Zerstörungswut in München: FREIHEIT-Plakat abgefackelt, dutzende vernichtet

IMG_3397Im Münchner Stadtteil Berg am Laim wurde vor zwei Tagen ein Plakat der FREIHEIT für die Kommunalwahl abgefackelt, wobei der Baum Brandschäden davontrug. Dies ist nur eines von dutzenden Plakaten, die in den vergangenen Tagen zerstört wurden. Teilweise wurden die Straftaten am hellichten Tage durchgeführt, sogar am Zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Täter scheinen sich also sehr sicher zu fühlen in der rotgrün regierten Stadt. Sie gehen wohl davon aus, dass Passanten wie bei schlägernden Typen in der U-Bahn wegschauen, Polizisten vorbeifahren und Staatsanwälte sie – falls es doch einmal zu einer Festnahme kommen sollte – aus mangelndem öffentlichen Interesse freisprechen. Der kriminelle Meinungsfaschismus wird auf diese Weise in München immer fanatischer.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Zerstörungswut der Gegner der Islam-Aufklärung entlädt sich momentan „nur“ an Plakaten:

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Da es den Kriminellen völlig egal war, ob der Baum in Mitleidenschaft gezogen wird, dürften grüne Ökofaschisten als Täter ausscheiden. Es ist davon auszugehen, dass radikale Moslems und linksextreme Anarchos die Verursacher der Zerstörungswelle sind.

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Erst werden Plakate abgefackelt, später irgendwann Menschen.

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Wie es Moslems an zahllosen Beispielen schon bewiesen: Die Grausamkeit des Islams in Bezug auf Andersgläubige kann sich jederzeit und überall in unfassbaren Gräueltaten entladen. Hier könnte auch die Asche eines Menschen liegen:

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Am 30. Dezember hatten wir den Plakatständer Mittags aufgestellt, wenige Stunden später am Abend war er bereits verbrannt.

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Die Schneise der Zerstörungswut fraß sich in den vergangenen Tagen durch ganz München:

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Hier wurde ein Böller ins Plakat gesteckt, bezeichnenderweise in den Mund des Islam-Aufklärers. Eine konsequente Fortführung der Gewaltphantasie: Ende Mai des vergangenen Jahres wurde mir ein Kanonenschlag im Briefkasten gezündet.

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Diverse angebrachte Aufkleber deuten auf deutschlandhassende Linksextreme hin:

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„Virtus Fans Verona“ sind linksextreme „Anti“-Faschisten:

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Sie zerstören blindwütig nicht nur jeweils etwa 25 Euro Materialwert, sondern machen auch stundenlange Arbeit zunichte.

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DIE FREIHEIT Bayern setzt für jeden sachdienlichen Hinweis, der zur Ergreifung dieser kriminellen Meinungsfaschisten führt, eine Belohnung von 100 Euro aus.

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Eine positive Meldung gibt es aber noch: Als wir gestern um 23 Uhr am Münchner Scheidplatz Plakate aufhängten, kamen zwei junge deutsche Christinnen Anfang 20 auf uns zu und boten uns selbstgemachte Muffins an. Sie verbrachten Silvester, um den an diesem Abend arbeitenden Menschen eine Freude zu machen. So sind eben Christen gestrickt. Außerdem zeigten sie sich im Gespräch hellwach über die Bedrohung durch den Islam. Es sind also noch nicht alle jungen Menschen gehirngewaschen von der volkspädagogischen Dressur in den Schulen.

Nachdem die CSU München jetzt sogar plant, ein Bündnis mit den Trümmerfraudenkmalverhüllenden, meinungsfaschistischen und antipatriotischen Grünen einzugehen, ist es wichtiger denn je, dass mit der FREIHEIT eine bürgerlich-rechtskonservativ-patriotische Kraft ins Rathaus einzieht. Alle in München wohnenden PI-Leser sollten in den nächsten Tagen unbedingt ihre Unterstützungsunterschrift im Rathaus zum Wahlantritt der FREIHEIT und zu meiner OB-Kandidatur leisten. Wir benötigen jeweils 1000, und am 3. Februar ist Ende der Zeichnungsfrist.

Alle außerhalb Münchens Wohnenden: Kommt, um uns bei der Plakat-Aufhängung und der Unterschriftensammlung zu unterstützen! Wer nicht die Zeit hat, um nach München zu reisen, kann unseren Wahlkampf auch durch eine Spende unterstützen. Das Konto findet sich hier, Spendenbescheinigungen können jederzeit ausgestellt werden. In München findet in den nächsten zweieinhalb Monaten ein exemplarischer Kampf gegen das politkorrekte Meinungskartell statt.