„Wir schützen diejenigen, die uns bekämpfen!“

KulturbereichererSehr geehrter Herr Rüttgers, es ist zu lesen, dass im Zuge des „Minderheitenschutzes“ die Polizei in NRW angewiesen ist, bei Gewalttätern nicht mehr den Migrationshintergrund zu nennen. Gerade aber die Erfahrungen in Berlin haben gezeigt, wo das weitaus größte Gewaltpotential zu finden ist: In türkisch-arabisch-islamischen Kreisen.

Dies sind Fakten, und davor darf man die Augen nicht verschließen. Wer sich mit der Ideologie des Islam beschäftigt, erkennt auch schnell die Motive für Abschottung, Parallelgesellschaften, Gewalt und Diskriminierung. Eine Diskriminierung, die von Muslimen gegenüber Andersgläubigen ausgeübt wird. Als erhellenden Anschauungsunterricht muss man sich nur die Realität in islamisch regierten Ländern ansehen.

Es kann doch nicht sein, dass wir diejenigen auch noch schützen, die laut Koran angewiesen werden, uns Andersgläubige zu erniedrigen, zu bekämpfen, zu unterwerfen und im Fall von Gegenwehr zu töten!

Wir sind in Deutschland stolz darauf, in einer freien, toleranten und weltoffenen Gesellschaft zu leben. Aber wenn wir vor lauter falsch verstandener Toleranz auch noch eine Ideologie quasi unter Naturschutz stellen, die unsere demokratische Grundordnung beseitigen will, dann bedeutet dies nichts anderes als Selbstaufgabe.

Hierüber sollten wir mit gesundem Menschenverstand und ohne ideologische Bretter vor dem Kopf einmal nachdenken.

Zur sachlichen Aufklärung eine Koran-Analyse, die Aufschluß über die Gewaltprobleme liefert, die nicht nur in Deutschland, Europa, sondern weltweit mit den Anhängern der „Religion des Friedens“ bestehen. Zahlreiche bekannte Islamkritiker wie Ralph Giordano, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali sowie in der Vergangenheit auch Winston Churchill bezeichnen den Koran als faschistisches Buch. Lesen Sie es und bilden Sie sich selber Ihre Meinung.

Wenn in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehr Menschen aufmerksam „Mein Kampf“ gelesen hätten, wäre Deutschland und Europa eine immense Katastrophe erspart geblieben. Aus der Geschichte lernen heißt, Fehler nicht zu wiederholen. Wer permanent nur darüber nachdenkt, Minderheiten zu schützen, dabei aber den Schutz der Mehrheit vergisst, versündigt sich an der einheimischen Bevölkerung. Zu der auch unsere jüdischen Mitbürger gehören, und die sind laut der aktuellen Studie des Bundesinnenministeriums ganz besonders von muslimischem Antisemitismus bedroht.

Mit freundlichen Grüßen,

byzanz

» juergen.ruettgers@landtag.nrw.de