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Bewährung für Vergewaltiger

Posted By PI On 20. Dezember 2012 @ 19:20 In Justiz,Migrantengewalt | Comments Disabled

[1]Diskotheken-Besuche führen offenbar immer wieder zu Irritationen unter Neubürgern. PI berichtete [2] bereits über den Kulturschock, der einem Iraker in Göttingen widerfuhr. Auch ein libanesisch-stämmiger “Jugendlicher” (23 Jahre) wußte nach einem Diskothekenbesuch nicht mehr “wie es dazu gekommen ist”, dass er eine Frau angriff und vergewaltigte. Ein kulturunsensibler Richter wollte ihn dafür zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilen! Erst in zweiter Instanz wurde dem jungen Mann der notwendige Respekt gezollt.

Cuxhavener Nachrichten [3]:

Mit einem blauen Auge ist ein 23-jähriger Mann davon gekommen, der im Frühjahr der Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden ist. Die Berufungskammer in Stade milderte das Strafmaß eines auf eine Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten lautendes Urteils in dieser Woche auf zwei Jahre mit Bewährung ab.

Der Täter muss deswegen nicht ins Gefängnis, überdies braucht er statt einer ursprünglich gegen ihn verhängten Schmerzensgeldzahlung über 10.000 Euro nur die Hälfte dieses Betrages an das etwa gleichaltrige Opfer zu überweisen. Die junge Frau war im August 2010 im Rahmen eines Disco-Besuches von dem ehemaligen Schulkameraden angesprochen worden. Nachdem sie mit ihm die Discothek verlassen hatte, wurde sie von ihrem Begleiter in eine Seitenstraße gezerrt und unter Gewaltanwendung zu sexuellen Handlungen genötigt. Nachdem er den Vergewaltigungsvorwurf in erster Instanz vor dem Cuxhavener Amtsgericht bestritten hatte, räumte der Deutsch-Libanese die Tat vor dem Berufungsgericht in Stade in vollem Umfang ein.

„Wie es dazu gekommen ist weiß ich nicht. Im Geschehen habe ich wohl nicht mehr realisiert, ob sie wollte oder nicht“, sagte der Angeklagte vor der als Jugendkammer tagenden 13. Strafkammer in Stade und fügte hinzu, dass er schon davon ausgehe, dass er die junge Frau zum Beischlaf gezwungen hätte. Er leide selbst sehr unter der Tat, bekannte der 23-Jährige und sagte, er habe nicht nur beschlossen, an sich zu arbeiten, sondern bereits einen Geldbetrag zur Seite gelegt, welcher dem Opfer überwiesen worden sein soll. Richter Matthias Bähre zollte dem Beschuldigten daraufhin Respekt für dessen Aussagebereitschaft: „Das haben wir selten, dass vom Angeklagten mit so einer Offenheit an das Tatgeschehen herangegangen wird.“

Weil der Täter sich „geständig und reuig“ gezeigt habe, sei es möglich gewesen, im Berufungsverfahren zu einer Bewährungsstrafe zu kommen, teilte ein Landgerichtssprecher mit.

Und wir zollen dem Richter unseren Respekt – das haben wir selten, dass von einem Richter mit so einer Offenheit ein Täter begünstigt wird…

Wenn es nicht um Frauen, sondern um Fußball geht, gucken die Richter aber ganz genau hin! Skandal bei Rot-Weiß Ahlen: Sportdirektor Baris Günes mit ellenlangem Vorstrafenregister…

Dass Baris Günes bei der deutschen Justiz kein unbeschriebenes Blatt ist, ist spätestens seit der Eröffnung des Verfahrens wegen Veruntreuung Anfang Mai zu erahnen gewesen. Am Mittwoch nun – beim nunmehr 15. Prozesstag – wurde das ganze Ausmaß der bisherigen Gaunereien des ehemaligen Sportdirektors von Rot-Weiß Ahlen offensichtlich.

Vorsitzender Richter Dr. Lothar Kintrup verlas satte 45 Minuten insgesamt sechs Einträge des Angeklagten aus dem Bundeszentralregisterauszug. Dabei kam zum Vorschein, dass Günes eine Menge auf dem Kerbholz hat. Bereits als Auszubildender im Jahr 2002 fälschte Günes als 22-Jähriger drei Überweisungsträger … Weiterlesen bei der Ahlener Zeitung  [4]


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[2] PI berichtete: /2012/12/kulturschock-iraker-musste-vergewaltigen/

[3] Cuxhavener Nachrichten: http://www.cn-online.de/lokales/news/bewaehrung-fuer-vergewaltiger.html

[4] Weiterlesen bei der Ahlener Zeitung  : http://www.wn.de/Lokalsport/Ahlen/Guenes-Prozess-Viel-auf-dem-Kerbholz