Absurde Diskussion um Mohammed-Film

Die politische Szene Deutschlands gleicht momentan einem Hühnerstall, in den ein Fuchs hineingelaufen ist. Völlig aufgeregt flattern die Mainstream-Politiker wie aufgeschreckte Hühnchen auf ihren Stangen herum und gackern empört über ein harmloses Filmchen. Volker Beck beispielsweise sieht in ihm ein „ekelhaftes Schundmachwerk“, womit er seine geschichtliche Unkenntnis offenbart. Ekelhaft wäre der Film erst dann geworden, wenn er sich näher an sein historisches Original gehalten hätte, beispielsweise bei der Köpfung von 800 gefangenen Juden, beim Sex eines 54-jährigen mit einem neunjährigen Mädchen oder beim Töten von kritischen Dichtern und Sängern.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist einer modernen westlichen Gesellschaft unwürdig, dass jetzt allen Ernstes darüber diskutiert wird, die öffentliche Vorführung dieses Filmes zu verbieten. Der Moslem-Zentralratler Mazyek hat hier bereits begeistert applaudiert und mitgefordert. Aus seiner Sicht nur logisch, denn ein Mohammedaner fürchtet nichts mehr als Kritik am Islam und Aufklärung über dessen wahres Wesen. Die kommende Zensurgesellschaft einer moslemisch dominierten Scharia-Gesellschaft kündigt sich bereits an, und das bei erst 5% Bevölkerungsanteil! Was erwartet uns erst bei 10, 20, 30%?

Wehret den Anfängen! Moslems muss unmissverständlich klargemacht zu werden, dass sie sich in Deutschland und Europa an die Mindeststandards einer modernen westlichen Zivilisation anzupassen haben. Dieser Film muss selbstverständlich öffentlich gezeigt werden, und dann kann man sachlich darüber diskutieren, was der historischen Wahrheit entspricht und was künstlerisch überzeichnet wurde.

Man muss es als geradezu lachhaft bezeichnen, dass die Anhänger einer Religion, die bei ihrer aggressiven Expansion seit dem 7. Jahrhundert etwa 270 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, die einen Propheten als „vollkommenen Menschen“ und „perfektes Vorbild“ ansieht, der ein Krieger war, Feldzüge durchführte, das Rauben und Beutemachen göttlich legitimierte, der die Tötung von Kritikern wie Dichtern, Sängern und Spöttern anordnete, der das Töten von Ungläubigen als Forderung eines Gottes formulierte, der die Gewalt geradezu verherrlichte und der Andersgläubige als „schlimmer als das Vieh“ diffamierte, sich bei diesem Filmchen in ihren „religiösen Gefühlen beleidigt“ fühlen!

Der ägyptische Imam Ahmed Fuad Aschusch hat jetzt eine religiöse Fatwa erlassen, dass die „jungen Muslime in den USA und in Europa“ alle an dem Film beteiligten Personen töten sollen. Der Fall Salman Rushdie lässt grüßen. Deutschland steht nun am Scheideweg: Werden wir ein Volk von erbärmlich rückgratlosen Appeasern, knicken wir ein vor der Gewaltandrohung einer aggressiven Ideologie, verraten wir unsere freiheitliche Gesellschaft und unterwerfen wir uns schon jetzt unter die archaisch-totalitären Zwänge einer Religionsdiktatur?

Natürlich steckt hinter diesem nationalen Arschkriecherwettbewerb etwas anderes als die „Beleidigung religiöser Gefühle“. Wären Moslems eine machtlose Sekte, gäbe es diese absurde Diskussion um ein Vorführungsverbot gar nicht. Aber es geht um milliardenschwere Geschäfte mit der arabischen Welt, es geht um Billionen, mit denen die Scheichs an europäischen Konzernen beteiligt sind, und es geht um das dringend benötigte Öl.

Dafür verraten uns die Mainstream-Politiker. Besonders verachtenswert sind die verlogenen linksgrünen Doppelmoralisten, die bei Kritik an der Kirche selber laustark mittrompeten und jetzt bei Kritik am Islam Zensur fordern. Geradezu gewissenlos ist ein „Christ“-Demokrat wie beispielsweise Innenminister Friedrich, der komplett seine Augen vor jährlich etwa 100.000 in islamischen Ländern getöteten christlichen Brüdern und Schwestern verschließt und nun die Aufklärung über die ideologischen Hintergründe dieses Massenmords verbieten will.

Wir befinden uns historisch in der gleichen Situation wie 1938, als die Appeaser um Chamberlain den Nazis in München die Stiefel leckten. Jeder weiß, dass Einknicken gegenüber der Gewaltandrohung von totalitären Ideologen in die Katastrophe führt. Aber Geschichte muss sich wohl permanent wiederholen, denn die Menschen lernen offensichtlich nichts. Es ist absolut verabscheuungswürdig, was hier abläuft, und es grenzt regelrecht an Volksverrat. Wir werden von der politischen und medialen Mainstream-Kaste an die Machtinteressen der arabisch-moslemischen Welt verkauft.

Die dringend notwendige geistig-moralische Wende muss nun aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Wir brauchen eine bürgerliche Revolution des gesunden Menschenverstandes. Christen sollten sich gerade jetzt an die heldenhafte Tradition des Münsteraner Bischofs Clemens August Graf von Galen oder des Jesuitenpaters Rupert Mayer erinnern, die mutig Widerstand gegen die National-Sozialisten leisteten. Statt jämmerlichen Einknickens sollten Christen für ihre eigenen Überzeugungen und ihre nächstenliebende Philosophie werben – auch gegenüber Moslems – und nicht permanent toleranztriefend die islamische Ideologie verklären. Christen und Moslems glauben keineswegs an denselben Gott, der Unterschied zwischen Gott und Allah, zwischen Jesus und Mohammed könnte gar nicht größer sein. Hierzu das erhellende Video „Jesus oder Mohammed“:

Deus Vult„, das an der inhaltlichen Gestaltung und Realisierung dieses Videos maßgeblich beteiligt war, schreibt zu der aktuellen Diskussion:

Die jüngsten Ereignisse und Entwicklungen um das sog. „Mohammed-Video“ haben mittlerweile ein GEFÄHRLICHES STADIUM angenommen. Nicht nur stehen Sicherheit und Frieden in einigen Weltregionen ernsthaft auf dem Spiel, sondern auch – und viel mehr noch – das RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG, insbesondere in Form der ISLAMKRITIK! Wenn nun sogar der (anfangs mal ganz vernünftig gewesene) deutsche Bundesinnenminister ein VERBOT der Veröffentlichung dieses „schändlichen“ Videos „durch bestimmte Organisationen“ usw. fordert bzw. anpeilt, ist das ALARMSTUFE ROT für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat! Man kann und darf über die parodistisch-provokative Darstellungsweise dieses Streifens durchaus geteilter Meinung sein, aber ihn zu verbieten würde definitiv einer vorauseilenden (TEIL-)EINFÜHRUNG der SHARIA inkognito gleichkommen!

Hierbei nun aber auch ein APPELL an die eigenen Reihen: Auch wenn eine REIN PROVOKATIVE Meinungsäußerung juristisch (noch) statthaft ist, heißt das noch lange nicht, dass sie (insbesondere beim Thema ISLAM) auch SINNVOLL ist! Das heißt jetzt nicht, dass ein Beitrag nicht auch eine polemische und ironische Note haben darf, aber er sollte in erster Linie von nüchterner SACHINFORMATION getragen sein sowie dem ERNSTEN WILLEN, MUSLIME vom Besseren zu ÜBERZEUGEN anstatt einfach nur das Ihre bloßzustellen und sie bis auf’s Blut zu reizen! Und das hat nichts mit Feigheit oder Political Correctness zu tun, sondern mit FAIRNESS und VERNUNFT…

Im Endeffekt aber können wir den Muslimen nur zurufen:
BEKEHRT EUCH ZU CHRISTUS – dann erst kehrt FRIEDE in Eure HERZEN und schließlich in die WELT ein!

DAS ist die innere stabile Haltung, die ein Christ heutzutage haben sollte. Und nicht der realitätsblinde von Gutmenschentum zersetzte Toleranzfetischismus, der in surrealen „Dialog“-Veranstaltungen seinen ganzen geistigen Irrsinn offenbart und die ureigensten Werte verrät.