Backnang: Jetst alle schämen!

Mit vorwurfsvoller Miene deutet der Türke auf die vorgeblichen Zeugnisse des Unrechts, das ihm von Deutschen angetan worden sein soll. Muslime in Deutschland versuchen zunehmend, die schafsnasige Gutgläubigkeit von Gutmenschen auszubeuten, deren größter Wunsch zu sein scheint, sich als besser als ihre Großeltern zu beweisen.

Wie könnte man das billiger bewerkstelligen, als die eigenen unerfüllten Muttergefühle auf eine judenhassende Bevölkerungsgruppe zu projezieren, die sich gerne als die Juden der deutschen Gegenwart darstellt, und sie vor dem Phantom einer Bedrohung von „Rechts“ zu schützen. Der parareligiöse Eifer der Xenophilen verstellt dabei bereits den Blick für plumpeste Täuschungen.

Aus Backnang, wo Türken mit grottenschlecht gefakten Schmierereien versuchten, nach einem Bagatellbrand noch ein Stück vom Ludwigshafener Spendenkuchen zu ergattern (PI berichtete mit prophetischer Weitsicht hier und hier), meldet die Schwäbische Zeitung:

Hausbewohner soll Brandanschlag in Backnang verübt haben

Der Feuerteufel war ein Nachbar – drei Wochen nach dem glimpflich verlaufenen Brandanschlag auf ein überwiegend von Türken bewohntes Haus in Backnang verdächtigt die Polizei einen Hausbewohner als Täter.

Wie ein Polizeisprecher am Freitag in Waiblingen mitteilte, gibt es für den Verdacht konkrete Hinweise. „Ein Geständnis liegt noch nicht vor. Der Tatverdächtige verweigert die Aussage.“ Ein fremdenfeindlicher Anschlag von Rechtsradikalen – wie zunächst vermutet – ist damit endgültig vom Tisch. Auf den Hausbewohner als Täter deuteten nicht näher erläuterte Indizien hin.

Der Brand war im Flur des Mehrfamilienhauses in der Backnanger Innenstadt ausgebrochen, in dem sich zu dem Zeitpunkt 25 Personen befanden. Die Flammen konnten von einem Bewohner mit einem Feuerlöscher erstickt werden. Der Täter hatte einen Kinderwagen im Flur des Hauses in Brand gesteckt. Mehrere Hausbewohner erlitten Rauchgasvergiftungen.

Die Polizei ging 50 Spuren und Hinweisen nach. Weil im Hinterhof des Hauses umgedrehte Hakenkreuze und ein verdächtiger Schriftzug auf die Wand gesprüht worden waren, hatte die Polizei zunächst ein fremdenfeindliches Motiv angenommen.

Der Brandanschlag und die Schmierereien dürften im Zusammenhang stehen. Dies vermutet die Polizei aufgrund von analysierten Beweisstücken, die bei Durchsuchungen von Wohnungen des Hauses sichergestellt worden waren. Ein Motiv der Brandstiftung sei bislang nicht erkennbar.

Fazit: Nicht jeder Türke beherrscht die Klaviatur der Schuldgefühle so gut wie der Zentralrat der Muslime. Ein bisschen mehr Mühe als in Backnang muss man sich schon geben. Dann klappt´s auch mit dem Brandstifter.

(Spürnase: Eisfee)