Christen stürmen Moslem-Gemeinde – 2 Tote

Die christlichen Bewohner Solingens haben die örtliche Moscheegemeinde gestürmt und zwei Väter eines Brautpaares ermordet. Daraufhin haben sie die Moschee und einige Häuser von Moslems angezündet. Die Feuerwehr wurde an der Zufahrt zu den Brandorten gehindert. Auslöser für den Vorfall soll ein Familienstreit wegen der Beziehung zwischen einem Muslim und einer Christin gewesen sein.

(Von Thorsten M.)

Die Angreifer brachten in der Moschee eine Gasflasche zur Explosion. Zudem wurden dort aufbewahrte Koranexemplare entweiht. Unbekannt ist seither das Schicksal des Imam und drei seiner Helfer: Es heißt, sie seien im Feuer ums Leben gekommen oder von Christen erschossen worden. Wieder andere Stimmen sagen, sie seinen von Christen in einem Moscheegebäude als Geiseln festgesetzt worden. Die örtliche Polizei hat sich bislang geweigert einzugreifen, meldet der Pressedienst.


Natürlich hat sich die Geschichte nicht in Solingen, sondern im ägyptischen Soul, 30 km südlich von Kairo abgespielt. Und selbstverständlich stimmen auch die Vorzeichen nicht, haben wir hier doch einmal ganz dreist die Worte Moschee und Kirche, sowie Pfarrer und Imam ausgetauscht. Das sonstige Geschehen ist aber real.

Was für ein Geschrei würden völlig zurecht die Claudia Roths, Thierses, Edathys unserer Republik veranstalten, würde sich so etwas bei uns zutragen – oder würden auch nur Christen im Ausland so etwas tun. Warum wohl hört man von diesen deutschfeindlichen „Hasspredigern“ nur dann etwas laut und vernehmbar, wenn es um Nicht-Deutsche oder Nicht-Christen als Opfer geht?