Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei kaum einer anderen Kundgebung in unserer nun über zehnjährigen öffentlichen Aufklärungsarbeit gab es so viele Beleidigungen, Bedrohungen und Ausschreitungen mit Wurfgeschossen wie am 21. Juni 2019 in Gelsenkirchen. Zu allem Überfluss wurde ich auch noch von dem bestens bekannten extrem linken geistigen Wirrkopf Andreas S. aus München angezeigt, was trotz seines völlig sinnfreien Strafantrages zu einer Anklageschrift durch die Staatsanwaltschaft Essen führte. Da sich dies zu einem langwierigen Gerichtsverfahren entwickeln kann, werden wir diese denkwürdige Kundgebung nun unter mehreren Aspekten in verschiedenen Videos Revue passieren lassen.

Dieses Video (oben) hat die umfangreichen Diffamierungen und Ausschreitungen des Publikums zusammengefasst, die bereits nach einer halben Minute einsetzten, als ich gerade mit den ersten einleitenden Sätzen über das Thema Politischer Islam begonnen hatte. Das reichte aber offensichtlich schon, um einen linksorientierten Zuschauer bereits schwer in Erregung zu versetzen (ab Minute 1:35 im Video).

„Halt die Schnauze, Rassist, halts Maul, fick Dich“ – so ging es also bereits nach einer halben Minute in Gelsenkirchen los. Es war nur der Auftakt einer beispiellosen Diffamierungs-Arie. Aber wir sind ja höflich, geduldig, versuchen selbst auf die übelsten Beleidiger beruhigend zuzugehen und auch mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dies ist bei extrem links oder fundamental islamisch geprägten Personen leider nicht allzuoft von Erfolg beschieden.

Aber wir leisten unsere Aufklärungsarbeit schließlich nicht für die aggressiven Plärrer in der ersten Reihe, die ohnehin kaum zu erreichen sind, sondern für die vielen Bürger, die etwas weiter im hinteren Bereich stehen und aufmerksam zuhören. Und natürlich für die zig zehntausenden Menschen, die wir über die Videos erreichen. Für sie dürfte es augenöffnend sein, was sich in den Fußgängerzonen und auf den Marktplätzen in Deutschland abspielt. Die nächste Beleidigungskaskade („Trottel“, „Penner“) ist im Video ab Minute 3:40 zu sehen.

Bei vielen Moslems führt Kritik am Politischen Islam dazu, dass sie sich persönlich angegriffen fühlen und beleidigt sind. Der Islam scheint für sie einen großen Teil ihrer Identität und ihres Selbstwertgefühls auszumachen. Nachdem ich einen der weltweit bekanntesten Islamkritiker, den ägyptisch-stämmigen Hamed Abdel-Samad, zitiert hatte und aufzeigte, welch gefährliche Befehle im Koran stehen, wurde ein Moslem ausfallend und versuchte, seine Glaubensgenossen von der Kundgebung abzuziehen. Westeuropa wird andauernd von Terror-Anschlägen des Politischen Islams erschüttert, und wenn man faktisch belegt die ideologische Grundlage des Terrors aufzeigt, werden viele Moslems extrem beleidigend. Wie dieser in Gelsenkirchen: „Zuhause mit Dir, fick Dich selber, lass Dich in den Arsch ficken, Arschloch“ (ab Minute 4:50 im Video).

Zehn Minuten später berichtete ich von dem aufsehenerregenden ARD-Dokumentationsfilm „Kampf im Klassenzimmer“, in dem die türkischstämmige alevitische Journalistin Güner Balci 2010 den Aufeinanderprall der Kulturen an einer Schule in Essen aufzeigte. Das „provozierte“ offensichtlich manche zuschauende Moslems derart, dass es zu den bekannten Standardbeleidigungen, die in dieser Passage in besonders geballter Form zu sehen sind: „Verpiss Dich, Du Bastard“, „Du Schwanz“, „Hurensohn“, „Idiot“ und „Wichser“. Meine mehrfache Ermahnung, mit dem Beleidigen aufzuhören, und dass wir solche üblen Begriffe nicht hören wollen, wurde höhnisch quittiert: „Dann geh doch nach Hause“ (im Video ab Minute 8:10).

Ganz offensichtlich fühlen sich viele Moslems aus der Herrenmenschenideologie des Politischen Islams heraus im Recht, Andersdenkende und Andersgläubige massiv zu beleidigen, wenn jene es doch tatsächlich wagen, Kritik auszusprechen. Hier muss die Polizei disziplinarisch dagegenhalten, sonst gibt sie die Verteidigung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates auf. Leider konterkarierte der Polizei-Einsatzleiter in Gelsenkirchen diese Bemühungen, indem er sich weigerte, die Personalien eines besonders dreisten Dauer-Beleidigers aufzunehmen (im Video ab Minute 10:45).

Wie in dem Ausschnitt zu sehen ist, hat der Polizei-Einsatzleiter den Beleidiger nur wenige Sekunden lang ermahnt, aber nicht seine Personalien aufgenommen. Das wurde von diesem Moslem ganz offensichtlich als Schwäche ausgelegt und ermunterte ihn geradezu, seine üblen Beleidigungen fortzusetzen. Nach seiner fünften heftigen Beleidigung, diesmal „dreckiger Bastard“ und „Hurensohn“, ermahnte ich den Polizei-Einsatzleiter, endlich die Personalien wegen Stellen eines Strafantrages aufzunehmen. Aber er meinte allen Ernstes, dass er den Beleidiger nur „videografieren“ und dann eine „Anzeige gegen Unbekannt“ stellen wolle. Hier zeigt sich schon, wie die Exekutive des Rechtsstaates, die Polizei, vor den moslemischen Beleidigern einknickt. Der Goldbergplatz in Gelsenkirchen war in diesem Moment bereits Scharia-Zone (im Video ab Minute 13:05).

Unser Mitstreiter Chris wurde ebenfalls beleidigt. Auch das subjektive „Rechtsverständnis“ dieser Moslems kam in der folgenden Passage zum Ausdruck (ab Minute 14:55 im Video):

„Erst provoziert er die Leute und dann will er Anzeigen stellen, weil sie ihn beleidigen oder was? Wo leben wir denn hier!“

Diese Aussage dokumentiert gut das Selbstverständnis dieser Moslems: Kritik am Politischen Islam wird als Provokation angesehen, gegen die man sich berechtigt zur Wehr setzen darf. Auch mit Beleidigungen und mehr. Das entspricht der Scharia-Gesetzgebung, nach der Kritik am Islam verboten ist. Durch die vorauseilende Unterwerfung des Polizei-Einsatzleiters wurde das auch noch unterstützt. Und so eskalierte die Situation weiter. Wenn diese Moslems nicht merken, wo ihnen der deutsche Rechtsstaat Grenzen steckt, gehen sie immer weiter. Fünf Minuten später gab ein Moslem seine bemerkenswerte Einschätzung ab, warum Hitler die Juden getötet habe: Weil sie „schlechte Menschen“ seien (im Video ab Minute 16:45). Solche skandalösen Aussagen lassen auf geistige Abgründe schließen. Da verwundert es nicht, dass auch in Gelsenkirchen 2014 während des Gaza-Konfliktes bei Pro-Palästina-Demos „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ skandiert wurde, worüber u.a. der Cicero am 22.7.2014 berichtete.

Aber auch in diesem ganz offensichtlich in Teilen radikal orientiertem Umfeld versuchten wir an den gesunden Menschenverstand zu appellieren und die Notwendigkeit aufzuzeigen, dass die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams entschärft werden müssen. Jeder wirklich modern und friedlich eingestellte Moslem könne hierbei mitmachen. Damit prallten wir aber an Betonwände und ernteten nur weitere Beleidigungen nach dem Motto „Sie labern nur Scheiße“ (Video ab Minute 19:10).

Nachdem der Polizei-Einsatzleiter durch sein sogenanntes „de-eskalierendes“ Verhalten gezeigt hatte, dass die Staatsmacht offensichtlich nicht gewillt ist, bei Straftaten von Moslems konsequent einzuschreiten, eskalierte die Situation weiter. Es kam zum Werfen von Gegenständen, beispielsweise drei Eierwürfe kurz hintereinander (Video ab 21:10).

Trotz aller Versuche, beruhigend und versöhnlich auf die Moslems im Publikum einzugehen, kochten die Aggressionen weiter hoch. Eine Viertelstunde später kam es zu Dosenwürfen und Spucken, Autos fuhren dauerhupend am Goldbergplatz vorbei. Beim Zitat aus DITIB-Kreisen „Deutschland zerschlagen“ wurde geklatscht (Video ab Minute 23:30).

Die Beleidigungen steigerten sich anschließend zu Bedrohungen. Ein Moslem kündigte an, dass es bald bei mir zu Hause „einen Anschlag geben“ werde. Er wolle auch meinen „Kopf kaputt machen“. Als ich beschrieb, wie in München ein Moslem mir angedroht hatte, den Kopf abzuschneiden, sagte einer „passiert noch“ (Video ab Minute 28:30).

Durch ihr Verhalten beweisen diese Moslems, dass die gefährlichen Inhalte des Korans ihre Köpfe offenbar bereits beeinflussen. Als nächstes bekam ich einen Tritt an meinen Fuß, als ich den Grund für den ersten christlichen Kreuzzug erklärte (Video ab Minute 31:45).

Der junge Mann, der sich als „Christ“ bezeichnete, meinte allen Ernstes, dass das Christentum aus dem Islam entstanden sei. Eine junge Frau sagte später, ihr sei im Religionsunterricht beigebracht worden, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Diese bemerkenswerten Aussagen, die ganz offensichtlich auf faktenfreie Indoktrinationen in den Schulen basieren, haben wir in einem eigenen Video veröffentlicht:

Als ich anhand eines einschlägigen Koranbefehls aufzeigte, dass es im Politischen Islam nur Barmherzigkeit für Moslem untereinander, aber Härte gegenüber den „Ungläubigen“ gibt, wurde ich von einem Moslem als „der größte Terrorist überhaupt“ bezeichnet, „wie bei Hitler“. Hinter ihm war in zweiter Reihe übrigens ein vollbärtiger Moslem mit Sonnenbrille zu sehen, der mir wenig später eine halbgefüllte Cola-Plastikflasche an den Kopf warf (Video ab Minute 34:15).

Als nächstes erklärte ich anhand von Koranversen die Frauenfeindlichkeit des Politischen Islams. Da bekam ich aus unmittelbarer Nähe eine halbgefüllte 1,5 Liter-Plastikflasche an den Kopf geworfen. Zuvor versuchte ein anderer bärtiger Moslem, mein Gespräch mit einer jungen Moslemin zu unterbinden (Video ab Minute 36:10).

Während ich eine offensichtlich anti-faschistisch engagierte junge Frau über den historischen Pakt zwischen dem Politischem Islam und dem National-Sozialismus aufklärte, begann der zweite kollektive Abzug von Moslems während dieser Kundgebung. Bevor ein Moslem wegging, spuckte er mir noch in den Rücken und zeigte mir den Mittelfinger (Video ab Minute 40:25).

Als ich auf eine Zuschauerfrage zu dem Grund für den Hass auf Juden antwortete, gesellte sich zu den dauerhupenden Autos, die um den Goldbergplatz kreisten, auch noch ein städtischer Bus hinzu. Immerhin wies ein Polizeibeamter den vermutlich moslemischen Busfahrer auf sein Fehlverhalten hin. Die dauerhupenden Autos fuhren aber ungehindert weiterhin um den Kundgebungsplatz (Video ab Minute 42:05).

Direkt danach kam der türkischstämmige moslemische CDU-Stadtrat Ilhan Bükrücü ans Mikrofon, der meinte, dass ich „Scheiße ohne Ende“ machen würde. Dieser Ilhan Bükrücü wird in einem Artikel von Philosophia Perennis vom 20.8.2020 als Freund des türkischen Diktators Recep Tayyip Erdogan und Leugner des türkischen Genozids an den christlichen Armeniern beschrieben. Als seine wahre Gesinnung bekannt wurde, musste er von allen Ämtern zurücktreten. Hier das aufschlussreiche Gespräch mit ihm als gesondertes Kurzvideo:

Der nächste Ausschnitt von der Kundgebung in Gelsenkirchen zeigt, dass dort auch junge moslemische Frauen massiv beleidigten. So herrschte mich eine mit „Schnauze“ an, eine wollte mir „in die Fresse spucken“, eine sagte „kannst meinen Arsch lecken“. Diese „wertvollen“ Diskussionsbeiträge sind im Video ab Minute 46:00 zu sehen.

In diesem Takt ging es weiter. Fünf Minuten später beleidigte mich eine moslemische Mutter, die ihre kleine Tochter dabei hatte, als „Affe“ und „Schwein“ (Video ab Minute 48:55).

Als kurz darauf eine Glasflasche auf den Boden geworfen wurde, berichtete ich davon, dass ich zuvor bespuckt wurde und eine Plastikflasche an den Kopf bekam. Darauf kam der Kommentar einer jungen Moslemin „Richtig so“ (Video ab Minute 51:12).

Es ging nahtlos weiter mit der Aggressivität junger moslemischer Frauen. So bekam ich „Hurensohn“ und „Hurensohn verpiss Dich“ zu hören. Eine meinte „übersetzen Sie die Scheiß Verse richtig“ (Video ab Minute 53:55).

Dann bekam ich zu hören, dass ich den Koran nicht anfassen dürfe, weil ich kein Moslem, ein „Ungläubiger“ sei. Und ich wäre ein „Terrorist“. Ein Moslem, der eine riesige Flagge schwenkte, kam mri auch bedenklich nahe (Video ab Minute 55:20).

Als ich fünf Minuten später von einem konstruktiven Gespräch mit einem modern eingestellten Moslem in München erzählte, der mir von der großen Bedeutung des Islams für die Identität und das Selbstbewusstsein vieler Moslems berichtete, die sich deswegen auch sehr schwer täten, Kritik zu akzeptieren, versuchte mich ein junger Moslem durch den Wurf eines Schildes zu treffen (Video ab Minute 57:55).

Da ich von Moslems immer wieder nach der Bestätigung der von mir zitierten Koranverse gefragt wurde, hatte ich den Koran unter den Oberarm geklemmt bei mir. Als ich am Absperrgitter in einem Gespräch war, versuchte ein Moslem, auf dessen T-Shirt „Istanbul“ stand, ihn mir wegzureißen (Video ab Minute 59:20).

Als die Polizei anschließend den potentiellen Koranklauer verhörte, behauptete er doch tatsächlich, dass ihm der Koran gehöre. Nachdem ich das richtiggestellt hatte, wurde eine Dose nach mir geworfen, die knapp an meinem Kopf vorbeiflog. Eine junge Moslemin rief im Befehlston: „Du Hurensohn, komm mal her“ (Video ab Minute 1:02:40).

Bei dieser Kundgebung, die einen tiefen Einblick in das Innenleben der islamischen Community in Gelsenkirchen lieferte, war aus dem Publikum heraus ständig was geboten. Als nächstes wollte mich wieder eine junge Moslemin im Befehlston herkommandieren. Ich konnte mir schon vorstellen, dass da kein vernünftiges Gespräch zu erwarten war, was dann auch so eintrat: Mein „Gelaber“ sei „reine Scheiße“. Dann fragte eine Moslemin, was Deutschland im 2. WK mit den Juden gemacht hätte (Video ab Minute 1:05:45).

Moslems versuchen bei Kundgebungen häufig, den Holocaust als vermeintliches Verbrechen der „Deutschen“ oder der „Christen“ umzudeuten, um etwas gegenhalten zu können, wenn wir über den Hass auf Juden im Politischen Islam aufklären. Das geht dann natürlich immer nach schwer hinten los, denn bei diesem Verbrechen der Nazis war der Politische Islam ideologisch ganz nahe dabei.

All das hören viele Moslems gar nicht gerne, obwohl es nicht zu leugnende historische Fakten sind. Ein Moslem steigerte sich dann in eine von seiner Seite besonders engagiert geführte Diskussion hinein, die vom Beleidigen und Bedrohen der Höhepunkt dieser Kundgebung wurde. Ich würde nur „Kackscheiß“ machen, ich solle mich „aufhängen“, ich sei „ein Teufel“, mein Leben sei „sowieso tot“, er werde mich „einfach abstechen“, weil ich „Scheiße“ sei, „einfach Dreck“, und er werde mich töten. Es ist immer wieder aufschlussreich, wie schnell manche Moslems mit dem Ankündigen der Tötung sind. Besonders interessant an dieser Szene war, dass sich eine junge Moslemin mit Hidschab zusammen mit ihrer Freundin köstlich über die Tötungsankündigungen ihres Glaubensgenossen amüsierten. Diesen spannenden Vortrag haben wir in einem extra Video veröffentlicht:

Im Anschluss berichtete ich über Mark Gabriel, einen bekannten ägyptischen Ex-Moslem, der in die USA auswanderte, ins Christentum konvertierte und Aufklärungsbücher über den Islam schreibt. Daraufhin äußerte eine junge Moslemin ebenfalls die Wunschvorstellung, mich zu töten. O-Ton: „Sie beleidigen eine Religion, Hurensohn, ich wünsche Ihnen den Tod, ich würde Sie liebend gerne töten“ (Video ab Minute 1:13:15).

Aber sie meinen es doch gar nicht so.. Ich muss immer wieder daran danken, was mir ein Kripobeamter in München sagte, als ich den afghanisch-stämmigen Moslem Harun P. wegen Bedrohung anzeigte, der mir vor laufender Kamera bei einer Kundgebung in München das Köpfen angedroht hatte:

„Wir kennen ihn, das ist der Harun, das ist eigentlich ein Netter, der meint das gar nicht so“

Ein halbes Jahr später war der „nette Harun“ beim Islamischen Staat in Syrien und beteiligte sich am bewaffneten Dschihad. Nach seiner Festnahme wurde er vom Oberlandesgericht München wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord zu 11 ½ Jahren Haft verurteilt. Wir kommen nicht daran vorbei: diese tickende Zeitbombe Politischer Islam muss umgehend entschärft werden (Video ab Minute 1:16:18).

Die Kundgebung in Gelsenkirchen bleibt mit vielen bemerkenswerten Aspekten in Erinnerung. Auch aufgrund des momentan laufenden Verfahrens, das allen Ernstes vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen gegen mich angestrengt wird, sehen wir von der BPE uns geradezu genötigt, noch weitere Videos von dieser denkwürdigen Kundgebung zu veröffentlichen, da sie tiefe Einblicke in diese moslemische Gegengesellschaft ermöglichen.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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18 KOMMENTARE

  1. Im Raum Gelsenkirchen existiert vielerorts kein Deutsches leben mehr.

    Große Räume sehen dort aus wie im mittleren Osten.

    Im öffentlichen Raum kein deutsches Wort mehr.

    Nur noch babylonisches Sprachgewirr aus mindestens übrr 50 Nationen, die meisten davon ISlamisch.

    Traurige Realität, kein guter Ort zum Leben.

    Dort möchte man seine Kinder nicht aufwachsen sehen. Zu groß das Risiko von Rudelvergewaltigung oder Messerstich.

  2. Hallo Herr Stürzenberger,

    Sie leben nicht ungefährlich!
    Passen Sie auf sich auf.

    Mal eine Sekunde nicht aufgepaßt und zack.

    Seien Sie bitte vorsichtig.

  3. Lieber MICHAEL STÜRZENBERGER, auf wieviele offene Ohren mögen sie bei dem Einsatz getroffen sein? Wäre die Zeit nicht viel besser investiert, wenn man eine Flugblatt-/Traktatverteilaktion in gutbürgerlichen Vierteln machen würde? Das würde vielleicht manchem ahnungslosen CDU-Wähler die Augen öffnen.

  4. Man muß schon sagen…wie erregt oder einfach gestrickt ist man, solche Begriffe andern entgegen zu schleudern?

    Mannomann….

  5. Werter Herr Stürzenberger,

    in den Augen Ihrer Gegner mögen Sie der letzte Dreck sein,
    so liest man es auf jeden Fall aus den Videos heraus.

    In den Augen der Patrioten, sind Sie ein Held !

    Aber geben Sie verdammt nochmal auf sich Acht,
    da Sie ein sehr hohes Risiko eingehen.

    Obwohl ich fast alles unterschreiben würde,
    was Sie auf Ihren Kundgebungen zum besten geben,
    überfällt mich manchmal ein Gefühl der Ohnmacht,
    wenn ich mit ansehen muss, dass sich sogar junge deutsche Mädels
    nicht zu schade sind, in die gleiche Kerbe zu schlagen, wie der ÖRR.

    Da denkt man sich manchmal: HALLO? ist da noch irgendwer
    mit halbwegs gesundem Menschenverstand?

    Ich für meinen Teil achte sehr, was Sie leisten und
    verachte die Reaktionen auf der „Gegenseite“.

    Leider befürchte ich dass es in einen Kampf gegen Windmühlen
    münden wird (haha das kann man doppeldeutig sehen;-)).

    Passen Sie etwas auf sich auf Herr Stürzenberger,
    diese Front, an die Sie sich da begeben, ist sehr unerreichbar
    und vor allem eines: gefährlich !

    Mit herzlichen Grüßen aus dem tiefen Schwarzwald

  6. Wie Perlen vor die Säue. Wie soll Islamaufklärung in den Innenstädten funktionieren? Diese sind längst in den Händen des Islam.

  7. ThomasEausF 28. Februar 2021 at 18:28

    Lieber MICHAEL STÜRZENBERGER, auf wieviele offene Ohren mögen sie bei dem Einsatz getroffen sein? Wäre die Zeit nicht viel besser investiert, wenn man eine Flugblatt-/Traktatverteilaktion in gutbürgerlichen Vierteln machen würde? Das würde vielleicht manchem ahnungslosen CDU-Wähler die Augen öffnen.

    Wurde heute gemacht. 20000 Flyer wurden an 10000 haushalte verteilt. Jeder Haushalt bekam jeweils einen Flyer zum Thema DITIB und einen zum Thema Muezzinruf.

  8. Lieber Herr Stürzenberger,

    ich bewundere es sehr was Sie machen, schon seit Jahren, und versuche es Ihnen gleich zu tun.
    Aber waurm gehen Sie in dieses extrem muslimisch dominierte, linke Nest?
    Sie wissen doch genau, wie das ausgeht, und welchen Nutzen es bringt?
    Warum gehen Sie nicht nach Leipzig, Dresden, Peenemünde, Anklam, irgendeine Stadt Brandenburgs, wo es weniger Ausländer und mehr aufmerksame Zuhörer wären?
    Bitte stellen Sie sich unter den Schutz von Ihrem Namensgeber vor jeder Kundgebung:
    https://www.youtube.com/watch?v=wf_pKg6aJr4&feature=emb_rel_pause

  9. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,
    ihr unermüdliches Engagement würdige ich und bin froh, solche aufrechte Patrioten kämpfen zu sehen. Ich bin auf dem platten Land, hier etabliert sich unter der Toleranz der hiesigen Bevölkerung, die eigentlich homogen ist, sehr freundlich und der Welt zugewandt, eine ganz miese Schmiere angezettelt von den Landräten und der hier überpräsenten CDU und der Kirche, den willigen Helfern, den Grünen. Noch ist nichts aus dem Lot, nur wann der Peak kommt, weiss keiner. Wenn das Land kippt, ist alles am Arxxxx.

  10. Was mir auffällt, daß an der Kundgebung (mit einer Ausnahme) nur aggressive Moslems teilnahmen.
    Kann das bereits ein Dokument sein, daß sich der „christiche Deutsche“ vor Auseinandesetzungen mit Muslimen scheut, aus Angst ?

    Da gibt es nur eins :

    rechtliche Voraussetzungen schaffen, um diese Parallelgesellschaftler nach Muslimien zu entsorgen. Die braucht hier kein Mensch.

  11. Der Buchtitel „Rechtsstaat am Ende“ hat kein Fragezeichen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article227270461/Rechtsstaat-am-Ende-Hilferuf-von-Berlins-Oberstaatsanwalt-Knispel.html

    Ein hoher Berliner Ermittler packt aus: Bundesweit laufe viel falsch in Anklagebehörden, besonders aber in der deutschen Hauptstadt. Dort könnten sich 55 Prozent der Kriminellen darauf verlassen, nicht belangt zu werden.

    In Berlin könnten sich 55 Prozent der Kriminellen darauf verlassen, nicht belangt zu werden, schreibt Knispel sarkastisch. Die Hauptstadt habe bundesweit den Spitzenplatz bei der Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohner (2019: 14.086) und zugleich die niedrigste Aufklärungsquote (2019: 44,7 Prozent).
    Auch die jahrelang verdrängten Probleme der Clankriminalität seien erkannt, bescheinigt Knispel Bundes- und Landesbehörden. In Berlin werden nun selbst kleine Verstöße verfolgt, dazu gebe es Gewerbe- und Finanzkontrollen. Auch in Nordrhein-Westfalen wird verstärkt kontrolliert – eine Strategie der 1000 Nadelstiche.

    Abschiebung eines Clanmitglieds – 65.000 Euro

    Dennoch sei es fünf nach zwölf – die Gegenseite habe einen enormen Vorsprung und demonstriere die Missachtung hiesigen Rechts, so der Ermittler. In Essen, Berlin und Duisburg kontrollierten kriminelle Banden ganze Stadtviertel. Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Sozialbetrug, Mord – in Berlin sollen Clanmitglieder für ein Viertel aller Fälle der organisierten Kriminalität verantwortlich sein.

    In Bremen habe 2019 die Abschiebung eines Clanmitglieds mit großem Personalaufwand 65.000 Euro gekostet, rechnet der Autor vor. Der Mann sei ein zweites Mal eingereist, wieder abgeschoben worden – er habe den Rechtsstaat vorgeführt.

    Massenveranstaltungen wohl doch möglich:

    https://www.rnd.de/panorama/sinsheim-hunderte-menschen-bei-trauermarsch-fur-getoteten-13-jahrigen-BSMSHG6YYJN3URACCV6P4C5URE.html

  12. Vielen Dank für die mühevolle Aufklärungsarbeit Herr Stürzenberger.
    Bei den meisten dieser Moslems merkt man, das Sie einen IQ um die 80-85 haben. Das Westeuropa von Moslems überrannt wird, ist politisch gewollt und das politische Establishment ärgert sich schwarz, das Osteuropa weiterhin der Flutung standhält. Sollten wir es nicht schaffen, die linksgrünen Parteien in Westeuropa von den Schalthebeln der Macht zu entfernen, ist die Islamisierung Westeuropas nicht mehr zu verhindern. Da braucht man kein grosser Prophet zu sein, um das vorrauszusehen.

  13. Ulrike B. 28. Februar 2021 at 21:14
    ThomasEausF 28. Februar 2021 at 18:28

    Lieber MICHAEL STÜRZENBERGER, auf wieviele offene Ohren mögen sie bei dem Einsatz getroffen sein? Wäre die Zeit nicht viel besser investiert, wenn man eine Flugblatt-/Traktatverteilaktion in gutbürgerlichen Vierteln machen würde? Das würde vielleicht manchem ahnungslosen CDU-Wähler die Augen öffnen.

    Wurde heute gemacht. 20000 Flyer wurden an 10000 haushalte verteilt. Jeder Haushalt bekam jeweils einen Flyer zum Thema DITIB und einen zum Thema Muezzinruf.
    —————
    Das freut mich sehr zu hören. Da sind nach meinem Eindruck mehr Personen erreicht worden, als in den Straßeneinsätzen. Nur kostet es leider deutlich mehr Geld.

  14. Jaaa, Herr Stürzenberger,
    diese Moslems halten uns für Affen und Schweine.
    Und sie sagen es auch!

    Wenn wir diese Eindringlinge so bezeichnen würden,
    was wir nicht tun,
    würde selbst PI unseren Kommentar löschen!!!!

  15. @tron-X 28. Februar 2021 at 20:51

    Wie Perlen vor die Säue. Wie soll Islamaufklärung in den Innenstädten funktionieren? Diese sind längst in den Händen des Islam.

    Stürzenberger tut genau das, was getan werden muß. Er durchbricht die Totenstille, die Angst und toxische Politische Korrektheit erzeugt haben. Die Herrschenden haben sich geeinigt, über die gefährlichen Bestandteile des Islam zu schweigen, weil es für sie so deutlich bequemer ist und sie auch von Moslems gewählt werden wollen, die noch nicht ansatzweise begriffen haben, was Aufklärung ist.
    Das ist leider die große Mehrheit und das muß sich ändern, wenn wir ein freies Land bleiben wollen.

    Für Leute, die den Herrn der Ringe kennen: Wenn Stürzenberger in Regionen wie Gelsenkirchen geht, ist das teils so, als würde jemand in die Mienen von Moria gehen, um den Orks dort zu erklären, dass Saruman sie nur ausnutzt. Die Orks werden nicht wirklich zuhören. Sie werden wütend lauern. Sie würden angreifen, wenn die Polizei nicht vor Ort wäre.
    Mit Orks meine ich metaphorisch Menschen, die ihren Verstand in der Moschee abgegeben haben.
    Es sind aber nicht nur Orks bei den Veranstaltungen und Menschen sind keine Orks und selbst menschliche „Orks“ können ihren Verstand theoretisch wieder einsetzen, falls sie ihn denn besitzen. (Im Gegensatz zu echten Orks).
    Deshalb hat BPE Wirkung.

    Was Stürzenberger und das Team von BPE tun, ist enorm mutig und auch gefährlich. Man kann es nicht oft genug sagen und würdigen. Doch durch seine Diskussionsbereitschaft legt er auch die argumentative Schwäche der Gegenseite bloß und dokumentiert die Zustände für die Nachwelt. Auch das ist wichtig.

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