Chiasso: Mit Nordafrikanern kam die Gewalt

„Ich habe alle möglichen Landsleute kommen und gehen sehen, doch Menschen, die den öffentlichen Frieden so stören wie die Tunesier, habe ich noch nie erlebt“, sagt unumwunden Antonio Simona, der seit 24 Jahren das Empfangszentrum für Asylsuchende in der Schweizer Grenzstadt Chiasso leitet. Sie klauen, pöbeln, betrinken sich auf den Straßen und sind extrem aggressiv. Der Gemeindepolizeichef hat Angst, „dass die Konfrontation zwischen den Asylbewerbern und der Bevölkerung ausartet.“ Chiassos Bürgermeister Moreno Colombo fordert jetzt die Schließung des Asylbewerberheims. Weitere Links gemischt:

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(Hinweis in eigener Sache: PI-Autor Kewil ist derzeit in Urlaub und wird daher in den nächsten zwei Wochen nur sporadisch schreiben können)