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Kabarettistin Lisa Fitz löst Debatte über Impf-Folgen aus

Von MANFRED ROUHS | Die hier gezeigte „Spätschicht“ mit Lisa Fitz ist von den öffentlich-rechtlichen Medien wegzensiert worden. Vordergründig geht es dabei um die – tatsächlich nicht belegbare – Zahl von 5000 Impf-Toten, über die die Kabarettistin eher symbolisch daherplaudert. Aber das dürfte längst nicht alles sein, was Politik und Medienmacher an den streitgegenständlichen Äußerungen auszusetzen haben.

Denn Fitz untergräbt jegliches Vertrauen in die derzeitigen Corona-Abwehrmaßnahmen insgesamt. Sie listet Widersprüche in den Aussagen von Politikern auf. Sie schürt Zweifel daran, dass eine bestimmte Impfquote überhaupt sicher zu einer Eindämmung der Pandemie hinführt. Und genau das können die Bundesregierung und die ihr assistierenden Medienleute derzeit nicht brauchen.

Richtig ist: Es gibt keine Zahlen zu den Fällen, in denen Menschen an einer Corona-Impfung gestorben sind. Niemand kann behaupten, es seien deutschlandweit seit Beginn der Impfkampagne 20, 100, 1000, 5000, 10.000 oder 50.000. Das Thema „Impftote“ passt einfach enorm schlecht in die Debatte und zu der Stimmung, die erzeugt werden soll. Wehe dem, der da die falschen Fragen stellt!

In normalen Zeiten wäre eine falsche Zahl im Kabarett nicht der Rede wert. Die aktuelle Kampagne gegen Lisa Fitz belegt, wie unnormal die Zeiten geworden sind. Die politische Klasse schiebt Panik, weiß nicht, was kommt und wie es weiter geht, und sie wissen nicht wirklich, was die Maßnahmen bewirken, die sie jetzt vollmündig ausbrüten und anordnen.

Souveränes politisches Handeln sieht anders aus.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Youtube droht Sperre in Russland

Von MANFRED ROUHS | Normalerweise läuft die Sache anders herum: Youtube sperrt Videos, die vermeintlich oder tatsächlich gegen irgendwelche schwammigen Regeln von Google verstoßen (sollen). Oder Youtube löscht komplette Kanäle, weil die Inhalte nicht genehm sind. Jetzt aber drehen die Russen den Spieß um und drohen Youtube mit einer Sperre in Russland.

Das meldet RT Deutsch unter Berufung auf die russische Kommunikationsaufsichtsbehörde Roskomnadsor. Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Sperre des Kanals von RT Deutsch bei Youtube, zu der das US-Unternehmen offenbar durch massiven politischen Druck aus den USA und aus der EU veranlasst worden ist. Roskomnadsor fordert ultimativ, diese Sperre aufzuheben.

Technisch ist es durchaus möglich, den Aufruf bestimmter Internetseiten wie youtube.com national zu blockieren. Die Sperre wirkt allerdings nur für Anwender, die nicht wissen, wie man für seinen Internetzugang einen Proxyserver einrichtet. Kostenlose offene Proxys gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, sie können aber ebenfalls gesperrt werden und sind schnell überlaufen, so dass ihre Nutzer die IPs häufig wechseln müssen.

Eine Alternative dazu ist der Tor-Browser, der allerdings nicht unumstritten ist. Damit lassen sich Länder-Sperren aller Art umgehen.

Wie Youtube auf den Vorstoß aus Moskau reagiert, dürfte von den Sanktionen abhängen, die Google drohen, falls das Unternehmen die Sperre von RT Deutsch aufheben lässt. Youtube macht in Europa und den USA erheblich mehr Werbeumsatz als in Russland, wird aber andererseits Einnahmeverluste in Russland zu vermeiden versuchen.


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Leipzig: Antifa greift DITIB-Moschee an

Von MANFRED ROUHS | Am 13. Dezember 2021 haben Anhänger der Antifa-Szene die Eyüp-Sultan-Moschee in Leipzig angegriffen und das Gebäude dabei beschädigt. Fensterscheiben gingen zu Bruch, zudem zündeten die Randalierer Mülltonnen an und demolierten Autos.

Äußerlich handelte es sich offenbar um eine „normale“ Aktion der staatlich geduldeten, linksextremen Kriminellen. Aber die Begründung für die Sachbeschädigungen lässt aufhorchen.

Die Leipziger Eyüp-Sultan-Moschee wird von der staatlichen türkisch-islamischen Union DITIB betrieben. Zentren der DITIB seien „nicht als Gotteshäuser oder Moscheen, sondern vielmehr als Orte für faschistische Propaganda, türkisch-nationalistische Indoktrination“ anzusehen, schreibt die Antifa auf Indymedia. Das berichtet die „Bild“-Zeitung, die zudem eine ältere Äußerung der jetzt aktiven Antifa-Gruppe über die DITIB zitiert:

„Wenn man sich all der Gräueltaten, welche vom türkischen Staat aus geschehen, bewusst ist, wenn man versteht, welche wichtige Rolle Deutschland hierbei spielt und wie tief vernetzt die DITIB mit den deutschen Behörden ist, dann braucht es darauf eine Antwort.“

Bislang hatte die Antifa jeden des Faschismus und den Rassismus verdächtigt, der gegen die Errichtung von DITIB-Moscheen auf die Straße gegangen ist. Gäbe es irgendeine Logik, der die Antifa folgt, dann müsste sie jetzt gegen sich selbst demonstrieren und randalieren.

Faktisch aber nützen die Antifa-Aktionen der DITIB mehr als sie schaden. Das Zerstören von Fensterscheiben ersetzt keine politische Argumentation, sondern manövriert die DITIB in eine Opferrolle. Den Schaden gleicht die Gebäudeversicherung aus – und damit jeder, der dort einzahlt.


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Kardinal Gerhard Müller greift Bill Gates und George Soros an

Von MANFRED ROUHS | In einer Stellungnahme gegenüber dem katholischen St. Bonifatius Institut hat Kardinal Gerhard Müller (73) Bill Gates und George Soros angegriffen. „Leute, die auf dem Thron ihres Reichtums sitzen“, sehen demnach im aktuellen Erfordernis, Corona zu bekämpfen, „eine Chance jetzt, um ihre Agenda durchzusetzen“.

Nicht nur, aber auch die „Rheinische Post“ greift Müller deshalb an und wirft ihm die Verbreitung von Verschwörungstheorien vor.

Krisenzeiten seien für demokratiefeindliche Aktivitäten ideal, warnt der frühere Bischof von Regensburg, der heute ein hoher Kirchenrichter in Rom ist. Manche Aktivitäten der Globalisierer seien „auch geboren aus dem Willen, die Gelegenheit zu nutzen, die Menschen jetzt gleichzuschalten, einer totalen Kontrolle zu unterziehen, einen Überwachungsstaat zu etablieren“, sagt Müller in der gerade einmal gut zweiminütigen Stellungnahme (Video oben), die offenbar große Aufregung hervorruft.

Kardinal Müller kämpft bereits seit Jahren gegen Pläne zur „Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht“. Das bloße Erwähnen solcher Pläne wird von „Fachleuten“ im etablierten Politik- und Medienbetrieb als Beleg für die Nähe zum Nationalsozialismus gewertet.

Dem Kardinal kann man nach diesen Äußerungen nur stabile Nerven und ein langes Leben wünschen. Er wehrt sich offensiv gegen die aktuellen Vorwürfe und weist in einer eMail an die Deutsche Presse-Agentur jene Logik zurück, nach der „wenn jemand die Finanzelite kritisiert, er automatisch auf der falschen Seite ist“.


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Julia Dietze: Nachrichtensendungen betreiben Corona-Gehirnwäsche

Von MANFRED ROUHS | Die deutsche Schauspielerin Julia Dietze plant offenbar keine Karriere im deutschen Medienbetrieb. In einem Interview im Süden von Kalifornien mit dem Journalisten und Komiker Jordan Klepper hat sie drei Tipps gegeben, um gut durch die Corona-Zeit zu kommen:

„Gesund essen, das Immunsystem stärken – und keine Nachrichtensendungen schauen, denn die betreiben Gehirnwäsche. Sie verbreiten Angst, und Angst schwächt deine Abwehrkräfte.“

So berichtet es die „Morgenpost“ und der Verfasser des Artikels ist selbstverständlich geschockt. Die Interview-Sequenz ist im Youtube-Video oben ab Minute 4:30 zu sehen.

Und es kommt noch schlimmer!

Das Interview entstand bei einer Demo gegen Coronamaßnahmen des US-Bundesstaates Kalifornien. Einschränkungen der bürgerlichen Freiheitsrechte im Rahmen der Pandemiebekämpfung verglich Dietze nach Angaben der „Morgenpost“ mit Maßnahmen des deutschen NS-Regimes (im oben verlinkten Video ab Minute 6:28 „Very similar to Hitler-Times“).

Der deutsche Medienbetrieb ist offenbar auf der aktiven Suche nach Menschen, die unerwünschte politische oder gesellschaftliche Meinungen vertreten. Sie werden sodann öffentlich an den Pranger gestellt und dadurch abgestraft in der leicht durchschaubaren Absicht, für andere ein abschreckendes Beispiel zu schaffen.


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Übersterblichkeit – aber nicht wegen Corona

Von MANFRED ROUHS | Mit offiziellen Statistiken ist das immer so eine Sache. Sie beweisen alles und nichts. Regierungskritiker glauben ihnen regelmäßig ohnehin nicht und halten sie für manipuliert. Und auf den Schultern derer, die sie anfertigen, lasten die Erwartungshaltungen ihrer Auftrags- und Brötchengeber.

Umso bemerkenswerter ist, dass die Zahlen des Statistischen Bundesamtes – einer staatlichen Einrichtung, die dem Bundesinnenministerium untersteht – zur Übersterblichkeit in Deutschland im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr 2019 etwas besagen, was Politik und Massenmedien nicht brauchen können. Und zwar das folgende:

Es gab eine Übersterblichkeit im Coronajahr 2020. Die war aber beispielsweise im Oktober nur zu einem Drittel auf Corona zurückzuführen und hat zu zwei Dritteln andere, bislang ungeklärte Ursachen. So meldet es unter anderem t-online unter Berufung auf eine Pressekonferenz des Amtes in Wiesbaden.

Was sagt uns das? Vielleicht, dass Corona für ein Drittel der über die zu erwartenden Zahlen hinausgehenden Todesfälle verantwortlich ist und die Anti-Corona-Maßnahmen für doppelt so viele Fälle? Gibt es Zahlen zu Impffolgen und Todesfällen? – Offenbar nicht. Warum nicht?

Da lässt sich bislang nichts beweisen, das Gegenteil aber auch nicht.

Meine Prognose lautet: Diese Pressekonferenz des Statistischen Bundesamtes war nicht geeignet, das Vertrauen der Bevölkerung in den Staat zu stärken, nicht wegen dem, was die Vortragenden mitgeteilt haben, sondern wegen viel zu Vielem, was sie im Unklaren gelassen haben.


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Köln: Demo-Verbot vor dem Haus von Karl Lauterbach

Von MANFRED ROUHS | Erst Mecklenburg-Vorpommern, dann Sachsen, jetzt Köln: Demonstrationen gegen Politiker vor deren Privatwohnsitz rufen Empörung bei Politikern und Medienmachern hervor. In einem Fall war Ministerpräsidentin Manuela Schwesig betroffen, dann die sächsische Landesgesundheitsministerin Petra Köpping und jetzt der größte Bundesgesundheitsminister aller Zeiten, Karl Lauterbach. Jedes Mal schritt die Polizei ein und ging gegen die Demonstranten vor.

Der Kölner „Express“ kommentiert das Demonstrationsgeschehen mit Sätzen wie: „Die Protestaktion löste Entsetzen aus und wurde parteiübergreifend verurteilt.“

Das war nicht immer so. Ich selbst habe 20 Jahre lang in Köln gelebt und den Bürgern der Domstadt hat es drei Mal gefallen, mich in ihren Stadtrat zu wählen. In dieser Zeit fanden mehrfach Demonstrationen gegen mich vor meiner Privatwohnung statt – mal angemeldet und mal nicht. Anstoß nahmen die Massenmedien daran selbst in den beiden Fällen nicht, in denen vermummte und mit Knüppeln bewaffnete Schläger auf mich einprügelten. Soweit die Medien überhaupt auf Presseerklärungen reagierten und darüber berichteten, haben sie die Angriffe auf mich ausdrücklich legitimiert.

Aber jetzt auf einmal ist das alles ganz furchtbar. Die Angst wechselt die Seite. Der „Express“ zitiert den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul mit dem Satz:

„Wir müssen davon ausgehen, dass aus der Bewegung heraus auch weiter gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung agitiert wird, dass es nicht nur um Corona geht und dass ein Teil der Anhänger auch Gewalt befürwortet oder sogar anwenden wird.“

Gewalt war und ist kein legitimes Mittel politischer Auseinandersetzungen. Friedliche Demonstrationen dagegen sind in einer lebendigen Demokratie unverzichtbar. Politik und Massenmedien wären glaubwürdiger mit ihren Äußerungen und mit ihrem Verhalten, wenn sie diesbezüglich immer schon gleiches Recht für alle eingefordert hätten und gelten lassen würden.


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Antifa kontrolliert Maskenpflicht und greift Querdenker an

Von MANFRED ROUHS | In Berlins öffentlichen Verkehrsmitteln kontrollieren seit kurzem Antifa-Banden die Einhaltung der Maskenpflicht und schlagen auf Masken-Verweigerer ein. Sie sollen auch bereits Fahrgäste ohne Maske, aber mit einem ärztlichen Attest, das sie von der Maskenpflicht befreit, aus einer S-Bahn geworfen haben. Das berichtet schadenfroh die zum Springer-Konzern gehörende „B.Z.“.

Demnach hätten sich die selbsternannten „Antifaschisten“ bemerkbar gemacht mit der Losung: „Antifa Maskenkontrolle!“ Zu den ärztlichen Attesten der betroffenen Bahnfahrer sollen sie gegenüber einem Journalisten geäußert haben: „Die Zertifikate sind vermutlich nicht echt. Jetzt müssen wir den Job der Polizei machen.“

Das ist in Deutschland nicht wirklich neu. 1933 hat bereits die SA vermeintlich „den Job der Polizei“ gemacht und Menschen auf offener Straße zusammengeschlagen, die nicht im Gleichschritt marschieren wollten. Und in den 1990er-Jahren haben sich Neonazis in einigen Regionen der früheren DDR angemaßt, unter Anwendung von Gewalt als Ordnungsmacht auftreten zu dürfen. Damals zeigten sich allerdings die Macher der Massenmedien entsetzt und die Polizei bereitete dem braunen Spuk ein Ende. Heute scheint es umgekehrt zu sein: Journalisten verbrüdern sich mit der neuen SA, und der Politikbetrieb hält die Polizei offenbar zum Wegschauen an.

Selten schlägt eine Demokratie auf direktem Weg dadurch in eine Diktatur um, dass die staatlichen Ordnungshüter unmittelbar selbst Menschen, die unerwünschte Verhaltensweisen an den Tag legen, jagen und körperlich angreifen lässt. Die Demokratie trennt vom totalitären Staat meist ein anarchistischer Zwischenschritt, bei dem den Vollstreckern eines vermeintlich gesunden Volksempfindens von oben erstmal Narrenfreiheit gewährt wird, wenn sie Straftaten begehen.

Geschichte wiederholt sich womöglich doch, und der im 20. Jahrhundert bekannte Schriftsteller Ignazio Silone behält offenbar recht mit seiner Prognose:

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“


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Versammlungs- und Böllerverbot an Silvester

Von MANFRED ROUHS | Die alte Bundesregierung, die neue Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben am Donnerstag „Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie“ beschlossen. Über den gesamten Maßnahmenkatalog ließe sich locker ein Buch schreiben. Einer der 20 Punkte aber sagt mehr aus über den Realitätssinn und die Volksferne der politischen Klasse als alle anderen. Es ist der Punkt Nummer 19:

„Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten, auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems.“

Die deutsche politische Führung hat in Sachen Corona wieder einmal versagt und die Karre in den Dreck gefahren. Sie nahm an und verkündete öffentlich, Impfen allein mache selig und werde die Pestilenz austreiben. Das hat nur leider nicht funktioniert. Jetzt müssen Sündenböcke her. Warum also nicht mal wieder auf die Pyromanen eindreschen?

Die gelten der ach so (ein-)gebildeten politischen Klasse ja ohnehin als asozial und geistig unterbelichtet. Nicht auszudenken, was die alles treiben werden, wenn man sie gewähren lässt! Schade eigentlich, dass man sie über Weihnachten und Neujahr nicht einsperren kann, denn das würde doch wohl Schlimmeres verhüten, nicht wahr?

Im wirklichen Leben besteht zwischen der Böllerei, die man getrost als Blödsinn und als Geldverschwendung bewerten darf, wenn man möchte, und der Ausbreitung von Corona schon deshalb kein Zusammenhang, weil das Knallwerk regelmäßig im Freien und nicht in aerosolbelasteten geschlossenen Räumen gezündet wird. Zudem ist es guter, alter, geselliger, den Stress des Alltags kompensierender Brauch, zum Jahreswechsel die bösen Geister mit einem Feuerwerk und Böllern zu vertreiben.

Beliebt machen sie sich bei Otto Normalverbraucher damit nicht, die Gut- und Bessermenschen von Rot bis Schwarz. Mögen sie es ruhig so weitertreiben! Sie benehmen sich wie Knallfrösche, die unkontrolliert durch die Gegend springen. Und sie verstehen es trefflich, die Zahl derer zu vermehren, die die Schnauze gestrichen voll haben.

Das Feuerwerksverbot hat, nebenbei bemerkt, auch letztes Jahr vielerorts nicht funktioniert. Den Beweis liefert das Video oben.


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Infektionszahlen unabhängig von der Impfquote

Von MANFRED ROUHS | Zwischen der Impfquote eines Landes und den Corona-Infektionszahlen besteht offenbar kein Zusammenhang. Das zeigt eine weltweite Statistik, die auf Corona-in-Zahlen.de veröffentlicht worden ist. Die Seite wird von Dr. Manuel Siekmann in Köln betrieben und stützt sich auf anerkannte Quellen.

In der obigen Auflistung ist jeweils das Land angegeben, dessen Impfquote in Prozent, die 7-Tages-Inzidenz Ende November 2021, zur Einstufung der Entwicklung steht das grüne Häckchen für eine positive Tendenz, der rote Kreis für Alarm und der rote Balken für eine katastrophale Entwicklung.

In einigen afrikanischen Ländern mag es Probleme bei der Erfassung der für diese Auflistung relevanten Daten geben, aber selbst wenn wir alle Afrikaner aus der Betrachtung herauslassen, kommen wir nicht zu dem von der politischen Klasse erhofften Zusammenhang zwischen einer hohen Impfquote und einer erfolgreichen Eindämmung von Corona.


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Züricher Stadtrat verbannt Mohren aus dem Stadtbild

Von MANFRED ROUHS | Wer annimmt, in der Schweiz gäbe es erheblich weniger politisch motivierte Zensur als in Deutschland, wird vom Züricher Stadtrat eines Besseren belehrt. Denn der hat nun beschlossen, den Begriff „Mohr“ aus dem Stadtbild zu entfernen. Das berichtet die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ).

Zunächst sind zwei Stellen an privaten Gebäuden an der Reihe. Der „Mohr“ soll dort abgedeckt und um Hinweisschilder mit belehrendem Inhalt bereichert werden. Das bewahrt die historische Bausubstanz und lässt das böse Wort zwar noch erahnen, aber nicht mehr sichtbar sein.

Die NZZ schreibt dazu:

„Es handelt sich um die Liegenschaften am Neumarkt 13 und an der Niederdorfstrasse 29. ‚Zum Mohrenkopf‘ steht über der blauen Haustüre am Neumarkt 13. 400 Meter entfernt, an der Niederdorfstrasse 29, prangen in goldenen Lettern die Wörter ‚Zum Mohrentanz‘ über einem Türrahmen.

Den Schritt begründet der Stadtrat mit der Feststellung, das Wort habe eine rassistische Wirkung. Im vergangenen Frühling hatte sich indes gerade darum eine intensive Debatte entsponnen. Ist allein die Wirkung relevant? Oder ist doch die zeitgenössische Bedeutung wichtig, also die damalige Intention derjenigen, die die Häuser mit den entsprechenden Namen versehen haben? Diesbezüglich ist der Historiker Martin Illi zu dem Schluss gekommen, dass man von einem rassistischen Bezug der Hausnamen nicht sprechen könne.“

Dabei hat der Stadtrat sogar einen Forschungsauftrag vergeben, um die historische Einordnung der Inschriften ausleuchten zu lassen. Dessen Ergebnisse sollen aber jetzt gar nicht erst abgewartet, sondern sogleich zur anti-rassistischen Tat geschritten werden.

Ganz so heil ist sie also nicht, die Welt jener Alpenrepublik, die sich erfolgreich aus zwei Weltkriegen, der Blockkonfrontation und der EU herausgehalten und stattdessen lieber gute Geschäfte gemacht hat mit jedermann, der Zuverlässigkeit und Diskretion zu schätzen weiß. Die politische Korrektheit schein ein Virus zu sein, dem sich auch die Schweizer nur schwer entziehen können.


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Koalitionsvertrag: Noch mehr Geld für „Kampf gegen Rechts“

Von MANFRED ROUHS | Nicht Corona und schon gar nicht der Terrorismus des politischen Islam sind das Hauptproblem Deutschlands jetzt und in den kommenden Jahren. Nein, der „Rechtsextremismus  ist  derzeit  die  größte  Bedrohung  unserer  Demokratie“. So steht es schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag der Ampelparteien.

Schon die schwarz-rote Regierungskoalition hatte die Vergabe von Steuermitteln in Höhe von 1,15 Milliarden Euro an Verbände beschlossen, die den „rechten Ungeist“ in Deutschland austreiben sollten. Eine jetzt von der neuen Regierung übernommene ellenlange Liste vermeintlich förderungswürdiger Projekte wird angeführt von der Amadeu Antonio Stiftung der früheren Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane, umfasst bemerkenswerterweise auch die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. und endet mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Sie alle dürfen sich nun freuen darüber, dass die Koalitionäre ihre Zuwendungen aus staatlichen Mitteln „anpassen und weiterentwickeln“, also erhöhen werden.

Die Türkische Gemeinde wünscht sich ein zweisprachiges Deutschland. Türken sollen sich nach dem Konzept der Zweisprachigkeit in ihren Stadtteilen wohlfühlen können, ohne Deutsch lernen zu müssen. Der Verband distanziert sich zwar von Recep Erdogan und qualifiziert sich damit für Geldflüsse aus deutschen Kassen. Mit der Förderung der türkischen Sprache in Deutschland stellt er aber gleichzeitig sicher, dass die in Deutschland lebenden Türken Erdogans Weltbild erfolgreich per Satellitenschüssel aufnehmen und verinnerlichen können.

Vielen Akteuren der bunten Vereinsschar ist gemeinsam, dass sie Deutschland als einen interessanten Wirtschaftsstandort in der Mitte Europas auffassen, nicht aber als die Heimat der Deutschen.

Thilo Sarrazin argwöhnte: „Deutschland schafft sich ab.“ Die neue Bundesregierung jedenfalls nimmt umfassend Geld in die Hand, um die Aktivitäten derer zu beflügeln, die von Deutschland kein positives Verständnis haben. Um beispielsweise verschwommene Videos mit Anetta Kahane zu produzieren und unscharfe Argumente in die Welt zu setzen. Klar, dass derartige Initiativen nicht aus eigener wirtschaftlicher Kraft bestehen können: Wer will solche Vereine und ihre Parolen schon unterstützen?


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