Süßmuth: Zuwanderung als Gewinn begreifen

Die Kosten der schlechten Integration der in Massen zuwandernden Bildungsschwachen erreichen jährlich ungefähr 16 Milliarden Euro, wie die Bertelsmann-Stiftung Anfang des Jahres ermittelte. Deutschenfeindliche Migrantengewalt füllt Kriminalstatistiken. Das Ganze haben wir als Gewinn zu begreifen, verordnete jetzt erneut die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, Rita Süßmuth.

Die CDU-Politikerin, die in puncto Zuwanderung als Expertin gilt, würde den leidigen Begriff der Integration lieber durch „Miteinander“ ersetzen. Nachdrücklich warnt sie vor einer nationalen Arroganz, im Zuge derer die Deutschen sich häufig als „die Zivilisierten“ betrachteten. Laut Süssmuth solle man erkennen, dass „wir einander brauchen“ und „man die Zuwanderung auch als Gewinn, anstatt als Belastung begreifen kann.“

Vielleicht erzählt sie das den Opfern von Migrantengewalt. Die sollten ihre Schäden nicht als Belastung begreifen.

Ferner verwies sie auf die Tatsache, dass Deutschland nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland ist; beispielsweise suchen viele ihr berufliches und privates Glück in Kanada.

Stimmt, nur leider wandern die aus, die wir brauchen, die gebildeten Leistungsträger, die keine Lust mehr haben, nur für die zu arbeiten, die nichts leisten wollen.

(Spürnase: Cut here)