1

Robert Farle warnt vor der Verfestigung einer Corona-Diktatur

Zu keinem Zeitpunkt innerhalb der mittlerweile schon über ein Jahr andauernden sogenannten Corona-„Pandemie“ gab es einen tatsächlichen Mangel an Krankenhausbetten oder signifikante Engpässe hinsichtlich der Intensivpatienten-Versorgung. Mit jeder neuen Corona-Verordnung wird deutlich, dass es im Kern lediglich darum geht, die willkürlichen Lockdown-Maßnahmen zu verlängern. Die Inzidenzwerte werden hierbei in einer absolut unredlichen Art und Weise zur Etablierung einer Corona-Diktatur verwendet. (Auszug aus der Rede des AfD-Landtagsabgeordneten von Sachsen-Anhalt, Robert Farle, am 10. März im Landtag in Magdeburg)




Robert Farle: Haseloff ist einer der Totengräber der Demokratie

Der AfD-Landtagsabgeordnete von Sachsen-Anhalt, Robert Farle, hat am Freitag im Magdeburger Parlament den amtierenden Ministerpräsidenten Reiner Haseloff scharf attackiert. Haseloff, der derzeit wegen des „maskenlosen“ CDU-Parteitags in Dessau am Wochenende massiv in der Kritik steht, sei laut Farle „einer der Totengräber der Demokratie“.

Denn die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel habe durch die erneute Verlängerung des Lockdowns abermals verfassungswidrig am Bundestag und an den Landtagen vorbei gehandelt. Die aktuelle Corona-Politik diene vor allem der Pharmaindustrie, schaffe einige neue Milliardäre und bringe für viele Menschen großes Unglück, so Farle.

„Die Inzidenzzahlen, die seitens der Regierung zum ultimativen Credo erhoben worden sind, haben in Wirklichkeit keine reale Bedeutung, da bei einer Steigerung der Anzahl der Tests auch die Inzidenzzahlen ansteigen. Menschen die Kerngesund sind, werden zu Covidfällen deklariert.“

Die EU vergebe ein Paket in Höhe von 750 Milliarden Euro, das Geld von Deutschland in EU-Pleitestaaten umverteile: „Deutschland wird systematisch ausgenommen und der Mittelstand zerstört. Der fatale Lockdown verursacht täglich einen volkswirtschaftlichen Schaden von ca. einer Milliarde Euro.“

In Schweden, wo kein Lockdown durchgeführt wurde, seien laut Farle die Sterbezahlen hingegen niedriger als in Deutschland. Allein hieran lasse sich erkennen, dass die aktuellen Corona-Zwangsmaßnahmen in keiner vernünftigen Relation zur Mortalität stehen.

Die Profiteure dieser Politik seien global agierende Konzerne, wohingegen die kleinen Händler in den deutschen Innenstädten pleite gingen.




Robert Farle: Der PCR-Test-Betrug muss aufhören

Die AfD-Fraktion von Sachsen-Anhalt hat einen Antrag mit dem Titel „Schluss mit dem Lockdown-Irrsinn“ ins Parlament eingebracht, den deren Parlamentarischer Geschäftsführer, Robert Farle, in seiner Rede am Freitag im Landtag von Magdeburg ausführlich vorstellte (Video oben). Spätestens jetzt wird auch immer klarer, warum Drosten und die Sprecher der Bundesregierung dem Journalisten Boris Reitschuster gleich fünf mal nicht auf seine Frage antworteten, warum die WHO-Empfehlung vom 20. Januar, die vorsieht, bei einem positivem PCR-Test ohne Symptome einen Zweittest zu machen, hierzulande tunlichst ignoriert wird.

Hier der Antrag im Wortlaut:

Schluss mit dem Lockdown-Irrsinn

Der Landtag wolle beschließen: Der Landtag fordert die Landesregierung auf, sämtliche Corona-Verordnungen unverzüglich aufzuheben und Forderungen nach weiteren Verschärfungen eine Absage zu erteilen.

Begründung

Von der sogenannten Corona-Pandemie geht keine erhöhte Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung aus. Die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) untersuchte die Effekte der SARS-CoV-2-Pandemie auf die stationäre Versorgung von Januar bis November 2020 mit folgen-dem Ergebnis: „In den ersten 11 Monaten des Jahres 2020 wurden insgesamt weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als im Vergleichszeitraum 2019. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle war im Untersuchungszeitraum nicht höher als 2019.“

2020 hat es in Deutschland keine Übersterblichkeit gegeben. Die Zahl der laborbestätigten Influenza-Fälle ist von 2019 auf 2020 um 96 Prozent gesunken. Das deutet darauf hin, dass die saisonalen Grippefälle lediglich in Covid-19-Fälle umetikettiert wurden, um die Pandemie-Illusion aufrechtzuerhalten. Das PCR-Testprotokoll von Christian Drosten ist einseitig darauf ausgerichtet, möglichst viele positive Testergebnisse zu produzieren und darüber hinaus nicht dazu in der Lage, Infektionen nachzuweisen. Vergleiche mit anderen Ländern zeigen, dass Lockdowns oder die Maskenpflicht keine Auswirkungen auf die Positivraten haben.

Dennoch mutet die Landesregierung seit einem dreiviertel Jahr der Bevölkerung politisch motivierte, aber wirkungslose Lockdown-Verordnungen zu, die offensichtlich andere Ziele als die Verhinderung der Überlastung des Gesundheitssystems verfolgen. Der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist rein politisch motiviert und hat keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Einzig und allein steht hinter dem Inzidenzwert das politische Paradigma der Kontaktnachverfolgung.

Die Überwachung unbescholtener Bürger hat nichts mit dem Infektionsschutz zu tun und selbst wenn es das täte, sind solche Methoden nicht vereinbar mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Durch die einseitige Fokussierung auf wissenschaftlich nicht weiter begründete Inzidenzwerte gerät die Situation der Bürger, der Familien, der Schulkinder und der Unternehmer aus dem Blick, die schon viel zu lange unter den angeordneten Pauschalmaßnahmen leiden.




Die globale Corona-Machtergreifung

Von ROBERT FARLE | Wer sich für die globalen Geschehnisse in Zusammenhang mit der sogenannten Corona-„Pandemie“ interessiert und diese abseits der politisch und massenmedial instrumentalisierten Panikmache betrachtet, wird zwangsläufig erkennen müssen, dass Corona lediglich ein Mittel zur Durchsetzung eines viel größeren und umfassenderen Transformationsprozess darstellt. Sozusagen ein Platzhalter für eine globale Machtergreifung unter dem Vorwand einer konstruierten, pandemischen Ausnahmesituation.

Wer sich nun aber in seiner Analyse in der bloßen Dekonstruktion des Platzhalters verliert, kann die dahinterliegenden Wirkmechanismen und Zusammenhänge nicht erkennen. Ähnlich einem auf die reine Symptombekämpfung spezialisierten Mediziner kann anhand von Statistiken zwar nachvollzogen werden, dass die Zwangsmaßnahmen in keinerlei rationalem Zusammenhang zum Krankheitsgeschehen stehen, die Ursache für die Symptomatik lässt sich hierdurch jedoch nicht erkennen. Wer wirklich verstehen möchte, wofür die seit einem Jahr massenmedial weltweit omnipräsente „Pandemie“ steht, muss sich nun aus der reinen Symptomschau verabschieden und erkennen, worum es sich wirklich handelt: Um eine Blaupause zur Durchsetzung einer Agenda.

Umsetzung einer globalistischen Agenda in nationalstaatliches Recht

Dieser Erkenntnisprozess mag für manch einen äußerst unangenehm, wenn nicht sogar schmerzhaft sein, ist er doch dazu geeignet, vertraute Weltbilder nachhaltig zu erschüttern. Wer angesichts der grotesken und völlig irrationalen Corona-Zwangsmaßnahmen immer noch an die Inkompetenz der Regierenden glaubt, verschließt sich der Analyse des kompletten Krankheitsbildes. Die Bundeskanzlerin agiert in der sogenannten Corona-Krise genauso wenig inkompetent wie in der Migrationskrise. Vielmehr macht sie genau das, was von ihr erwartet wird: Die Umsetzung einer globalistischen Agenda in nationalstaatliches Recht, an deren Ende die völlige Vernichtung der deutschen Souveränität und damit der Freiheitsrechte unseres Volkes einhergeht.

Die Bürger wurden, fußend auf einer völlig verqueren Art der geschichtlichen Vergangenheitsbewältigung, in Jahrzehnten der Medien- und Schulerziehung systematisch konditioniert, globalpolitische Hintergründe nicht kritisch zu hinterfragen. Die entsprechenden Keulen und Totschlagargumente wurden und werden bis heute immer dann hervorgeholt, wenn eine wirkliche, über eine reine Symptombekämpfung hinausgehende Systemkritik geäußert wird: Wer gegen die inländerfeindliche Migrationspolitik der Bundesregierung oder die Totalumverteilung des deutschen Wohlstandes in EU-Pleitestaaten ist, kann dies zwar mittlerweile äußern, ohne hierfür zwangsläufig seine bürgerliche Existenz zu verlieren. Diese Ventilfunktion bedient auch die 2013 im Zuge der Eurorettungspolitik entstandene AfD.

Corona-Maßnahmen-Kritiker werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert

Wer allerdings tiefergehendere Zusammenhänge analysiert und auf eine planhafte Umsetzung internationalistischer Agenden hinweist, wird gnadenlos an den Pranger der politkorrekten Deutungshoheit gestellt. Wer das herrschende Dogma der nicht zu hinterfragenden Maßnahmen gegen eine angeblich, gefährliche „Pandemie“ in Frage stellt, wird als Corona-Leugner diskreditiert. Die anderen Begrifflichkeiten zur Desavouierung von Kritikern werden seit Beginn der Corona-Kampagne geradezu inflationär benutzt.

Verschwörungstheoretiker sind in diesem Narrativ all jene, die genügend Verstand besitzen, das sakrosankt gestellte Dogma einer statistisch nicht zu beweisenden, angeblich pandemischen Lage kritisch zu hinterfragen. Wer sich aber auch noch traut, auf eine systematische und planhafte Agenda hinzuweisen, die gerade eben nicht kopflos und durch oberflächlichen Aktionismus geprägt ist, gegen den werden freilich schwerere Begrifflichkeiten aufgefahren.

AfD muss parlamentarische Vertretung echter Systemkritik sein

Nun wäre dies, so unredlich die unsachliche Diskreditierung abweichender Meinungen in den Massenmedien und seitens der etablierten Politik auch sein mag, an sich schon ein äußerst bedenklicher Zustand. Wenn sich nun aber auch jener Teil der Bürger, die ihre Freiheitsliebe noch nicht verloren haben und die Protestbewegungen, die im Zuge der Corona-Symptomanalyse entstanden sind, nicht dazu bereiterklären, endlich zu den Ursachen vorzudringen und weiterhin von einer „überforderten“ Regierung ausgehen, wird sich diese Naivität bitter rächen.

Die AfD muss die parlamentarische Vertretung der echten, verändernden Systemkritik sein und darf sich nicht auf einen, durch die Entstehungsgeschichte nachvollziehbaren Symptom-Populismus reduzieren. Ein Vorsitzender Jörg Meuthen, der jene Parteimitglieder, die dazu bereit sind, die Corona-Machtergreifung als das zu betrachten, was sie ist, als „Irre“ bezeichnet, ist völlig untragbar.

Massive Einschränkungen für Nichtgeimpfte als machtpolitische Agenda

Wer all die Planspiele zur weltweiten Transformation in eine sogenannte Neue Weltordnung negiert, ist entweder intellektuell nicht in der Lage, vorgegebene Denkmuster zu überwinden, oder er macht sich mit der Umsetzung der Agenda gemein. Die Machtzentralisierung auf wenige, global agierende Akteure zu beleuchten, ist kein „Verlieren in Verschwörungstheorien“, sondern ureigenste Aufgabe einer dem Volke verbundenen politischen Opposition.

Wer sich hingegen aus schierer Bequemlichkeit opportunistisch in die vorgegebenen Meinungskorridore einreiht, ist nichts weiter als ein Verräter an der Freiheit der Menschen. Sei es ein Spitzenpolitiker oder ein in der Symptomanalyse gefangener Bürger.

Diese Worte könnten weit weniger drastisch gewählt werden, stünden wir nicht vor einer epochalen Zäsur: In Windeseile wurde unter dem Deckmantel des beliebig austauschbaren Corona-Dogmas ein über Zwangsverordnungen regierendes System etabliert, das die Freiheitsrechte der Menschen bis in die höchstprivaten Lebensbereiche durchorchestriert. Hierbei wird noch nicht einmal vor der körperlichen Unversehrtheit Halt gemacht. Massive Einschränkungen für Nichtgeimpfte sind längst keine dystopische Wahnvorstellung mehr, sondern reale, machtpolitische Agenda.

Corona-Erzählung als das erkennen, was sie ist

Neben der massiven Einschränkung der Bewegungsfreiheit wird die Basis unseres Wohlstandes systematisch ruiniert. Schon vor Corona war die ökosozialistische Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft in vollem Gange. Die widerspruchslose Hinnahme der Zwangsmaßnahmen wirkt jedoch als Inkubator zur Potenzierung der Geschwindigkeit hinsichtlich der Umsetzung. Wer sich in der Symptomanalyse des Corona-Narrativs verliert, wird zwangsläufig zum – wenn auch ungewollten – Unterstützer der Agenda der Herrschenden. Erst wer den Mut aufbringt, die Corona-Erzählung als das zu erkennen, was sie eigentlich ist, kann die Ursachen der Entwicklung begreifen und muss seinen Denkhorizont nicht mehr auf das Handeln einer angeblich überforderten Regierung beschränken.

Die Aussetzung des Insolvenzrechts und die damit einhergehende, geradezu groteske Kreditvergaberichtlinien, die systematisch herbeigeführten Abhängigkeiten hunderttausender Selbstständiger und Kleinunternehmen, die weitere Verschmelzung von Staat und Finanzsektor sowie der radikale Siegeszug der global agierenden Großunternehmen sind lediglich Auswirkungen einer Agenda, die die Corona-Erzählung geschickt für sich zu nutzen weiß und an deren Entstehung ein maßgebliches Interesse hat.


Robert Farle.

Zum Autor: Robert Farle ist parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt. Bis 1992 war Farle 17 Jahre lang in Nordrhein-Westfalen bei der DKP aktiv. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 zog er mit 30,1 Prozent der Erststimmen als Direktkandidat seiner Partei im Saalekreis in den Landtag Sachsen-Anhalt ein. Der 70-Jährige machte sich im Magdeburger Landtag zuletzt mit kritischen Redebeiträgen zu den Corona-Maßnahmen einen Namen. Der obige Text erschien im Original auf seiner Facebook-Seite.




Robert Farle (AfD): Es werden systematisch Existenzen vernichtet

Im Video analysiert der sachsen-anhaltinische Landtagsabgeordnete der AfD, Robert Farle, die Hintergründe der sogenannten Corona-“Pandemie“ und entlarvt die politischen und wirtschaftlichen Nutznießer.

Bereits vor dem ersten Lockdown war die Reproduktionsrate am sinken. Zu keiner Zeit, auch nicht nach offizieller Lesart, waren die kleinen Gewerbetreibenden und Gastronomen als maßgebliche Hotspots auszumachen. Trotzdem werden durch die Zwangsschließungen und die nicht mehr vorhandene Planungssicherheit systematisch Existenzen vernichtet.

Auch die Migrationsproblematik der nach wie vor stattfindenden, unkontrollierten Masseneinwanderung und der gleichzeitigen Abwanderung qualifizierter deutscher Fachkräfte wird thematisiert.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die desaströse Energiepolitik der Bundesregierung, die die Schlüsselindustrien in Deutschland nachhaltig schädigt und langfristig zerstört.

Die in Teilen parlamentarisch kaum legitimierte EU-Poltik wird immer mehr zur Umverteilungspolitik von den Nord- zu den Südländern.

Die deutsche Bundeskanzlerin ist offensichtlich längst zur willfährigen Gehilfin globalistisch aggierender Eliten geworden, deren Pläne zur Zerstörung nationalstaatlicher Souveränität sie gewissenlos unterstützt und vorantreibt.

Hierzu gehört beispielsweise die künstliche und ideologisch begründete Forcierung der Digitalisierung und Industrie 4.0 sowie die künstliche Förderung großer Internetkonzerne.
Die traditionelle deutsche Industrie und der Mittelstand bleiben auf der Strecke.

Begünstigt werden Oligarchen und Superreiche, das Nachsehen haben die arbeitenden Menschen und Lesitungsträger in Deutschland, die zu einer nach Bedarf verschiebbaren Masse degradiert werden sollen.

Es ist höchste Zeit, der geplanten ökosozialistischen Transformation unserer Gesellschaft, die auf nationalstaatlicher Ebene auch durch die Führungsriegen der Altparteien in Deutschland mitgetragen wird, Einhalt zu gebieten.




Robert Farle entlarvt das politisch instrumentalisierte Corona-Dogma

Im Rückblick auf das Jahr 2020 entlarvt der AfD-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt, Robert Farle, die geplante Transformation der Gesellschaft. Hierbei wird der Wissenschaftsbetrug und die Manipulation der Zahlen in Bezug auf die Corona-Tests beleuchtet.

Außerdem werden statistische Tricks und unsaubere Testverfahren zur Manipulation der angeblich an Covid-19 erkrankten Personen erörtert.

Die nach wie vor nicht trennscharf vorhandene Unterscheidung zwischen jenen Menschen die AN Corona und denjenigen, die lediglich MIT Corona verstorben sind, ist hierbei nur ein Kriterium, das das gesamte Kartenhaus des hochgradig politisch instrumentalisierten Corona-Dogmas zum Einsturz bringt.

Zudem wird die Fördermittelvergabe hinsichtlich wissenschaftlicher Projekte kritisch hinterfragt. Der zunehmenden Einflussnahme der Regierung auf wissenschaftliche Institutionen sowie der systematischen Diskreditierung kritischer Ärzte muss endlich Einhalt geboten werden.

Unter dem Deckmantel einer angeblichen Pandemie, die traditionell starken deutschen Wirtschaftszweige – wie die Automobilindustrie – zu zerstören und hierdurch einen Umbau unserer gesamten Industrie herbeizuführen, ist ein fataler Kotau vor grüner Ideologie.

Auch die EU nutzt Corona politisch um Darlehenspakete für Pleitestaaten in Billionenhöhe zu schnüren, für die letztlich zu einem überproportionalen Anteil der deutsche Steuerzahler geradestehen muss.

» Telegram-Kanal von Robert Farle – bitte abonnieren




Robert Farle zum Lockdown: „Das ist das Ende der Demokratie“


„Wir müssen die Arbeitsplätze verteidigen und die gefährliche Politik zur Zerstörung Deutschlands, die Frau Merkel mit einigen wenigen Ministerpräsidenten durchführt, stoppen. Das ist das Ende der Demokratie – Merkel muss gehen!“, sagt der AfD-Abgeordnete von Sachsen-Anhalt, Robert Farle, über den PI-NEWS erst kürzlich berichtete, am 14. Dezember auf dem Domplatz in Magdeburg. Sehr gute Rede – bitte genau hinhören!




Corona: AfD als Speerspitze des parlamentarischen Widerstands

Von DER ANALYST | Viele der kritischen Menschen, die sich auch außerhalb der Mainstream Medien informieren, sind inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen längst keinen gesundheitlichen Hintergrund mehr haben, sondern zur Durchsetzung politischer Ziel von großer Tragweite dienen.

Es sieht so aus, als ob SARS-CoV-2, dessen Gefährlichkeit in etwa aggressiven Stämmen des Influenza-Virus gleichzusetzen ist, als „window of opportunity“ zur beschleunigten Schaffung einer ohnehin geplanten, neuen globalen Gesellschafts-, Finanz- und Wirtschaftsordnung im Sinne des „Great Reset“ instrumentalisiert wird. Das Mittel der Wahl ist hierbei der umstrittene PCR-Test, mit dem die Perpetuierung des Pandemiestatus so lange wie erforderlich gewährleistet werden kann.

Wie sich gezeigt hat, ist jeder Versuch sinnlos, die politischen Entscheidungsträger davon zu überzeugen, auch andere Experten als Drosten, Wieler und Co. zu Rate zu ziehen. Es ist zu vermuten, dass diejenigen, die das Sagen haben, die Wahrheit längst kennen.

Deshalb bleibt nur, jene aufzuklären, die tagtäglich von den Mainstream Medien mit Corona-Katastrophenmeldungen bombardiert werden und diese inzwischen verinnerlicht haben. Und das ist leider die Mehrheit der Menschen in unserem Land. Die Schwierigkeit bei diesem Unterfangen ist, dass man gar nicht weiß, wo man bei soviel Desinformation seitens des polit-medialen Establishments anfangen soll, zumal es sich ja um eine nicht unkomplizierte Materie handelt.

Rede im Parlament als Aufklärungsvideo

Robert Farle, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt, hat dieses Problem gelöst, indem er in einer höchst informativen Rede alles zusammengefasst hat, was es über die Instrumentalisierung des Corona-Virus und die dabei angewandten Methoden zu wissen gibt.

Die Rede eignet sich perfekt als Aufklärungsvideo, mit dem das offizielle Corona-Narrativ zum Einsturz gebracht werden kann. Wer das Video gesehen hat, ahnt danach, dass die Zwangsmaßnahmen wohl so lange aufrecht erhalten werden, bis der Umbau der Gesellschaft – „The Great Reset“ – unumkehrbar geworden ist.

Mit dem Video haben Sie nun ein Mittel zur Verfügung, den einen oder anderen „Zeugen Coronas“ zu bekehren, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.

Es ist ermutigend, dass die AfD nach einem anfänglichen Schlingerkurs, der angesichts der widersprüchlichen Informationen durchaus verzeihlich ist, inzwischen zur Speerspitze des parlamentarischen Widerstandes gegen die „Corona-Diktatur“ geworden ist.

Nach dem Bruch der Maastricht Verträge und der Flüchtlingskrise bekommt nun die Alternative für Deutschland eine weitere Chance, zu wachsen und ihr politisches Gewicht zu erhöhen.

Bayern: Volksbegehren gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen in Vorbereitung

Auch im bayerischen Landtag tut sich was: Die AfD-Fraktionsvorsitzende Katrin Ebner-Steiner hat gestern in einer Rede die von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Schutzmaßnahmen als totalitär, rücksichtslos und brutal bezeichnet – und in Bayern ein Volksbegehren dagegen in Aussicht gestellt:

„Alle Institutionen haben bisher fast vollständig versagt: die Parlamente, die Gerichte und auch die Medien. Als letztes Mittel greifen wir heute zum schärfsten Schwert: Nur noch ein Volksbegehren kann unsere Freiheit wiederherstellen“

So geht Opposition! Das wollen die AfD-Wähler sehen, statt der internen Streitigkeiten. Das ist auch der Weg, auf dem die Alternative für Deutschland Wähler aus den Reihen der Querdenker gewinnen wird, was wohl der Alptraum der etablierten Parteien ist.




Landtagspräsidentin rügt AfD-Mann und muss sich entschuldigen

Die SPD, einst Arbeiter- u. Volkspartei mit einem guten Gespür für die Sorgen der Bevölkerung. Jetzt, so scheint es, ist ihnen nicht nur das verlorengegangen, sondern auch das Gehör. Anders kann man sich den Vorfall der sich am 21.06.2018 im Plenum des Landtages von Sachsen-Anhalt ereignete nicht erklären.

Was war passiert? Der Abgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer Robert Farle erlaubte sich die Rede der SPD-Abgeordneten Silke Schindler zum Thema „Ausbau der Windenergie stoppen“ mit einem rebellischen Zwischenruf zu bereichern. Das wollte die SPD-Fraktion nicht ungestraft hinnehmen. Sogleich nach Beendigung der Sitzung schritten die Rednerin Silke Schindler und ihre Parteigenossin Dr. Katja Pähle zur Präsidentin des Landtages Gabriele Brakebusch (CDU) und beschwerten sich über die Wortwahl des AfD-Zwischenrufers. „Außer vögeln können Sie nichts“, zitierten die beiden SPD-Frauen die vermeintlich schmutzige Wortwahl des Parteifeindes aus den Reihen der AfD-Fraktion. Die Empörung, die sich bis dahin noch in Grenzen hielt, schwappte nun auch auf den Linken-Flügel über. Als dann auch noch die offizielle Rüge der Präsidentin erfolgte, gab es kein Halten mehr auf den Stühlen im Landtag. Die LINKE applaudierte und hämmerte wild auf die Tische, als hätten sie gerade das Sackhüpfen ums Eis gewonnen – ganz normaler Alltag im Landtag von Sachsen-Anhalt eben.

Wer zuletzt lacht ….

Während sich die Schadenfreude auch noch am nächsten Tag in den Gesichtern von SPD und LINKE widerspiegelte, hatte sich die Landtagspräsidentin einen Mitschnitt der Rede angehört und festgestellt, dass die beiden Damen der SPD eines ganz sicher haben: Einen Hörfehler. Denn nicht das Wort „vögeln“ fand Anwendung, sondern das Wort „pöbeln“. Der Zwischenruf des Anstoßes lautete demzufolge: „Außer pöbeln können Sie nichts“. Eine Entschuldigung der Präsidentin folgte prompt, inklusive Rücknahme der Rüge, was seltsamerweise nicht auch nur annähernd für so viel Spaß sorgte wie die vorangegangene Maßregelung. Im Gegenteil. Die SPD musste zur Kenntnis nehmen, dass der AfD-Abgeordnete Robert Farle sie keineswegs mit einem Wort in Verbindung brachte, das der sexuellen Lust zuzuschreiben ist. Der Landtag ist eben kein Sexualkundeunterricht und auch kein Raum der sexuellen Vielfalt. Im Fokus sollten die Sorgen der Bürger und des Landes stehen, nicht mehr und nicht weniger. Und genau das ist auch weiterhin das Ziel der Alternative für Deutschland – Politik für die Menschen dieses Landes zu machen, notfalls auch mit Zwischenrufen.  (ccb)