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Video von der Berlin-Demo am 1. August 2021

Pressemitteilung von Querdenken-711: Obwohl am 24. Juli 2021 beim CSD in Berlin 80.000 Teilnehmer friedlich ohne Abstand und ohne Masken demonstrieren konnten, wurde das Verbot der Demonstration für Frieden, Freiheit und Grundrechte vom Verwaltungsgericht bestätigt. In dieser Pressemitteilung informieren wir über die weiteren Planungen zur Demonstration.

Das Verwaltungsgericht Berlin ist nicht mit einem einzigen Wort auf das ausgearbeitete und umfangreiche Sicherheitskonzept, das ausreichend Abstand für jeden Teilnehmer ermöglicht hätte, eingegangen.

1. Die Straße des 17. Juni wird komplett mit Tontechnik (insgesamt 28 Tontürme) ausgestattet
2. Zusätzlich werden mehrere Video-Leinwände aufgebaut
3. Die Gesamtkosten für die Technik belaufen sich auf 125.000 EUR
4. Zusätzlich wurde die Straße des 17. Juni in insgesamt 21 Quadranten eingeteilt, die einzeln über Ordner- und Deeskalationsteams angesprochen werden können.

Derzeit liegt dem Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg eine Beschwerde vor, über die bis heute Abend entschieden werden soll. Wir haben uns im Team entschieden, für den Fall der Bestätigung des Verbots durch das OVG, nicht mehr vor das Verfassungsgericht zu gehen.

Unsere Erfahrung vergangener Versammlungen hat gezeigt, dass Exekutive (Polizei und Behörden) nicht mehr die Entscheidung der Judikative (u. a. des Verfassungsgerichts) abwarten, sondern mit großer Härte und unmittelbarer Gewalt gegen anreisende und wartende Teilnehmer vorgehen.

Auch jetzt haben wir in Berlin wieder Wasserwerfer, Gefangenentransporte und Reiterstaffeln gesehen. Außerdem ist der komplette Tiergarten umzäunt, so dass sich die friedlichen Teilnehmer der Querdenken-Demonstration in einem Käfig befinden. Wir hatten bereits im Kooperationsgespräch auf die Situation in Duisburg/Loveparade hingewiesen. Heute Morgen wurde bereits ein Teil des Veranstaltungsequipments von der Polizei Berlin beschlagnahmt. Anreisende Busse werden gestoppt und erkennungsdienstlich behandelt, Anreisende erhalten Platzverweise bis morgen, 23:59 Uhr.

Querdenken-711 organisiert seit April 2020 friedliche Demonstrationen gegen die Einschränkungen der Grundrechte durch die Verordnungen des Corona-Regimes. Wir stehen für Friedlichkeit, für Freiheit und Grundrechte und übernehmen Verantwortung für die Menschen, die unsere Demonstrationen besuchen.

Sollte das Oberverwaltungsgericht das Demonstrationsverbot aufheben, machen wir die Durchführung der Versammlung als Kundgebung davon abhängig, dass unmittelbar das beschlagnahmte Equipment durch die Berliner Polizei wieder freigegeben wird, da wir ansonsten das Sicherheitskonzept nicht gewährleisten können.

Zudem muss die Berliner Polizei umgehend die Einzäunung des Tiergartens entfernen, da sonst eine Entfluchtung unmöglich ist.

Sobald die Entscheidung des OVG vorliegt, werden wir umgehend informieren.

Unser Manifest – Grundrechte sind nicht verhandelbar.

Wir bestehen auf die ersten 20 Artikel unserer Verfassung, insbesondere auf die Aufhebung der Einschränkungen durch die Corona-Verordnung von:

• Artikel 1: Menschenwürde – Menschenrechte – Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte
• Artikel 2: Persönliche Freiheitsrechte
• Artikel 4: Glaubens- und Gewissensfreiheit
• Artikel 5: Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft
• Artikel 6: Ehe – Familie – Kinder
• Artikel 8: Versammlungsfreiheit
• Artikel 11: Freizügigkeit
• Artikel 12: Berufsfreiheit
• Artikel 13: Unverletzlichkeit der Wohnung

Wir sind Demokraten. Wir sind eine friedliche Bewegung, in der Extremismus, Gewalt, Antisemitismus und menschenverachtendes Gedankengut keinen Platz hat.

Die Idee und Ideale von Querdenken sind: Wir reden mit allen, die friedlich und gewaltfrei agieren, egal wie sie von Dritten bezeichnet werden. Wir eröffnen einen freien und demokratischen Debattenraum. Wir stehen für Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Das ist der Debattenraum, in dem wir uns bewegen.

QUERDENKEN steht für Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Liebe, Freiheit, Frieden, Wahrheit.


(Quelle: https://querdenken-711.de)




München: 15-Jährige geschlagen, betäubt und vergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Eine 15-jährige Schülerin ist am Donnerstagabend in München von einem „Mann“ brutal vergewaltigt worden. Das junge Opfer „des Mannes“ steht unter Schock und kann sich nach der heimtückischen Tat am Heimstettener See kaum erinnern. Die Schülerin aus dem nördlichen Landkreis München wollte ab 13 Uhr mit ca. 150 anderen Schülern ihres Jahrgangs im „Naherholungsgebiet“ bei Aschheim ihren erfolgreichen Schulabschluss fröhlich feiern. Doch es kam anders im Merkeljahr 2021:

Unter Schlägen ins Gebüsch gezerrt und betäubt …

Gemäß dem ausnahmsweise recht detaillierten Bericht der Polizei München lernte die minderjährige Schülerin zu einem späteren Zeitpunkt am See einen unbekannten jungen Mann kennen, der sich ebenfalls auf einer Party befand. In den späteren Abendstunden entfernte sie sich schließlich mit dem neudeutschen Gast „etwas von der Feierörtlichkeit, um sich in Ruhe unterhalten zu können“. Dort zerrte sie der Mann unvermittelt gegen ihren Willen unter der Anwendung von vielfachen Schlägen in ein Gebüsch – ein bekanntes archaisches Tatmuster in der bunten Republik: Um sein Opfer zu betäuben, flößte er ihr dann eine unbekannte Substanz ein. Danach erfolgte das Sexualverbrechen an dem minderjährigen Mädchen. Danach flüchtete der Pädophile.

Die 15-Jährige lief zu einer Freundin und vertraute sich ihr an. Diese verständigte daraufhin um kurz vor 23.00 Uhr die Polizei. Aufgrund ihres Schockzustandes und wegen des Einflusses der verabreichten Substanz litt sie unter starken Erinnerungslücken.

Der Sexualverbrecher wird von der Polizei München wie folgt beschrieben:

„Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, südländischer Typ, sehr dunkelbraunes Haar, Haarlänge reicht bis zur Nase, allerdings nur seitlich und nicht ins Gesicht fallend; bekleidet mit weißen Turnschuhen und sprach gebrochenes Deutsch“.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung: Wer hat entsprechende Beobachtungen vor allem im Zeitraum zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr machen können, die zur Aufklärung der Tat beitragen können? Insbesondere sind jegliche Hinweise zur Person des Täters äußert hilfreich. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder auch jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Auch Heribert Prantls bunte „Süddeutsche Zeitung“ hilft bei der Aufklärung tatkräftig mit, vergisst aber in der Aufregung ein wichtiges Detail:

Die Kriminalpolizei sucht nach einem etwa 25 Jahre alten, 1,75 Meter großen Mann mit sehr dunkelbraunem Haar, das seitlich bis auf Nasenlänge herabfällt. Er war bekleidet mit weißen Turnschuhen und sprach gebrochenes Deutsch“.

Sogar bei der brutalen Vergewaltigung an einer Minderjährigen bewahrt die „Lügdeutsche Zeitung“ noch politisch-korrekte Haltung!




Vera Lengsfeld: Vom Impfangebot zum Impfzwang

Niemand hat die Absicht, einen Impfzwang einzuführen, könnte man das inhaltlich gleichlautende Versprechen der Kanzlerin nach einem berühmten Vorbild abwandeln. Die Politik macht in diesem Sommer klar: Corona soll bleiben, koste es, was es wolle. Trotz niedriger Inzidenzzahlen, die, das kann man nicht oft genug wiederholen, eben keine Neuinfektionen anzeigen, sondern nur die Anzahl der Virusträger, auch die der nicht ansteckenden, anzeigt, bleiben die Corona-Regeln nicht nur in Kraft, sondern es wird mit ausgeweiteter Testpflicht dafür gesorgt, dass die Inzidenz im August steigen wird. Alle Reiserückkehrer sollen sich nun einem Test unterziehen. Es ist nur noch unklar, wie man die Grenzen, die angeblich nicht gegen illegale Einwanderung zu sichern sind, zum Kontrollgebiet umwandeln möchte.

Zur Erinnerung: Es ist noch keine zwei Wochen her, dass das Robert Koch-Institut in einem Papier eine Wende in der Corona-Politik vorgeschlagen hatte. Es sollten nicht mehr allein der Inzidenzwert berücksichtigt, sondern die Hospitalisierung als zusätzlichen Leitindikator eingeführt werden. Es seien „weiterhin mehrere Indikatoren zur Bewertung notwendig, aber die Gewichtung der Indikatoren untereinander ändert sich“, steht in dem RKI-Papier.

Prompt besuchte Kanzlerin Merkel das RKI und gab auf der anschließenden Pressekonferenz bekannt, dass sie am Inzidenzwert festhalten will. Erwartbar erfolgte die Rolle rückwärts des RKI wenig später. Mit dem reißerischen Titel „Geheimpapier“ wurde diese Woche in der Öffentlichkeit eine Stellungnahme von RKI-Chef Wieler für die Ministerpräsidenten lanciert, in der die Inzidenz wieder als das entscheidende Kriterium benannt wird. Damit ist dieser willkürlich festgelegte Wert, erzeugt durch einen für medizinische Diagnostik nicht geeigneten PCR-Test, endgültig als politisches Machtinstrument entlarvt.

Gleichzeitig wird der Druck auf Nicht-Geimpfte fast pausenlos erhöht. Hier setzt sich neben Wolfgang Schäuble auch der notorische Ministerpräsident Söder an die Spitze und fällt damit dem Kanzlerkandidaten der Union Laschet, der sich deutlich gegen einen Impfzwang ausgesprochen hat, in den Rücken.

Aber der unverzeihlichste Schachzug der Politik wird in Sachsen vorbereitet. Das Bundesland hat als einziges eine Impfkommission eingerichtet. Die hat nun, entgegen der Staatlichen Impfkommission des RKI, die bisher trotz massiven politischen Drucks, daran festgehalten hat, keine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankung auszusprechen, eine solche Impfung empfohlen hat. Schon ab August sollen alle sächsischen Kinder ab 12 Jahren geimpft werden. Es ist absehbar, dass der Betreib von Schulen an einen Impfzwang gekoppelt werden wird. (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de.)




HallMack: Masken für Kühe

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich willkommen zu den Kurznachrichten 29/07. Ein Arzt aus Wallenhorst lässt ungeimpfte Patienten nicht mehr in seine Praxis. Also, liebe Leut langsam schlägt’s 13. Für mich ist das ja unterlassene Hilfeleistung und ein Verstoß gegen den hippokratischen Eid. Ich frag mich jetzt nur, was passiert denn wenn jemand sich bei ihm impfen lassen will? Der kommt ja gar nicht in die Praxis rein weil er nicht geimpft ist. Oder wie ist das?…“ (Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren.)




Willkür beherrscht uns!

Von WOLFGANG HÜBNER | Am Donnerstag erschien die um ihre letzte Leser-Million kämpfende „BILD“ mit der knalligen Überschrift „Uns beherrscht die Politik der Angst“. Peter Bartels hat bei PI-NEWS schon das Richtige dazu geschrieben. Ich möchte allerdings die „BILD“- Schlagzeile insofern korrigieren, als Deutschland zwar auch von Angst und Panik bestimmt, aber vorrangig von politischer Willkür beherrscht wird. Oder wie soll man es nennen, wenn Schwulenparaden, neuerdings unverzichtbare Rituale des „europäischen Wertesystems“ ohne Maskenzwang und gerne auch mit sexuellen Peinlichkeiten trotz angeblicher „Delta“-Bedrohung bereitwilligst toleriert, aber angekündigte Demonstrationen von Kritikern der Corona-Politik mit verquasten Begründungen verboten werden?

Das ist politische Willkür, die sich in nichts unterscheidet von den hierzulande so  angeprangerten staatlichen Vorgehensweisen in Russland oder Weißrussland. Es kann deshalb keinen Zweifel mehr geben, dass die in Deutschland herrschenden politischen Kräfte, massiv unterstützt von den Leitmedien, alles daran setzen, keinen wirksamen außerparlamentarischen Widerstand gegen ihre Sackgassenpolitik in Sachen Virus zuzulassen. Stattdessen wird mit allen Mitteln, also auch Drohungen und Diskriminierungen, für die Impfung mit experimentellen Impfstoffen getrommelt, deren Wirksamkeit mit jedem Tag fraglicher wird. Ein Staat, der bei der Flut mit tödlichen Folgen versagt hat, und nun angesichts der galoppierenden Inflation treuherzig-verschlagen auf die Europäische Zentralbank verweist, ist ein Staat, der gegen die existenziellen Interessen von vielen Millionen Deutschen geführt wird.

An diesem Befund ändert auch die Tatsache nichts, dass diese politische Führung noch immer demokratische legitimiert ist. Gerade die deutsche Geschichte hält einige Beispiele bereit, wie auch Mehrheiten verhängnisvoll falsch liegen können. Deshalb verdient eine Demokratie diese Bezeichnung nur dann, wenn die Minderheit nicht unterdrückt wird, sondern sich öffentlich zeigen und äußern kann. Es ist aber der deutlich erkennbare Wille der etablierten politmedialen Klasse, bei Schicksalsfragen der Nation wie Virus-Politik oder Migration keine sachliche, argumentative  Auseinandersetzung mehr zuzulassen. Der Gesinnungsstaat muss zwangsläufig zum Willkürstaat werden. Und er tut es gerade in rasantem Tempo.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




BGH: Zaghafter Rüffel für Facebook-Zensur

Von MANFRED ROUHS | Alle sozialen Netzwerke zensieren und werden selbst zensiert. Ob in China oder in Europa: Vielerorts treten Regierungen an die Betreiber solcher Netzwerke heran und verlangen von ihnen die Unterdrückung unerwünschter Meinungen sowie die Übermittlung der persönlichen Daten von politischen Dissidenten an den Staat. Das ist nicht immer und überall rechtens.

Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt bestimmte Zensurpraktiken von Facebook für rechtswidrig erklärt. Das Unternehmen darf Meinungsäußerungen, die nicht strafbar sind, nicht mehr ohne Anhörung der Betroffenen löschen und Nutzerkonten auch nicht ohne Vorankündigung sperren. Diese Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf Hunderte laufende Verfahren gegen Facebook, die wohl größtenteils von den Beschwerdeführern gewonnen werden, weil Facebook die nun vom BGH gestellten Anforderungen beim Sperren und bei der Zensur nicht erfüllt hat.

Wer in den letzten Monaten von Facebook gesperrt oder zensiert wurde, hat jetzt gute Chancen auf eine erfolgreiche zivilrechtliche Gegenwehr.

Schon mittelfristig aber dürfte die von der Entscheidung ausgehende mäßigende Wirkung verpuffen. Facebook wird vor jeder Löschung nicht offensichtlich rechtswidriger Inhalte eine Pro-Forma-Anhörung des Betroffenen setzen. Der darf dann zwar sein Herz ausschütten, aber zensiert wird voraussichtlich im Regelfall trotzdem. Bei Sperren wird es nicht anders sein: Die Vorankündigung verzögert, verhindert aber die Sperre nicht.

Gegen Zensur hilft nur eine eigene Medienmacht. Die ist allein mit politischen Inhalten und ohne eine eigene Unterhaltungsindustrie, die Reichweite schafft, schwer zu errichten. Nur ein politisch engagierter Medienmilliardär könnte den gordischen Knoten zerschlagen. Solange der nicht in Sicht ist, bleibt nichts als das alltägliche Abmühen in der Ebene einer Medienwelt, in deren Netzwerken andere die Fäden ziehen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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„Die Maske wird niemals fallen, solang uns Corona bedroht!“

Es soll ja unter den Lesern dieses Blogs und auch vereinzelt im Redaktionsteam immer noch Menschen geben, die dem Irrglauben unterliegen, das Tragen der Corona-Maske habe keinen gesundheitlichen Grund, sondern diene irgendwelchen anderen obskuren Zwecken.

Diesem Ansinnen haben sich glücklicherweise zwei Vertreter der Linkspartei angenommen und ein bestechendes lyrisches Antlitz verfasst. Wir bitten alle unsere Leser, diesem positiven Beispiel zu folgen und laut und beherzt einzustimmen:

„Das ist die Gesundheits-Maske.
Und diese Maske ist rot!

Es ist die Gesundheits-Maske,
Die uns beschützt vor dem Tod!

Die Maske wird niemals fallen,
Solang uns Corona bedroht!

Die Maske, sie hilft uns allen
Zu befreien aus der Not!“

 




„Local Heroes“: Schwarz-weiß-Framing im Mittagsmagazin

Schwarz-weiß-Framing vom Feinsten bot das ARD-Mittagsmagazin am 29.07. dem Wahlvolk ab 13:00 Uhr im Fernsehen an. „Local Heroes“ wurden dort gezeigt, lokale Helden, die den Attentaten von rechts trotzen, so der Unterton zu Beginn des Beitrags. Bilder von den Attentaten auf Walter Lübcke und Henriette Rekers werden vorangestellt, um die aktuelle Gefahr und den Mut der heutigen Local Heroes unter Beweis zu stellen.

Eine der beiden ist Oberbürgermeisterkandidatin von Aachen, die als Parteilose für die Grünen antritt. Um zu zeigen, wie ernst sie es als Bunte meint, macht das Fernsehteam gleich zu Beginn Aufnahmen von ihr und einem Schwarzen, wie sie zusammen ein Quatsch-Selfie aufnehmen, bei dem er manisch seine rosa Zunge rausstreckt. Nach politischen Inhalten wird sie in der Folge nicht gefragt.

Der zweite Held des Mittagsmagazins ist Mate Sieber, 22 Jahre alt, Student (Politik) und Bürgermeisterkandidat für das westlich von Hamburg gelegene Horneburg. Sein (FDP-) Programm lautet: „Zeig mir dein Horneburg“. Dazu wird sein Gesicht gezeigt, eingerahmt von einer Aura aus bunten Linien. Begeisterung ließ sich vom Fernsehen dafür nicht auf der Straße einfangen, „nicht aussagekräftig“ befand eine ältere Passantin, aber das Erste erklärt’s dem doofen Wahlvolk, was für ein Guter der Mate ist:

Mate will nämlich zeigen, dass er „da“ ist, „auch wenn die gesellschaftliche Stimmung ein bisschen angespannt ist“ (ab Minute 25:09). Die begleitenden Bilder zeigen Aufkleber der Antifa-SA, danach dann einen aufgesprühten Schriftzug „FCK NZS“.

Die Dramatik steigt. Er will, so Mate Siebert, „dass da neue Impulse von außen rankommen“, als er plötzlich entdeckt … dass Plakate von ihm verschwunden sind. Wer könnte das gewesen sein? Der Sprecher aus dem Off (25:43) meldet sich:

„Vor vier Jahren hat Mate Sieber zum ersten Mal gewählt. Bei einer Bundestagswahl, bei der die AfD besonders stark war.“

Weißte Bescheid. Stark waren natürlich auch andere Parteien vor vier Jahren. Sinn ist es hier, die AfD in die Nähe von Vandalen zu rücken, die Plakate klauen, ohne das direkt auszusprechen. Die ARD-Rechtsabteilung passt auf, dass die Propaganda nicht justiziabel wird und die Journalisten setzen ihren „Programmauftrag“ perfekt um.

Nächste Einblendung: ein Aufkleber mit der Aufschrift: „Erinnern heißt kämpfen“ „Alle zusammen gegen die Faschistinnen“. Und direkt danach steht Mate neben eben diesem Aufkleber und verspricht, für eine bessere Welt zu kämpfen, damit „Randgruppen“ und „Extreme“ keine Chance haben. Deswegen mache er Politik, so der Politikstudent. Dass sein Programm, sich die Ortschaft zeigen zu lassen, etwas mager daherkommt, macht in diesem Moment nichts mehr. Für das Erste Deutsche Fernsehen ist er, Mate, der Erste, ein local hero eben.




Merkel, BILD und Corona: Die Geister, die sie riefen …

Von PETER BARTELS | Es fällt selbst jenen auf, die sich die Hose immer noch mit der roten Kneifzange zumachen … Oder sich jeden Morgen mit dem grünen Klammerbeutel pudern: Die Bildzeitung will seit ein paar Wochen offenbar wieder BILD werden…

Schlagzeile Donnerstag: „Uns beherrscht die Politik der Angst“ … Schlagzeile Mittwoch: „BILD entlarvt die neue Corona-Panikmache“ … Dienstag: „So bricht die Regierung ihre Corona-Versprechen“ …  …Montag: „Regierungshammer: Sorglos-Urlaub nur noch für Geimpfte“ … Von den BILD-Backpfeifen für den ewig laschen CDU-Laschet und der SPD- Malu Dreyer wegen der verpennten Flut in NRW und Rheinland-Pfalz blieb unsereinem letztlich eh nur ein Gähnen; wenn selbst die Innenminister dieser Nullen nicht mal mehr wissen, dass es auf Knopfdruck Sirenen gibt …

Aber auch die grüne Abschreiber*in  Annalena Baerbock bekam in letzter Zeit eine BILD-Klatsche nach der anderen … Und Deutschlands Zitter-Zwitter*in Merkel immer öfter voll auf die Zwölf … Von Deutschlands oberstem Tierarzt, Lothar Wieler vom Robert Koch Institut, gar nicht erst zu reden. ALLE waren sie gestern noch BILD-Säulenheilige, BILD-Gurus! Jeder Corona-Furz wurde von BILD in die Hölle geschwefelt, auf dass die Angst des Volkes wachse, wie die Macht der Mächtigen … Gestern der (vorerst?) letzte Höhepunkt: Ralf Schuler darf einen „Wut-Kommentar“ schreiben: „Wir werden von PANIK regiert!“ Und dann legt der Chef der Berliner BILD-Parlaments-Redaktion los, der in der DDR nach dem Abitur nur Glühlampen basteln durfte. Auch (??) ihm scheint über Nacht eine Darmol-Leuchte aufgegangen zu sein, Schuler:

Maskenpflicht im Gebirge

Die Inzidenz liegt bei 15, doch die gefühlte Angstkurve bei 500! Urlaub in Corona-Deutschland. So aufregend wie ein Ausflug ins Hochsicherheitslabor … Einchecken im bayerischen Gasthof … Schild: „Unser Personal ist geimpft.“ Also alles entspannt? Mitnichten! Im Hotel herrscht Maskenpflicht. Beim Einchecken zeige ich meine doppelte, längst freigeschaltete Impfung einer ebenfalls geimpften Empfangsdame vor. Wir beide mit Maske und Abstand, zwischen uns Plexiglas.“

Der Hotelgast wird vor sich selbst beschützt … Im Hotel-Lift fahren höchstens zwei Personen, mit Maske, versteht sich. Maximal sechs Leute baden gleichzeitig im großen Außenpool … Am Frühstücksbuffet geht es in Pfeilrichtung am Müsli vorbei. In Plastikhandschuhen angelt man mit der Zange nach Brötchen…

Dann erlebt Schuler ein Bayern, das einst von Strauß mit weissblauem Band zum Land der „Laptop und Lederhosen“ vergoldet wurde, von einem fränkischen Faschings-Feivel namens Söder (unsereiner verzichte auf den brüllenden Reim …) längst zum Auto-Armageddon verschrottet wird:

„Maskenpflicht selbst im Gebirge! Beim Besichtigen der Partnachklamm werden Masken getragen, weil der Weg im Felsen etwas eng ist und man den wandernden Gegenverkehr anatmen könnte.

Angstrepublik Deutschland …Für die Gastwirte ist es aber weniger die Virusangst als vielmehr die Angst vor erneuter Schließung der Betriebe in der Urlaubssaison. Die Folge: bizarrer Eifer im Umsetzen von Hygienekonzepten und beim Aufstellen von Luftreinigern im Dutzend…“

Sauna aus einer anderen Zeit

„Wenige Meter weiter in Österreich geht es entspannter zu. Hier zählt nur der Nachweis, geimpft, genesen oder getestet zu sein. Masken und Abstände fallen weg. Stattdessen Erlebnisse wie aus einer anderen Zeit: gemeinschaftliches Schwitzen in der proppenvollen Sauna beim Bier-Aufguss … Undenkbar in Deutschland, wo Politiker uns ein tägliches Hygiene-Theater vorführen, das nur noch wütend macht. Mit Masken im Freien und Ellenbogen-Gruß…“

Und das alles bei einer Inzidenz von 15! Das Robert-Koch-Institut warnt wie immer, prognostiziert bis zu 12 500 Intensivpatienten im Herbst und will unerreichbare Impfquoten von 85 Prozent…

Das Denken in Inzidenzen und Wellen hat sich so eingebrannt, dass uns Länder, die trotz hoher Zahlen öffnen, irre erscheinen. Wie Großbritannien. Die Briten feierten am 19. Juli einen von Premier Boris Johnson (57) ausgerufenen „Freedom Day“ als feuchtfröhliches Massenevent. Und die Inzidenzwerte? Fallen trotzdem, in den letzten sieben Tagen sanken sie um 30 Prozent…“

Unsereiner ahnt natürlich, was der tapfere Ralf wirklich geschrieben hat … Was mit dem Redigier- Griffel „etwas entschärft“ wurde … Um trotzdem noch gerade eben mit der Keule „Wutkommentar“ firmieren zu können … Und unsereiner hört natürlich auch das ewige Raunen des Flurfunks über den „Gesinnungswechsel“ bei BILD: „Ja, aber … wir dürfen doch das Kind nicht mit dem Bade ausschütten…“

Und so lügen sie uns wieder die Hucke voll …

BILD also wieder auf dem Weg zum gesunden Menschenverstand?  Auf der Suche nach den Millionen Lesern von gestern?? Vergesst es!! Und bleibt, wo ihr seid, bei PI-NEWS, JOUWATCH, TICHY’s, ACHGUT, bei UWE STEIMLE, Mathias Riechling, Lisa Fitz, Simone Solga, ROGER KÖPPEL. Lieber Leser von gestern, magst trotzdem ruhig sein, morgen läßt BILD dich ja wieder allein. Und so lange, ein „mutmaßlicher Mörder“ der Ex-Geliebten aus dem „Nazi-Bunker“ mit Namen, Alter und Foto gezeigt wird, die drei jungen Merkel-Gäste, die eine 18-Jährige erst vergewaltigt, dann erwürgt haben, nicht mal mit verschwiemeltem Foto gezeigt werden … So lange wird BILD bleiben, was der Totengräber Kai Diekmann daraus gemacht, seine Nachfolger bis vor kurzem unbeirrt bis jenseits der Schamgrenze weiter geheuchelt haben…

Wer jeden Plattfuß-Plattler der vorher zur „mächtigsten Frau der Welt“ hoch gejazzten Honecker-Hebamme bejubelte … Wer aus Millionen jungen Sozial-Schnorrern „Flüchtlinge“ machte … Wer Gott durch eine daher gemanagte Greta abschaffen ließ, das sich seit Millionen Jahren ewig ändernde Wetter zur Klima-Katastrophe runter labern ließ … Wer die Kernkraft, die sauberste Energie der Natur zur Angst-Apokalypse runter schreibt … Wer das Auto verteufelt, weil im Kofferraum der Dienstkarosse das Klapprad für die letzten 100 Meter zur Arbeit liegt … Wer Geld druckt wie Klopapier … der darf sich nicht wundern, dass Menschen die Corona-Grippe für tödlicher als Pest und Cholera halten … Und ein paar Tausend Politiker, „Wissenschaftler“ mit Masken, Impfserum und Bio-(Pflanzen)Fleisch Millionäre werden …

Und der schweigende Rest im Osten die AfD wählt, auch wenn die Auguren sie noch so klein halten in ihren Umfragen. Eben weil die mit dem gesunden Menschenverstand gejagt, geteert, gefedert werden. Besonders von BILD. Nun also „Wutkommentare“. Geschenkt! Die Geister, die ihr gerufen habt, werdet ihr nicht mehr los!  BILD – ein Zombie, der immer noch nicht weiß, dass er längst tot ist. Wie die Politiker, die den Wählern von den Plakaten wieder die Hucke voll lügen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Ungarn und die „europäischen Werte“

Von WOLFGANG HÜBNER | Die EU, von den Briten gerade verlassen, will unter deutsch-französischer Führung ein Imperium werden, das einerseits den USA (ziemlich freundschaftlich), andererseits China und Russland (ziemlich feindselig) wirtschaftlich, politisch und sogar auch militärisch Paroli bieten soll. Das jedenfalls sind die gar nicht so geheimen Pläne und Träume derjenigen EU-Fanatiker, von denen es in Deutschland besonders viele gibt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen allerdings noch viele Hindernisse überwunden oder weggeräumt werden. Wie zum Beispiel die Regierung von Viktor Orbán in Ungarn. Denn diese demokratisch gewählte und mehrfach mit großen Mehrheiten bestätigte Regierung weigert sich nicht nur beharrlich, sondern sogar offensiv, den Wertekotau vor der LGBTQ-Bewegung im sogenannten „Westen“ zu machen.

Das ist in einer EU mit dem Mitglied Luxemburg, dessen Ministerpräsident bekennender Schwuler ist, natürlich nicht tolerabel. Und in einer EU, wo die alljährlichen, derzeit gerne auch maskenfreien Umzüge der LGBTQ-Bewegung breite politische und mediale Unterstützung erfahren, stellt die wertekonservative Haltung der ungarischen Regierung eine schier unerträgliche Provokation dar. Was zählt da schon, dass es Ungarn war, das sich 1956 heroisch und mit hohem Blutzoll gegen den Sowjetkommunismus erhob. Dass es Ungarn war, das 1989 den „Eisernen Vorhang“ aufhob und damit einen entscheidenden Beitrag zum Völkerfrühling im östlichen Europa, den Zusammenbruch des Sowjetimperiums  sowie der deutschen Wiedervereinigung leistete.

Das zählt alles überhaupt nichts, wenn die Regierung auf demokratische Weise die Zustimmung zu einem Gesetz bekommt, das festhält, was bis vor wenigen Jahren auch in der EU mit Ausnahme winziger Minderheiten niemand in Zweifel zog: Nämlich dass die Mutter eine Frau und der Vater ein Mann ist. Auch die Frühsexualisierung von Kindern galt noch bis vor einigen Jahren nicht als wichtiges, gar erstrebenswertes Erziehungsziel. Nun gelten gleichgeschlechtliche Ehen, Kindersexualisierung und Adoptionsrechte für schwule und lesbische Partnerschaften zu „europäischen Werten“, die bei Nichtanerkennung notfalls mit dem Ausschluss aus der EU bestraft werden sollen , wie der niederländische Ministerpräsident mit Blick auf Ungarn kürzlich vorschlug und dafür Beifall bekam.

Orbán hat darauf reagiert mit der Ankündigung, in Ungarn ein Referendum über die von der EU-Führung kritisierten Gesetze durchzuführen. Er will nach bester demokratischer Tradition also das Volk entscheiden lassen. Nicht erst seit dem Brexit lösen solche Ankündigungen in Brüssel höchst unangenehme Gefühle aus. In dem Imperium, das dort sowie in Paris und Berlin angestrebt wird, ist kein Platz für Volksabstimmungen. Denn die europäischen Völker sollen nicht selbst ihr Schicksal bestimmen, sondern ihr Schicksal soll von einer neofeudalen „Elite“ aus Politik, Wirtschaft, Militär  und Medien gelenkt werden. In den Träumen vom EU-Imperium ist jede Menge Platz für LGBTQ, aber kein Platz für demokratische Politiker wie Orbán und jene Werte, die Europa zu einem besseren Platz auf dem Globus gemacht haben.




Klonovsky: Was gibt es Grässlicheres als die Natur?

Die Indianer waren so brutal und „unmenschlich” wie die Weißen auch; welcher heutige Antirassist wäre, sagen wir um 1700 einem Trupp Irokesen oder um 1800 einem Reiterschwadron der Comanchen gern in die Hände gefallen? Aber sie lebten im Einklang mit der Natur!, werden sofort unsere Öko-Esoteriker und Spät-Rousseauisten rufen. Aber was gibt es Grässlicheres als die Natur? Wie herrlich und einstweilen noch sicher lässt es sich dagegen in der „Wetiko”-Zivilisation leben!

Die Natur ist ein einziges Gemetzel, jedes Wesen lebt umstellt von Zähnen, Klauen, Krallen, Giftstacheln und Zangen, kein Leben ist heilig, kein Tier stirbt in Würde im Alter, sondern wird in seiner Schwäche zu Tode gehetzt und während der Agonie gefressen, ob nun von Hyänen, Geiern, Artgenossen oder Ameisen, während dem Raubtier am besten das Neugeborene des Beutetiers mundet.

Sprachen wir schon von Hitze und Kälte, von Parasitenbefall, Stechmücken, Viren und Bakterien, von der wirklichen Pest, von Cholera, Typhus, Schlafkrankeit und Pocken? Es waren von „Wetiko” Besessene, die diese Plagen ausrotteten, den Menschen Straßen, Krankenhäuser, Kanalisation, Strom, fließendes Wasser, Fernwaffen, feste Gebäude, Kühlschränke und sogar warme Mahlzeiten im Fliegen verschafften.

Wie lächerlich mir die Naturromantik ist! Speziell wenn sie von Leuten verbreitet wird, die in der echten freien Natur keine Woche – wenn Raubtiere in der Nähe sind keine fünf Minuten – überleben würden…

(Auszug aus diesem längerem Text bei Klonovsky, wo auch der Begriff Wetiko – ein Virus der Weißen nach immer mehr, erklärt wird.)




Jens Berger: Schwarzbuch Corona

Es gibt nun eine Vielzahl an „Corona-Büchern“. Viele darunter lassen die Geschichte dieser sogenannten Pandemie Revue passieren. Die meisten nehmen Partei – sie argumentieren strikt für oder gegen „Corona-Maßnahmen“.

Der prominente wie erfahrene Journalist und Sachbuchautor Jens Berger geht das Seuchenphänomen von der Wurzel her an. Angst sei ein schlechter Ratgeber – wahre Worte für einen Buchanfang!

Berger trennt mit ruhiger Hand Fakes von Fakten. Daher sind seine Kapitelüberschriften auch so deutlich: „Ist die Angst vor Corona gerechtfertigt?“ 80 Millionen Virologen – aber niemand kann sagen, ob die Lockdowns wirken.

Berger geht auch der Frage nach, was „an, mit oder durch Corona verstorben“ unter dem Strich bedeutet. Haben wir tatsächlich eine Übersterblichkeit? Verlieren wir im Schnitt wirklich „zehn Lebensjahre“ (laut RKI)? Wie kann das sein, wo das Medianalter der in Deutschland „im Zusammenhang mit dem Corona-Virus Verstorbenen“ bei 84 Jahren liegt?

Ein weiteres Kapitel geht gründlich der Frage nach, ob wir es eigentlich mit einer „Corona-Krise“ oder eher mit einer „Maßnahmen-Krise“ zu tun haben. Hier geht es um den Kollaps der Gastronomie, um Krisengewinnler und den „Great Reset“. Aufgefächert wird auch, wer warum inwieweit zu den Krisengewinnlern gehört: Amazon-Chef Jeff Bezos etwa ist durch die Krise um 76,3 Mrd. US-Dollar reicher geworden. Der Autor kennt ebenso die Gewinnler in Deutschland – was unter anderem für unsere Innenstädte einschneidende Veränderungen bedeuten wird: Adieu, lokaler Einzelhandel!

Berger argumentiert dabei weniger polemisch als sachlich. Er nennt Ross und Reiter und nimmt es mit den Quellen und Daten akribisch genau. Die letzten beiden Kapitel titeln „Die vermeidbare Katastrophe“ und „Corona – gekommen, um zu bleiben“. Die Fixierung auf die doppelt- und dreifach fragwürdigen „Infektionszahlen“ wurde schon von vielen Maßnahmenkritikern als irrsinnig bezweifelt – aber bis heute posaunen die Nachrichten stündlich die aktuellen „R“- und „Inzidenzwerte“ heraus, die einigermaßen nichtssagend sind.

Als schädlich stellte sich auch die aus Gründen der politischen Korrektheit unterbundene Diskussion dar, wonach auf den Intensivstationen ein überdurchschnittlich hoher Anteil Migranten seien. Aus Vorsicht und Angst, „rassistisch“ zu gelten, hat man darauf verzichtet, diese Personengruppen besonders ins Auge zu fassen.

Und: Kein Lockdown der Welt hat geholfen, das Sterben der Hochbetagten und älteren Vorbelasteten aufzuhalten. Dass das SARS-CoV-2-Virus je verschwinden wird, hält Berger für ausgeschlossen. Das sollte uns allen klar sein.

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