Brüssel als Symbol des europäischen Niedergangs

Judenjagd zum Jahreswechsel in AntwerpenJudenjagd zum Jahreswechsel in Antwerpen (Quelle: Jihadwatch Deutschland).

Die niederländische Tageszeitung De Telegraaf berichtet heute erneut von kriminellen „Jugendlichen“, die drohen, (vorerst?) einzelne Viertel in Brüssel zu übernehmen.

(Von Andreas F.)

Die Zeitung schreibt:

Die Polizei traut sich kaum noch in Erscheinung zu treten in Vierteln wie Anderlecht, wo Jugendliche [sic!] mit Kalaschnikows auf Polizisten schießen. Am Samstag bekam ein Beamter drei Kugeln in sein Bein. In der vergangenen Woche beschloss eine weiterführende Schule, aus dem Viertel zu flüchten, weil die Schüler ständig beraubt und bedroht wurden. Die Situation ist so aus dem Ruder gelaufen, dass die Polizei, Justiz und der Bürgermeister von Anderlecht am Montag [01.02.2010] in einer Eilberatung zusammenkommen, um über ein härteres Vorgehen und aktivere Verfolgung zu sprechen. Am Mittwoch beschließt die belgische Regierung über mehr Geld und Mittel für die unsicheren Viertel in der Hauptstadt. Mehrere Politiker plädieren für eine Sperrstunde in dem Viertel. Polizeigewerkschaften haben einen Streik angekündigt, weil sie die Umstände in den Vierteln zu unsicher finden.

Eine Schule ist umgezogen. Polizeibeamte als Vollstrecker des (ehemals) staatlichen Gewaltmonopols werden mit Kalaschnikows zusammengeschossen. Nicht in Beirut. Nicht in Islamabad. In Brüssel. In der „europäischen“ Hauptstadt. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, was mit „europäischer“ Einigung gemeint ist. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, wofür „Brüssel“ steht. „Jugendliche“ heben den Staat mühelos aus den Angeln. „Jugendliche“, die vom Staat schon bisher mit horrenden Steuergeldern „ruhiggestellt“ wurden, sofern man davon sprechen kann. Der Staat will nun noch mehr Gelder lockermachen für diese „Jugendlichen“.

Übrigens: Als im Jahr 2009 Geert Wilders von der niederländischen Regierung wissen wollte, wie hoch die Kosten der „Einwanderung“ bisher in den Niederlanden seien, gab man ihm keine Antwort. Aber keine Antwort ist auch eine Antwort, und Geert Wilders soll nun der Prozess gemacht werden, u.a. wegen Aufstachelung zum Hass.

Zurück nach Brüssel und den „Jugendlichen“: Von wem ist hier eigentlich die Rede?

Wie man Wikipedia entnehmen kann, gibt es in Brüssel bereits nahezu vollständig belgierfreie Zonen:

Mit 98% hat Sint-Joost-ten-Noode den höchsten Anteil an Allochthonen aufzuweisen, gefolgt von Sint-Gillis (81%), Schaarbeek und Sint-Jans-Molenbeek (beide 74%). Die beiden Außengemeinden Ganshoren und Watermael-Bosvoorde haben mit jeweils 24% den geringsten Allochthonenanteil. Insgesamt hat Brüssel mit 57% (nach NPDATA) einen für europäische Verhältnisse sehr hohen Anteil an allochthoner Bevölkerung. (…) Die niederländischsprachige Minderheit wohnt vor allem in den nördlichen Gemeinden der Region Brüssel-Hauptstadt und macht dort einen Anteil von ca. 15% an der Gesamtbevölkerung aus, in den Südbezirken schwindet ihr Anteil auf unter 10%.

Sind diese 57% wirklich „sehr hoch“ für europäische Verhältnisse? Wer durch eine beliebige größere deutsche Stadt geht, hat seine Zweifel, ob die veröffentlichten Quoten nicht schöngerechnet sind, ob nicht bereits viel mehr Ausländer bei und von uns leben als man zugeben mag.

Kurze Zwischenbemerkung: Der Ausländeranteil in Polen beträgt 0,1 Prozent (in Worten: nullkommaeins).

Wieder zurück nach Brüssel: Die dort beliebtesten Vornamen waren bereits in 2006 in dieser Reihenfolge:

• Mohamed
• Adam
• Rayan
• Ayoub
• Mehdi
• Amine
• Hamza

Für ganz Belgien steht Mohamed bereits auf Platz 7. Vom Islamaktivisten Anjem Choudary ist der Satz überliefert: „Ich will die Flagge des Islam über dem belgischen Parlament wehen sehen.“ Dass diese Flagge in den Straßen bereits weht, ist nicht mehr zu übersehen. Was den Urheber dieser Äußerung angeht: Choudary wird als islamischer Extremist und „britischer“ Staatsbürger beschrieben. Dass diese himmelschreiende Symbiose in Europa überhaupt möglich ist, macht deutlich, wie brüchig und morsch die staatliche Verfassung vieler Länder hier ist. Die Situation wird nicht dadurch angenehmer, dass dieser Herr angeblich nicht „Beamter des einzigen rechtsverbindlichen Scharia-Gerichtes in Großbritannien“ ist.
Rechtsverbindliches Scharia-Gericht in Großbritannien? Man fasst es nicht.

Wiederum zurück nach Brüssel: Wie berichtet, müssen sich Polizisten in Brüssel darauf einstellen, von den „Allochtonen“ nach Belieben behandelt und angegriffen zu werden. Dazu passt die Meldung einer Organisation, die sich über viele Jahre hinweg durch ähnliche Mitteilungen ihren Ruf völlig ruiniert hat. „Amnesty international“ berichtet in mittlerweile gewohnter Täter-Opfer-Umkehrung:

Erneut trafen Meldungen über Misshandlungen und rassistische Übergriffe durch Polizeibeamte ein. Nach Angaben des Ständigen Kontrollausschusses der Polizeidienste stieg die Zahl der Beschwerden über polizeilichen Rassismus im Berichtszeitraum an. Die meisten solcher Vorfälle, so die Erkenntnisse des Ausschusses, wurden aus Gegenden mit hohem Ausländeranteil wie etwa Brüssel und Antwerpen gemeldet. Die für Übergriffe verantwortlichen Polizisten kamen vielfach straffrei davon.

Was geschah mit den Anzeigenden, die gezielt die Beamten diffamieren, verunglimpfen, angreifen? Kriminelle Polizisten also und „Allochtone“ als Opfer? Wer glaubt, Moslems seien „die neuen Juden“, dem sei in Erinnerung gerufen, dass ausgerechnet Moslems auch in Europa gerne mal Jagd auf Juden (Foto oben) machen und abgesehen davon alles, aber auch wirklich alles tun, um die Völker ihrer Gastländer gegen sich aufzubringen.

Insofern passt auch die Unverfrorenheit eines Dyab Abou Jahjah, Gründer der „Arabisch-Europäischen Liga“ (AEL) ins Bild, der bereits 2002 befand, dass Arabisch als offizielle belgische Sprache anerkannt werden muss. Probleme mit der Integration befürchtete Jahjal nicht, weil ja auch die Gruppe der Deutschsprachigen in Belgien prima integriert sei.

Wie viele Meldungen dieser Tage zeigen, handelt es sich aber bei den Arabern und anderen Moslems auf europäischem Boden eben nicht um Minderheiten, die vergleichbar wären mit Deutsch-Belgiern, Dänen in Südschleswig oder Sorben im Osten Deutschlands. Denn anpassen wollen sie sich nicht, und die Mehrheit stellen sie schon jetzt vielerorts. Es hilft hier nicht weiter, zwischen angepassten Allochtonen und Nichtintegrierbaren zu unterscheiden. Letztere (in aller Regel Moslems) geben faktisch, im Alltagsleben, den Ton an.

Das ist der Punkt, an dem alle Überlegungen zur Überwindung des Ausländer-/Moslem-Problems ansetzen müssten. Oder sollte man besser sagen: hätten ansetzen müssen?