Video- und Bildbericht: Flashmob gegen Christenverfolgung in Stuttgart

Stuttgart, Flashmob, 11.1.14,37dMit Flashmobs in Deutschland und Österreich haben Bürger auf die Verfolgung von rund 100 Millionen Christen in der ganzen Welt aufmerksam gemacht. In 25 Städten, darunter Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart (siehe unser Vorabbericht), Heidelberg, Augsburg, Wien und Salzburg, kamen am 11. Januar um 16 Uhr Menschen unter dem Slogan „Stumm die Stimme erheben“ an öffentlichen Plätzen zusammen.

(Von PI-Stuttgart)

Die Teilnehmer knieten sich nieder, legten ihre Hände auf den Rücken und richteten den Blick auf den Boden. Dann gaben Sprecher über ein Megaphon Informationen zur Christenverfolgung weiter. Zum Abschluss beteten die Teilnehmer laut das Vaterunser. Die Anregung zu dem Flashmob ging von einem Mitglied des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland (München), Sara Külen, aus. Die 23-jährige Lehramtsstudentin in Heidelberg ist Mitglied der syrisch-orthodoxen Kirche, die ihr geistliches Zentrum im südosttürkischen Tur Abdin-Gebiet hat. Die dort lebenden Christen wurden von Muslimen stark bedrängt, so dass der Großteil ausgewandert ist.

Insgesamt beteiligten sich mehr als 1000 Menschen an den Aktionen. Die größte Resonanz erfuhr der Aufruf durch eine lokale Initiative in Stuttgart. In der Spitze beteiligten sich mehr als 200 Personen, darunter viele Schüler und Studenten, an dem Flashmob, der auf der Stuttgarter Haupteinkaufsmeile Königsstraße durchgeführt wurde. Der Tag fing vormittags mit Regen an, was die Aktion wahrscheinlich verhindert oder die Teilnahme doch stark dezimiert hätte. Gegen Nachmittag klarte es dann aber auf.

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Eine bunte Gruppe von Christen aus meist freien und zwei armenischen Gemeinden fanden sich zusammen.

Alle vereint in dem Anliegen, auf die Situation ihrer „Glaubensgeschwister“ aufmerksam zu machen. Zunächst sammelten sich die Menschen am vereinbarten Treffpunkt vor dem „Neuen Schloss“ unweit des späteren Einsatzortes.

Nachdem die „Generalprobe“ erfolgreich durchgeführt werden konnte, bewegten sich die Aktivisten in mehreren Gruppen in Richtung des gegenüberliegenden Königsbaus. Durch „kreatives“ umherlaufen, klatschen und auch singen wurde zunächst die Aufmerksamkeit der Passanten gewonnen.

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Auch fanden sich mehrere kleinere Gruppen zusammen um gemeinsam zu singen.

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Dann das verabredete Zeichen. Eine Person trillerte laut mit einer Pfeife, woraufhin sich alle Teilnehmer auf den Boden nieder knieten, ihre Hände auf den Rücken legten und den Blick auf den Boden richteten.

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Die Geste wurde deshalb gewählt, um den Umstehenden auch optisch zu verdeutlichen, welche Haltung Christen weltweit einnehmen müssen, wenn sie gequält, gedemütigt, geschlagen oder getötet werden.

Vor Ort schlossen sich Menschen auch spontan der Aktion an. Eine Gruppe junger Leute, die eigentlich nur zum Bummeln und Shoppen unterwegs waren, machten ebenso mit, wie ein Straßenkünstler. Dass es aber nicht nur positive Reaktionen gab, insbesondere von Muslimen, muss der Vollständigkeit halber auch erwähnt werden. Unter anderem schrie ein sichtlich erregter, durch die Reihen huschender Herr: „Ihr seid alles Hetzer, es ist genau anders herum!“

Die Teilnehmer, Passanten und zwei Polizisten reagierten stets besonnen. Zwischenfälle, die außerdem erwähnenswert gewesen wären, gab es keine.

Während die „Flashmober“ knieten, sprach eine Person von der angrenzenden Freitreppe aus zu den vielen interessiert stehen gebliebenen Bürgern. Das musste ohne Megaphon geschehen, da eine Genehmigung von behördlicher Seite trotz vorheriger Anfrage nicht positiv beantwortet wurde. Ganz im Gegensatz zu den vielen anderen bundesweiten Aktionen, die mit Megaphon durchgeführt werden konnten.

Wie wichtig solche Aktionen sind, zeigt sich, wenn man sich die Situation vor Ort einmal genauer ansieht. Wobei es eigentlich schon reichen würde, nicht mit Scheuklappen durch die Stadt zu laufen. Zuvor an fast der gleichen Stelle verteilten Muslime, aufgestellt in einer langen Reihe, ihren Koran.

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Zwei links, zwei rechts, jeweils in verschiedene Richtungen blickend, musste jeder Passant unweigerlich an ihnen vorbei.

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Ein deutscher Konvertit verteilte schon fleißig mit.

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Hundert Meter weiter oben warben Anhänger der muslimischen syrischen Rebellen für ihre Sicht der Dinge.

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Teilweise mit drastischen Bildern, begleitet mit deutschen oder arabischen Texten.

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Dazu wurde der Platz mit lauter arabischer und nach Gebet klingender Musik beschallt. In diesem Zusammenhang ist schon mehr als verwunderlich, dass für die doch vergleichsweise kurze Zeitdauer des Flashmobs, der im Anschluss stattfand, keine Genehmigung für das Benutzen eines Megaphons erteilt wurde.

Gegen Abend wurde der Flashmob noch ein Mal durchgeführt. Die Teilnehmer durften nach einem Hinweis durch die Polizei diesmal jedoch nur auf einer Seite der Königsstraße stehen, obwohl das Publikum beim ersten Durchgang nicht am Weitergehen gehindert wurde. So streckte sich das Teilnehmerfeld ein wenig.

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Im Anschluss daran wurden jeweils Flyer und Infohefte verteilt. Das aktuelle Heft zum Weltverfolgungsindex 2014 von Open Doors und ein Rückblick „Christenverfolgung 2013“ von idea-Spektrum, fanden reißenden Absatz, so dass die mitgebrachte Menge an Material von mehreren hundert Stück nicht ausreichte.

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Motiviert durch diesen verheißungsvollen Start ins Jahr 2014, fassten die lokalen Organisatoren eine mögliche Wiederholung der Aktion schon in diesem Frühjahr ins Auge. Bei noch besseren Temperaturen, den jetzt geknüpften Kontakten und motiviert durch die überwiegend positive Resonanz bei Teilnehmern und Passanten, darf man das nächste Mal wohl mit noch mehr Teilnehmern rechnen.

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Wohnungsanzeige: „Gerne an Deutsche mit Kind“

Wer noch denkt, er könne mit seinem Eigentum verfahren, wie er das für richtig hält, der irrt. Das sieht man bei Gaststätten, deren steuerzahlende und arbeitsplatzschaffende Besitzer sich nicht aussuchen dürfen, ob in ihren Lokalen geraucht werden darf. Wer Arbeitsplätze anbietet, der muss geschlechterneutral und möglichst alle Minderheiten berücksichtigend formulieren. Aber auch Immobilienbesitzer dürfen sich nun nicht mehr aussuchen, wer in ihren Häusern oder Wohnungen lebt.

(Von L.S.Gabriel)

Vielfach wird kritisiert, dass Familien mit Kindern in deutschen Großstädten keine Wohnungen vermietet würden. Nun wollte ein Wohnungsbesitzer seine Wohnung im stark bereicherten Köln-Buchheim „gerne an Deutsche mit Kind“ vermieten, das war ihm wichtig, denn „diese Wohnung wurde mit deutschen Steuergeldern gefördert“, schrieb er und fügte, um sich sinnlose Anfragen zu ersparen, gleich dazu:

„Keine Arge oder Hartz, kein Asyl, keine EU-Schmarotzer aus Bulg. oder Rum.“

So eine klare Ansage ist aber selbstverständlich politisch äußerst unkorrekt und deshalb wurde die Anzeige auf Betreiben des linken Kölner-Stadt-Anzeigers vom Portal Immobilienscout24.de deaktiviert.

Das Dumont-Blatt schreibt:

Der Betreiber des Portals mit Sitz in Berlin hat auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ die Annonce umgehend deaktiviert. „Der Inserent wird von uns nun aufgefordert, die diskriminierenden Passagen herauszunehmen“, erklärt Sprecher Marcus Drost mit Hinweis auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

In den AGB von immobilienscout24 findet sich derzeit kein expliziter Hinweis darauf, das ein Immobilienangebot, dass Menschen anderer Nationalitäten ausschließt, nicht zulässig ist. Sobald das Angebot aktualisiert sei, dürfe der Vermieter das Angebot auf immobilienscout24 wieder einstellen, so Drost weiter. Eine rechtliche Handhabe gebe es gegen den Inserenten nicht.

Wohnungsuchenden, die sich beispielsweise bei Wohnungsbesichtigungen diskriminiert fühlten, rät er, zivilrechtlich gegen Vermieter vorzugehen.

Der Portalbetreiber rät also nun potentiellen Mietern, gegen die Inserenten rechtlich vorzugehen. Als ob es nicht schon ohnehin tragisch genug wäre, dass Eigentümer sich nicht mehr aussuchen dürfen, wer ihr Hab und Gut nutzt.




Was verstehen Politiker von unserem Leben?

Dass die Traumschlösser mancher unserer Politiker echte Luftschlösser und die politischen Ideale von keinerlei Realitätssinn getrübt sind, wissen wir ja schon länger. Dass die berufliche Qualifikation oft dem Posten gegenüber unterbelichtet ist, hört man nur hinter vorgehaltener Hand. Eine lesenswerte Kolumne zu diesem Thema gibt es von Michael Wolffsohn im FOCUS.




Konservativer Bischof Müller wird Kardinal

Bischof Gerhard Ludwig Müller (Foto) wird von Papst Franziskus am 22. Februar in den Kardinalsstand erhoben. Müller, ehemaliger Bischof von Regensburg und Präfekt der Vatikanischen Glaubenskongregation, gilt als konservativer Hardliner unter den deutschen Bischöfen. Er ist ein enger Vertrauter von Papst Benedikt und steht Papst Franziskus kritisch gegenüber, dennoch scheint es sich bei dieser Wahl um einen geschickten Schachzug von Franziskus zu handeln.

Müller, kompromisslos in der Auslegung der katholischen Lehren, hat selbst von 1988 bis 2002 seelsorgerische Erfahrungen in Südamerika gesammelt, so dass ihm die Anliegen von Papst Franziskus besonders in Bezug auf die weltkirchlich-soziale Ausrichtung seines Pontifikats nicht fremd sein dürften. Als Intellektueller ist Müller andererseits in Kreisen der wissenschaftlich ausgerichteten Theologen hoch geschätzt, so dass er ein Bindeglied zwischen Lehramt einerseits und praktischer pastoraltheologischer Ausrichtung andererseits darstellen dürfte. Über seine islamkritische Haltung hatte PI bereits berichtet. So revolutionär Papst Franziskus von der Mainstreampresse hochgejubelt wird, so sehr wird verkannt, was seine Mahnung in Richtung Deutschland bedeutet, die Kirche möge sich entweltlichen. Es darf durchaus darüber spekuliert werden, ob nicht der plötzliche Rückzug der Kirche aus dem Weltbild-Verlag u.a. im Zusammenhang mit dieser Mahnung steht. Jüngst kritisierte Frankziskus die Praxis der Abtreibung als Dokument heutiger Wegwerfkultur scharf, das will wohl verstanden sein als Wink in Richtung westlicher Wohlstandsverwahrlosung.




Kiel benennt Hindenburgufer um

Das Hindenburgufer in Kiel bekommt einen neuen Namen. Darauf einigte sich der Bauausschuß der Stadt mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken, berichten die Kieler Nachrichten. Die Flaniermeile soll demnach künftig Kiellinie heißen. Die CDU stimmte gegen die Umbenennung der nach Paul von Hindenburg benannten Straße. In der JF steht dazu ein guter Kommentar:

Das Problem, das wir Konservativen hier wie in allen politischen Bereichen haben, ist, daß wir letztlich IMMER verlieren. Unsere Siege sind nämlich stets nur Etappensiege. Überall, wo sich die Bürger bspw. jetzt für die Beibehaltung von Hindenburgs Namen ausgesprochen haben, werden die Linken nicht lockerlassen und weiter auf eine Umbenennung drängen, bis sie erfolgreich sind. Wo hingegen eine solche Umbenennung beschlossen wurde, wird sie nie wieder rückgängig gemacht. Das ist das eigentlich Niederschmetterende daran, ein deutscher Konservativer zu sein. Erringt man einen Sieg, weiß man genau, daß dieser nur von kurzer Dauer ist. Erleidet man eine Niederlage, weiß man hingegen, daß diese bleiben wird.

Der Mann hat absolut recht, und ich weiß, warum ich Rotgrün immer mehr hasse, je älter ich werde! Lasse mich aber gerne belehren, wenn jemand ein Gegenbeispiel kennt!




Sönke Neitzel zu den Weltkriegen

Der letzte Veteran des Ersten Weltkrieges starb am 1. Januar 2008. Erich Kästner in Pulheim bei Köln, ein Oberlandesgerichtsrat im Ruhestand, wurde 107 Jahre alt. Von den 18 Millionen deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges leben heute vielleicht noch knapp 400.000. Nicht nur der Erste, sondern auch der Zweite Weltkrieg gehört also nicht mehr zur Zeitgeschichte, zur Epoche der „Mitlebenden“, wie eine der klassischen Definitionen lautet. Der zeitliche Abstand ermöglicht es, neue Fragen zu stellen und neue Perspektiven zu eröffnen.

Das beste Beispiel ist der Kriegsausbruch 1914 selbst, der heute nicht mehr wie lange Zeit üblich als die Schuld eines Staates, Deutschlands und/oder Österreich-Ungarns, sondern vielmehr als Folge einer gesamteuropäischen Krise gewertet wird. Christopher Clark ist hier nur der wortgewaltigste unter einer ganzen Reihe von Historikern, die in diese Richtung argumentieren. Ja, sogar die Frage nach der Schuld an sich gilt vielen als überholt.

Freilich sollten wir es dabei nicht belassen. 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten und 75 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist die Zeit reif, das überaus komplexe Kriegserlebnis der Europäer stärker in den Blick zu nehmen. Sich dem Kämpfen, Töten und Sterben zu stellen, heißt einen dunklen, einen mitunter sehr dunklen Teil unserer Geschichte zu betrachten… (Fortsetzung in der WELT! Die Idee von einer europäischen Identität ist aber falsch. Eine europäische Identität gibt es nicht!)




Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015 in Baden-Württemberg

Kretschmann-EidDie grünrote Regierung in Baden-Württemberg will eine „Bildungsplanreform“ für die nächsten Jahre, und dagegen regt sich Widerstand, weil der Lehrplan für alle Schulklassen und in allen Fächern schwul-lesbisch ausgerichtet werden soll. PI hat bereits neun Mal (Links hier) darüber berichtet. Nun wehrt sich die Kretschmann-Regierung immer wieder, und die linksgrüne Einheitspresse betet es fleißig nach, daß es nur darum gehe, Vorurteile abzubauen. Das entpuppt sich als eine dreiste Lüge, wenn man die entsprechenden Passagen im 32-seitigen Lehrplan einfach ganz neutral und vollständig zitiert. Hier die Aufstellung:

Vorwort, Seite 2:

Das macht es auch erforderlich, die Perspektiven anderer Personen und Kulturen übernehmen zu können, Differenzen zwischen Geschlechtern, sexuellen Identitäten und sexuellen Orientierungen wahrzunehmen und sich für Gleichheit und Gerechtigkeit einsetzen zu können.

Seite 6:
Klassen 5 – 10/12/13 in Rel, Eth, D, FS, M, G, Geo, Gk, WBS, NpT, NuT, AES, Ph, Ch, Bio, Mu, BK, Sp, NwT

… sich mit geschlechtsspezifischen Aspekten bei der Berufswahl, auseinandersetzen und dadurch individuelle Chancen erkennen

Seite 9:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt
· Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen geschlechtlichen Identität und Orientierung auseinander mit dem Ziel sich selbstbestimmt und reflektiert für ein ihrer Persönlichkeit und Lebensführung entsprechendes Berufsfeld zu entscheiden.
o Schülerinnen und Schüler haben einen vorurteilsfreien Umgang mit der eigenen und anderen sexuellen Identitäten;
o Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Sensibiliät für Stereotype und können diese hinterfragen;
o Schülerinnen und Schüler sind fähig, sich in einer pluralen Gesellschaft zu verorten und begründete Werthaltungen zu entwickeln.

Seite 12:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt
· Schülerinnen und Schüler kennen die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen und reflektieren die Begegnungen in einer sich wandelnden, globalisierten Welt.
o klassische Familien, Regenbogenfamilien, Single, Paarbeziehung, Patchworkfamilien, Ein-Eltern-Familien, Großfamilien, Wahlfamilien ohne verwandtschaftliche Bande;
o schwule, lesbische, transgender und soweit bekannt intersexueller Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Filmschaffen, Theater und neue Medien) und Begegnungsstätten (soziale Netzwerke, Vereine, politische Gruppen, Parteien).

Seite 23:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt (bei Analyse, Information, Kommunikation)
· Schülerinnen und Schüler reflektieren die Darstellung von Geschlechterrollen und sexueller Vielfalt in Medien und Werbung und entwickeln eine Sensibilität für Stereotype;
· Schülerinnen und Schüler informieren sich in digitalen Medien über Lebenssituationen von LSBTTI – Menschen und setzen sich mit Menschenrechten und Diskriminierungen auseinander;
· Schülerinnen und Schüler nehmen Gewalt- und Mobbingsituationen in digitalen Medien als Verletzung der Menschenrechte wahr und erkennen, dass der Einsatz für potentielle Opfer auch in digitalen Medien ein wesentlicher Bestandteil von Zivilcourage in einer pluralen Gesellschaft ist.

Seite 25/26:
Fächer D, SU, Bio, Rel, Ethik, FS, Gk, AES, Sp, Ge, BK, Mu, WBS, spiralcurricular

– Vielfalt in der sexuellen Identität und Orientierung (Hetero-, Homo-, Bisexualität; Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle)
– Erkennen der eigenen sexuellen Identität und Respektieren anderer sexueller Identitäten und Lebensentwürfe
– Zusammenhänge von Sexualität, Ge-schlechtsidentität und gesellschaftlichen Mustern in Bezug auf die Identitätsentwicklung (erlebtes Geschlecht, biologisches Geschlecht, soziales Geschlecht, juristisch zu-geschriebenes Geschlecht)

Seite 29
für alle Klassen in D, Reli, Eth, G, Gk, WBS, BK, Mu, spiralcurricular:

– kennen Lebenssituationen von LSBTTI-Menschen und setzen sich mit Menschenrechten und Diskriminierung auseinander- Geschichte der Unterdrückung von bi-, homo-, trans- und intersexuellen Menschen, der Emanzipations- und Befreiungsbewegung, gelungene gesellschaftliche Integration (indigene Völker, polynesische Völker, EU)
– herausragende historische und zeitgeschichtliche LSBTTI-Menschen
– Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Theater, Film und neue Medien)
– Rechte von LSBTTI-Menschen (abgeleitet aus den grundlegenden Menschenrechten, internationalem und nationalem Recht, z.B. UN-Grundrechtscharta, europäisches Recht, Grundgesetz, Allgemeines Gleichstellungsgesetz, Transsexuellengesetz)

Seite 32:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt
· Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigenen Bedürfnisse, ihr Körperbild, ihre sexuelle Orientierung und ihr Verhalten in Bezug auf die von der Umwelt geprägten Vorstellungen und treffen selbstbestimmte Konsumentscheidungen.

Die Aufstellung wurde aus diesem Blog übernommen und zeigt schon anhand der Länge bei insgesamt 32 Seiten des Plans, welchen Stellenwert die Schwulen „spiral-curricular“ (Korkenzieher durch sämtliche Fächer und Alterstufen) kriegen sollen! Das geht dreist über alles hinaus, was man sich unter einem staatlichen Lehrplan vorstellt. Es ist Propaganda mit dem Holzhammer! Die Fächerabkürzungen sind:

AES Alltagskultur-Ernährung-Soziales (Wahlpflichtfach ab Klasse 7)
Bio Biologie (Sekundarstufe)
BK Bildende Kunst (Sek)
BSS Bewegung, Spiel und Sport (Grundschule)
Ch Chemie (Sek)
D Deutsch (GS und Sek)
E Englisch (GS und Sek)
Eth Ethik (Sek)
F Französisch (GS und Sek)
FS Fremdsprachen (GS und Sek)
G Geschichte (Sek)
Geo Geografie (Sek)
Gk Gemeinschaftskunde (Sek)
KuW Kunst und Werken (GS)
M Mathematik (GS und Sek)
Mu Musik (GS und Sek)
NpT Naturphänomene und Technik (Klassen 5 und 6)
NuT Natur und Technik (Wahlpflichtfach ab Klasse 7 in RS, WRS, GMS)
NwT Naturwissenschaft und Technik (Gym, GMS)
Ph Physik (Sek)
Rel Religion (GS und Sek)
SU Sachunterricht (GS)
Sp Sport (Sek)
Tech Technik (Sek)
WBS Wirtschaft und Berufs- und Studienorientierung (Sek)

Das Foto zeigt Ministerpräsident Kretschmann bei seiner Vereidigung.

Wir können Ihnen, liebe Leser, nur empfehlen, die Petition gegen diese Regenbogen-Pädagogik auch zu unterschreiben! Momentan haben das über 112.000 Menschen getan!




Fachkräfte sorgen für Taschendiebstahl-Rekord

Die Berliner Polizei liefert alarmierende Zahlen zu Taschendiebstahldelikten. Die Täter sind hauptsächlich „Fachkräfte“ aus Rumänien und Bulgarien, die in gut organisierten Banden operieren. Immer häufig werden auch Kinder im Alter unter 14 Jahren eingesetzt, da sie noch nicht strafmündig sind. Armutsflüchtlinge seien es nicht, so Birgit Spier (47), Leiterin des Taschendiebstahl-Kommissariats des Landeskriminalamts (LKA), stattdessen handelt es sich in der Hauptsache um organisierte Kriminalität, denn es werden sogar von Rumänien aus Aufträge für diese Straftaten erteilt.

Die BZ berichtet:

So stieg die Zahl 2013 erneut an, von 17.978 auf rund 20.500 (+ 14 Prozent!). Dabei lieben die Taschendiebe ihren Job vor allem in Mitte. Allein dort schlugen sie 5050-mal zu. Ebenfalls stark betroffen: Die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg (3000) und Charlottenburg-Wilmersdorf (2600). Die wenigsten Diebstähle gab es in Marzahn-Hellersdorf (200), Treptow-Köpenick (300) und Lichtenberg (300).

Aber auch Nordafrika und Südamerika sind Hotspots für organisierte Kriminalität, mit der Deutschland von dort aus beglückt wird. Die Täter operieren hauptsächlich auf Messen und in Hotels. Dazu gab es im letzten Jahr 357 Festnahmen, wobei nur gegen 128 Beschuldigte Strafbefehl erlassen wurden.

Bei dem, was die Täter in Deutschland von der Kuscheljustiz zu befürchten haben, dürften die Sanktionierungen kaum abschreckende Wirkung haben, sofern sie überhaupt stattfinden.




Zürich: Beispielhafter Raubmord im Altersheim

altersheimIn einem Altenzentrum in Kilchberg bei Zürich wurde im November eine 88jährige Bewohnerin tot aufgefunden. Erst jetzt kam heraus, daß es ein Raubmord war, der Mehrheit des Personals war gar nichts aufgefallen. Nun wollte ein Kroate mit verdächtigem Diebesgut über die Grenze, und dessen Freundin arbeitete in diesem Pflegeheim. Zusammen mit einer Komplizin hatte die kroatische Nachtschwester die Greisin umgebracht. Der Fall ist bezeichnend in mehrerer Hinsicht!

Wir sind reich und vergreisen. Damit sind wir hilflos, schwach und blicken nicht mehr durch. Das gibt Einbrechern aller Art riesige Chancen in Mitteleuropa. In Altersheimen selber herrschen für Diebe und Räuber geradezu paradiesische Zustände. Die Hauptklauer sind die PflegerInnen in Alters- und Pflegeheimen selbst, die übrigens in nicht geringem Ausmaß aus dem Ausland stammen. Die kennen ihre Opfer, deren Krankheiten und Tagesablauf bestens. Ein Griff zur Goldkette im Nachttisch oder Kleiderschrank ist ein Kinderspiel. Betreuer begleiten noch Gehfähige auch auf die Bank, um Geld abzuheben und sich dabei etwas oder viel abzuzweigen. Manchmal erschleichen sie sich sogar Testamente, mit denen sie Zehntausende Euro erben. Brutalere Versionen sind, daß irgendwelche Verbrecher mit Tipps versorgt werden und direkt und brutal in Altenheime eindringen.

Der Fall in Kilchberg wurde von den politkorrekten Schweizer Medien natürlich ohne die Nennung Kroatiens berichtet. Es waren halt eingebürgerte „Schweizerinnen“, die den Raubmord begingen. Nur der BLICK weicht ab. Beachten Sie die Links am linken Rand! Abgelegt auch unter Demographie. Das Problem mit dieser Sorte „Umverteilung“ dürfte sich in unserer alternden, kinderlosen Gesellschaft noch beträchtlich verstärken!




Immer weniger Männer werden Journalisten

Auf ein erstaunliches Phänomen ist Martin Kunz, Direktor der Akademie der Bayerischen Presse, gestoßen: Immer weniger Männer werden Journalisten. Insgesamt seien von den 2.110 Akademie-Kursteilnehmern im Jahr 2013 fast 71% weiblich und 29% männlich gewesen. „Ist Fortbildung reine Frauensache? Oder gar der ganze Journalismus?“ Was hier beim Kress Mediendienst steht, wird jeder bestätigen, der mehr als eine Zeitung lesen muß. Wir wollen am frühen Morgen nett sein, aber das muß noch gesagt werden: Besonders krass wird es, wenn die Artikel auch noch von Journalistinnen „mit Migrationshintergrund“ stammen!