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Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland

Von SIGI WALKER, BPE | Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens.

Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die Frauen verbal belästigen oder im Vorbeigehen auf den verlängerten Rücken schlagen. Die Liste der Angriffe auf Frauen ist bekannt und endlos lang.

Jeder, der beispielsweise in Ägypten in einem öffentlichen Bus gefahren ist, weiß, dass Frauen im Gedränge schon mal schnell zwischen die Beine oder an die Brust gegriffen wird, oder es reibt sich jemand von hinten an einem. Das ist alles bekannt und nicht nur ein ungehöriges Verhalten charakterschwacher Macho-Männer, sondern eben auch Bestandteil des Politischen Islams, um Frauen einzuschüchtern, von der Straße zu vertreiben, „auf ihren Platz zu verweisen“ und der männlichen Dominanz gegenüber Frauen sowie der Verachtung gegenüber der westlichen Kultur und den europäischen Männern Ausdruck zu verleihen.

All diese Verbrechen gegen Frauen, aber auch gegen Männer, werden hierzulande sowohl von der Presse als auch von der Politik weitestgehend totgeschwiegen, obwohl es eigentlich einen nationalen Aufschrei geben müsste. Zumal sich doch beide angeblich für die Gleichberechtigung und die sogenannte Emanzipation einsetzen, was angesichts des großen Schweigens nur noch eine Lachnummer ist.

Schon im Koran ist in Sure 33 Vers 59 zu lesen, dass Frauen sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen sollen, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Mit anderen Worten, die anderen Frauen können eben auch als Freiwild angesehen werden, was wir auch hierzulande zur Genüge erleben müssen.

In der moslemischen Welt kann zudem das Halten von Sexsklavinnen durchaus üblich sein. Schließlich rechtfertigt der Koran in Sure 70 Vers 30 Sex mit Sklavinnen:

Und die, die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand an Sklavinnen besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln.

Schon der Kriegsherr Mohammed hielt sich einige Sklavinnen als Gattinen, was auch im Koran in Sure 33 Vers 50 festgehalten ist:

O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.

In der Sira, der Lebengeschichte des Propheten, ist belegt, dass Mohammed diese Erlaubnis von Allah auch praktisch anwendete, beispielsweise nach dem Überfall auf die Banu Mustaliq im Dezember 627 n.Chr.:

Nach dem Sieg über die Mustaliq wurden die Frauen, Kinder und der Besitzt als Beute verteilt. Und Aische, die Gattin des Propheten erzählte folgendes: Als der Prophet die Gefangenen als Beute verteilte, geriet die sehr schöne Djuwairiya in den Anteil des Thabit ibn Qais. Sie wollte sich selber freikaufen und kam deshalb zum Propheten. Aische sagte, dass sie eine Widerwilligkeit gegen sie empfand, da sie wußte, dass der Prophet Djuwairiya mit den selben Augen sehen würde, wie Aischa sie sah. Und Mohammed sagte: Ich werde das Geld für Deinen Freikauf selber bezahlen, und Dich selber heiraten.

Nach dem erfolgreichen Angriff auf die Banu Quraiza, ebenfalls im Jahre 627, wurden alle männlichen geschlechtsreifen Mitglieder dieses Stammes geköpft. Die Frauen waren Kriegsbeute. In der Sira ist beschrieben:

Nach der Schlacht ließ der Prophet die Gefangenen im Gehöft der bint Harith einsperren, dann ging er zum Markt von Medina, dort wo er noch heute ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschen war, wurden die Quraiza Gruppe für Gruppe geholt und in den Gräben enthauptet. Danach wurden die Kinder, die Frauen und der Besitz unter den Muslimen verteilt. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selber, und sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug sie zu heiraten, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten.

Mohammed verschenkte auch Frauen aus der Kriegsbeute an seine Anhänger. Im Zuge der Angriffe auf Khaibar ist zu lesen:

Eine der Festungen, die fiel, war Qamis. Hier nahm Mohammed einige Frauen gefangen, darunter Safiya und zwei ihrer Cousinen. Safiya nahm der Prophet für sich selber. Dihya vom Stamme Kalb hatte Mohammed gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Mohammed diese dann aber für sich selber aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Cousinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter den Muslimen verteilt. Der Prophet verbot ihnen aber u.a. Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den Gefangenen.

Mohammed erlaubte seinen Kriegern ausserdem den Geschlechtsverkehr mit Frauen von eroberten Stämmen, was in den Hadithen dargestellt ist. Beispielsweise in Sahih al-Bukhari 4138, Buch 64, Hadith 459:

Wir gingen mit dem Boten Gottes gegen die Banu al-Mustaliq und erhielten Gefangene von den arabischen Gefangenen und wir begehrten die Frauen und das Zölibat wurde uns schwer, und wir wollten coitus interruptus (Al-Azl) mit ihnen praktizieren. Und wir sagten: Wie können wir coitus interruptus praktizieren, ohne vorher den Propheten, der unter uns weilt, zu befragen. Wir befragten ihn darüber und er sagte: Es ist besser für euch keinen coitus interruptus zu praktizieren, denn wenn jede Seele prädestiniert ist zu existieren, so wird sie existieren.

Dadurch war der uneingeschränkte Geschlechtsverkehr gestattet. Wenn eine Sklavin davon schwanger wurde, war es eben Allahs Wille. Beschrieben in Sahih Muslim 3384:

Jabir b. Abdullah berichtete, dass ein Mensch den Apostel Gottes befragte: Ich habe ein Sklavenmädchen mit dem ich coitus interruptus (Al-Azl) praktiziere. Darauf antwortet der Bote Gottes: Dies wird nicht verhindern, was Allah beschlossen hat. Darauf antwortete der Mensch: Bote Gottes, das Sklavenmädchen von dem ich sprach, ist schwanger geworden, worauf der Bote Gottes erwiederte: Ich bin der Diener Gottes und sein Bote.

Wenn Sklavinnen bereits mit Ungläubigen oder Polytheisten verheiratet waren, stellte es ebenfalls kein Hindernis für Geschlechtsverkehr dar. Sahih Muslim 1456, Buch 17, Hadith 41:

Abu Said al Khudri berichtete, dass bei der Schlacht von Hanain der Bote Allahs eine Armee zu Autas aussendet, um zusammen mit ihnen zu kämpfen. Nach der Schlacht und nachdem sie Gefangene genommen hatten, schien es, als ob sich die Kämpfer des Geschlechtsverkehrs mit den gefangenen Frauen enthalten wollten, da ihre Ehemänner Polytheisten waren. Da sendete Allah, der Höchste, betreffend dieser Sache herab: „Und Frauen, die schon verheiratet sind, ausser denen, die deine rechte Hand besitzt“.

Das bedeutet, diese Frauen waren den moslemischen Kriegern zum Geschlechtsverkehr erlaubt. Alle Hadithe sind bei sunnah.com nachzulesen.

Die Sklaverei wird in manchen islamischen Ländern bis heute praktiziert. Wikipedia beschreibt im Eintrag „Sklaverei im Islam“:

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen mehrheitlich islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort.

So wurde im Osmanischen Reich 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten u.a. von Händlern im Hedschas (westlicher Teil von Saudi-Arabien, wo sich Mekka und Medina befinden), die das Verbot der Sklaverei als anti-muslimisch verurteilten. Im Auftrag des Scherifen gab der führende Gelehrte von Mekka eine Fatwa heraus, in der die Türken zu Apostaten erklärt wurden, und er rief zum Dschihad gegen sie auf. Als es daraufhin zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hedschas in dem osmanischen Erlaß von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen.

Da diese Verbrechen an Frauen in Koran, Sira und Hadithe als Normalität hingestellt werden, ist die Verantwortung des Politischen Islams für das diesbezügliche Verhalten nicht weniger Moslems eben nicht von der Hand zu weisen. Es lässt sich auch nicht durch schöngeistiges Gerede verändern.

Diese Taten des Frauenhasses sind also keine bedauerlichen „Einzelfälle“ von „psychisch Kranken“, wie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, sondern sie sind Bestandteil des Programms. Für dieses Klientel sind unsere Gesetze und unser Strafmaß ohnehin nur lächerlich und eine Gesellschaft, die sich weigert, die Frauen des eigenen Landes vor Gewalt zumal von Fremden zu schützen, ist für sie nichts als ein Haufen voller Schwächlinge und/oder ehrloser Hunde. Und weil das so ist, wird die Bevölkerung dieses Landes samt ihrer Ordnungskräfte bestenfalls respektlos, verdeckt agressiv und/oder übergriffig behandelt.

Und obwohl dies viele Politiker wissen, glauben sie in ihrer ideologischen Verblendung und in ihrem Multikultiwahn, der – wie die Geschichtsbücher uns lehren – immer in den eigenen Untergang führt, dass sie dieses Klientel mit Reden vom Humanismus, Menschenrechten, Gleichberechtigung und bunten Fahnen bekehren können. Diese Wahnvorstellung wird auf dem Rücken der einheimischen Frauen ausgetragen, die sie dafür großzügig ans Messer liefern.

Neben Politikern und einer Presse, die nicht Willens sind, die Stimme für die eigene Bevölkerung zu erheben, hat ausserdem ein Konglomerat aus verschiedenen Faktoren zu der katastrophalen Situation in diesem Land geführt: Eine entgleiste Gerichtsbarkeit der internationalen Gerichtshöfe sowie des EuGHs mit seiner obzönen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention, die alle schützt, nur nicht die eigenen Bürger der entsprechenden Länder. Wir haben ausserdem einen Wildwuchs an Vereinen, Organisationen, NGOs und Beratern, die versuchen, z.B. mit jahrelangen Prozessen, jedes Asylverfahren mit negativem Ausgang zu verhindern, und wir haben die Sogwirkung durch die sozialen Leistungen.

Aus der Not der einheimischen Bevölkerung heraus, wurde nun in Österreich, das unter dem selben Problem leidet wie Deutschland, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung ein Zehn-Punkte-Programm zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten/Migranten ausgearbeitet, das sinnvoll und effektiv ist und von einem normalen Menschenverstand zeugt, wie z.B:

– Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens/Migrantentitels von straffälligen Asylbewerbern/Migranten bei jeder Form einer Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Aberkennung des Asylstatus/Migrantentitels bzw. sonstiger Schutztitel bei jeder Form von Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber/Migranten.

– Abschiebungsoffensive auch nach Syrien und Afghanistan.

– Regelmäßige Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylbewerbern/Migranten.

– Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten.

Es wäre dringend zu empfehlen, dass sich Deutschland an dem Vorbild Österreich orientiert, um einen internationalen Paradigmenwechsel zu erreichen. So sollten keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden gestellt werden dürfen, ausser von Personen, die aus unmittelbaren Nachbarländern stammen.

Der Inhalt dieses Briefes ging an folgende Politiker:

Olaf Scholz SPD Bundestag
Armin Laschet CDU Landtag NRW
Annalena Baerbok Grüne Bundestag
Christian Lindner FDP Bundestag
Markus Söder CSU
CSU Landtag
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU Bundestag
Ralph Brinkhaus CDU
Fraktion CDU/CSU Bund
Wolfgang Kubicki FDP
SPD Fraktion Bund
Parteivorstand SPD Bund
Ruprecht Polenz CDU Bundestag
Steffen Seibert CDU
Günter Krings CDU Mönchengladbach und Berlin
Elmar Brok CDU EU-Parlament
Ursula von der Leyen Europäische Kommission Brüssel
Die Basis Vorstand
Die Frauen – feministische Partei
Links-Fraktion Bund

An alle Politiker erging die Aufforderung zu einer Antwort betreffend der von ihnen geplanten Gegenmaßnahmen. Vom Büro Merkel kam die Antwort, das Schreiben solle an das Ministerium des Inneren gesendet werden, was erfolgte. Horst Seehofer hat diesen Brief somit ebenfalls erhalten.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird an diesem Thema weiter dranbleiben.




„Die Rechte Ecke“ liebt Frauen

Konservative Politiker und patriotische Aktivisten werden von linksgrünen Mainstream-Medien und Funktionären der Altparteien pauschal als “rechts” verteufelt. Aber was heißt „rechts sein“ heutzutage wirklich und was steckt hinter der Fassade der neuen Rechten?
Ist am Ende vielleicht rechts richtig und links giftig? Der deutsch-israelische Moderator und Journalist Marcel Yaron Goldhammer geht der Sache in Folge 2 (hier Folge 1) auf den Grund.




BPE-Info-Studio: Die Unterdrückung der Frau im Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Videoserie „Islam kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) befasst sich in ihrer neuen Folge mit der Frauenunterdrückung im Islam. Je mehr sich der Islam in unserer Gesellschaft ausbreitet, desto wichtiger ist das Wissen über die gefährlichen Bestandteile dieser Religion, die einen hohen politischen Anteil besitzt und damit unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft in ihren Grundfesten bedroht.

In den bisherigen elf Folgen hat die BPE über die verhängnisvolle Bedeutung des Muezzinrufes, den gefährlichen Auswirkungen des Kopftuchgebotes, den Politischen Islam, den Dschihad, die Scharia und die Taqiyya informiert. Die realen Auswirkungen all dieser gefährlichen Bestandteile werden immer deutlicher sichtbar. So sind die Ausschreitungen von Stuttgart und Frankfurt erst der Anfang eines Aufstandes gegen Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Der Politische Islam hat ganz andere Vorstellungen, wie ein Staat auszusehen hat, und dies werden die Menschen in unserem Land immer öfter in ihrem eigenen Lebensumfeld hautnah erleben.

Die Einstellung zu Frauen ist exemplarisch für die totalitäre Ideologie des Politischen Islams, die sich im Deckmantel einer Religion immer weiter ausbreitet. Je mehr Moslems sich in unserer Gesellschaft befinden, desto stärker wird der Druck, diese Regeln zu übernehmen. Dies geschieht in einem schleichenden Prozess der langsamen Machtübernahme aufgrund der demographischen Veränderungen und wird von gewalttätigen Ausschreitungen in Form von Straßenaufständen, Terroranschlägen und den vielen kleinen Gewalttaten gegenüber den verhassten „Ungläubigen“ begleitet.

Die Stellung der Frau im Islam ist in Sure 4 Vers 34, auch als Prügelvers bekannt, exakt beschrieben: Die Frau ist dem Mann untergeordnet, muss ihm gehorchen und wenn der Mann nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, soll er sie schlagen. Hier die zeitlos gültige Anordnung des islamischen Gottes Allah im Wortlaut:

„Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen.
Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit ihrer Gatten, wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet: warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie! Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe, Allah ist hoch und groß.“ (Sure 4, Vers 34)

Diese Anweisungen sind eindeutig. Zudem ist eine moslemische Frau im Vergleich zu einem Mann auch nur die Hälfte wert. Beispielsweise zählt ihre Aussagekraft vor Gericht nur halb so viel:

„Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere.“ (Sure 2, Vers 282)

Eine Moslemin erbt auch nur halb so viel wie ein Moslem:

„Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts.“ (Sure 4, Vers 11)

Allah bekräftigt diese Ungleichbehandlung im Koran auch noch durch einen weiteren Vers der 4. Sure:

„Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl.» (4:176)

Moslemische Frauen müssen ihren Männern auch jederzeit sexuell zu Willen sein:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ (Sure 2, Vers 223)

Jeder Moslem hat das Recht, bis zu vier Frauen zu heiraten. Einzige Bedingung: Er soll gerecht für alle sorgen:

„Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet ihr euch auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen, die ihr erwarbt. So werdet ihr leichter nicht vom Rechten abirren.“ (Sure 4, Vers 3)

Die Sklavenhaltung ist im Islam erlaubt und wurde jahrhundertelang intensiv praktiziert. In einigen islamischen Ländern bis in die heutige Zeit. Ein Moslem darf jederzeit Sklavinnen heiraten, wenn er nicht genug Geld für freie Frauen hat. Einzige Vorgabe: Sie müssen den islamischen Glauben haben:

„Wer aber nicht Vermögen genug besitzt, um freie, gläubige Frauen heiraten zu können, der nehme gläubig gewordene Sklavinnen; denn Allah kennt euren Glauben, und ihr seid ja alle eines Ursprungs.“ (Sure 4, Vers 25)

Ein Moslem soll keine Nicht-Moslemin heiraten. Besser ist eine gläubige Sklavin:

„Und heiratet nicht eher Heidinnen, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt.“ (Sure 2, Vers 221)

Eine moslemische Frau darf keinesfalls einen Nicht-Moslem heiraten. Schließlich bestimmt nach islamischer Auffassung der Mann auch die Religion der Kinder. Und die sollen eben Moslems werden, damit sich der Islam bestmöglichst ausbreiten kann. Das strenge Heiratsverbot mit Nicht-Moslems ist ebenfalls in Sure 2 Vers 221 festgehalten:

„Und verheiratet eure Töchter nicht an Heiden, bis sie gläubig wurden. Wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.“ (Sure 2, Vers 221)

Frauen sollen sich verhüllen, damit sie als moslemische Frauen erkannt und nicht von Männern belästigt werden:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ (Sure 33, Vers 59)

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass unverhüllte Frauen Gefahr laufen, belästigt zu werden. Diese große Bedrohung für nicht-moslemische Frauen haben wir ausführlich in dem Video „Die gefährlichen Auswirkungen des islamischen Kopftuch-Gebotes auf die Gesellschaft“ beschrieben.

Die Beschneidung, die es schon vor dem Islam gab, wurde vom Propheten Mohammed ausdrücklich erlaubt. In den Hadithen ist das Gespräch einer Beschneiderin mit Mohammed dokumentiert. Seine verhängnisvolle Antwort, die gesetzgebende Bedeutung besitzt, hat Wikipedia unter dem Begriff „Weibliche Genitalverstümmelung“ festgehalten:

„Aber ja, es ist erlaubt. Schneide leicht und übertreibe nicht, denn das ist angenehmer für die Frau und besser für den Mann“

Daher befürworten auch alle vier sunnitischen Rechtsschulen die Beschneidung von Frauen.

In Deutschland sind immer mehr Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Ihre Zahl ist laut Bundesministerin für Frauen und Familien, Franziska Giffey, von rund 50.000 im Jahr 2017 auf etwa 68.000 im Juni 2020 gestiegen. Die Hauptherkunftsländer der betroffenen Frauen und Mädchen seien Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten, Nigeria und der Irak – allesamt moslemische Länder.

Vor dem Beten hat sich ein Mann die Hände zu waschen. Unter gewissen Bedingungen darf es aber auch Sand sein. Was in Sure 4 Vers 43 beschrieben ist, müsste jede Frau zutiefst empören:

„Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten reinen Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend. “ (Sure 4, Vers 43)

Die Toilettenbenutzung führt im Islam also zu einer vergleichbaren Verunreinigung wie das Berühren einer Frau. In den Hadithen wird auch noch beschrieben, dass die Anwesenheit einer Frau das Gebet eines Mannes ungültig macht. Dabei steht sie auf einer Stufe mit Tieren:

“Das Gebet eines Mannes wird ungültig, wenn nichts in der Höhe eines Sattels vor ihm ist und an ihm vorbeilaufen: Ein Esel, eine Frau und ein schwarzer Hund.” (Sahih-Muslim)

Über die Frage, ab welcher Entfernung der Vorbeilaufenden das Gebet ungültig werde, gibt es ein offizielles Rechtsgutachten, eine sogenannte Fatwa. Von Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, der unter anderem Preisträger für seine Verdienste im „internationalen Dienst für den Islam“ ist. Der saudische König Faisal überreichte ihm den Preis aufgrund seines „profunden Wissens über den Islam“ und seiner „großen Verdienste für die Religion“. Hier sein Rechtsgutachten vom 27. Juni 2004:

„Drei Wesen machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau. Dies steht in Sahih Muslim, einer authentischen Überlieferungssammlung. Anhand dieser Aussage Mohammeds können wir sagen: Wenn eines dieser drei Wesen vor einen Betenden vorüber geht, aber eine Trennung, z. B. eine Wand oder ein Vorhang, zwischen beiden besteht, bleibt das Gebet gültig, selbst wenn der Esel, der Hund oder die Frau in naher Entfernung an ihm vorbei geht.

Falls jedoch keine Trennung zwischen diesen drei Wesen und dem Betenden vorhanden ist, ist das Gebet ungültig. Also, wenn ein Esel vor dem Betenden vorüber geht, ebenso ein schwarzer Hund und eine erwachsene Frau, muss er sein Gebet wiederholen. Einige Schriftgelehrte definieren diese Entfernung auf 1,5 m.“

Eine Frau ist also laut dieses offiziellen Rechtsgutachtens ein “Wesen”, das mit Esel und Hund gleichzusetzen ist. So verwundert diese Beschreibung der Hölle durch den Propheten Mohammed auch nicht:

„Ich habe die Feuer der Hölle gesehen, und die meisten ihrer Bewohner sind undankbare Frauen.“ Mohammed wurde gefragt: „Sind es Kuffar oder haben sie sich Allah gegenüber undankbar verhalten?“ Er antwortete: „Sie waren nicht dankbar ihren Ehemännern gegenüber und nicht dankbar für die Freundlichkeit, die ihnen erwiesen wurde.“ (Sahih Muslim 2737 und Sahih al-Bukhari 3241

Eine Frau hat also dankbar und folgsam gegenüber ihrem Ehemann zu sein. Dieses aus dem 7. Jahrhundert stammende Frauenbild des Islams steht dem Frauenbild einer aufgeklärten und freiheitlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts völlig konträr gegenüber.

Statt Freiheit und Selbstbestimmung erleben Frauen in einer islamischen Gesellschaft Unterdrückung und Fremdbestimmung durch die Männer. Die moslemische Frau hat sich dem Willen Allahs zu unterwerfen und sämtliche individuellen Interessen sowie menschlichen Bedürfnisse den Interessen der Umma, der Gemeinschaft der Moslems, zu opfern.

Der Druck und die Kontrollausübung auf die moslemische Frau durch die Familie und die islamische Gesellschaft ist enorm. Will sich eine Frau aus der Geiselhaft des islamischen Frauenbildes mit all ihren repressiven Verhaltensvorschriften befreien, riskiert sie familiäre und gesellschaftliche Ausgrenzung und Isolation sowie Gewalt, die bis zum sogenannten Ehrenmord reicht.

Sämtliche Emanzipationsbemühungen von moslemischen Frauen werden im Keim erstickt, da die Rolle der Frau der islamischen Lehre nach von Allah bestimmt ist und somit nicht hinterfragt werden darf. Widersetzt sich eine Moslemin den für sie geltenden Vorschriften der Scharia, wird dies als Abfall vom Glauben betrachtet, der unter Todesandrohung verboten ist.

Das islamische Frauenbild, einhergehend mit Zwangsehen und Gebärzwang, dient der Existenzsicherung des Islams und dessen weltweiten Expansionsbestrebungen mit dem Ziel der Weltherrschaft.

All diese frauenfeindlichen und menschenrechtswidrigen Bestimmungen sind feste Bestandteile der Scharia, des islamischen Rechtssystems. Die Scharia stellt den Dreh- und Angelpunkt des Politischen Islams dar, der als verfassungsfeindliche Ideologie zu verbieten ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Frauen-Podiumsdiskussion über Bedrohung durch Politischen Islam

Am 30. November fand in Linz am Rhein eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unter dem Motto „Für Freiheit und Menschenrechte – Frauen und Mütter reden Klartext über die Gefahren des Politischen Islams“ statt. Fünf engagierte Bürgerinnen tauschten sich in einer Gesprächsrunde über ihre persönlichen Betrachtungen, Erfahrungen, Aktivitäten und Zukunftsaussichten rund um das Thema Islam und Islamisierung aus (Video oben).

Auf dem Podium saßen: Das BPE-Gründungsmitglied Claudia Ludwig, die seit 20 Jahren im Rat der Stadt Recklinghausen und im Kreistag mit dem Schwerpunkt Islamkritik politisch aktiv ist. Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Hatune Dogan, aus der Türkei stammende Ordensschwester, Menschenrechtlerin, Begründerin der in Europa, Asien und Afrika tätigen Hatune-Foundation, die humanitäre Hilfe vor Ort an armen, kranken und traumatisierten Menschen leistet.

Ferner die Bloggerin Iris Swoboda, Gründerin von „Mütter gegen Gewalt“, BPE-Mitglied und bekannt für ihre klare und markante Sprache. Die Kolumnistin Inge Steinmetz, die sich als Regierungskritikerin einen Namen gemacht hat („Hallo, Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und hab mal eine Frage“). Die Runde komplettierte die Bloggerin Conny Mölders.

Die Moderation übernahm der BPE-Vorsitzende René Stadtkewitz. Es entwickelte sich eine hochinteressante Diskussion, bei der kein Blatt vor den Mund genommen wurde. Am Ende konnte auch das Publikum Fragen an die Teilnehmer stellen:




Türkei: Dreimal so viele Morde an Frauen wie in Deutschland

Von SARAH GOLDMANN | An diesem Montag war der „Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“. 122 Frauen sind im vergangenen Jahr in Deutschland von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet worden, jeden dritten Tag ein neues Todesopfer.

Es ist die berühmte Spitze des Eisbergs, der aus einer noch größeren Anzahl von Grausamkeiten, Schlägen und Demütigungen besteht, die zusätzlich noch zu körperlichen und seelischen Verletzungen bei den betroffenen Frauen führen.

Es ist egal, wer Frauen das antut, der Schmerz unterscheidet nicht nach Motiv oder Herkunft der Täter. Aber ein Umstand fiel der Verfasserin beim Lesen der Meldungen doch auf.

Während in Deutschland 122 ermordete Frauen zu beklagen sind, sind es in der Türkei mehr als dreimal so viele. Der NDR nennt die Zahl von 378 Todesopfern mit Bezug auf türkische Frauengruppen in einer aktuellen Meldung:

Istanbul: Die Polizei hat in der türkischen Stadt eine Demonstration für Frauenrechte gewaltsam aufgelöst. […] Anlass der Kundgebung war der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.

Nach Angaben einer türkischen Frauenrechtsgruppe sind seit Anfang des Jahres 378 Frauen in dem Land getötet worden.| 26.11.2019 00:00 Uhr

Beide Länder, Deutschland und die Türkei, haben in etwa gleich viele Einwohner, sind damit auch bei den absoluten Zahlen (122 gegen 378) vergleichbar: mehr als dreimal so viele Mordopfer in der Türkei.

Hinzu kommt ein weiterer Umstand: Nicht wenige der Tötungsdelikte in Deutschland könnten auf das Konto von Türken gehen. Bezeichnenderweise nennt der oben zitierte Bericht des Tagesspiegels nicht nur eine türkischstämmige Senatorin für Gleichstellung (Dilek Kalayci von der SPD), sondern auch ein vermutlich türkischstämmiges Opfer, das beispielhaft vorgestellt wird.

Die türkische Senatorin aus Berlin, mit Bezügen zu beiden Ländern, dürfte wissen oder ahnen, was die Unterschiede ausmacht. Würde man sie benennen, würde sie es tun, könnte man vielleicht einen Grund oder einen Ursachenkomplex für Gewalt gegen Frauen besser bekämpfen. Doch wird sie dazu vermutlich schweigen. Alice Schwarzer nennt in einem Interview von 2016 den Grund:

Bereits vor 20 Jahren hat ein Kölner Polizist zu mir gesagt: Frau Schwarzer, 70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln gehen auf das Konto von Türken. Ich war entsetzt und habe geantwortet: Das müssen Sie unbedingt öffentlich machen! Denn auch ein Türke wird ja nicht als Vergewaltiger geboren. Das hat ja Gründe. Was ist los bei denen? Was können wir tun?“ Doch es kam die klare Ansage: „No way, das ist politisch nicht opportun.“ Und genau diese Art politischer Correctness verschleiert die Verhältnisse. Reaktionärer geht es nicht.

Ein Grund, warum wir auch die kommenden Jahre regelmäßig am 25. November wieder die bis dahin neu hinzu gekommenen Mordopfer werden beklagen müssen.

 

 




Rosenheimerin mit flammender Rede gegen Frauenvergewaltigungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag kam bei der BPE-Kundgebung eine junge Studentin ans Mikrofon und berichtete über die Vergewaltigungen und Morde, die sich in den vergangenen vier Jahren in Rosenheim und Umgebung durch sogenannte „Flüchtlinge“ ereignet haben. Die Frauen dürften nicht länger schweigen, sondern müssten sich jetzt aktiv einsetzen für den Erhalt ihrer Rechte, Freiheiten und Sicherheiten. Frauen seien das Rückgrat der Gesellschaft, und wenn sie sich nicht mehr sicher fühlen würden und immer größerer Gewalt ausgesetzt seien, würde unser Land schweren Schaden erleiden.

Viel zu viele Frauen trauen sich noch nicht, sich öffentlich zu äußern, weil Linke gerne Gesinnungsterror und Druck ausüben. Aber dem muss man sich widersetzen und zeigen, dass sich immer mehr Menschen die Wegschauerei der politischen Korrektheit nicht mehr gefallen lassen.

In den vergangenen Jahren haben einige Kämpferinnen für Frauenrechte ihre Stimme erhoben, wie beispielsweise Claudia Ludwig aus Recklinghausen, Myriam Kern aus Kandel, Iris Swoboda aus Bottrop, Heidi Mund aus Frankfurt, Leyla Bilge aus Brandenburg und Jutta Becker aus Herten, die mit großem Einsatz vor dem Verlust unserer Werte und unserer Kultur durch die immer stärker zunehmende Islamisierung warnten.

Jetzt wäre es auch wichtig, das sich Frauen melden, die am eigenen Leib Belästigungen, Begrapschungen, Gewalt, versuchte und durchgeführte Vergewaltigungen erlebten. Denn in der Statistik werden nur die angezeigten Vergewaltigungen gezählt, nicht aber die vielen Versuche, die den Frauen in unserem Land mittlerweile ein ständiges Unsicherheitsgefühl vermitteln. Wer kann denn schon noch abends und nachts ohne ein mulmiges Gefühl durch bestimmte Straßenviertel oder über einsame Wege gehen, ohne die nackte Angst haben zu müssen, dass einem ein oder mehrere Männer begegnen, die in einer alleine laufenden Frau, womöglich noch leicht bekleidet, geradezu eine Einladung verstehen?

Und es sind ganz sicher nicht „Rechtspopulisten“, von denen Gefahr für Frauen ausgeht. Sondern Macho-Männer aus Kultur- und Religionskreisen, die in ihren Ländern mit einem völlig anderen Frauenbild aufgewachsen sind. Eine Frau, die sich nicht verhüllt, muss laut Koran damit rechnen, dass sie belästigt wird. Es gibt islamische Rechtsgelehrte, die eine unverhüllte Frau vor einem Moslem mit einem Stück rohen Fleisch vor einer Katze vergleichen – die Gefahr des Zuschnappens ist da. Und die Frau ist in dieser Sichtweise auch noch selbst schuld – sie hätte sich ja verhüllen können. In nicht wenigen islamischen Staaten werden Frauen in solchen Situationen auch noch vor Gericht gestellt und verurteilt.

Eine Religion, die das Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit fordert und ihre sexuelle Unterwürfigkeit befiehlt, kann nichts Gutes für westliche Frauen bedeuten. Wie es Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ aufzeigte, wachsen Menschen in fundamental-islamischen Ländern schon in der Schule mit diesem Weltbild auf. Das legen sie ganz gewiss nicht an der Grenze ab, während sie das Wort „Asyl“ herausbringen.

In Bad Reichenhall kam eine junge Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie seit 2015 drei versuchte Vergewaltigungen erleben musste. Sie konnte sich aber jedes Mal erfolgreich wehren. Es begann, als sie 14 war. Die Täter vermutete sie dem Aussehen nach aus Pakistan, Nigeria und dem Balkan.

Am vergangenen Freitag zauderte sie noch, am Mikrofon zu sprechen, aber sie kann es sich ja noch überlegen. Wer nicht vor Publikum reden möchte, kann es auch im Video-Interview. Wer nicht erkannt werden möchte, kann auch verpixelt oder von hinten gefilmt werden.

Es ist wichtig, dass wir jetzt mit einer großen Initiative auf dieses riesengroße Problem aufmerksam machen und die Situationen schildern, in denen Frauen solchen Repressalien ausgesetzt sind. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann sich unter der email-Adresse „kontakt@paxeuropa.de“ mit dem Stichwort „Gewalt gegen Frauen“ melden. Im Rahmen unserer Deutschland-Tour können wir dann Termine für Interviews oder Auftritte bei unseren Kundgebungen vereinbaren. Oder man kommt ganz einfach zu den Veranstaltungen. Je mehr es werden, desto leichter fällt es den einzelnen. Wir werden dann alle Statements zu einem Gesamt-Video schneiden.

https://www.youtube.com/watch?v=IpIs0DPwujU&t=7s

Die ersten Opfer der Islamisierung sind Juden und Frauen. Die Anzeichen in Deutschland sind bereits mehr als erkennbar. Danach geraten alle Nicht-Moslems unter Druck. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass unser Land wieder so sicher, frei und lebenswert wird, wie es einmal war.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Akif Pirinçci: Ohne Sexismus und Rassismus kein Volk

Aus Akif Pirinçcis demnächst im “Verlag Antaios” erscheinenden Buch „Das sterbende Volk – vom Verschwinden der Deutschen“:

[…] Evolutionsforscher trieb lange die Frage um, weshalb es sexuelle Perversionen und Fetische beim Menschen gibt. Damit ist nicht die Homosexualität, die Bandbreite unterschiedlicher Stellungen beim Sex oder andere luststeigernde Spielchen gemeint. Sie wissen schon, Leute, die sich gegenseitig knebeln, aufeinander urinieren, dem Sexpartner wehtun oder von ihm gequält werden wollen, Füße erotischer finden als Genitalien und sekundäre Geschlechtsmerkmale usw. Schließlich dienen der Geschlechtstrieb und der Sex ihrem eigentlichen Wesen nach der Fortpflanzung, und die entsteht bestimmt nicht, wenn sich ein erwachsener Mann als Baby verkleidet und von einer Prostituierten gewickelt werden will.

Im Tierreich sind Perversionen weitestgehend unbekannt, und Perverse sind mehrheitlich keine Verrückte. Es gibt sie in allen Gesellschaftsschichten und in allen Berufen. Perverse verdienen meistens gut, fallen in der Regel sozial kaum auf und, das ist noch nicht ganz gesichert, sind vermutlich intelligenter als die Durchschnittsbevölkerung.

Die Frage nach Sinn und Zweck von Perversionen wurde evolutionsrelevant bis heute nicht schlüssig beantwortet. Aber es gibt eine erste heiße Spur, und die führt wiederum doch zur Fortpflanzung. Perverse sind an Sex und mit allem, was dran und drumherum hängt, überdurchschnittlich mehr interessiert als Menschen, die ihn bloß als lustvollen Spaß in einem geordneten Rahmen oder Mittel zum Zwecke der Kinderherstellung praktizieren. Und das bis ins hohe Alter. Das bedeutet, daß die Evolution, die weder Sitte noch Moral kennt, alles dransetzt, ihr Ding mit allen Mitteln durchzuziehen. Hauptsache es dreht sich alles um Sex, je mehr Sex, desto besser, ob abseitiger Sex oder nicht. Denn auch bei Perversen werden letztendlich Körperflüssigkeiten ausgetauscht, bei ihnen vielleicht mehr als bei “Normalen”. Die Evolution scheint den Lebewesen des Planeten Erde zu sagen, egal, wie du es anstellst, wie verrückt du es anstellt, gib alles, reproduziere dich! Nach dem Motto “Wer nicht rumhurt, kriegt auch keine Kinder” oder “Wo gehobelt wird, fallen Späne”.

Dieses However-it-works-Phänomen wiederum führt uns zu Mechanismen, die ebenfalls mit evolutionären (unsauberen) Mitteln arbeiten und sehr grobschlächtige Instrumente benutzen, um das große Ganze abzudecken – und dabei sehr erfolgreich sind. Bis jetzt jedenfalls. Die Natur läßt nicht nur einen Baum wachsen, sondern auch die Pilze an ihm, obwohl diese dem Baum wertvolle Nährstoffe und Mineralien entziehen. Da kannst du nix machen – aber der Baum wächst trotzdem prächtig. Die Firmen Microsoft und Apple haben so manch ein krummes Ding zu Lasten der Konsumenten ihrer Produkte gedreht, Quasi-Monopole gebildet und fremde Patente widerrechtlich in ihre Software und Geräte installiert. Und doch haben diese beiden nicht ganz koscheren Firmen wie keine andere im Resultat nicht nur die Tore zur digitalen Revolution aufgestoßen, sondern mit ihren Produkten das Digitale zum unersetzlichen Helfer des Menschen gemacht. Auch hierbei hieß die Devise offenkundig “Mach, mach, legal, illegal, scheißegal, Hauptsache das Ding funzt!”

Sexismus ist die Diskriminierung und Sexualisierung einer Person wegen ihres Geschlechtes. Fast nur weibliche Personen sind davon betroffen. Rassismus ist die gefühlsmäßige Abneigung (Ressentiment) gegenüber Rassen, Ethnien und Menschengruppen, welche urtümlich nicht der eigenen Ethnie bzw. Volk und deren So-sein entspringen. Aber jetzt kommt´s: Ob man es glaubt oder nicht, ohne einen gewissen Grad an Sexismus und Rassismus löst sich ein Volk oder Nation auf, es stirbt. Und wird durch andere Völker ersetzt, die beides weiterhin beibehalten.

Wie bei der Perversion erzeugt der Sexismus nämlich einen verborgenen Nebeneffekt bzw. besitzt zwei “Kollateralnutzen”: Er dient dem demographischen Bestand und mehrt à la longue den Wohlstand. Selbstverständlich werden jetzt viele aufschreien und sich kopfschüttelnd fragen, wie man in der Übervorteilung, Geringschätzung, Abwertung, sexuellen Ausbeutung, Lächerlichmachung und Hintanstellung der Frau einen Nutzen erkennen kann. Nur die Ruhe, wir werden gleich sehen, daß der Hauptprofiteur des Sexismus in Wahrheit die Frau ist.

[…] Kehren wir zum Sexismus der Vergangenheit zurück, in der die Frau so sehr darunter litt – und doch mysteriöserweise genau da den Grundstein für ihren Wohlstand legte. Ist ihnen schon einmal aufgefallen, daß fast alle Erblasser zum Segen für ihre heute endlich vom Sexismus befreiten Ableger steinalt gestorbene Frauen sind? Klar, sie haben alle ihre bösen, sexistischen “weißen Männer” überlebt. Es scheint doch eine himmlische Gerechtigkeit zu geben. Doch wie kam es dazu, daß diese Frauen unter dem Joch schweinisch frotzelnder Männer, der Karriereverhinderer der talentierten Fräuleins, Befürworter des Hochschlafens und der Hauswirtschaftskurse, ekelhafter Bürohengste und Maulhelden-Machos, der Kleinmacher von Ideen, wenn sie von Frauen ersonnen waren, und überhaupt einer gesellschaftlichen Atmosphäre latenter Frauenverachtung am Ende die wirklichen Gewinner geworden sind?

Ganz einfach, es ist die gleiche Geschichte wie mit der Perversion. Unter der sexistischen Großwetterlage wurde aus Sexismus schnell Sex, aus Sex wurde Ehe, aus Ehe wurde Familie, aus Familie wurde zusammen erwirtschafteter Wohlstand, aus Wohlstand wurde Teilhabe, aus Teilhabe wurde der impotente alte Mann, der immer mehr auf seine Frau angewiesen war (mehrheitlich), aus dem alten Mann wurde irgendwann der tote Mann, und so ergab es sich, daß Oma Annegret schlußendlich alleine im großen Einfamilienhaus mit 500-Quadratmeter-Grundstück und 100tausend Euro auf der Bank dastand, bis sie irgendwann im Heim an Demenz das Zeitliche segnete. Und Tochter Nicole erbte alles.

Was man von der heutigen Familie, die ohne ein Funken an Sexismus entstanden ist und in der von Anfang an die Geschlechter sich “auf Augenhöhe” begegnen, nicht sagen kann. Im Gegenteil sie verarmt zusehends, sogar in der Mittelschicht …

So ist es kein Wunder, daß der Sexismus, der, wie erwähnt, in früheren Zeiten zwar die Frau angeblich zum Sexualobjekt und zur Gebärkuh degradierte, aber auch gleichzeitig als ein gedankliches Treibhaus der Lust und der darauffolgenden Fortpflanzung fungierte, im Deutschland von heute keinen Platz mehr hat – unter Deutschen. Denn all die Brandbeschleunigerfunktionen des Sexismus wurden an muslimische und afrikanische Neu-Siedler ausgelagert.

(Fortsetzung bei der-kleine-akif.de)




Eine kurze Geschichte von Mann und Frau

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Die Frauenrechtskämpferinnen gehen in der Regel von der Prämisse aus, dass die Frau grundsätzlich und a priori vom Mann unterdrückt wird und sie daher ständig gegen diese Opferrolle ankämpfen müsse. Die aktuellen Versatzstücke dieses seit Jahrzehnten nicht enden wollenden Frauenkrieges gegen das männliche Geschlecht sind z.B. der GenderPayGap, die Frauenquote und der Kampf gegen das angeblich noch immer bestehende Patriarchat. Besonders beliebt sind derzeit die Angriffe auf den „mächtigen alten weißen Mann“, von dem allerdings niemand so genau weiß, wer das eigentlich sein soll.

Der Verweis auf die Geschichte

Gern wird in jeder einschlägigen Debatte um die Frauenrechte der historische Verweis auf die Rolle der Frau in früheren Zeiten gebracht: Das heute absichtlich negativ besetzte traditionelle weibliche Role-Model ist die abgearbeitete vielfache Mutter am Herd, die entweder gerade schwanger ist oder stillt, je nachdem. Und immer steht die arme Frau unter der Knute des angeblich zu Hause so mächtigen Mannes. Dass das so nicht stimmt und gar nicht stimmen kann, fällt einem bei näherer Betrachtung der historischen Verhältnisse sofort auf. Wie war das denn wirklich mit dem Mann und der Frau im Laufe der früheren Jahrhunderte?

Die geschichtliche Realität war anders als es uns die Kämpferinnen von heute weismachen wollen. Jeder Mann, der Familie und Nachwuchs hatte, stand unter einem enormen Erfolgsdruck, denn er war der singuläre Ernährer. Und als solcher war er von Anbeginn ständig allen möglichen Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt. Der frühgeschichtliche Mann musste die Beute herbeischaffen und seine Frau und die Kinder notfalls mit seinem Leben gegen alle möglichen Feinde beschützen. Dazu gehörten vorzugsweise Raubtiere und Männer von anderen Stämmen oder Sippen.

Und auch in späteren Zeiten war der Mann immer derjenige, der Arbeiten jeder Art verrichten musste, um seine Familie ernähren zu können. Und stets war die Gefahr sein Begleiter. Zu seinen Aufgaben gehörten zunächst die oft langwierige und schwierige Jagd, dann kamen die bäuerlichen Tätigkeiten hinzu, die täglich zehn oder zwölf oder mehr Stunden in Anspruch nahmen. Er musste überdies oft genug das Kriegshandwerk ausüben, das ihn nicht selten das Leben kostete oder ihm Behinderungen einbrachte und er hatte alle möglichen anderen Tätigkeiten und Aufgaben zu erfüllen, die weder dem Dasein eines Paschas entsprachen noch sonst irgendwie bequem waren oder es ihm gar ermöglichten, dauernd seine Frau zu gängeln. Man kann klar sagen: Über die endlosen Zeitläufte der Geschichte war das Männerleben oft extrem gefährlich, immer kämpferisch und permanent so verantwortungs- wie entbehrungsreich.

Die Familie als Fundament

Um längerfristig bestehen zu können, brauchten jeder Mann und jede Frau ein familiäres Fundament. Kein Mann hätte in diesem Setting davon profitiert, die Frauen prinzipiell zu unterdrücken, ganz im Gegenteil. Die Lebensaufteilung zwischen Mann und Frau war über Jahrtausende von der Natur und den Fortpflanzungsergebnissen vorgegeben: Die Frau war zu Hause, sorgte für die Aufzucht und Pflege der Kinder und die Instandhaltung des Haushaltes. Der Mann war dafür den Gefahren und den Anforderungen der Umwelt ausgesetzt, egal ob er ein Jäger und Sammler des Neolithikums war, ein Bauer in der Antike, ein Ritter im Kreuzzug, ein Kaufmann des 19. Jahrhunderts, ein Soldat der kaiserlichen Armee oder ein Angestellter in den 1960er Jahren.

Klare Strukturen

Die Realität war demzufolge lange Zeit vergleichsweise einfach und klar strukturiert. Die Frau musste das Risiko der vielen Geburten tragen und der Mann war im Gegenzug der Gefahr ausgesetzt, bei seinen oben geschilderten männlichen Tätigkeiten verletzt zu werden oder ums Leben zu kommen. Männer starben deswegen sehr oft an unfallbedingten Verletzungen, an Gewalttaten und infolge kriegerischer Handlungen. Eine weitere häufige Todesursache waren Infektionskrankheiten. Frauen starben entweder am Kindbettfieber oder an anderen Infektionen. Letztlich war die kollektive Bilanz für die Frauen aber besser, denn wenn die Frau viele Kinder gebar und der Mann früh umkam, gab es über die Söhne männlichen Schutz und über die Töchter eine soziale Absicherung, sofern diese Absicherung nicht ohnehin in der Großfamilie erfolgte. Günstig für alle war es jedenfalls, in einer legitimierten Beziehung (= Ehe) zu leben.

Diese im Grunde naturrechtlich vorgegebene und sehr dauerhafte Situation fußte vor allem auf der Fortpflanzungsfähigkeit respektive war diese das bestimmende Prinzip des gesamten Lebens. Die angeblich so große Einengung des Frauenlebens ging nicht vom Manne, sondern vom Nachwuchs bzw. von der Natur aus: Die eigene Fruchtbarkeit und die stets große (und aus sozialen und versorgungsbezogenen Gründen notwendig große!) Zahl der Kinder bestimmte die Optionen der Frauen und sie kamen daher selten auf die Idee, in männliche Domänen vorzudringen oder besondere Männer-Tätigkeiten erlernen und ausüben zu wollen.

War die Frau mit ihrer natürlichen Rolle eins, bestand ihr hauptsächlicher Daseinszweck aus familiären Aufgaben und allem, was dazugehört. Im Gegenzug bestimmte letztlich die Frau und Mutter, was im familiären und häuslichen Umfeld geschehen sollte. Umgekehrt konnte der Mann weder tun und lassen, was er wollte oder sich einfach so aus der Verantwortung stehlen, denn ein ordentlicher Vater und Ehemann musste in jeder Hinsicht seinen Mann stehen. Die immer gern zitierte Abhängigkeit der Frau vom Mann war also in derjenigen Form, wie sie uns heute dargestellt wird, so nie gegeben, weil es ohne grundsätzliche und auch weitgehend gleichgestellte Kooperation nicht geklappt hätte. In seinen Grundzügen funktionierte dieses Modell bis in die 1960er Jahre des vorigen Jahrtausends.

Die Pille ermöglichte die Revolution

Doch dann kam die Pille (übrigens die Erfindung eines Mannes). Binnen kürzester Zeit sind durch diese neue Verhütungsmethode ungeheure gesellschaftliche Umwälzungen in Gang gekommen – die Frau gewann die Kontrolle über die Empfängnis und konnte damit alle gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen in Frage stellen und sie letztlich tiefgreifend ändern. Die Büchse der Pandora war geöffnet, die Geburtenraten rasselten in den Keller und die Frauen begannen, sich völlig neu zu orientieren. Weniger Kinder zu haben bzw. den Zeitpunkt der Empfängnis selber zu bestimmen bedeutete, ungeahnte Möglichkeiten in anderen, ursprünglich nur männlich dominierten Bereichen erschließen zu können. Beruf, Karriere und die sogenannte Selbstverwirklichung gerieten in den Fokus des weiblichen Lebensmodells.

Aus dieser Situation heraus begann die Frau, in die ureigensten Domänen des Mannes einzudringen und in jedem Bereich ihre Gleichberechtigung zu fordern. Trotz der grundlegend unterschiedlichen Biologie und trotz der nach wie vor bei der Frau verbleibenden natürlichen Bestimmung des Kinderkriegens bemühten sich die Kämpferinnen, jede männliche Bastion zu erobern. Mit mäßigem Erfolg – wie wir heute wissen. Die fleißig geschürte Erwartungshaltung und die hemmungslose Ignoranz der Feministinnen gegenüber den natürlichen Bedingungen waren viel zu groß. Paradoxerweise trifft das nun vor allem jene Frauen am meisten, welche die neuen Optionen ausnützen und für sich, für ihre Familie, für ihre Karriere sowie für die Gesellschaft möglichst viel tun wollen: Nämlich die Mütter. Wer heute Mutter wird und als Mutter arbeiten geht, steckt im Doppeljoch der Familienarbeit und der Lohnarbeit – da kann der männliche Lebenspartner noch so brav mitarbeiten, die Kinder brauchen zumindest in den frühen Jahren die Mama.

Weniger gute Aussichten

Anders gesagt: Das Schicksal der Frau hat sich verschlechtert, wenn sie heute Mutter wird und arbeiten geht. War früher nur die Familie zu managen, so muss eine Frau mit Kindern heute nicht nur die perfekte Mama sein und eine attraktive Ehefrau darstellen, sie muss noch dazu und ganz besonders im Job ihre Kompetenz beweisen. So widersinnig es klingt, aber die Freiheit durch die Pille hat die Frau auf der anderen Seite in eine Art von Hase-und-Igel-Spiel gedrängt, bei der sie immer der Hase ist. Die einzige Möglichkeit, dem Doppeljoch und dem daraus entstehenden Dilemma nachhaltig zu entkommen, ist das Delegieren der Kindererziehung an Institutionen oder der völlige Verzicht auf eigene Kinder. Wenn man so will, ist der finale und fulminante Erfolg der Pille die „Frau ohne Kinder“.

It’s a man’s world

Will eine Frau in der Männerwelt reüssieren (und die Welt ist eben seit urdenklichen Zeiten eine Männer-Welt), dann kann sie das objektiv betrachtet nur dann unbelastet tun, wenn sie ohne eigenen Nachwuchs bleibt oder höchstens ein einziges Kind hat. Wie viele Frauen diesen Weg wählen, erkennen wir an der großen Anzahl von kinderlosen Frauen und an der dramatisch gesunkenen Geburtenrate: Während 1965 noch ca. drei Kinder pro Frau geboren wurden, waren es 2015 nur noch 1,49 Kinder/Frau. Man kann die Männer da aber nicht aus der Verantwortung lassen: Die zunehmenden Optionen für die Frauen haben viele Männer verschreckt. Die Zahl derjenigen Herren, die Verantwortung für eine Familie übernehmen wollen, ist ebenfalls deutlich gesunken.

Sterben wir aus?

Die magere Geburtenziffer stellt langfristig die Existenz unserer Population in Frage, denn für die konstante Aufrechterhaltung der Bevölkerung braucht man eine Rate von 2,1 Kinder pro Frau. Wir blicken also dem zwar noch fernen, aber ziemlich sicheren Ende der hiesigen Population entgegen und können die Geburtenlücke nur durch Zuwanderung ausgleichen – aber das ist eine andere Geschichte.

Die Politik plagt sich seit Jahrzehnten fast schon verzweifelt mit diesen Fragen herum, denn das unsinnige, weil falsche Dogma von der totalen Gleichheit von Frau und Mann zwingt die jeweils Verantwortlichen in enge Handlungskorridore, die sie nicht verlassen können. Alle möglichen Lobbys geben dort ihren Senf dazu: Die einen schreien nach mehr Kinderbetreuung, die anderen nach verpflichtenden Frauenquoten, die dritten nach der Väterkarenz usw. – aber eine wirkliche Lösung des Dilemmas ist mit dem Einsatz der derzeitigen Mittel nirgends in Sicht. Wenn jemand auch nur zaghaft das traditionelle Familienmodell als Ausweg aus den geschilderten Nöten anspricht, wird er vom Juste Milieu niedergebrüllt und als Chauvinist und Reaktionär verdammt.

Europäische Politiker wie Viktor Orban, die sich trauen, die Dinge beim Namen zu nennen und Lösungsvorschläge dazu präsentieren, werden hierzulande regelmäßig Opfer des medial angefachten und linksfeministisch inspirierten Shitstorms. Dabei denken immer mehr Frauen heute schon durchaus in ähnlichen und konservativen Bahnen, weil der 68er-Gedanke der Feministinnen zu Recht am Verblassen ist. Viele Frauen haben entdeckt, dass das Doppeljoch und der Tausch der Familie gegen ein Angestelltendasein ohne Kinder sich zur B-Variante des Daseins entwickeln kann: Man ist in einem Lohn-Abhängigkeitsverhältnis und am Ende allein, ohne Nachwuchs und ohne Mann.

Mutterschaft als erste Alternative

Das alles soll die Optionen und die Entscheidungsmöglichkeiten, die seit der Erfindung der Pille und seit der 68er-Revolution für die Frauen entstanden sind, nicht schmälern und niemand wird das Rad der Zeit ernsthaft zurückdrehen wollen. Aber es ist zweifellos sinnvoll, intensiver darüber nachzudenken, ob die Option „Mutterschaft“ nicht doch die beste Variante ist. Und weder die Politik noch die Medien sollten den Frauen permanent einreden, dass Lohnarbeit und Karriere zwingend notwendig für ihr Daseinsglück sind. Die Feministinnen-Ikone Simone de Beauvoir hat in einem berühmten, aber inhaltlich falschen Zitat gesagt: „Zur Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht.“ Dem kann man gut und gerne korrigierend entgegenhalten: „Zur Frau wird man geboren und zur Mutter wird man gemacht!“


(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)




Interkulturelle Beziehungen und deren Gefahrenpotential

Von EUGEN PRINZ | Es gibt Stereotypen, die so häufig geworden sind, dass man für sie sogar Abkürzungen gefunden hat. Ein Beispiel dafür ist „Amiga“ (Aber meiner ist ganz anders). Das ist die Standardaussage von Frauen/Mädchen, die sich mit einem Mann aus einem patriarchalisch geprägten (meist islamischen) Kulturkreis eingelassen haben und von Familie, Freunden und Bekannten vor den Folgen gewarnt werden. Meist vergebens, denn: „Aber meiner ist ganz anders!“

Bis zur ersten Ohrfeige, weil sie einen alten Bekannten umarmt hat. Dann ist er nicht mehr anders.

Seit der massenhaften Zuwanderung hauptsächlich junger, oft gut aussehender Männer prägen immer mehr interkulturelle Paare das Bild der Innenstädte. Oft sind es gerade blutjunge Mädchen, die noch vollumfänglich der Erziehungsgewalt der Eltern unterstehen, die sich blauäugig in eine Liebesbeziehung mit einem kulturfremden Zuwanderer stürzen. Oft wissen die Eltern nichts davon, nicht selten jedoch dulden oder fördern sie die Beziehung sogar und tragen damit die Hauptverantwortung für mögliche negative Konsequenzen.

Braune Augen, gutaussehend und charmant

Die jungen Migranten sind nicht so dumm, ihr antiquiertes Frauenbild von Anfang an wie eine Monstranz vor sich zu tragen. Sie sind charmant, zuvorkommend, lächeln, machen Komplimente, sagen der Umworbenen, was sie hören will und lesen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Gleichzeitig lassen sie keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie harte Männer und in der Lage sind, ihre Angebetete auch zu beschützen. Instinktiv beherrschen sie das erfolgsversprechende Werbeverhalten, das ungeachtet der Ethnie der Auserkorenen bei vielen wirkt. Spielen dann erst einmal die Hormone verrückt, was insbesondere bei den Teenagern der Fall ist, kann keine Macht der Welt mehr das Mädchen oder die Frau davon überzeugen, dass eine solche Beziehung keine gute Idee ist.

Übersteigerter Ehrbegriff dominiert das Denken

Dabei muss man wissen, dass Männer aus dem islamischen Kulturkreis nach unserem Werteverständnis ein maßlos übersteigertes Ehrgefühl haben. Und diese Ehre definieren sie hauptsächlich über die Sittsamkeit und Gehorsamkeit ihrer Frau(en). Deshalb unternehmen die Männer aus diesem Kulturkreises alles in ihrer Macht stehende, um „ihre“ Frau zur Einhaltung bestimmter Regeln zu zwingen und sie auch dahingehend zu überwachen. In dem Moment, in dem die potentielle Partnerin in die Beziehung einwilligt, „gehört“ sie dem Mann und hat aus dessen Sicht nicht mehr das Recht, die Beziehung von sich aus wieder zu beenden oder weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen. An dieser Stelle ändert sich auch meist das Verhalten des Mannes. Es werden Vorschriften erlassen, die seinem archaischen Beziehungsverständnis Rechnung tragen und die von der Frau strikt einzuhalten sind. Das Handy wird kontrolliert, alle nicht genehmigten Kontaktdaten sind zu löschen. Nicht selten werden Freunde aus dem selben Kulturkreis damit beauftragt, die Frau/Freundin zu überwachen, wenn man selbst verhindert ist.

Nirgendwo kann man das Aufeinanderprallen fremder Kulturen besser beobachten, als in den Beziehungen junger Mädchen mit Migranten. So ein selbstbewusstes, junges Ding mit einer großen Klappe denkt sich nichts dabei, Faris, ihrem Lover aus Syrien, im Beisein seiner Freunde offen zu widersprechen. Das hat sie ja auch bei Thomas, seinem Vorgänger, getan. Im Gegensatz zu Thomas, dem das nichts ausgemacht hat, wird jedoch Faris in so einer Situation ins Mark getroffen, denn nun ist seine Ehre verletzt. Eine Frau hat ihm im Beisein seiner Freunde (!) widersprochen. Eine Frau! Nun steht er als Waschlappen da. Um aus dieser Nummer wieder herauszukommen, muss er ein ganz großes Fass aufmachen mit Anbrüllen, besser noch mit einer Packung Ohrfeigen. Erst dann geht es seiner Ehre wieder besser.

Selbstverständlich gehören zu einer solchen Beziehung auch strenge Vorschriften, die das Ausgehen und den Kontakt mit anderen Männern reglementieren. Werden die Regeln nicht beachtet, ist Polen offen. An dieser Stelle gabelt sich der Weg für die jungen Frauen. Die einen begeben sich in ein Hörigkeitsverhältnis und finden das auch noch gut. Die anderen jedoch, die zu selbstbewussten jungen Menschen erzogenen Mädchen, lassen sich das nicht lange bieten und ziehen die Reißleine. Dann wird der Prinz aus dem Morgenland abserviert wie ein altes Paar Socken. Das ist dann für Faris oder Hussein oder Abdul oder Saber der Super-GAU, die Mutter aller Kränkungen und Ehrverletzungen.

Permanenter Ausnahmezustand im Kopf

In deren Oberstübchen herrscht nun permanenter Ausnahmezustand, der sie quält und nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Und für so manchen männlichen Vertreter aus dem einschlägigen Kulturkreis gibt es dann nur noch eine Lösung, um die tödlich verletzte Ehre zu heilen und den inneren Frieden wieder zu finden…

Michelle und Mia und viele, viele andere mussten das auf bitterste Art und Weise erfahren.


Schlimm, wirklich schlimm, denkt sich Chelsea, als sie diesen Artikel auf PI-NEWS liest.

Aber meiner ist ganz anders…




München: Syrische Familie folterte Tochter wegen unislamischem Verhalten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Leiden der jungen Lela mitten in München: Weil das 16-jährige syrische Mädchen einen Freund hatte, wurde sie von ihrer eigenen Familie wochenlang gequält und gefoltert. Die strenggläubige Familie setzte den ganzen Hass der koranischen Gewalt-Befehle gegen unfolgsame Frauen und un-islamisches Verhalten konsequent um. Sogar gegen die eigene Tochter, was den ganzen Umfang des ideologischen Giftes gut beschreibt, das vom „Propheten“ Mohammed über das „Heilige Buch“ in die Köpfe von Vater Mohamed und Bruder Mohamad floss: Sie traten dem bedauernswerten Mädchen gegen Kopf und Gesicht, drohten ihr an, den Kopf abzuschneiden, ließen sie hungern und dürsten.

Die Mohameds kündigten dem bedauernswerten Mädchen auch an, sie nach Syrien zu verschleppen und dort an einen Moslem zwangszuverheiraten. Zudem befahlen sie ihr, mit ihrer Zunge das Klo auszulecken. Mutter Rhana ließ die Folterei wochenlang zu, erst bei der totalen Erniedrigung mit der Toilette machte sie nicht mehr mit. Das war dann wohl selbst einer folgsamen moslemischen Ehefrau zu viel.

Gerade im Verhalten zu ihren eigenen Töchtern zeigen fundamentale Moslems immer wieder, wie jegliche Nächstenliebe sogar zu dem eigenen Fleisch und Blut abstirbt und in brutalen Tötungstrieb umgewandelt wird. Die Natur hat die innige Liebe zu den eigenen Kindern schon aus dem Überlebensprinzip als ganz starken emotionalen Faktor entwickelt. Ein Vater würde normalerweise NIEMALS seine eigene Tochter töten und ein Bruder nicht seine Schwester. Der Islam würgt dies aber ab und verwandelt auch nach außen freundliche Menschen oftmals in eiskalte Killermaschinen.

Eines von unzähligen Beispielen aus Schweinfurt nahe meiner Heimatstadt Bad Kissingen: Dönerbudenbesitzer Mehmet Ö., der immer nett zu seinen Kunden war, erstach eines Nachts seine 15-jährige Tochter Büsra in einem regelrechten Blutrausch mit 68 Stichen, da auch sie, wie Lela und weitere knapp 200 festgestellte „Ehrenmord“-Opfer in Deutschland, einen vorehelichen Freund hatte. Im Verhör sagte der Tochtermörder aus, dass sie nicht den „muslimischen Weg“ gehen wollte und er sie deswegen „erlöst“ habe.

Im Münchner Fall landete die mohammedanische Folter-Familie vor Gericht. Einige Zeitungen berichteten darüber und brachten dabei allesamt das Kunststück fertig, das böse I-Wort konsequent zu vermeiden. Laut BILD hielt der Richter der Islam-Familie im Gerichtssaal in einer flammenden Ansprache ihre „Kultur“ vor:

„Sie leben seit sechs Jahren in diesem Land. Sie können kein Deutsch, sitzen nur zu Hause, nehmen nicht am Leben teil. In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert als der Mann. Das ist bescheuert.“

Und weiter: „Das habe ich in 15 Jahren so noch nicht erlebt. Drei Tage wird sie krasser Psychofolter ausgesetzt, gedemütigt, entehrt. Diesen Teilaspekt Ihrer Kultur lehne ich ab. Sie haben Ihre Tochter wie einen Hund behandelt. Schämen Sie sich! Nur weil sie sich verliebt hat. Das ist verachtenswert.“

Die übelst misshandelte Tochter musste nicht vor Gericht aussagen. Vermutlich unter massivem Druck stehend, bat sie in einem Schreiben absolut scharia-konform, dass ihre Familie nicht im Gefängnis landen solle. So gab es für Vater Mohamed eine zweijährige Bewährungsstrafe, den Bruder Mohamad eine einjährige und die Mutter eine Verwarnung, zudem wurde sie zu einem Deutschkurs verpflichtet. Außerdem verhängte der Richter ein Kontaktverbot, wobei er wie die Verteidiger der mohammedanischen Quältruppe hofft, dass die Familie wieder zusammenfinde. Hochgradig naiv, genauso wie der Umgang unserer komplett wohlstands-degenerierten Gesellschaft mit dieser hochaggressiven Ideologie:

Peter Pospisil und Benedikt Stehle, die Verteidiger der Mutter und des Sohnes, hoffen, „dass die Familie wieder zusammengeführt werden kann“. Auch Richter Grain erklärte: „Ich hoffe, dass sie zurückkommt. Aber nicht als Hund, sondern als gleichberechtigte Person!“

Islam live mitten in München. Über diesen eindrucksvollen Fall aus den islamischen Abgründen berichtet auch die Süddeutsche Zeitung, mit dem äußerst bezeichnenden Detail, dass die beiden Mohameds offensichtlich keinerlei Unrechtsbewusstsein haben, denn sie besaßen die Dreistigkeit, auf der Anklagebank auch noch zu grinsen:

Es ist viel von Kulturunterschieden zwischen Syrien und Deutschland die Rede an diesem Vormittag im Saal A 225 am Münchner Amtsgericht. „Mit Kultur hat ihr Verhalten aber nichts zu tun“, stellt Richter Grain klar. Auf der Anklagebank sitzen Mohamed Said H., 66 Jahre alt, seine 50-jährige Ehefrau Rana K. und Sohn Mohamad H., 23 Jahre alt. Was bei der Anklageverlesung dem Zuhörer Entsetzen bereitet, veranlasst Vater und Sohn, an der ein oder anderen Stelle zu grinsen.

So verhalten sich Moslems, die ihr Verhalten absolut im Einklang mit ihrem islamischen Gesetz, der Scharia, sehen. Die Süddeutsche meldet weitere unfassbare Details aus diesem „religiösen“ Abgrund:

Erst Mitte Januar vertraute sich Alia in der Schule einem Lehrer an, das Jugendamt wurde eingeschaltet und Alia in Obhut genommen. Trotzdem gelang es der Familie einige Tage später, sie vor der Schule abzupassen und quer durch Deutschland zu verschleppen. Der Plan des Vaters war, die Minderjährige in Syrien zu verheiraten. Erst als die Polizei Mohamed Said H. festnahm, gab die Familie Alia heraus. Mutter und Sohn sind wegen unterlassener Hilfeleistung und Freiheitsberaubung angeklagt, der Vater noch wegen Misshandlung Schutzbefohlener, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung.

Die totale Naivität und die völlige Ahnungslosigkeit der degenerierten westlichen Gesellschaft gegenüber der kompromisslosen und knallharten islamischen „Kultur“ wird in dem Urteil deutlich: Der Vater bekam ein Kontaktverbot und sollte er seiner Tochter zufällig auf der Straße begegnen, müsse er „ausweichen“. Das erinnert an den bekloppten Rat der Kölner SPD-Oberbürgermeisterin Reker, Frauen sollten „eine Armlänge Abstand“ halten, wenn sie vergewaltungswilligen Mohammedanern begegneten.

Einzigst der Staatsanwalt scheint laut tz die akute Lebensgefahr zu ahnen, in der die junge Frau steckt, die sich als einzige in dieser syrischen Familie in die deutsche Gesellschaft integriert hat:

Staatsanwalt Ulrich hielt dagegen: „Lela muss um ihre Sicherheit fürchten und sich verstecken.“

Daher befindet sie sich auch an einem geheimgehaltenen Ort. In einer geistig gesunden Gesellschaft würde man den Vater, den Bruder und die Mutter zurück in ihr islamisches Heimatland schicken, wo sie sich ihrer „Kultur“ ungehemmt hingeben können. Gleichzeitig würde man sich intensiv um die Tochter kümmern, die als einzige die Chance hat, ent-islamifiziert zu werden, um sich zu einem vollständig integrierten Mitglied unseres freiheitlich-demokratischen Landes entwickeln zu können.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Ein weiter erstarkendes Matriarchat setzt neue Standards

Von CANTALOOP | Die politisch-gesellschaftlichen Entwicklungen im Lande lassen für Analytiker derzeit interessante Rückschlüsse zu. Große Teile der angestammten Bevölkerung, namentlich vor allem der weibliche Part, sind über ihre Wahlpräferenzen im Begriff, vollkommen neue Statuten hinsichtlich eines Mitspracherechts des Souveräns zu gestalten. Das Volk wird zunehmend einfach „übergangen“. Wir erleben aktuell ebenfalls sehr paternalistische Bestrebungen in Parlament, Öffentlichkeit und Feuilleton, insbesondere auch Dank grünlinksrot dominierter „Frauenpower“.

Den gemeinen Bürgern wird es einfach nicht mehr „zugetraut“ komplexe gesellschaftspolitische Anforderungen selbst einzuschätzen. Sie könnten ja durch ihre unsensiblen Handlungen den hochgeschätzten „interkulturellen Dialog“ beschädigen. Deshalb muss man das „Stimmvieh“ sinnbildlich „an die Hand nehmen“, was gewichtige Entscheidungen, wie beispielweise den designierten Migrationspakt anbelangt. Dementsprechend schmettert man seitens der „Obrigkeit“ unliebsame bürgerliche Petitionen mittlerweile einfach komplett ab.

Migrationspakt als Lackmustest der Demokratie

Spätestens mit dem Inkrafttreten dieses unsäglichen Paktes dürfte es wohl vorbei sein, mit Deutschlands Nimbus als selbstbestimmte Nation. Der hinter dem Rücken der Wähler von der Merkel-Regierung unterschriebene Vertrag hebt die Grenzen auf, legalisiert jeden Migranten, gibt ihm das Recht auf Sozial- und Gesundheitsfürsorge und untersagt Kritik daran als „rassistisch“. Ein weiterer Schritt zum schon lange befürchteten Totalitarismus.

Fast 30% der Frauen und Mädchen hierzulande würden laut den neuesten Umfragewerten dennoch „Grün“ wählen. Seit über 12 Jahren gestalten maßgeblich ältere linke Frauen die politischen Richtlinien unserer Republik. „Me-too“ und andere feministische Netzwerke prosperieren. Auch islamische Kopftuchfrauen kämpfen zwischenzeitlich auf linken Demos öffentlichkeitswirksam gegen „Nazis“, oder vielmehr gegen alles, was sie dafür halten.“It-Girlie“ Sawsan Chebli twittert gegen „alte weiße Männer“. Kurzum; wenn ein Land so viele Frauen in machtvollen Positionen zulässt, wie das unsere, so sind die Ursachen dafür sicher vielschichtig. Und die Wirkungen umso deutlicher.

Fast 30 Prozent der Frauen in Deutschland würden derzeit die Grünen wählen.

Naheliegend wäre zumindest, dass viele Männer im Umkehrschluss eben „schwach“, oder vielmehr „sanftmütig“ geworden sind, oder ihrer eigenen Männlichkeit misstrauen. Ebenso möglich; die lange währende Friedens-/Wohlstands-/Sicherheitsperiode hat sie dekadent, wehrlos und weinerlich werden lassen und ihrer natürlichen Instinkte und Reflexe beraubt.

So wie manch einer der „durchgegenderten“ jungen Herren im Lande in der Abwertung des Eigenen eine Tugend erblickt – so sind viele dieser verständnisvollen Damen mit praktischer Kurzhaar-Frisur und prägnantem Doppelnamen, die fortan mehr „Soziales“ fordern, für mehr „Gerechtigkeit“ einstehen und weitere Frauenquoten für unabänderlich halten, maßgeblich verantwortlich für eine nicht unbeträchtliche Verzerrung der gesamtgesellschaftlichen Obliegenheiten.

Ältlich-weiblich-links trifft zukünftig auf jung-männlich-muslimisch. Eine Konstellation, die grotesker nicht sein könnte. Diametral unterschiedliche Vorstellungswelten prallen da aufeinander. So versucht die hochmoralische Damenwelt etwas krampfhaft zu schützen, vor dem man sich eigentlich besser fürchten sollte.

Identitätslose Luschen vs. virile Testosteronbomben

Alldieweil; wer in diesem Vergleich die besseren Karten hat, ist offensichtlich. Dennoch führt der von Trash-Medien, Politik und „Establishment“ gleichermaßen forcierte Weg deutlich in die gewünschte linksgrüne Ergebenheitshaltung. Dort, wo wachsweiche und redselige „Politiker*innen“ mit Tunnelblick immer mehr bestimmen, wie das Zusammenleben zwischen unseren „geschenkten“ Menschen die mehrheitlich mittelalterlich geprägten Kulturen entstammen und den schon länger hier ansässigen High-tech-Generationen mit smartphone in der Hand im Einzelnen geregelt wird.

Die linken Kampfbegriffe wie „Weltgemeinschaft“ oder „soziale Gerechtigkeit“ konterkarieren jeden Versuch, die in Jahrhunderten kulturell geprägte Identität unserer Heimat zu erhalten. Als dies soll aufgelöst werden. Zu Gunsten einer supranationalen „Europalösung“. Und da ist schrankenlose Einwanderung zur „Heterogenisierung“ der ohnehin schrumpfenden genuinen Bevölkerung bekanntlich ein probates Mittel. Visionär vorausgesehen vom grünen „Übervater“ und Schröder-Adlatus Josef Fischer.

Suizidale linke Frauen- Politik

Nicht ohne Grund schicken „die Grünen“, die vom neuerlichen Hype um ihre Partei offenbar selbst ganz berauscht sind nun auch wieder ihr altes Schlachtross Roth in die erste Reihe. Da verkündet diese ohne jeden Skrupel, dass fortan auch „Klimaflüchtlinge“ in unbegrenzter Anzahl aufzunehmen und zu versorgen sind, weil ja Europa maßgeblich an der Klimaerwärmung beteiligt sei. Man lässt solcherlei Einlassungen besser unkommentiert. Um seiner eigenen Nerven willen.

Nichtsdestotrotz wird dadurch klar, dass selbst die absurdesten und irrsinnigsten Forderungen dieser „der-realen-Welt-Entrückten“ Gehör finden und gleichsam ernstgenommen werden. Dass der rührselige Herr Habeck, der feuchte Traum und „womanizer“ aller gereiften Sonnenblumen-Damen sowie zugleich bekennender Nationalstaat-Verächter, sich selbst schon als Kanzler sieht, muss einen angesichts dieser Umstände ebenfalls nicht weiter verwundern.

Die Signatur der Zeit

Wie viel Seriosität jedoch in diesen (gehypten) Umfragewerten steckt, muss jeder selbst für sich entscheiden. Fakt ist jedoch, dass weite Teile der emotionsgeladenen und wohlstandsübersättigten deutschen Frauen zweifellos grünlinks „ticken“ – und auch die grausame Realität sie nicht davon abhalten kann.

Zu lange schon herrscht ein gesamtdeutsches Matriarchat sozialistischer Prägung – und hat gleichwohl viele der aktuell beklagten Zustände unter der Alllein- Herrschaft einer allseits gefürchteten Matrone erst ermöglicht. Selbst unter einem Kanzler Schröder, der an dieser Stelle völlig ohne weitere Wertung seiner Persönlichkeit genannt werden soll, wäre uns vermutlich sogar bei einer SPD geführten Regierung unter Umständen viel davon erspart geblieben.




Esther … Johanna … Erika … Vera: Frauen werden auch Deutschland retten!!

Von PETER BARTELS | Esther etwa 500 Jahre vor Christi … Johanna v. Orleans rund 500 Jahre vor Merkel … Die eine hat die Juden vor Xerxes und der Ausrottung gerettet, die andere die Franzosen vor den Engländern. Werden wieder Frauen … diesmal Deutschland retten? Sie werden müssen!

Die eine heißt Ursula Münch (57). Politik-Professorin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Die andere: Charlotte Link (55), Bestsellerautorin. „Das Echo der Schuld“ und andere Bestseller am Fließband. Ihre „Sturmzeit“ lief fünf TV-Abende im ZDF. Beide Frauen waren jetzt wiedermal  im Fernsehen. Die Professorin bei Maybrit „Margot“ Illner, der Nonne aus dem Roten SED-Kloster in Leipzig. Die Autorin bei Markus Lanz (49), dem Schühchenscharrer aus Südtirol, mit dem Freiheitshelden Andreas Hofer leider weder versippt, noch geistig annähernd verschwägert.

Die Polit-Professorin sagte: „Wenn die CDU Hessen verliert, wackelt die Kanzlerin!“ Schlagworte wie Schlagzeilen: „Ihre Solidarität mit den Flüchtlingen“ … „Die Wähler sorgen sich, dass die Flüchtlinge ihnen Arbeitsplätze und Wohnungen wegnehmen“ … „Merkel ist entscheidungsschwach“ …“ Sie sieht beim Parteien-Gemetzel nur zu“ …

Die rote Nonne würgte die Professorin ab.

Die Bestseller-Autorin: „Merkel stößt etwas an, dann läuft es aus dem Ruder“ … „Sie verliert die Kontrolle“ … Aber sie sagt: „Ich weiß auch nicht, wie viele noch kommen“ … „Grenzen kann man nicht schützen“ … „Jetzt müssen wir eben damit leben“…  Die Autorin: „Das finde ich erschreckend“ … Und  dann lobt sie Innenminister Seehofer (69): „Er hat es geschafft, dass die Kanzlerin endlich mal anfing, die europäische Lösung in Angriff zu nehmen …“. Ausgerechnet Drehhofer? Gnade vor Recht, Deutschland!!

Der ZDF-Buckel schwieg und scharrte mit den Füßchen.

Natürlich werden diese beiden Frauen allein Deutschland nicht vor den „Frauen“ retten. Dazu hat sich das grün-rote Heer der #Mee Too- und Gender-Schreckschrauben zu tief an den Fleischtöpfen eingegraben: Andrea Nahles (48), die Widdewitt-Wachtel, die immer noch nichts gelernt hat … Claudia Roth (63), die „Schauspielerin“… Die „Warze“, die ihre 15.000 Euro/monatlich.(!!) Staatsknete verdient, in dem sie feixend Transparenten voraus watschelt, auf denen „Deutschland verrecke“ steht … Aydan Özoguz (51), die Türkin, die inzwischen wie eine Zwillingsschwester von Wurmschwanz aussieht, aber den letzten Bio-Deutschen Geschichtsunterricht erteilt, obwohl sie angeblich keine Gechichte haben … Katrin Göring-Eckardt (52), die Beinahe-Pastorin, die sich immer noch auf Teenager färbt, auch wenn sie längst selbst von hinten wie die eigene Omma aussieht … Sawsan Chebli (40), die Palästinenserin, die ohne rot zu werden, wie ein Raffzahn für Sippe, Pappa und IS-Brüderchen in die Kuffar-Kasse greift; ja nun, die einen grapschen so, die anderen grapschen so  …

Und natürlich die Ober-Frauen, wie Angela Merkel (64), die kinderlose Alma Mater Arabia und Mama Afrika, die es geschafft hat, in Rekordzeit aus einem „Blühenden Land“, eine rasend wachsende NoGo-Area zu machen, in der die Scharia längst das Grundgesetz abgeschafft hat. Was sie in ihrer abgedunkelten Dienstkarosse natürlich nicht sehen kann … Wie „Flintenuschi“ von der Leyen (60), die in Weltrekordzeit aus deutschen Soldaten einen Kindergarten gemacht, sogar die Biwakzelte mit Gebetsteppichen ausgelegt hat … Wie Annegret Krampf-Karrenbauer (56), die das Amt der Ministerpräsidentin in Honeckers Geburts- und Zwergstaat Saarland quittierte; sie sitzt sich lieber im Adenauer-Wartehäuschen für die GröKatz-Nachfolge einen Wolf. Falls die CDU nach Hessen noch nennenswert mitreden darf …

All diesen durchgegenderten Suppenhühner, dazu die durchgedrillten Eulen in Presse, Funk und Fernsehen, steht ein kleines Häuflein tapferer Frauen gegenüber. Aber der unbändige Widerstand dieser unbeugsamen „Gutemines“ und Falbalas hat, wie in Kleinbonum, dem kleinen gallischen Dorf, einen Zaubertrank, der sie unbesiegbar macht – den gesunden Menschenverstand! Hier zwei für viele, die immer mehr werden. Egal, auf welchem Blog – ACHGUT,  Philosophia Perennis, David Berger, Tichys, PI-NEWS, JOUWATCH. Egal, auf welcher Frauen-Demo von Kandel bis Chemnitz, Recklinghausen oder  Berlin. Und all die anderen, von Alice Weidel, die mit summa cum laude in Recht und Wirtschaft promovierte, Beatrix von Storch, die geb. Herzogin von Oldenburg, die keine AfD-Schlacht für den gesunden Menschenverstand im Reichstag auslassen. Oder Corinna Miazga, die an der AfD-Front in Bayern kämpft, Sandra Kiewitt aus Sachsen, die keine Demo für die Demokratie versäumt …

Immer mehr und mehr Frauen gehen gegen Merkels Migrantengewalt auf die Straße. Egal, ob sie von den vermummten Horden, der mit Staatsknete und Paten-Rallen gepäppelten Antifa-Muttersöhnchen, niedergebrüllt, gerempelt, geprügelt werden. Egal, von welchen untoten „Toten Hosen“ sie niedergegrölt werden. Hier zwei für viele:

  • ERIKA STEINBACH (75), die große alte Dame, aus der Zeit, in der es noch eine konservative CDU gab, die an Gott und Demokratie glaubte, darum auch 45 Prozent Wähler hatte, heute weniger als 20 Prozent …
  • VERA LENGSFELD (66), die Frau, die in der DDR von ihrem Ehemann sogar im Ehebett nach Stöhn für die Stasi ausspioniert wurde. Die Frauen der Wirklichkeit, nicht des Wahns, haben sich aufgemacht, Deutschland zu retten. Halb Europa, von Polen bis Ungarn, von Österreich bis Italien, ist längst auf dem Weg. Jetzt kommen die wahren deutschen Frauen, nicht die keifenden  Titten-Tüten von #Mee Too.

Die Stunde Null der Menschheit fing im Paradies zwischen Euphrat und Tigris mit EVA und der Schlange an. Dann wurde im Paradies Amerika am Potomac der Schlange HILLERY von einem alten, weißen Mann der Kopf „abgeschlagen“. Jetzt endlich, im früheren Paradies Deutschland, am schönen Strand der Spree, haben die „Gutemines“ und „Falbalas“ die Schlange  ÄNSCHELA umzingelt. Nur noch die letzten Schlaffis versuchen sie zu päppeln, sich selbst und das Volk zu veräppeln …

Die Geschichte der Menschheit, weiß, dass so was sinnlos ist. Fragt die alten Griechen im Hades nach den Amazonen.  Oder Nero im Orkus nach der englischen Königstochter Boudicca. Oder eben die Franzosen nach Jeanne d’Arc. Auch wenn Karl, der Schlaffi, nach ihrer Rettung Frankreichs die 17-jährige Jungfrau von den geilen Pfaffen der Inquisition verbrennen ließ, blieb sie Frankreichs Heilige. Die schwulen Pfaffen von heute wären die ersten, die am Kran hängen würden, wenn die „Gutemines“ und „Falbalas“ Honeckers Plumpa-Schlange n i c h t den Kopf zertreten würden. Nicht mit dem Fuß Gottes in Eden, aber mit den Waffen der Frauen seit Anbeginn: Schönheit u n d Klugheit …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!