Was ist nur mit Spiegel TV los?

Spiegel TV scheint vom Politically-Incorrect-Geist unterwandert zu sein. Was ist da nur passiert? Jetzt taucht schon das zweite Video innerhalb weniger Tage auf, bei dem am Ende eines Berichtes über Kültürbereicherung Claudia Fatima Roth mit ihrem „Türkei-Sonne-Mond-und-Sterne-Spruch“ kommt. Lehnen sich etwa immer mehr Medien gegen den linksgrünen Multikulti-Terror auf?

(Von byzanz)

Spiegel TV ist an Bord, als der Poker-Räuber Jihad Khaled Chetwie aus dem Libanon nach Deutschland zurückfliegt. Nun, wenn es um Abgreifen von Sozialhilfe, Abziehen von scheißdeutschen Opfern und Absitzen einer Gefängnisstrafe geht, scheint der Kartoffel-Staat dann doch attraktiv.

Es ist bezeichnend für das Irrenhaus Absurdistan, dass ein gewalttätiger Straftäter aus seinem Heimatland zur Haftverbüßung nach Deutschland zurückkehrt, ohne dass die Politik hierauf reagiert. Unsere Gesellschaft bleibt aufgerufen, ihre interkulturelle Kompetenz dadurch unter Beweis zu stellen, dass sie den Straftätern die Strafverfolgung und den Strafvollzug angedeihen lassen, die dem ihrer Herkunftsländer entsprechen. Soviel kulturelle Rücksichtnahme sollte dann schon sein.

Als sich die Spiegel TV-Kamera im Flugzeug auf Jihad richtet, beginnen Begleitpersonen des libanesischen Kurden einen temperamentvollen interkulturellen Dialog, der dem Kulturkreis entsprechend in einem Handgemenge endet.

Bei der weiteren Recherche stoßen die Journalisten auf einen regelrechten Bereicherungs-Sumpf. Die kurdische Großfamilie hat elf (!) Kinder. Wow, da fließt der Kindergeld-Rubel im Sozialhilfeparadies Kartoffelland. Als der TV-Reporter für ein Interview das Haus betreten möchte, werden ihm noch interkulturelle Tipps mit auf den Weg gegeben: „Wundern Sie sich nicht, wenn Sie dann ein blaues Auge haben oder Ihnen der Finger abgeschnitten wird.“ Danach fällt noch etwas, das sich wie „Oh Allah“ anhört.

Ein anderer Pokerräuber ist der Türke Mustafa, der ebenfalls den Knast hierzulande dem seiner Heimat vorzieht. Spiegel TV beschert uns hier knapp sieben unterhaltsame Minuten mit tiefen Einblicken in die Abgründe einer Parallelwelt:

Ja, Claudia Fatima. Nicht nur uns, sondern auch Spiegel TV und immer mehr Bürgern dieses Landes gefallen an der Türkei nicht nur „Sonne, Mond und Sterne“. Die Eiapupeia-Multikulti-Welt bekommt langsam Risse. Genauso wie die DDR-Mauer erst Risse bekam und dann fiel, wird die Schutzglocke um die Bereicherungs-Parallelwelt irgendwann weg sein.

Dann werden die Bürger dieses Landes einen klaren Blick auf die Zustände erhalten, die sich mitten unter uns bisher ungehindert ausbreiten konnten. Mit Hilfe von mutigen Journalisten wie denen von Spiegel TV, denen sich hoffentlich noch viele weitere anschließen. Gegen den verordneten PC-Mainstream. Auf dass sich dieses Land aus einem Irrenhaus wieder in einen Normalzustand entwickeln kann.

(Videobearbeitung: Antivirus)