Zweites Rattenloch für Kommunisten bleibt vorerst erhalten

rattenlochNachdem bereits das Gulag-Lagerleiter-Ausbildungszentrum Autonome Zentrum in Köln-Kalk (PI berichtete) vor der Auflösung bewahrt und lediglich zum Umzug gezwungen werden konnte, ist jetzt leider auch die Zwangsversteigerung des Geländes des Berliner Rote-Socken-Lagers „Köpi 137“ vorerst geplatzt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die kommunistische Umerziehungsfabrik in der Nähe der Spree, die seit der Auflösung des SED-Unterdrücker-Regimes bis heute von gestörten Linksextremisten besetzt und bis zu Verwahrlosung „verwaltet“ wird, sollte eigentlich am 06.08.2013 endgültig zwangsversteigert werden, nachdem es über 130 Gebote für das Gelände samt Zentrum, weit über dem ermittelten Verkehrswert, gegeben hatte. Die Versteigerungsveranstaltung musste allerdings teilweise geräumt werden, nachdem einige, mit dem „Köpi“ sympathisierende, linksextreme Gestalten den Ablauf störten und versuchten, die Veräußerung ihres roten Ghetto-Geländes zu verhindern.

Am vergangenen Donnerstag sollte eigentlich die offizielle Verkündung des Zuschlags für den Höchstbietenden, durch das Amtsgericht Berlin-Mitte erfolgen. Dann allerdings wurde bekanntgegeben, dass der Vorgang einstweilig eingestellt worden ist, offiziell auf Antrag des Gläubigers, einer „GmbH“.

Es ist dem Gläubiger möglich, das Verfahren auf Antrag zu stoppen, sofern der Höchstbietendenzuschlag noch nicht offiziell erteilt worden ist.

Wenn es sich um die Versteigerung eines Geländes mit einem Verkehrswert von ca. 224.000 Euro samt Bebauung handelt, bei dem es dem Höchstbietenden gelingt, ganze 135 andere Mitbietende zu überflügeln und das Verfahren trotz Erfolg dennoch abzubrechen, liegt der Gedanke nahe, dass Unterstützer oder Nutzer des roten Ghetto-Geländes den Ersteigernden erpresst oder gar bedroht haben könnten. Schließlich konnte man es sich schon zuvor nicht nehmen lassen, jedem potentiellen Käufer mit Krawall zu drohen.

Bereits bei der Zwangsräumung des ehemaligen „Liebig 14“, in der Berliner Liebigstraße durch die Polizei, wurden rund 2500 Beamte für die Operation eingesetzt, um dem gewaltsamen Widerstand der roten Nazis zu begegnen.

Sollte es nun endlich bald zur Räumung des Köpi und der ominösen „Wagenburg“, einem sozial nicht zu helfenden Wohnwagengelände für kommunistische Berufspenner, kommen, hat die Polizei einen weiteren schweren Job vor sich. Vielleicht sollte man die roten Nazis diesmal zum Wohle des deutschen Volkes  der deutschen Bevölkerung, fernab der Stadtgrenze zwangsaussiedeln, wie es niederländische Sozialdemokraten bereits für vermeintliche „Rassisten“ gefordert hatten.

Die Commerzbank wird früher oder später ihren Anspruch auf ihren Teil der Wagenburg erheben und das Gelände von diesen roten Schmarotzern befreien lassen – gutes Gelingen!

So sehen Kundgebungen in der Nähe von „Linken Wohnprojekten“ aus: