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Kandel: 1000 Lichter der Erinnerung für Opfer von Multikulti

Von PI-NEWS-KARLSRUHE-NORDBADEN | Am 27. Dezember erlosch ein kleines Licht nach viel zu kurzer Lebenszeit. An jenem Tag ermordete der afghanische „Flüchtling“ Abdul Dawodzai die gerade mal 15 Jahre alte Mia Valentin am helllichten Tag in einem Drogeriemarkt im pfälzischen Kandel bei Karlsruhe. Die etwas mehr als 9000 Einwohner zählende Gemeinde wurde im Handumdrehen zur süddeutschen Hauptstadt des patriotischen Widerstandes und auch in 2019 wird sich die Bewegung fortsetzen.

Mit einer stimmungsvollen und mitreißenden Gedenkfeier wurde am Donnerstabend des einjährigen Todestages Mias gedacht. Jede einzelne Kerze vor dem dm-Drogeriemarkt in der Lauterburgerstraße sollte ein Stück Erinnerung an die Ermordete darstellen. Um zirka 17 Uhr setzte die Dunkelheit ein, als besinnliche, bisweilen fast schon traurige Klaviermusik erklang. Keine Antifa-Chaoten, keine linken Gutmenschen, keine aufgebrachten Moslems, die diesen andächtigen Moment jetzt noch zu stören vermochten.

Es waren Augenblicke des Erinnerns und des Nicht-Vergessens, wie Initiator Marco Kurz vom „Frauenbündnis Kandel“ verkündete. Mit den Worten „bereits nach einer Woche hätte sich niemand mehr an Mias Tod erinnern sollen“, wandte sich Kurz an die rund 400 Zuhörer und bat alle Anwesenden einen großen Kerzenkreis zu bilden, was umgehend auch geschah. Multikulti tötet und Mias gewaltsames Ableben durfte auch ein Jahr später nicht vergessen werden.

Dass „Vielfalt jegliche Homogenität zerstört“ und dass ein „buntes Europa für lange Zeit kein Platz des Friedens und der Nächstenliebe“ sein würde, bemerkte der Thüringer Theologe Lothar Mack bereits am Beginn der Veranstaltung, und bildete damit ein Gegengewicht zu den verlogenen Smileys und dem nicht minder heuchlerischen Slogan „Wir sind Kandel: Vielfältig, tolerant, offen“, der seit dem Frühsommer diesen Jahres auf zahlreichen Plakaten und Bannern zu lesen ist.

Eine Stadt stellt sich hinter den Mörder, aber nicht hinter das Opfer. Selbst als Mias Vater öffentlich bekannte, Abdul hätte seine „Tochter gestalkt und bedroht“ riss der Enthusiasmus für den multikulturellen Mörderschutz nicht ab. Bereits nach wenigen Monaten regierten sehr viele Kandler nur noch gereizt und genervt, wenn man sie auf die schreckliche Bluttat ansprach. Hingegen übertrafen sich die örtlichen Gutmenschen ein ums andere Mal selbst, wenn es gegen Kurz und sein Frauenbündnis zu Felde ging: Von einer „Putzaktion gegen den brauen Dreck“, bei der der Marktplatz mit Besen und Schrubber von den Spuren der Patrioten gereinigt wurde bis hin zu den bunten Pappkameraden an der Eingangstür des Rathauses war der verschrobenen Gutmenschen-Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Hingegen blieben die Momente der Trauerfeier am Donnerstag emotional und unerreicht. Echtheit und Anteilnahmen gegen die verlogene Fassade des linken Buntblöd-Deutschland, in der es nicht um Liebe und Völkerverständigung, sondern den Hass auf das eigene Volk und den Kampf gegen dasselbe geht. Multikulti ist eine Waffe, die am 27. Dezember 2017, als Mia brutal ermordet wurde, erneut eine tödliche war.




Lenggries: Speed-Dating zwischen „Flüchtlingen“ und Deutschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen. Unter der verlockenden Überschrift „Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen“ formuliert die wohl ähnlich wie Ehrhart tickende Autorin Silke Scheder:

Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl“ Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Logisch. Die „Sehnsucht dazuzugehören“. Natürlich ganz ohne Hintergedanken. Keinesfalls „Ficki Ficki“. Nur so. Freundschaft. Ganz platonisch. So fing es auch in Kandel zwischen Mia und dem Afghanen Abdul an. Durch städtische Kuppelei angebahnt. Daraus wurde eine Beziehung, weil Mia auch durch die offizielle Vermittlung völlig sorglos war. Aber ein Verhältnis mit einem Moslem kann lebensbedrohlich werden, und zwar dann, wenn die Frau dies beenden möchte und dem Mohammedaner nicht ergeben folgt, wie es im Islam eben vorgeschrieben ist.

Ehrhart tut aber so, als ob es bei ihrem „Speed-Dating“ nur ums „Reden“ ginge. „Meet and greet“, „treffen und grüßen“, selbstverständlich. Sie wollen sich doch nur unterhalten, da sie ja ganz bestimmt nur die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse im Sinn haben. „Mal sehen, was passiert“, meint die „Koordinatorin“ allen Ernstes, als ob es um einen physikalischen Versuch ginge:

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet“ sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert“, sagt Ehrhart.

Die komplette Ahnungslosigkeit und Naivität muss künftig wohl in „Ehrhart“ gemessen werden. „Berührungsängste abbauen“ kann man durchaus wörtlich nehmen. Mal sehen, wie viel Berührungen die jungen deutschen Mädels den sehnsüchtigen mohammedanischen Fingern erlauben. „Bestenfalls entstehen Freundschaften“, na klar. Die Probanden für ihr lebensgefährliches Experiment suchte sich Ehrhart bei einer willigen Zielgruppe aus:

Auch unter den einheimischen Jugendlichen war die Resonanz gut. „Sie haben sich sehr offen gezeigt“, sagt Ehrhart. Die Ehrenamts-Koordinatorin hatte ganz gezielt bei potenziell geeigneten Kandidaten nachgefragt, unter anderem bei den örtlichen Ministranten und der evangelischen Jugendgruppe. Auch aus dem Trainerteam der Zirkuswoche, die von Montag bis Freitag in der Turnhalle der Mittelschule stattfindet, erklärten sich die Jüngeren bereit, bei dem Experiment mitzumachen.

In dieser evangelischen Jugendgruppe sind die Mädchen mit Sicherheit so linksideologisch verseucht, dass ihnen sämtliches gesundes Misstrauen gegenüber dem Islam abtrainiert wurde. So wie ihr gewissenloser Oberhirte Bedford-Strohm angesichts der Vergewaltigung und Ermordung von Sophia schwadronierte:

„Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte“, aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

Wäre sie misstrauisch gegenüber dem moslemischen Fremden und nicht linksgestört komplett „offen“ und damit nicht ganz dicht gewesen, wäre sie nicht zu dem marokkanischen Mohammedaner in den LKW gestiegen und würde heute noch leben, statt vergewaltigt, ermordet und verbrannt zu werden. Es hat nichts mit „Vorurteilen“ zu tun, wenn man die islamische Ideologie als das identifiziert, was sie ist: Nicht nur frauenfeindlich, sondern auch frauenverachtend und akut lebensgefährlich.

Man muss jedes deutsche Mädchen eindringlich warnen: „Ungläubige“ Frauen, die sich nicht islamkonform verhüllen, sind laut Koran nicht vor den hemmungslosen Trieben der Männer geschützt. Sie gelten als „Schlampen“, die selbst Schuld an ihrer eigenen Vergewaltigung sind, was auch moslemische Rechtsgelehrte ganz offen so feststellen und in islamischen Ländern nicht selten zu Verurteilungen von vergewaltigten Frauen führt.

Die verheiratete moslemische Frau muss sich komplett dem Willen des Mohammedaners unterwerfen, soll geschlagen werden, wenn er ihre Widerspenstigkeit auch nur „befürchtet“ und muss jederzeit sexuell zu Willen sein. Trennen darf sich das weibliche Eigentum des Moslems nicht, tut sie es doch, schwebt sie in Lebensgefahr. Wie blind, ahnungslos und ideologisch borniert muss man sein, um die immense Gefahr einer Zusammenführung dieser komplett andersartigen „Kultur“ mit der unsrigen nicht zu erkennen? Nur Idioten kippen Öl ins Feuer, aber man darf ja schließlich keine „Vorurteile“ haben.

Aber natürlich sind ja nicht alle so. Wer wird denn alle über einen Kamm scheren. Da sind doch bestimmt auch ganz aufgeschlossene junge Männer aus Syrien, Eritrea und Afghanistan dabei, die „modern“ denken, nicht das Frauenbild aus ihren Heimatländern verinnerlicht und den Koranchip im Kopf ticken haben. Nur so ganz nebenbei, so sehen aktuell Phantombilder aus, mit denen in Deutschland nach einschlägigen Straftätern gesucht wird:

Ich bin gespannt, ob diese Annette Ehrhart die Verantwortung für die Folgen ihrer Kuppelei übernimmt. Heute Abend wird sie beim Speed-Daten höchstpersönlich alle fünf Minuten zum Quatsch-Gangbang „gongen“:

Sie selbst wird ab 20 Uhr ebenfalls im „Jugendtreff“ anwesend sein. „Ich bin da und gonge nach fünf Minuten.“ So viel Zeit steht jeweils zwei Teilnehmern zur Verfügung, um sich zu unterhalten. Nach Ablauf dieser fünf Minuten wechseln die Gesprächspartner, die sich in der Regel gegenüber sitzen. Das Ganze wird so oft wiederholt, bis jeder Teilnehmer einmal mit jedem gesprochen hat. Vorgegebene Themen helfen dabei, den Anfang zu erleichtern und peinliches Schweigen zu vermeiden. In einer Runde etwa geht es um Hobbys, in einer anderen um das Lieblingsessen und in der nächsten um den Musikgeschmack.

In der letzten inoffiziellen Runde wird es vermutlich um den Kern der Sache gehen. Das passiert dann im zweiten Teil des Abends, dem „gemütlichen Beisammensein“, dem vielleicht dann das etwas ungemütlichere „Beisamensein“ folgen könnte:

Der Abend setzt sich aus zwei Teilen zusammen: zuerst die Kurz-Gespräche, dann ein gemütliches Beisammensein – und bestenfalls noch mehr Gespräche. Läuft der Abend gut, könnte sich Annette Ehrhart eine Wiederholung des „Speed-Datings“ im Herbst oder Winter vorstellen. „Mal schauen, wie sich das entwickelt. Ich bin gespannt.“

Wie viele Vergewaltigungen und Morde müssen eigentlich in Deutschland noch passieren, bis auch solche Typen wie Ehrhart aufwachen? Völlig unkritische Toleranz bis zur Selbstaufgabe und kompromisslose Willkommenskultur bis zur Selbstzerstörung, der Deutsche mag es eben gründlich. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, Zusammenführung von Moslems mit deutschen Mädchen, bis auch die letzte grün und blau geschlagen, vergewaltigt, gemessert und geehrenmordet ist.

Ausbaden müssen dieses gewissenlose Gesellschafts-Experiment die jungen Mädchen, die einem schon jetzt leid tun können. Wir alle wollen nicht hoffen, dass demnächst ein Mädchen aus Lenggries diese Galerie „bereichern“ muss:

Um sie zu warnen, gibt es heute ab 18:30 Uhr vor dem Lenggrieser Rathaus eine Protestkundgebung von „Kandel ist überall“. Ich werde auch dort sein, denn widerstandslos darf man diese hochgradig fahrlässigen Menschenversuche nicht zulassen.

Unter dem durch und durch gutmenschlichen Artikel des Münchner Merkur befindet sich gottseidank noch ein Kommentarbereich, in dem ausschließlich der gesunde Menschenverstand der Bürger zur Sprache kommt. Auszüge:

„Die Frau Ehrhardt gehört wegen Kuppelei, böswilligem Inkaufnehmen von Mord,Totschlag und Vergewaltigung, Volksverhetzung vor Gericht gestellt.“

„Ich finde diese Veranstaltung fahrlässig. Ist Ihnen denn nicht bekannt, dass die meisten Geflüchteten völlig anders als wir sozialisiert sind, dass die Beendigung einer Beziehung durch ein Mädchen dessen Ermordung durch ihren Exfreund zur Folge haben kann! Die Moslems dulden nämlich keine auf ihre Selbstbestimmung bestehenden Frauen.“

„Was genau hat Annette Ehrhart seit 2015 nicht mitbekommen oder nicht verstanden? Speed Dating zwischen Menschen zu veranstalten, die vollständig unterschiedlich sozialisiert sind, insbesondere auch im Hinblick auf den Umgang mit Frauen und Mädchen, ist absolut verantwortungslos. Frau Ehrhart hat hierfür auch die Verantwortung zu tragen.“

„Das wird spannend… Gab es ja wirklich noch nie (ironie off) – Siehe Kandel. Weiß man eigentlich, wie alt die jungen Flüchtlinge so sind? Werden da vielleicht auch 25 jährige mit 14 jahre alten Mädels verkuppelt? Ich sehe da eine große Gefahr drin, denn wenn es schiefläuft, und Lenggries ein weiteres Kandel wird, was ich nicht hoffe, dann wird diese Dame selbstverständlich jegliche Schuld von sich weisen.“

„Im Artikel steht ja, dass die jüngeren SchülerInnen verstärktes Interesse gezeigt haben. Da könnte es schon sein, dass ein zartes junges Mädchen von 13 sich mit einem bärtigen 12 jährigen (so nennt man in England die erwachsen Männer, die sich als minderjährig ausgeben) beim Speed Dating trifft.“

„Ist nicht schon so in den letzten Jahren genug Leid über uns Deutsche gekommen? Besonders über Frauen und Kinder? Ich rufe jeden der es noch nicht getan hat dazu auf, aus den verkommenen Kirchen, die Teil einer unmoralischen profitorientierten Asylindustrie gegen ihre Nächsten geworden sind, auszutreten. Glaube kann man auch leben ohne so etwas zu unterstützen.“

„Einfach mal Tante Google nach dem Frauenbild im Islam oder in Zentralafrika befragen und mit dem in unserer Kultur vergleichen – dann braucht man keine Kristallkugel um vorherzusehen, wie solche Beziehungen enden. Wer sich nach Kandel und unzähligen „Einzelfällen“ und „Beziehungstaten“ trotzdem auf sowas einlässt, ist selbst schuld.“

„Ein Initiative, die junge Mädchen vor dem Umgang mit Muslimen warnt, wäre vernünftiger!“

„Nun ja, niemand behauptet, dass pauschal alle diese Menschen problematisch sind, aber sie sind sozialisiert worden in einem gewaltaffinen Umfeld, wo entweder das Recht des stärkeren gilt oder gar das der Scharia, die noch grausamer ist. KiKa und Kandel haben es gezeigt: es funktioniert nicht… man kann nicht eine Sozialisation mit Jugend-dating einfach weg-organisieren. Mit der Annahme, das würde sich schon vor dem Hintergrund unserer offenen, freien Gesellschaft irgendwie glattbügeln lassen, täuscht man sich jedenfalls erheblich. Allein der Tenor, man wolle mal eben sehen, was dabei herauskommt zeigt die unfassbare Ahnungslosigkeit.“

„Was unsere lieben Gutmenschen einfach nicht kapieren wollen, die Masse unserer Zuwanderer kommt aus einem völlig anderen Kulturkreis. Zu glauben, das man mit uns vertrauten Verfahrensweisen den Migranten auch einen Gefallen tut und sie nicht überfordert, ist naiv und weltfremd. Ich bin mal gespannt, wie viele z.B. afghanische Frauen zum Speed Dating auftauchen. Für mich unfassbar, wie gänzlich naiv vermeintliche Wohltäter sein können.“

„Schon mal darüber nachgedacht, warum der größte Teil der „Flüchtliche“ junge Männer, aber kaum Frauen und Kinder sind? Warum die alle mit teuren Smartphones rumlaufen (obwohl sie aus Kriegsgebieten gekommen sind), aber sämtliche Personalien „verloren“ haben? Warum die zum größten Teil aus islamischen Ländern kommen? Warum man täglich über Massenschlägereien, Belästigungen von Frauen, Körperverletzungsdelikten etc. von dieser Personengruppe lesen und hören kann, wobei die doch angeblich so arme „Schutzbedürftige“ sein sollen?“

Heute Abend sollte sich der Widerstand gegen diesen Wahnsinn auch zahlreich auf der Straße zeigen. Ab 18:30 Uhr vor dem Rathaus in Lenggries. Wer möchte, kann dem dortigen Jugendtreff auch schon vorab per email zu seiner „tollen“ Veranstaltung gratulieren:

» jugendtreff@lenggries.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Patrioten in Mödlareuth, Gutmenschen in Aufruhr

Von LINDA AMON | Der brutale Mord an Susanna aus Mainz, die Vergewaltigung einer 13-Jährigen durch acht Männer – täglich gibt es neue Gründe, gegen Merkels fatale Asylpolitik auf die Straße zu gehen. Die Patrioten der AfD-internen Gruppe „Der Flügel“ und der Frauenbewegung „Kandel ist überall“ rufen für kommenden Sonntag, dem ehemaligen Tag der deutschen Einheit, im historischen Mödlareuth zu einer Kundgebung auf.

Hier, im fränkisch-thüringischen Grenzgebiet hat sich jahrzehntelang das Schicksal Deutschlands als Mikrokosmos widergespiegelt: Ab 1952 war das winzige 40-Einwohner-Dorf durch eine Mauer getrennt.

Die Demo ruft natürlich sofort den gutmenschlichen Widerstand auf den Plan: 19 Bündnisse und Allianzen aus drei Bundesländern haben sich zusammengerottet, um gegen die „hetzerischen Parolen“ der AfD – dem Inbegriff alles Bösen – ihr kunterbuntes Toleranz-Gesicht zu zeigen. Unterstützt wird das Ganze wie gehabt von grünen und linken Politikern, die die Heuchelei zur Staatsräson erhoben haben.

Jahrelang war der 17. Juni der sogenannte „Tag der deutschen Einheit“. Das Datum ging auf den Volksaufstand der DDR im Jahr 1953 zurück, als über eine Million Bürger auf die Straße gingen, um gegen das Regime zu demonstrieren. Der Aufstand wurde von sowjetischen Panzern blutig niedergeschlagen, mehr als 50 Menschen verloren ihr Leben, tausende landeten hinter Gittern. Die AfD hat den 17. Juni jetzt zum „Tag der Patrioten“ erklärt.

„Immer mehr Menschen erkennen, dass uns „die da oben“ abschaffen und durch ein buntes Völkergemisch ersetzen wollen“, sagt Dr. Christina Baum, AfD-Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg und Mit-Organisatorin von „Kandel ist überall“.

„Uns – das sind wir – das deutsche Volk, dessen angestammte Heimat Deutschland ist. Aber wir lassen uns diesen Angriff auf unser Territorium nicht gefallen! Wir lassen uns nicht aus unserer Heimat vertreiben, niemals!“ Gerade hat Christina Baum, die in der ehemaligen DDR geboren wurde und die Unfreiheit am eigenen Leib erfahren hat, eine Niederlage im Stuttgarter Landtag einstecken müssen. Sie hatte beantragt, anlässlich der unzähligen Übergriffe auf Frauen und Mädchen eine Schweigeminute einzulegen. Doch die Kartellparteien lehnten den Antrag geschlossen ab.

„Man wirft uns mal wieder vor, wir würden ein Verbrechen für unsere Politik instrumentalisieren“, so Christina Baum. Fragt sich nur, was ist eigentlich das Gegenteil dieses vermeintlichen „Instrumentalisierens“? Totschweigen?

» Beginn der Mödlareuth-Demo: 12 Uhr am Deutsch-Deutschen Museum, Hauptredner ist der thüringische AfD-Chef Björn Höcke