WELT: „Oh nein, wir werden alle sterben!“

Nach der „Atom-Katastrophe“ von Fukushima hat die deutsche Qualitätspresse bereits das nächste Desaster ausgemacht: Sommerloch! In einem aktuellen Bericht sinniert die WELT über „verseuchtes“ Meerwasser, welches sich bereits über die Hälfte des Pazifiks verteilt habe und in drei Jahren die US-Küste erreiche.

Das Blatt schreibt:

Meeresströmungen treiben das im März 2011 im japanischen Fukushima verseuchte Meerwasser weiterhin Richtung Nordamerika. Schon jetzt hat sich die radioaktive Fracht über den halben Nordpazifik verteilt. (…)

Die Radioaktivität werde dann knapp unter den Werten liegen, die noch heute infolge der Tschernobyl-Katastrophe in der Ostsee messbar sind, berichten die Forscher im Fachmagazin „Environmental Research Letters“.

Wie unvorstellbar gefährlich das ist, wird einen Absatz später deutlich:

Dort finde man noch rund 20 Becquerel pro Kubikmeter Wasser. Das sei gegenüber dem Normalwert leicht erhöht, liege aber noch deutlich unter dem Grenzwert für Trinkwasser. Starke Wirbel und Winterstürme hätten das radioaktive Wasser im Pazifik bereits stark verdünnt.

Die USA zittern bereits vor dem angekündigten Zombie-Wasser…