Imame treiben Jugendliche zum Extremismus

Immer mehr Jugendliche Muslime werden in britischen Moscheen von ihren engstirnigen Imamen radikalisiert. Die Imame weigern sich, auf englisch zu predigen und zu lehren, selbst wenn sie dazu in der Lage wären, was meist nicht der Fall ist. Frauen werden aus der Moschee verbannt. Was in diesen „friedlichen“ Einrichtungen gelehrt wird, ist fanatischer Extremismus und Dschihad gegen den Westen.

Die anti-extremistische islamische Quilliam Foundation fordert darum selbst strengere Einreisebestimmungen für Imame nach Großbritannien. Jede Moschee sollte mindestens einen englisch-sprachigen Imam haben, der die Grundlagen der westlichen Demokratie unterstützt – heute ist alles andere der Fall.

Ebenfalls ein Problem ist der gegenseitige Rassismus unter den Muslimen aus unterschiedlichem ethnischen Hintergrund. Meist sind die Moscheen kulturell zu sehr an ein bestimmtes Land gebunden. Frauen haben in den verbohrt-extremistischen Moscheevereinen sowieso gar nichts zu sagen.