Joschka Fischer will lange Eurokrise, um Deutschland abzuschaffen

Just for the record! In Berlin war gerade ein sogenanntes Townhall Meeting des Nicolas Berggruen Institute on Governance. Dort trafen sich wieder einmal die selbsternannten Diktatur-Eliten, wie der ehemalige Polizistenverprügler Joschka Fischer, KZ-Capo Schulz – Ausdruck stammt von Berlusconi – und Fischers Nachfolger Schäuble. Die drei Hochverräter waren sich einig, daß Deutschland endlich in der EU verschwinden solle, und sie spendeten sich gegenseitig Beifall. Der Lump Fischer findet es schade, daß die Eurokrise nicht länger dauert und schlimmer ist als bisher, denn dann könnte man, ohne das Volk zu fragen, die verbliebenen Reste an Souveränität auch noch der EUdSSR anbieten, womit Deutschlands Ende als Staat gekommen wäre. 

Das Wort ‚Lump‘ ist mit Bedacht gewählt. Deutsche Bürger sind diesem heimatlosen, demokratiefeindlichen Raubritter egal. Die Sparer sollen das Ersparte verlieren, Lebensversicherungen pleitegehen, die Rentner schauen, was von der Rente bleibt. Hauptsache, Deutschland ist weg, und es gibt nur noch die EUdSSR. Und die anderen zwei sind kaum besser. Schäuble wünscht sich einen europäischen Finanzminister, und das EU-Parlament soll unseren Haushalt genehmigen. Der Bundestag hätte ausgedient. Wir zitieren die ZEIT:

Der Konservative Schäuble, der den Nationalstaat so gern überwinden möchte, lässt sich in seiner Leidenschaft für Europa allenfalls von dem Sozialdemokraten Martin Schulz übertreffen. „Seit Mitte der siebziger Jahre erleben unsere Länder einen Souveränitätsverzicht nach dem anderen“, sagte der Präsident des Europaparlaments. Bei Handel, Landwirtschaft und Währung gebe es keine nationale Souveränität mehr. Da sei es dann aber konsequent, auch die Gewaltenteilung von der einzelstaatlichen auf die europäische Ebene zu übertragen.

Und um das zu bewerkstelligen, denkt Fischer weiter:

Aber weil dieses Werk nicht von heute auf morgen zu verwirklichen sein wird, wünscht sich Joschka Fischer, „dass diese Krise noch nicht so schnell zu Ende geht“. Denn sie übe einen ungeheuren Veränderungsdruck aus. Dies sei eine „Politisierungsphase“, rief Fischer emphatisch aus.

Wenn das keine Lumpen sind, wer dann?