Video: Hilferuf aus Frankreich

Vor kurzem wandte sich eine Französin an PI, weil sie gern mehr über Geert Wilders, unseren Hoffnungsträger in Europa, erfahren wollte. Da ich intensive Kontakte nach Frankreich habe, wurde sie an mich verwiesen, und es ergab sich ein reger Email-Verkehr. Sie schickte mir ein Video, in dem es um die mohammedanische Bereicherung des französischen Alltags geht.

(Von epistemology)

Natürlich kann das überhaupt nichts mit dem alleinigen Machtanspruch und dem Überlegenheitsdenken der friedlichsten aller Religionen zu tun haben. Und so handelt es sich hier ganz sicher um eine unglückliche Häufung diverser Einzelfälle™, um berechtigte Reaktionen auf unsensibles Verhalten der intoleranten bio-französischen Mehrheitsgesellschaft und um verzweifelten Selbstschutz vor dem aggressiven französischen Rassismus.

Diese vier Minuten haben es in sich. Am Anfang wird auf bessere Zeiten der französischen Geschichte verwiesen, als man noch stolz auf sein Land, seine Geschichte, die Errungenschaften der Aufklärung und die eigene Identität war. Bevor auch dort der linksverdrehte Selbsthass den Franzosen ein schlechtes Gewissen wegen der vermeintlichen bösen Kolonialzeit einredete, als man verschiedenen rückständigen Gegenden zivilisatorische Errungenschaften brachte. Musik und Bilder verschmelzen in diesem Video zu einer machtvollen Botschaft: Lasst uns dieses Land mit seiner kulturellen Prägung verteidigen!

Die Botschaften am Ende des Filmes könnte man auch an Wände überall in Deutschland sprühen:

Weißt Du, dass Deine Enkelkinder sich in 50 Jahren sagen werden: „Wie hast Du das zulassen können?!

Öffne die Augen, ihr nächstes Opfer könntest Du sein, Deine Kinder, Deine Frau!

Wir sind alle von dieser Gewalt, diesen Aggressionen betroffen, Frankreich ist Dein Land, schütze es!

Stop den antiweißen Rassismus!

Ich stimme mit den Aussagen dieses Videos überein, bis auf eine Ausnahme: Es handelt sich hier meiner Meinung nach nicht um „antiweißen“ Rassismus, auch wenn ein Slogan „Jagd auf Weiße“ lautet. Es handelt sich vielmehr um den Kampf zwischen Zivilisation und Islam sowie zwischen aufgeklärter Gesellschaft und rückständiger Barbarei. Das hat nur vordergründig etwas mit der Hautfarbe zu tun. Es gibt in Frankreich genug Menschen dunkler Hautfarbe, die sich nicht an diesen Gewalttätigkeiten beteiligen, weil sie nicht der Religion des Friedens™ angehören. Andererseits gibt es auch Konvertiten und Konvertitinnen, die zum Fanatismus und zur Gewalttätigkeit neigen. Letzteres trifft vor allem auf die weiblichen Exemplare zu.

Die Szenen dieses Videos spielen hauptsächlich im Département Seine Saint Denis (93) im Umland von Paris, deswegen auch die Nummer auf dem T-Shirt. Damit wird zum Ausdruck gebracht: „Dieses Département gehört bereits uns“. Dort wurde in drei verschiedenen Städten die französische Flagge vom Rathaus geholt, verbrannt und durch die algerische ersetzt. Wie sie die Flagge verbrennen, kann man in dem Film sehen. Auf einem der Bilder ist ein Polizist von hinten zu erkennen. Er ist zwar ausgerüstet mit Helm und Schild, aber er greift auf Weisung von oben nicht ein. Meine Brieffreundin schreibt dazu:

„Die Polizei war da und hatte den Befehl bekommen, sich nicht zu rühren. Die Regierung verbietet der Polizei, in die Vorstädte zu gehen, das wäre sonst eine Provokation.“

Die Mutter dreier Kinder weiß genau, wovon sie spricht. Ihr Mann ist Polizist und sie haben von 1996 bis 2008 im Großraum Paris gelebt, sie war in dieser Zeit in verantwortlicher Position im Sicherheitsdienst tätig. Ihr Mann war also elf Jahre lang im Brennpunkt des Aufruhrs. Von Krawallen kann kaum mehr die Rede sein, das wäre sträfliche Verharmlosung.

„2005 war furchtbar! Die Migrantenbanden brannten Kinderkrippen (für Kinder von 0 bis 3 Jahre) und Schulen (für Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren) nieder! Es war ein offener Krieg!“

Bürgerkrieg im Land der Menschenrechte und der Aufklärung. Wenn Frankreich fällt, dann sieht es für Europa düster aus.

„Kürzlich wurde in Grenoble ein Räuber von der Polizei getötet. Die Banden haben die Stadt verwüstet! Sie haben gedroht, die Polizisten mit Raketenwerfern umzubringen!!! Und die Regierung sah sich gezwungen, die Polizisten umzuquartieren, damit sie sich irgendwo in Frankreich verstecken…“

„Die Bullen sind Bürger zweiter Klasse“, das ist die Überschrift eines Artikels, den mir die verzweifelte junge Frau zusandte. Dort berichtet ein Polizist der BAC (Brigade anticriminalité), einer Spezialeinheit zur Verbrechensbekämpfung, der natürlich anonym bleibt, von seinen deprimierenden Erlebnissen. Fazit: Man kuscht vor den Bandenführern und missbraucht die Polizisten als Kanonenfutter (so kommen sie sich zumindest vor). Wenn man die Polizei nur machen ließe, dann würden die Jungs schon aufräumen, aber man lässt sie nicht. So die Aussage des Polizisten.

Fast überall in Europa lässt man sich nahezu alles gefallen von diesen Barbaren. In Frankreich und Großbritannien ist die Lage natürlich ganz besonders schlimm, da die dort ansässigen Mohammedaner wohl die aggressivsten Europas sind. Hier in Deutschland sollten wir diese beiden Länder als warnende Beispiele sehen. Wehret den Anfängen. Schließlich durften wir im letzten Jahrhundert schon zweimal erfahren, was es heißt, von einer Diktatur beherrscht zu werden.

(Videobearbeitung: ramadama – PI-Gruppe München)