler und die Juden machte. Genauso schauten die Polizisten jetzt zwei Stunden lang zu, als Moslems „Scheiß Juden“ und andere Parolen vor der Gelsenkirchener Synagoge skandierten. Es gab keine einzige Festnahme, es wurden nur Aufnahmen vorgenommen. Wären es deutsche Rechtsradikale gewesen, säßen sie wegen übler Volksverhetzung bereits im Untersuchungsgefängnis. Bei Moslems drückt man häufig beide Augen zu. Die Polizei habe Fotos gemacht, die jetzt im Nachhinein ausgewertet werden. Man ermittelt gegen „Unbekannt“.

Das erinnert mich fatal an den Gelsenkirchner Einsatzleiter H., der sich bei einer BPE-Kundgebung weigerte, die Personalien eines Moslems aufzunehmen, der mich als „Bastard“ beleidigt hatte. Lieber wollte er ein Foto von ihm machen, um anschließend „gegen Unbekannt“ zu ermitteln, wobei der Täter „vielleicht“ herausgefunden werde. Ein bedeutendes Dokument der Zeitgeschichte, das in Gelsenkirchen ganz offensichtlich in einer konsequenten Handlungslinie steht:

Angesichts dieses Umfeldes passt es nahtlos ins Bild, dass mich das Amtsgericht Gelsenkirchen zeitnah wegen des Vorwurfs angeblicher „Herabwürdigung religiöser Lehren“ bei dieser Kundgebung am 21. Juni 2019 vorladen möchte.

Das Appeasement gegenüber dem Politischen Islam und seinen Anhängern ist in Deutschland sehr weit verbreitet. Kaum ein verantwortlicher Politiker traut sich derzeit auch, das Problem des Judenhasses im Politischen Islam konkret beim Namen zu benennen. Steinmeier, Maas & Konsorten können sich ihre allgemeinen Statements zur Nichtduldung von Antisemitismus sparen, wenn sie es nicht direkt ansprechen, woher dieser Judenhass kommt. Beim Judenhass von National-Sozialisten geht es doch schließlich auch.

Auch Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul schafft es im Welt-Artikel „Antisemitismus in Gelsenkirchen“ nicht, das „I“- oder „M“-Wort in den Mund zu nehmen:

„Das sind nicht nur palästinensische Gruppen. Zwar sind die Fälle noch nicht zu 100 Prozent ermittelt, es geht aber insgesamt um Menschen aus dem arabischen Raum, aus Syrien etwa und im Fall eines Verdächtigen aus Gelsenkirchen um einen Deutsch-Libanesen. Da mischt sich unheimlich viel zusammen.“

In diesem Zusammenhang möchte ich ganz besonders den hervorragenden Artikel „Scheiß Juden!: Pogromstimmung in Armins Kalifat NRW“ des stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion NRW, Sven W. Tritschler, erwähnen, den PI-NEWS am Donnerstag veröffentlichte. Besser kann man die abgrundtiefe Heuchelei, die bei diesem Thema von vielen etablierten Politikern und Mainstream-Journalisten veranstaltet wird, nicht beschreiben.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Riot-Award der Antifa: Punkte für die Verletzung von Polizisten

Einer der wenigen Bereiche im politischen Leben, der immer noch weitgehend von weißen jungen (deutschen) Männern dominiert wird, ist der der Antifa. Paradoxerweise haben sich gerade in dieser Nische des buntdeutschen Reiches nationale Eigenschaften erhalten, die eher als negativ gelten: der Hang, alles in Systemen erfassen und ordnen zu wollen, der daraus folgende Anspruch auf eine allgemein verbindliche Wahrheit, ein Hang zu Rechthaberei und Bürokratie. Bürokratie? Ja, selbst die. Sie darf nicht fehlen und sie fehlt auch nicht bei der Antifa. Sie haben diese Ureigenschaft der Deutschen in ihre Lebenswirklichkeit übersetzt und pflegen sie dort.

Während der Fußball-EM 2012 startete die „Antifa“ Lübeck einen Wettbewerb, um „angebliche Fußballfans“ aus ihrem „nationalen Taumel“ zu reißen. Konkret hieß das, dass deutsche Flaggen abgeknickt und gestohlen werden sollten.

Eine Autoflagge brachte damals einen Punkt, eine kleine Flagge (bis 50 cm Länge) ebenfalls einen Punkt, eine mittlere Flagge (bis 1 m Länge) fünf Punkte. Für ein Trikot gab es gleich 15 Punkte, was daran liegen mag, dass Besitzer es kaum freiwillig hergaben und es ihnen unter Schlägen vom Leib gerissen werden musste.

Auch wenn hier der notorische Hang zur Gewalt bereits sichtbar wird, war das vergleichsweise harmlos im Vergleich zum aktuellen Antifa-Wettbewerb, dem „Riot Award“ oder „Randale-Preis“, über den der FOCUS berichtet. Im neuen System gilt folgende „Leistung/Punkte-Zuordnung“:

So gibt es für Brandanschläge 120 Punkte. Polizisten mit Fäkalien zu bewerfen, wird mit 170 Punkten gewertet. Eine Befreiung von Randalierern wird mit 200 Punkten belohnt. Eine Waldbesetzung wie im Dannenröder oder Hambacher Forst schlägt mit 500 Punkten zu Buche.

Die hohe Punktzahl bei der Waldbesetzung dürfte sich aus den „Aktivitäten“ der „Aktivisten“ (MSM) erklären, die zur Verteidigung des eroberten Geländes notwendig sind: Mordanschläge mit Zwillen und Stahlkugeln auf Polizisten, die ein entsprechendes Risiko darstellen (also für die Antifa, gefasst und verurteilt zu werden, das Risiko von Verletzungen bei Polizisten zählt für die Unmenschen natürlich nicht).

Erhellend, und für PI-NEWS-Leser allerdings nichts Neues, sind die beim FOCUS dann folgenden Ausführungen zur Resonanz auf diesen Wahnsinn im politisch-medialen Raum:

Der Politologe und Historiker Schroeder sagte, dass er bei Vorträgen in deutschen Sicherheitsbehörden mangelhafte Kenntnisse über Linksextremismus festgestellt habe. […] Prof. Klaus Schroeder vom Otto-Suhr-Institut der FU Berlin bemängelt, dass der linke Mainstream die Brutalität der Linksextremisten nicht zu Kenntnis nehme. Stattdessen befasse man sich eher mit Auftritten der Querdenker.

Wie wahr! Wir erinnern uns an die letzte Empörungswelle bei unserer Justizministerin Lambrecht: Eine rote Linie sei glasklar überschritten worden, der Staat dürfe sich das nicht gefallen lassen, ein entschiedenes Vorgehen der Polizei sei notwendig und so weiter. Wovon sprach sie da gleich? Ach ja, bei einer friedlichen Demonstration gab es „massive Verstöße gegen Infektionsschutzmaßnahmen“, es wurden keine Masken getragen…




Trotz Mietenexplosion: Warum Baerbock Grenzen weit öffnen wird

Von STEVEN GARCIA | Die jüngsten Einwanderungswellen (EU-Ostöffnung, Syrien, Afrika) haben die Immobilienpreise in Deutschland auf historische Niveaus getrieben. Das könnte nur der Anfang sein – geht es nach den jüngsten Plänen Annalena Baerbocks.

Wer in München eine Wohnung vermietet, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Nur wenige Minuten nach dem Freischalten des Inserats rattern bereits dutzende Mails herunter. Tenor: „Wir wollen um jeden Preis nach Deutschland. Erhöhen Sie doch die Miete, aber geben Sie uns die Wohnung!“

Ganz im Sinne Annalena Baerbocks. Sie will eine „einladende Zuwanderungspolitik“ für „gering- und unqualifizierte Arbeitskräfte“ durchsetzen. Bereits nach fünf Jahren sollen sie Staatsbürger werden und ihre Familien nachholen.

Migranten betonieren Deutschland zu

Unterstützung bekommen die Grünen vor allem von der Bauindustrie. Die millionenfache Zuwanderung hat ihre Umsätze explodieren lassen. Wie Krebsgeschwüre fressen sich mittlerweile immer neue Industrie- und Siedlungsgebiete in die Landschaft, werden Kraftwerke und Stromleitungen errichtet. Jetzt gehen Deutschland die Bauarbeiter aus. Geht es nach der (grünen?) Bauindustrie, sollen „die neuen Arbeiter“ aus dem Ausland kommen, um hier Straßen, Fabriken und Wohnsilos zu bauen – für „die neuen Arbeiter“.

Baerbock kann auf breite Unterstützung zählen – nicht nur bei der Presse und den Kirchen. Auch die Tausendschaften linker NGOs sehnen sich nach neuen Bürgern. Etwa die sozialistische Bertelsmann-Stiftung. Ihre Politologen und Soziologen orten einen Zuwanderungsbedarf von mindestens 260.000 Menschen netto im Jahr. Vorgeblich, um Pensions- und Sozialsysteme zu entlasten.

Dass die neuen Billigarbeiter aber kaum Steuern zahlen, und – im Gegenteil – mehr Steuern durch ihren Kinderreichtum verbrauchen, sagen sie nicht dazu. Kein Wort auch über die wahren Gründe, die deutsche Arbeiter von Baustellen, Hotels und Restaurants fernhält. Nämlich den mörderischen Lohndruck, dem diese durch osteuropäische Billiglöhner ausgesetzt sind.

So wie Grünen-Politiker aber am Kahlschlag der letzten Grünflächen nicht interessiert sind, so interessiert Sozialwissenschaftler auch das Schicksal deutscher Arbeiter nicht.

Kulturmarxismus heißt unsere Religion

Weil es um etwas anderes geht, etwas viel Größeres! Um nichts weniger als den Umbau Deutschlands – ja, des gesamten Westens – nach Vorgabe des Kulturmarxismus. Das ist jene Denkrichtung, die ihren Ausgang an den kommunistischen Unis Westeuropas genommen hatte („68er“). Auch Baerbock hatte an der roten Uni Hamburg Politologie studiert (wenn auch zu einem späterem Zeitpunkt).

Für Kulturmarxisten sind alle Menschen, Geschlechter und Kulturen „gleich“. Aber nicht „gleich“ an Rechten (das wäre ja nur logisch). Nein, gleich an technischem Talent, kapitalistischem Ehrgeiz und Fleiß. Darum sollte jeder Erdenbürger dort leben dürfen, wo er möchte – schließlich trage er ja gleich viel bei. Ihre politische Agenda hat Klaus Schwab präzise formuliert: ein europäischer Superstaat, eine Währung, ein System (die Planwirtschaft) – und ein Menschentyp.

Heute gehört uns Deutschland…

Nationale Grenzen fürchten die roten Visionäre wie der Teufel das Weihwasser. Besonders verhasst: nordische Bevölkerungen. Ihre extreme Dichte an Erfindern und Unternehmertalenten spottet jeder Gleichheitstheorie – und das bereits seit vielen 100 Jahren. Geht es nach der reinen Lehre, dürften solche Unterschiede gar nicht existieren. Darum müssen sie verschwinden (und mit ihnen „die“ Deutschen). Also: Grenzen auf und neue Menschen angesiedelt!

Von Deutschland wird also wieder einmal eine große, kollektive Idee ausgehen. Wieder soll die Welt am „deutschen Wesen“ genesen. Nur wenn die Welt dann endlich am „deutschen Wesen“ genesen sein wird – dann wird es das „deutsche Wesen“ schon lange nicht mehr geben.


Steven Garcia

Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“. „Fake News, Political Correctness, Meinungskontrolle. Alles, was George Orwell in seiner Dystopie ‚1984‘ vorhergesehen hatte, ist eingetroffen!“, betont Romanautor Steven Garcia, „ich musste geradezu eine Fortsetzung schreiben!“ Der packende Thriller spielt in London, Frankreich und Deutschland. Für Garcia ist das Werk die „pure Revolution gegen Deutschlands linkes Establishment“. „Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen. € 19,90 Taschenbuch, ca. 352 Seiten. € 9,99 eBook.