München: Moslem-Gebetsraum im Oberpollinger

Am vergangenen Samstag trauten Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone ihren Augen nicht, als sie im Kaufhaus Oberpollinger beim Stachus waren: Im Toilettenbereich hängt ein Schild, das zu einem Gebetsraum für Moslems führt (zunächst dachten wir, es handelt sich um eine spezielle Moslem-Toilette). Wer zahlt, schafft an: Die schwerreichen Scheichs mit ihren bis zu vier schwarzvermummten Begleiterinnen lassen eben jeden Sommer einen Haufen ölige Kohle in der bayerischen Landeshauptstadt. Aber es kommt noch besser..

(Von Michael Stürzenberger)

Nach Berichten von Oberpollinger-Kunden werden Araber an der Kasse sogar vorgezogen, wenn sie in der Warteschlange stehen. Es soll eine entsprechende Anweisung für die Kassierer geben. Der Kniefall vor dem Islam, seinem Drohpotential, seinem chronischen Beleidigtsein, seinem Öl und seiner Finanzkraft wird immer erbärmlicher.

Was hat ein Gebetsraum in einem Kaufhaus zu suchen? Nichts! In München gibt es schon 40 Moscheen und insgesamt 100 Gebetsräume, da braucht es in einem Kaufhaus beim Stachus nicht noch einen, auch wenn das riesige 6000 qm große Europäische Islamzentrum beim Stachus bisher nur im Wunschdenken des Emir von Katar und seinen von ihm unterstützten Terrorfreunden von Al Qaida & Co existiert.

Und mit separaten Moslem-Toiletten geht es auch schon los, beispielsweise auf der Zugspitze. Der „religiöse“ Hintergrund dafür ist jedem Islamkenner klar: Nicht-Moslems sind eben laut Prophet Mohammed minderwertig und unrein, daher sollen die Rechtgläubigen mit ihnen möglichst keinen Kontakt haben.

Unvergessen der Gipfelkreuz-Skandal der Garmischer Tourismusbehörde, die ihren arabischen Touristen kein christliches Kreuz auf ihrem Werbeflyer zumuten will. Der Kniefall der deutschen Dhimmis vor dem Islam geht bis hinauf zu Deutschlands höchstem Berg.

Bei Bestattungen der gleiche Zirkus: Moslems dürfen nicht mit Christen, Juden oder anderen „Kuffar“ gemeinsam begraben werden. In der Schweiz sollte 2010 ein christlicher Friedhof in einen moslemischen umfunktioniert werden, was aber heftige Proteste der Mohammedaner wegen der „unreinen“ Erde auslöste:

Und dieses wiederum zu heiklen Situationen, wie das Beispiel von Liestal BL zeigt. Dort wollte der Stadtrat auf dem bestehenden Friedhof Platz schaffen für ein muslimisches Grabfeld. Weil die Erde nicht vermischt werden darf, wollte er die christlichen Gebeine entfernen. Dazu kam es dann aber nicht. Nach heftigen Protesten fand sich doch noch eine freie Rasenfläche für 150 gegen Mekka ausgerichtete Gräber.

Die Apartheid des Islams zeigt sich auch in seinem Mutterland Saudi-Arabien: „Ungläubige“ haben bekanntlich in Mekka nichts verloren, daher müssen sie die Zufahrten verlassen. Selektion auf der Autobahn:

Die Islam-Arschkriecherei in Deutschland zeigt mittlerweile Wirkung: Laut eines aktuellen Berichtes auf Welt online hat sich unsere Heimat mittlerweile auf Platz 9 der religionsfreundlichsten Reiseziele für Moslems emporgeschleimt.

Hochinteressant das Interview mit dem Chefredakteur der „Islamischen Zeitung“, dem Konvertiten Stefan Suleiman Wilms:

Die Welt: In einem aktuellen Prospekt wurde die Zugspitze ohne Gipfelkreuz abgebildet. Ist die Annahme, christliche Symbole könnten strenggläubige Muslime aus den Vereinigten Arabischen Emiraten oder aus Saudi-Arabien von einer Reise nach Bayern abhalten, aus Ihrer Sicht fundiert?

Stefan Sulaiman Wilms: Da insbesondere Bayern – und hier gerade der Raum von München bis zu den Alpen – seit Jahrzehnten bei arabischen Touristen mit die beliebteste Destination in Deutschland ist, kann es eigentlich keine Probleme damit geben.

Die zumeist wohlhabenden Gäste vom Golf – oder aus anderen Teilen der muslimischen Welt – sind sich ja bewusst, dass sie in ein nichtmuslimisches Land reisen. Und sie wissen zwischen den Dingen, die sie interessieren und an denen sie Anteil haben möchten und einheimischen Gebräuchen, die sie nicht tangieren, zu unterscheiden.

Die Welt: Neben einem muslimischen Gebetsraum auf der Zugspitze gibt es seit einiger Zeit im Gletscherrestaurant „Panorama Lounge“ auch eine Toilettenanlage nur für Muslime. Ist eine solche Absonderung notwendig, was stört Muslime besonders an hiesigen Toiletten?

Wilms: Wie gesagt, im absoluten Regelfall stören sich weder einheimische oder auswärtige Muslime an hiesigen Gepflogenheiten, noch birgt das Thema irgendwelchen Konfliktstoff.

Es sei denn, man sucht ihn. Solche Entscheidungen gehören schlicht und einfach zum Marketing und zur betriebsinternen Entscheidung der jeweiligen Einrichtung. Das findet meines Erachtens auf der gleichen Ebene statt wie Restaurants, die fleischlose Gerichte für ihre vegetarischen Gäste im Angebot haben.

Die Welt: Welche Service-Leistungen sollten gute Hotels erbringen, um den Religionsnormen ihrer muslimischen Gäste im Mindesten zu entsprechen?

Wilms: Das hängt natürlich zuallererst von der Klasse des Hotels ab. In München kann es schon vorkommen, dass Familien über einen Zeitraum von mehreren Wochen zehntausende Euro auszugeben bereit sind.

Je nachdem, wie sehr man sich das Segment sichern möchte, ist ein gewisses Entgegenkommen natürlich von Vorteil. Dazu gehören unter anderem international geschultes Personal, Kinderfreundlichkeit sowie eine Auswahl an Speisen und Getränken, die den relativ simplen Anforderungen beim Essen – kein Schweinefleisch oder Schweinefleischprodukte, kein Zusatz von Alkohol – gerecht werden.

Weiter in diesem üblen taqiyya-durchsetzten Interview, bei dem es auch noch um „halal“-Hotels geht, bei Welt Online…

Kontakt zum Kaufhaus Oberpollinger:

» service@oberpollinger.de