schufDa ja bei den Roten Socken bekanntlich alle gleich sind, nimmt man es auch innerhalb der Partei „DIE LINKE“ nicht so genau mit dem Demokratieverständnis der Antifantenschläger. „Der Verlust für Kalk ist groß. Die Verdrängung des AZ aus dem Stadtteil ist besorgniserregend, steht sie doch in einer Reihe von Maßnahmen, die Kalk zu einem Wohnviertel für höhere Einkommensgruppen gestalten sollen. Auch und gerade in Kalk muss es selbstverwaltete Räume geben.“ So mokiert sich der hingebungsvolle SED-Hobbyspender Heinz-Peter Fischer, Mitglied in der Kalker Bezirksvertretung und Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Köln I für die SED, über die Verdrängung des Gulag-Leiter-Ausbildungsbetriebes Autonomen Zentrums.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Im Klartext heißt das folgendes:

„Es ist besorgniserregend, dass ein Rückzugsort für kommunistische Schwerverbrecher weichen muss. Es ist so ungerecht, dass dieses Rattenloch für rotnazistische Gewalttäter normaleren, möglicherweise friedlicheren Wohnobjekten Platz machen soll. Es muss extremistisch-autonome Bereiche für den Erhalt des Friedens in Kalk geben.“

Der nächste rote Steigbügelhalter der DDR 2.0, Peter Heumann, Kreissprecher der LINKEN Köln, lügt sogar noch dreister über die Zustände rund um das „Autonome Zentrum“ und das, ohne noch roter zu werden, als er mit seiner Kommunisten-Denkstube ohnehin schon ist:

„Mit dem nun geschlossenen Kompromiss ist das wichtigste Ziel erreicht, nämlich die Erhaltung des AZ als Ort für autonome Kultur. Menschen aus dem AZ-Umfeld, Prominente und weitere Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt haben auf friedliche Weise zivilgesellschaftlichen Druck aufgebaut, der Früchte getragen hat.“

Dies wiederum bedeutet im Klartext:

„Der Kompromiss ermöglicht die Erhaltung eines Ortes der Gewalt, von dem am laufenden Band nächtliche Brandanschläge, Angriffe auf die Polizei, Flaschen- und Steinwürfe, übelste Drohungen, Schmierereien und Sachbeschädigungen ausgehen. Die lückenlos von der Roten SA begeisterten, antifaschistischen Bewohner des Umkreises des Zentrums, haben voller Elan um die Erhaltung dieses kriminellen Brennpunktes gebettelt, der ihren Kiez über so viele Jahre hinweg lebenswerter, antifaschistischer, friedlicher und bunter gemacht hat.“

Den linksextremen Schlägerbanden der Roten SA, die in Sachen verfassungsfeindlicher Kriminalität die Neonazis längst überholt haben und auch vor Androhung von Gewalt gegen Kinder politischer Gegner nicht zurückschrecken, wird sogar als besonders soziales Dankeschön ein leerstehendes Büro- und Laborgebäude am Eifelwall 7 in Köln als Ersatzloch für ihre rotfaschistischen Aktivitäten übergeben.

Mir fiele für diesen unappetitlichen, nutzlosen roten Mob ein viel besseres Plätzchen für ihre dauerhafte, asoziale Faulheit ein. Ein paar Tipps: Dort trägt man gestreifte Kleidung, kriegt jeden Tag die gleiche billige Bohnensuppe vorgesetzt und sollte besser nicht die Seife in der Dusche aufheben…

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30 KOMMENTARE

  1. Nicht zu vergessen, das die neue Immobilie im Winter der Obdachlosenhilfe des SKM zu Verfügung stand.

    Die ärmsten der Gesellschaft, werden von der Rot-Grünen Stadt Köln, durch linke Gewalttäter verdrängt.

    Für Rot-Rot-Grün und ihr linksextremes Kampfblatt, dem Kölner Stadtanzeiger, ist der Erhalt eines „Autonomen“ Zentrums wichtig. Wer würde sonst noch gegen ProKöln demonstrieren?

  2. „Auch und gerade in Kalk muss es selbstverwaltete Räume geben.“

    Gibt es doch, nennt sich Immobilieneigentum: Von der Wohnung bis hin zum Merhfamilienhaus oder einer Gewerbehalle, einem Bürogebäude, was auch immer. Alles selbstverwaltet vom Eigentümer.

  3. ….Mir fiele für diesen unappetitlichen, nutzlosen roten Mob ein viel besseres Plätzchen für ihre dauerhafte, asoziale Faulheit ein. Ein paar Tipps: Dort trägt man gestreifte Kleidung, kriegt jeden Tag die gleiche billige Bohnensuppe vorgesetzt und sollte besser nicht die Seife in der Dusche aufheben…
    —————————
    Ihr meint aber nicht etwa dieses vergitterte Luxushotel in Ossendorf, schräg gegenüber dem Produktionsgelände für Dauersoaps (Butzweiler Hof?)
    In früheren Tagen hiess es mal „Klingelspütz“…

  4. Und bevor es untergeht.

    Auf dem Gelände, wo die „Autonomen“ jetzt hinziehen (der Umzug wird im übrigen bezahlt), soll 2015 das neue Stadtarchiv gebaut werden.

    OB Roters schlägt also zwei fliegen mit einer Klatsche. Seine kampfbereite Truppe bleibt ihm erhalten UND der Neubau des Stadtarchives, was 100 Mio € kosten soll, wird verzögert.

    Davon auszugehen, das die rote SA rechtzeitig und freiwillig auszieht, dafür muß man schon sehr dumm sein.

  5. Schon der äußere Anblick dieses Gebäudes ist sehr aufschlussreich über das Verhältnis seiner Bewohner zu Arbeitsmoral und Ordnung.

  6. „Auch und gerade in Kalk muss es selbstverwaltete Räume geben.“

    In welchem Gesetzbuch steht, dass es „selbstverwaltete Räume“ geben MUSS? Wo wird einem Menschen, dem Räume gehören, untersagt, diese selbst zu verwalten?
    Oder meinen diese Masturbanten mit ihrem Geschwurbel in Wahrheit, dass sie Räume „selbst verwalten“ wollen, die ihnen gar nicht gehören?

    Diese Leute denken sich einen Irrsinn aus, plappern ihn 40 Jahre vor sich hin und gegen ihn dann als Nauturgesetz aus.

  7. Das Gebäude sieht von aussen genauso aus ,wie es in den Köpfen dieser linken Wirrköpfe auch aussieht : CHAOS !!!

    Da ist man doch froh selber konservativ zu sein .
    In meinem Wohnzimmer sieht es nicht aus wie in einem Schweinestall !

  8. Das Schlimmste an den Vorgängen in Göttingen und Köln ist, dass die linksfaschistischen Führungskader in unseren öffentlich-unrechtlichen Sendern über derartige Übergriffe noch nicht einmal berichten! Was für eine Brut haben wir uns da herangezüchtet? Wer über Verbrechen nicht berichtet macht sich selbst gemein mit den Tätern. Das müssen wir diesen Schmierenkomödianten der Rundfunk-<b<anstalten immer wieder um die Ohren hauen! Ansonsten gehören die maßgeblichen Herren und Herrinnen schleunigst selbst in passende „Anstalten“ eingesperrt, bis ihnen ihr verbrecherisches Tun endlich bewußt wird! Aber wehe, es wird wiedr einmal irgenwo ein Hkaenkreuz gesichtet! Dann bircht der Sturm der Enrüstung der Selbstgerchten wiedr einmal los, unabhängig davon, ob das vielleicht sogar von ihren „Lieblicngen2 selbst gemalt wurde, um den Kampf gegen „äächtz“ wieter verstärken und mehr Mittel bekommen zu können!
    Jedenflls sollten wir nicht mehr lange bereit sein, uns diese zensierte Berichterstattung der öffentlich-unrechtlichen Lügenbolde gefallen zu lassen! Eine Verfasungsklge dagegen scheint dringend geboten!
    Obwohl ich grundsätzlich ein Anhänger des öffentlich-rechtglichen Rundfunks war, muss ich inzwischen sagen: Schlimmer als der vielfache Stuss in privaten Sendern, bei dem jeder Seher und Hörer weiß, dass Vieles „getürkt“ ist (man beachte das Wortspiel), ist der verlogene „Anspruch“ der angeblich „unabhängigen“ Berichterstattung! Was für ein Hohn! So etwas wie eine „unabhängige“, neutrale Berichterstattung hat wohl irgendwann in den achtziger oder neunziger Jahren aufgehört – ich kann mich daran nicht genau erinnern! Den derzeitigen Herrn muss jedenfalls von uns Hörern und sehren gründlich der Marsch geblasen werden, mit allen rechtlichen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen! Dazu gehört auch der Boykott der Zwangsgebühren, denn schließlich brechen diese Herrschaften das Gesetz, nachdem sie verpflichtet sind objektiv und unabhängig über alle wesentlichen Vorgänge zu berichten! Die Gesetzesbrecher sitzen seit langem in den Sendern und können ungehindert schalten und walten, wie sie wollen!
    Auch hier gilt hoffentlich: PI wirkt!

  9. Der Hehler ist wie der Stehler!

    Das bedeutet in diesem Fall: Die Stadt Köln ist nicht weniger schlimm als die Leute von Autonomen Zentrum selbst, weil die Stadt ihnen einen neuen Ort gegeben hat. Man hätte das AZ räumen sollen und es an keinem anderen Ort mehr einrichten, im Gegenteil es bekämpfen müssen, wenn man etwas von Rechtsstaatlichkeit hält.

    „Die Stadt“ bedeutet: An der Spitze natürlich der SPD-Oberbürgermeister Roters, dann die Rotlinksgrünen und letztlich vielleicht auch CDU und FDP, denn man hat von ihnen keinen Protest gehört. Die DuMont-Presse ist ohnehin auf Seiten des AZ und der Linkspartei.

    Köln ist ein linkes Nest und das AZ die linke Bruthöhle. Das AZ wird gebraucht im Krampf gegen Rechts, natürlich auch im Kampf gegen Pro Köln, damit sich die Politiker selbst nicht die Finger schmutzig machen müssen. Eine Schande für die Demokratie.

  10. In der taz findet empört man sich über die Ansicht, dass die Flüchtlingszahlen „alarmierend“ seien. Das sei „rechte Stimmungsmache“:

    Kommentar Asylbewerberheime
    Die Abschiebeheime

    Die Flüchtlingszahlen steigen, und die bestehenden Einrichtungen sind voll. Der ausgerufene Notstand jedoch ist politisch gewollt.

    Jetzt ruft der Unionsfraktionschef Wolfgang Bosbach zum „Krisengipfel“ in Sachen Flüchtlingsunterbringung, und Innenminister Friedrich findet die Asylzahlen „alarmierend“. Der Verlockung, das noch stets für ein paar Wählerstimmen am rechten Rand wie in der bürgerlichen Mitte verfangende Thema im Wahlkampf zu nutzen, widerstehen sie nicht. Man darf getrost davon ausgehen, dass sie ganz genau wissen, wen sie mit solchen Worten ermutigen: Denen, die die Sache mit Gewalt lösen wollen. Das nennt man dann wohl: Mittäterschaft.

    http://www.taz.de/Kommentar-Asylbewerberheime-/!122404/

  11. Prinzipiell mag ich diese Vergleiche nicht, aber der Spruch an der Fassade, „Dieses Haus könnt ihr zerstören, aber nicht die Kraft, die es erschuf“ erinnert mich frappierend an „Unsere Mauern brachen, unsere Herzen aber nicht!“ aus dem Dritten Reich. Verwundern tut mich diese geistige Verwandschaft der Tarn-Faschisten (sie tarnen sich ja als „Anti“-Faschisten, die Cleverle) ja nicht.

    Aber ich ärgere mich doch darüber, dass sie sich mit „die Kraft die dieses Haus erschuf“ zu identifizieren wagen. Das waren seinerzeit hart körperlich arbeitende Bauarbeiter – Maurer, Zimmerleute, Kranführer etc. – und natürlich noch die planende Bauleitung und die Architekten. Aber keine nichtsnutzende Tagdiebe und Krakehlschmarotzer, auf die Beschreibungen passen, die ich hier nicht schreiben möchte (würden die Begriffe meine Kinder verwenden, würden sie Hausarrest kriegen)

  12. OT*OT*OT*OT*OT*OT*OT*OT*OT*OT*OT*

    Syrian soldiers enter rebel tunnels, see chemical agents – Syrian state TV

    BEIRUT | Sat Aug 24, 2013 6:12am EDT

    Aug 24 (Reuters) – Syrian state television said soldiers found chemical agents in rebel tunnels in the Damascus suburb of Jobar on Saturday and said some soldiers were suffocating.

    http://www.reuters.com/article/2013/08/24/syria-crisis-jobar-idUSL6N0GP05020130824?feedType=RSS&feedName=basicMaterialsSector&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

  13. @ #14 Oxenstierna (24. Aug 2013 12:27)
    Das AZ wird gebraucht im Krampf gegen Rechts, natürlich auch im Kampf gegen Pro Köln, damit sich die Politiker selbst nicht die Finger schmutzig machen müssen. Eine Schande für die Demokratie.

    In Köln…
    Politik vs ProKöln = ProKöln Anträge werden abgelehnt, nur weil sie von ProKöln sind. (darum will man auch keine Live Übertragung von Ratssitzungen)

    Meinung vs ProKöln = Der Monopolist DuMont hetzt bei jeder Situation gegen ProKöln. Die Themen werden nie erwähnt, könnten sie die Massen doch zum nachdenken bringen.

    Straße vs ProKöln = linksradikale Gewalttätige, wie aus dem AZ Kalk, werden gezielt für Gegendemonstrationen eingesetzt. Die Folge ist, das nur der harte Kern von ProKöln auf die Straße geht. Denn niemand will Opfer der gewalttätigen Linken werden.
    ProKöln wird bei Demonstationen abgeschirmt, Zaungäste und Gaffer stehen zwangsläufig (räumlich) auf der Seite der linken Schläger.

  14. Lustig finde ich was auf dem Haus steht: „Dieses Haus könnt ihr zerstören, aber nicht die Kraft die es schuf“
    Als ob irgendein Links-Faschist beim Hausbau mitgeholfen hat 😉

  15. Auch und gerade in Kalk muss es selbstverwaltete Räume geben.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Kommunisten, Sozen, Grüne und andere Antifanten sollen bitteschön ihre Räume in Unterschichten-Stadtteilen anmieten, wo sie hingehören!

  16. #20 blaumeister (24. Aug 2013 13:05)
    Als ob irgendein Links-Faschist beim Hausbau mitgeholfen hat 😉
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Natürlich nicht!
    Linke Faschisten sind es nicht gewohnt, ihren Unterhalt durch Arbeit zu bestreiten.
    Die linken Faschisten wollen ohne sich anzustrengen vom Geld der anderen leben.

  17. #16 johann (24. Aug 2013 12:32)
    In der taz findet empört man sich über die Ansicht, dass die Flüchtlingszahlen “alarmierend” seien. Das sei “rechte Stimmungsmache”: …
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Alles außer linkes Krakehlen ist bei der taz “rechte Stimmungsmache”!

  18. #15 KDL (24. Aug 2013 12:30)
    Das ist schon verrückt: Da gibt es nur eine völlig unbewiesene Behauptung der “Rebellen” und der GröFraZ (= größter Friedensnobelpreisträger aller Zeiten) Obama lässt die Kriegsmaschinerie aufmarschieren.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Die Amis haben schon öfter Vorwände zum militärischen Eingreifen angeordnet!

    Ich persönlich vermute auch, dass die Rebellen selber mit Giftgas gemordet haben, um in ihrem aussichtlosen Kampf gegen Assad ein militärisches Eingreifen von außen zu erreichen!

  19. Selbstverwaltete Räüme?

    Was soll das sein?
    Ein Staat im Staat?
    Ein rechtsfreier Raum?
    No-go-Area für Nichtlinksextreme?

    Aber alles nicht selbst gebaut, nicht selbst bezahlt und nicht selbst unterhalten sondern finanziert von den Bürgern, von denen sich die Linksextremen distanzieren und deren Gesellschaft die Linksextremen zerstören wollen.

    Warum sorcen sich die Linksextremen denn nicht selbst aus, zum Beispiel nach Kambodscha oder Nordkorea oder Kuba oder Venezuela?
    Dort gibts für ein paar Dollar eine Ecke im Wald, die man roden und bewirtschaften und selbst verwalten kann.

    Merke: Wer als Mitglied der Administration diese Leute alimentiert oder alimentieren lässt, ist ein Mittäter, ein Mitverfassungsfeind und ein Mitgewalttäter.

    Schweigen heisst Zustimmung.

  20. Damals hieß es: ‚Unsere Mauern brechen, unsere Herzen aber nicht‘.
    Wie sich die Parolen doch immer wieder ähneln.

    Wie’s damals mit den braunlackierten Roten dann ausging ist bekannt und wie’s dieses Mal mit den grünlackierten Roten ausgehen wird ….nun, ich vermute mal – mhhh ähnlich.

    Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. (Mark Twain)

  21. So wie die NPD lebhafte Kontakte zu ihren Kameradschaften pflegt, so pflegt offenbar die Linke lebhafte Kontakte zu „anti“faschistischen, militanten Demokratiezerstörern. Braun und rot reichen sich wie so oft die Hand.

  22. Linke Kraft ist nur und ausschließlich zersetzend und zerstörerisch, wie dieses beschmierte Haus zeigt. Sollen die doch mit ihrem Sperrmüll und ihrer Idiotenidiologie ein paar Häuser weiter ziehen. Eine Schande der Menschheitsentwicklung. Dummheit zur Kultur machen heißt links sein.

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