Deutschland – Land der Migranten-Gangs

o-GANGLAND-570Und wieder einmal ist das beschauliche rot-grüne Baden-Württemberg Schauplatz einer relativ neuen „Bereicherung“ für die angestammte Bevölkerung; ein ehemaliger Polizist und Hooligan schrieb obengenanntes Buch über Gangs in der BRD, wie beispielsweise die „Black Jackets“ – „Red Legions“ – oder „United Tribunes“, die den „Alteingesessenen“ wie beispielsweise den Hells Angels oder Bandidos schon lange den Rang abgelaufen – und an Gewalt und Brutalität die Latte sehr hoch gelegt haben. Die meisten von diesen fast nur aus Migranten bestehenden Gangs haben ihren Ursprung in Baden-Württemberg.

(Von cantaloop)

Die Huffington Post schreibt:

Die „Black Jackets“ sind dem Buch nach die am schnellsten wachsende und größte Bande mit deutschlandweit 3000 Mitgliedern. Allerdings beruft Schubert sich dabei auf Angaben der Gang selbst. Schuberts Schätzung nach hat die Gang, die 1985 in Heidenheim gegründet wurde, möglicherweise inzwischen deutschland- wie weltweit mehr Mitglieder als die „Hells Angels“ oder „Bandidos“. Weitere Gangs, die in dem Buch beschrieben werden, sind die „United Tribunes“ mit Gründungssitz in Villingen-Schwenningen, die „Red Legion“ mit Hauptverbreitungsgebiet Stuttgart/Ludwigsburg sowie kleinere Gangs wie „La Fraternidad“, „Big Brothers“.

Man muss kein Prophet (…) sein, um festzustellen, dass diese Gangs in wenigen Jahren mehrere 10.000 Mitglieder haben werden. Zusammen mit den Araber-Clans im Norden und sonstigen „Großfamilien“ stehen dann vielleicht schon bald bis zu 100.000 zornige, gewalttätige, bildungsferne und auch oft kampfsporterprobte sowie „korankonforme“ junge Männer einer ältlichen und verweichlichten deutschen „Stammbevölkerung“ gegenüber. Keine beruhigende Vorstellung.

Außerdem hat Schubert beobachtet, dass die Gangs „fast ausschließlich aus Migranten bestehen“. Das habe ihn erstaunt.

Betrachtet man sich Statistiken, scheint das gar nicht so verwunderlich. Zwar sind die klassischen Rockergruppen laut BKA von Deutschen dominiert, aber der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen in der Organisierten Kriminalität liegt seit Jahren hoch, bei etwa 60 Prozent.

Kriminologe Pfeiffer wundert die Beobachtung Schuberts auch nicht. Denn dort, wo nach Schuberts Beobachtung die Heimat und Hochburg der Gangs liegt, in Baden-Württemberg, gibt es Pfeiffer zufolge „Riesendefizite in der Integration“. Der Kriminologe macht dafür unter anderem das Schulsystem verantwortlich,(…)

Na klar – selbstverständlich trägt das System die Schuld an den kriminellen Migranten, werter Herr Kriminologe Pfeiffer. Wer denn auch sonst? Niemand hätte von ihnen eine andere Schlussfolgerung erwartet.

Sehr interessant ist vor allem auch die Begründung, weshalb sich diese kriminellen Gangs gegründet hätten;

Schubert führt unter anderem an, dass sich „Black Jackets“ das Bemühen um Toleranz zunutze gemacht hätten: „In der Außendarstellung wurde die Gründung der Black Jackets unter anderem mit dem fehlenden Schutz vor rassistisch motivierten Angriffen begründet, die sich in dieser Zeit republikweit unter dem Einfluss einer neu entstandenen Skinhead-Subkultur häuften“, schreibt Schubert. Führende LKA-Experten hätten das später jedoch als Selbstinszenierung und Ablenkungstaktik bezeichnet.

Da bekommt man ja schon fast Tränen in den Augen – die armen, armen unterdrückten und rassistisch diskriminierten Migranten aber auch. Die können ja gar nicht anders. Das müssen wir dann doch verstehen, oder nicht?

Schöne, neue Welt; da braut sich mal richtig was zusammen – und alle Verantwortlichen bleiben noch schön in der Deckung. Dieses Buch von Stefan Schubert kommt genau zur richtigen Zeit…




München: SPD will gendergerechte Spielplätze

spielplatzAuch wenn der Fasching nun schon vorbei ist, auf die SPD ist in Sachen Dummheiten immer Verlass. Tragisch nur, die meinen ihre Geistesblitze meist ernst. Ulrike Boesser, Münchener SPD-Stadträtin, hatte nun so eine geniale Idee. Ihre Welt ist offenbar sehr einfach: „Mädchen klettern gerne und Jungs spielen gerne Fußball.“ Das ist nun nicht besonders neu, neu ist nur, dass man sie deshalb beim Spielen trennen muss. „Gendergerechte Spielplatzgestaltung“ heißt das dann.

(Von L.S.Gabriel)

Mädchen würden viel zu oft von den Jungs in eine Zuschauerrolle gedrängt, auf den Spielplätzen und weil auch die rot/grünen Politiker in Wien so einen vollkommen unnötigen Gender-Spielplatz gebaut haben, muss München, wenn es nach Boesser geht, den Unsinn nachmachen.

Focus Online berichtet:

In Wien gibt es bereits genderspezifische Spielflächen. Man habe „Angsträume beseitigt“, sagt der Sprecher der Wiener Stadtwerke, Joachim Chen, FOCUS Online. Viel zu oft würden Mädchen vom vermeintlich stärkeren Geschlecht in einer Zuschauerrolle gedrängt. Die genderspezifischen Spielflächen sollen ihnen helfen, aus dieser Rolle herauszukommen. Deshalb wurden in Wien zum Beispiel Volleyballfelder gebaut – weil man davon ausgeht, dass Mädchen damit mehr anfangen können als mit einem Bolzplatz.

Seit ewigen Zeiten spielen Mädchen und Jungs gemeinsam, wer benachteiligt wird, muss eben lernen, sich seinen Platz zu erobern, das übt fürs Leben und hat bisher wunderbar funktioniert und wohl auch nicht geschadet. Von Angsträumen kann da keine Rede sein, aber Angstträume könnte man bei so viel gesellschaftlichem Dressurzwang bekommen.




Norbert Bolz: Der Mut zur eigenen Meinung

(Sendung vom 9.3.2014 im Schweizer Fernsehen / Spürnase: WSD)




Albaner mit 3,5 Tonnen Marihuana erwischt

Die Kriminalpolizei Siegen hat am Freitag einen großen Coup gelandet. Sie stellte in Ferndorf Rauschgift im Wert von mehreren Millionen Euro sicher und nahm fünf Personen in Untersuchungshaft.

(Von Verena B., Bonn)

Die Siegener Zeitung berichtet:

[…] Bereits am Freitag fand in Ferndorf der Einsatz eines hessischen Sondereinsatzkommandos mit Unterstützung der Siegener Kripo statt (SZ berichtete). Wie am Montagmittag bekannt wurde, feierten die Ermittler einen riesigen Erfolg. Bei der Durchsuchungsaktion konnten die Ermittler sage und schreibe circa 3,5 Tonnen Marihuana im Wert von mehreren Millionen Euro sicherstellen.

Intensive Ermittlungen des Siegener Kriminalkommissariats 1 und der Staatsanwaltschaft Siegen in einem umfangreichen Ermittlungsverfahren hatten am Freitag zu den Durchsuchungsmaßnahmen in Ferndorf geführt, nachdem es zuvor Hinweise auf einen italienischen LKW gegeben hatte.

Zunächst konnten die Siegener Ermittler, die bei ihren Maßnahmen von Spezialeinsatzkräften aus Hessen unterstützt wurden, in einem leerstehenden Lagerschuppen in Ferndorf eine Menge von rund zehn Kilogramm Marihuana entdecken und sicherstellen. Als dann im weiteren Verlauf der ausländische Lkw durchsucht werden sollte, schlugen die von der Polizei eingesetzten drei Rauschgiftspürhunde sofort „Alarm“.

Das Marihuana war in großen, speziell dazu präparierten Dachlatten-Holz-Paletten versteckt und in Gebinden von jeweils zehn Kilogramm fein säuberlich verpackt. Im Rahmen des Einsatzes wurden insgesamt fünf Personen vorläufig festgenommen.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 36-jährigen Albaner, einen 29-jährigen Albaner und einen 38-jährigen Deutsch-Albaner. Ebenfalls festgenommen wurden die beiden aus Italien stammenden LKW-Fahrer. Bei ihnen handelt es sich um einen 53- und einen 56-Jährigen.

Diese fünf Personen wurden noch am Samstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Siegen vorgeführt, der die Festgenommenen wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und unerlaubter Einfuhr in Untersuchungshaft schickte. Das Rauschgift im Wert von mehreren Millionen Euro und auch der Lkw wurden von der Polizei sichergestellt.

Wir würden ja gerne mal etwas Positives über die Menschen mit albanischen Wurzeln berichten, zum Beispiel: „Albaner stiftet eine Million Euro an gemeinnützige Stiftung“, „Albaner rettet Deutschem das Leben“ oder „Albaner erhält Physik-Nobelpreis“. Aber auf diese Spielart der kulturellen Bereicherung können wir wohl noch lange warten…




Fatwa gegen „Noah“

noah-Wie weit entfernt westliche Denkweisen und der Umgang mit der Freiheit des Wortes und der Kunst von den islamischen Grund- und AberGlaubenssätzen sind, war schon vielfach und ganz besonders deutlich anhand der Reaktionen auf die sogenannten Mohammed-Karikaturen zu sehen gewesen. Nur wegen einer Zeichnung brachen sich in der islamischen Welt Irrsinn und Gewalt Bahn. Nun geht es wieder um moslemische Befindlichkeitsstörungen. Diesmal wegen einer Verfilmung der biblischen Geschichte Noahs.

(Von L.S.Gabriel)

Mittlerweile gibt es wohl kaum noch einen Bereich, auf den die Moslem dieser Welt nicht versuchen, auf Basis ihrer rückwärtsgerichteten, menschenverachtenden und diktatorischen Ideologie Einfluss zu nehmen. Die Tragik dabei ist nicht, dass diese die Weltherrschaft anstrebende Unkultur das tut, nein, das eigentlich Dramatische daran ist, dass immer mehr sich diesem Diktat unterwerfen. So auch im Falle der am 4. April 2014 in den deutschen Kinos anlaufenden Bibelgeschichte „Noah“ mit Russel Crowe in der Hauptrolle.

Kaum war die Werbung zum rund 125 Mio. Dollar (89,97 Mio. Euro) teuren Film angelaufen, traten auch schon die ersten Zensurbeauftragen einiger islamischer Länder auf den Plan, um die Produktionsfirma Paramount darüber in Kenntnis zu setzen, dass man diesen Film verbieten werde. Derart vorgeprescht sind Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie erinnern an das islamische Verbot, einen Propheten wie „Allahs Botschafter Noah“ bildlich darzustellen.

Und auch Ägypten zieht gleich mit und will die Ausstrahlung des Films verbieten. Sheikh Sameh Abdel Hameed, ein Salafist erster Güte, klärt die Welt auf: Bilder von Propheten (als solcher gilt Noah im Islam) seien keine Kunst, sondern ein „Verbrechen“, das dem Image von Propheten schade. Schauspieler könnten „die Handlungsweisen, die Manieren und das Gebaren eines Propheten nicht genau nachahmen“. Das Kairoer Institut Al-Azhar, die höchste Lehrautorität des sunnitischen Islams, ist überhaupt dafür, dass dieser Film verbannt werden müsse und teilt mit: „Al-Azhar gibt bekannt, dass der kommende Film über Allahs Bote Noah – Friede sei mit ihm – verboten wird.“ Solche Filme würden „dem Glauben und Fundament des islamischen Gesetzes widersprechen und die Gefühle der Gläubigen verletzen.”

Als ob dem Image islamischer Propheten noch irgendetwas schaden könnte.

Und was macht Paramount? Sie stehen hinter ihrer Produktion und Regisseur Darren Aronofsky? Nein, natürlich nicht. Das große Studio verneigt sich bildlich vor dem Koran und seinen Gefolgsleuten und fügt dem Trailer und der Internetseite sowie allen Werbeeinschaltungen und den Plakaten die Mitteilung hinzu, dass der Film nur von Noahs Geschichte inspiriert sei. So stellt Russel Crow dann wohl nicht mehr Noah dar, sondern jemanden, der auch Noah sein könnte. Alles nur, um nicht „unislamisch“ zu agieren.

Dabei ist ja vermutlich leben an sich unislamisch. Wirklich islamisch ist es, sich in die Luft zu sprengen, „Ungläubige“ zu schlachten und die Welt zu unterdrücken. Noah will die Welt retten, der Islam will sie vernichten.

Hier der Trailer zum Film:




US-Gericht verbietet US-Flagge wg. Mexikanern

usflag-schülerKaukasischen Schülern – so heißen Weiße jetzt politkorrekt in den USA – an der Live Oak High School in Kalifornien (siehe Foto) war vom übergeordneten Morgan Hill Unified School District verboten worden, am Cinco del Mayo die amerikanische Flagge oder ein T-Shirt mit ihr drauf zu tragen. Der Cinco del Mayo ist ein mexikanischer Feiertag, der vornehmlich von den eingewanderten Latinos in den USA begangen wird. Die Schüler sahen ihre Meinungsfreiheit bedroht und zogen vor Gericht und jetzt in Berufung. Aber auch der Ninth Circuit Court of Appeals in San Francisco, der für den Westen der USA verantwortlich ist, hielt das Verbot aufrecht.

Wir können hier die Gerichtsentscheidung nicht übersetzen, aber sie ist höchst aufschlußreich und interessant. So wurde von der amerikanischen Schule der fünfte Mai „im Geiste kultureller Wertschätzung“ („spirit of cultural appreciation.“) begangen, was an unser permanentes Geschwafel von „Willkommenskultur“ erinnert. Es sollte „der Stolz und die Gemeinschaftsstärke“ der Mexikaner geehrt werden, die dieses Tal besiedelten (honoring „the pride and community strength of the Mexican people who settled this valley). Und die Schule verglich diesen mexikanischen Feiertag mit dem irischen St.Patrick’s Day und dem Oktoberfest (The school likened it to St. Patrick’s Day or Oktoberfest)! Das Gericht schluckte dies alles.

Aber den „kaukasischen“ Schülern gefiel eben der mexikanische Feiertag auf ihrem Boden nicht. Darum zogen sie Hemden mit den Stars und Stripes an. Und da kam es immer wieder zu „rassischen“ Streitereien, und verschiedene Gangs kamen ins Spiel. Auch drohten die Mexikaner, härtere Gangs aus San Jose an die Schule zu holen, um den weißen Kaukasiern eine Lektion zu erteilen. Aus diesen Gründen hatte die Schule einschleimend die eigene US-Flagge verboten, das Gericht stimmte zu. Der Fall startete bereits 2009, ob er jetzt noch nach Washington weitergezogen wird, steht nicht fest.

Feststeht aber, daß die ungezügelte Einwanderung von Latinos (hispanics) die USA ebenso verwandeln, wie uns die Moslems. Huntington hat vor Jahren prophezeit, daß die USA auseinanderbrechen werden. Er hat recht. Es ist längst nicht mehr das Land, das wir kennen und lieben gelernt haben, obwohl die Mexikaner… (denken Sie sich den Rest selbst)!




WELT-Schwätzer Frank Stockers Energiewende

Vor ein paar Tagen berichtete der Finanzjournalist Frank Stocker über den Milliardenverlust des Energieriesen RWE, den ersten Verlust dieser Firma seit 1949, also seit Bestehen der Bundesrepublik. Und gleich im zweiten Satz fällt der Spruch, den wir hundertfach in allen Dumpfbacken-Blättern gelesen haben und noch lesen werden und der verlogener nicht sein könnte: Das Unternehmen hat die Energiewende schlicht verschlafen. Man las diesen Quatsch auch im Zusammenhang mit den Milliardenverlusten bei Eon und der ENBW. Hätten unsere Energieriesen den Tsunami von Fukushima vorausahnen sollen, Stocker, Du Quatschkopf?

Hätten sie wissen müssen, daß eine durchgeknallte DDR-Physikerin namens Merkel, daraufhin innert Stunden illegal die KKWs abstellt? Hätten sie vermuten sollen, daß ein verblödeter, total vergrünter Bundestag und Bundesrat innerhalb weniger Tage diesen Unsinn absegnen würde? Wer kommt denn auf die Idee, daß eine Überschwemmung auf Meereshöhe in Japan direkt unsere Kraftwerke auf 200, 300 oder 400 Metern über dem Meer bedroht? Haben Sie das gewußt, Stocker, Sie dummer Schwätzer? Wenn die Grünen demnächst den Autobau verbieten, sind Daimler und VW auch gleich pleite! Und genau das wird mit RWE passieren.

Große und ertragreiche Firmen wie RWE und EON, die Abermilliarden an Steuern gezahlt und Hunderttausende sichere Jobs für Fachleute geboten haben, die ebenfalls Milliarden an Lohn- und Einkommensteuer gezahlt haben, werden pleitegehen. Ersatz gibt es für den Staat nicht, unsere Solarfirmen sind bereits reihenweise schon pleite! Die Windkraft ist der nächste Subventions- und Pleitekandidat.

Aber die schleimenden neuen Manager in diesen Firmen faseln jetzt auch von der Energiewende. Wie soll das gehen? AKW dicht und dafür ein paar Solarzellen aufs Firmengelände und eine Windmühle vor die Haustür oder wie? Riesige Kraftwerkskapazitäten kaputtmachen und keinen Ersatz haben? Es ist ein einziges Grauen, wenn man hinguckt, was diese saudumme Liese, diese linke Ossi-Kuh Merkel uns alles gekostet hat und noch kosten wird. Von der Euro-Rettung ganz abgesehen. Der Teufel soll sie holen. Unsere Energieversorger sind jedenfalls total unschuldig, Stocker! Die Merkel und ihre Politik treibt sie in den Bankrott. Wir verlieren Billionen!




Udes letzter Kampf

Das Bayerische Verwaltungsgericht verwies Mitte Februar den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude in die Schranken, als er glaubte, im Wahlkampf seine Flyer gegen die FREIHEIT einsetzen zu können. Jetzt hat er über die Stadt München eine neue Kampagne gestartet, bei der DIE FREIHEIT zwar nicht explizit erwähnt ist – aber jeder, der den harten Kampf Udes gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zum geplanten Islamzentrum in München seit über einem Jahr mitverfolgt, weiß genau, wer gemeint ist. Auch die Süddeutsche Zeitung läßt daran keinen Zweifel. In der ganzen Stadt werden Postkarten verteilt und Litfasssäulen beklebt, auf denen Schauspieler, Kabarettisten, Moderatoren, Gastwirte, Unternehmer und andere Münchner „Prominente“ zu sehen sind. Ihr Motto: „Keine Stimme für Hass und Rassismus! Ich wähle demokratisch.“ Die Aktion ist genauso realitätsverkehrend wie die vorangegangenen. Ein Bürgerbegehren einer Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie ist ja wohl das demokratischste, was man sich nur vorstellen kann. Ude entlarvt sich immer mehr als undemokratischer Meinungsfaschist.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir erheben unsere Stimme für mehr Respekt und Toleranz“ sagt unter anderen die Schauspielerin Jutta Speidel, die München „bunt“ erhalten möchte. Warum sie sich dann gegen die Islam-Aufklärung einsetzt, bleibt ihr Geheimnis..

speidel

Unter den auch so guten Münchner Buntmenschen wie dem Kabarettisten Michael Mittermaier, der Schauspielerin Michaela May, dem Fußballer Jerome Boateng und dem Bekleidungs-Unternehmer Willy Bogner ist als ein „Vertreter der Religionen“ tatsächlich auch Imam Bajrambejamin Idriz mit eingebunden:

idriz

Als Initiator dieser Kampagne firmiert das „Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“. Dem Sprecherrat sitzt neben Ude unter anderen auch noch die Kirchengeld-Verzockerin Barbara Kittelberger vor (im Bild oben auch dabei), die mittlerweile von der Evangelischen Diözese München suspendiert wurde.

Im Erläuterungstext präzisiert sich, worum es bei dieser verlogenen Kampagne geht:

Die Kampagne setzt ein deutliches Zeichen gegen Hass und Rassismus und für ein weltoffenes und demokratisches München. Sie appelliert an die Münchnerinnen und Münchner, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, dabei aber denjenigen, die Hass und Rassismus schüren, die Stimme zu verweigern.

Die Kampagne ist außerdem eine Aufforderung an die Münchnerinnen und Münchner sich auch über die Position der Stadtratskandidaten zum Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft, Ethnien, Religion, Sprache etc. zu informieren und diese in ihre Wahlentscheidung mit einbeziehen.

Die Kampagne verdeutlicht, dass es bei den Kommunalwahlen auch um die Frage geht, wie wir in einem multikulturellen und von Einwanderung geprägten München zusammenleben wollen.

Ein Stadtratsmandat ist auch ein Mandat, um den öffentlichen Diskurs und die Diskussionen in einer Stadtgesellschaft mitzuprägen. Aus so einer Position heraus können einerseits konstruktive Debatten und Diskussionen angestoßen werden, kann aber andererseits aber auch der Versuch unternommen werden, Hass und Rassismus zu schüren und Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen bestimmter Religionszugehörigkeit (insbes. Juden und Muslime) für soziale Schieflagen verantwortlich zu machen.

Daher ist es wichtig, bei der Wahlentscheidung auch mitzubedenken, ob der oder die Kandidatin in der Vergangenheit bereits Hass und Rassismus geschürt haben.

Diese scheinheiligen Moralapostel sollten ihre Botschaft an die Adresse islamischer Repräsentanten senden, anstatt diejenigen zu diffamieren, die über den Hass, die Intoleranz, Frauendiskriminierung, Gewalt- und Tötungslegitimation, den religiösen Rassismus sowie das barbarische Rechtssystem des Islams aufklären.

braun

Der Kreisjugendring der Stadt München ergänzt diese Schmierenkomödie mit der Aktion „München ist bunt, nicht braun„. Darin wird auf vielen Fotos DIE FREIHEIT dargestellt. Es ist schon komisch, dass bei einer so fürchterlich „braunen“ Partei u.a. Kroaten, Rumänen und ein jüdischer Mitbürger auf der Stadtratsliste kandidieren. Auch seltsam, dass bei dieser „rassistischen“ Partei Menschen aus der ganzen Welt, die vor dem Islam geflohen sind, in Scharen bei dem Bürgerbegehren unterschreiben.

Als Höhepunkt dieser verlogenen Schmierenkampagne wird im staatlichen Residenztheater in München kurz nach den Wahlen auch noch ein Theaterstück aufgeführt, das ebenfalls in diesen wirren „Kampf gegen Rechts“ eingebunden ist. blu-NEWS berichtet:

Das staatliche Residenztheater in München wird nun auch in den „Kampf gegen Rechts“ einbezogen. Auf den ersten Blick geht es dabei um den sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU). Doch die nähere Betrachtung zeigt: Es geht in der breit angelegten Kampagne darum, den Einzug Michael Stürzenbergers (DIE FREIHEIT, DF) in den Münchner Stadtrat zu verhindern und dessen Bürgerbegehren gegen ein Moscheeprojekt zu bekämpfen. Hinter den diversen Kampagnen steckt Oberbürgermeister Christian Ude. (..)

Das staatliche Residenztheater führt nach der Wahl, aber noch vor der Abstimmung über das Bürgerbegehren gegen das ZIE-M, ein Theaterstück auf, das sich mit den vorgeblichen Morden Beate Zschäpes und ihrem NSU beschäftigt. Von einer so großen Nazi-Keule ganz erschlagen, werden kaum noch Widerworte zu hören sein, wenn man in der anschließenden „Diskussion“ unter dem Titel „Alltag und Rassismus“ dann auch darauf zu sprechen kommt, gegen wen oder was sich auch diese Veranstaltung tatsächlich richten dürfte.

Die tatsächlichen Motive werden deutlich, wenn man die Ankündigung des Residenztheaters liest. Dort erfährt man, dass die Veranstaltung zu der Initiative „Kunst und Kultur für Respekt“ zuzurechnen sei. Im Rahmen dieser Kampagne haben Künstler in München eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Dort heißt es unter anderem: „demokratische Instrumente – beispielsweise die Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren – werden missbraucht, um demokratische Grundrechte wie die Religionsfreiheit zu untergraben“.

blu-NEWS hat sich auch diese verlogene „Ich wähle demokratisch“-Kampagne genau angesehen:

„Keine Stimme für Hass und Rassismus“ schallt es ihm nun städtisch finanziert entgegen. Dahinter verbirgt sich eine Kampagne, bei der sich die üblichen Gutmenschen mit dem Hang zu Gratismut beteiligen. Doch anders als bei den Flugblättern mit der direkten Warnung an die Münchner, die FREIHEIT zu wählen, ist dieses Mal kein Stadtratskandidat und keine Partei genannt. Doch für die Übersetzung vom juristisch möglicherweise nicht greifbaren zum Nennen der Partei ist Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung (SZ) zuständig, der in einem halbseitigen Artikel den Lesern klar macht, es sei „klar, wer gemeint ist“. Neben dem Kandidaten der NPD-Tarnliste Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) vor allem Stürzenberger.

Hier der ganze Artikel „Gegen Rechts-Theater“ von blu-NEWS. Es ist eine Wohltat für die christlich-konservativ-bürgerlich eingestellten Münchner, dass Ude nach 20 Jahren Regentschaft jetzt gottseidank in den Ruhestand versetzt wird. Man darf ihm viele schöne warme Urlaube auf seiner Lieblingsinsel Mykonos wünschen. Aber es ist schon vermeldet worden, dass er seinen Senf weiterhin beitragen möchte, denn er soll ab Sommer in einer wöchentlichen Kolumne für die Münchner BILD schreiben. Man kann sich vorstellen, was dort dann für linksverdrehte Ansichten über die bösen „Rassisten“, „Hetzer“, „Ausländerfeinde“, „Moslemhasser“ und „Spalter der friedlichen Stadtgesellschaft“ zu lesen sind…




Henry Kissinger verteidigt Putin

Der Westen muss begreifen, dass die Ukraine für Russland niemals nur ein beliebig anderes Land, also Ausland, sein kann. Die russische Geschichte begann mit der Kiewer Rus. Von hier aus verbreitete sich die russische Religion. Jahrhundertelang war die Ukraine Teil Russlands und ihre Geschichten waren verwoben. Einige der wichtigsten Schlachten um die Freiheit Russlands, angefangen mit der Schlacht von Poltawa im Jahre 1709, wurden auf ukrainischem Boden gefochten. Die Schwarzmeerflotte, die dem Machterhalt im Mittelmeerraum dient, liegt in Sewastopol auf der Krim. Selbst berühmte Dissidenten wie Alexander Solschenizyn und Joseph Brodsky betonten immer, die Ukraine sei integraler Teil der russischen Geschichte und, ja, auch Russlands.

Für die Europäische Union ist es an der Zeit zu erkennen, dass ihr bürokratisches Zaudern und die Unterordnung aller strategischen Elemente unter innenpolitische Erwägungen dazu geführt hat, dass aus Verhandlungen über die Beziehungen der Ukraine gegenüber der EU eine kapitale Krise geworden ist. Außenpolitik ist nun einmal die Kunst, Prioritäten zu setzen. Am wichtigsten sind die Ukrainer selbst. Leben sie doch in einem Land mit einer komplexen Geschichte und einer polyglotten Mischung. Der westliche Teil des Landes wurde 1939 der Sowjetunion einverleibt. Stalin und Hitler teilten sich die Beute. Erst 1954 wurde die Krim, die zu 60 Prozent von Russen bewohnt wird, Teil der Ukraine. Damals schenkte der gebürtige Ukrainer Nikita Chruschtschow sie der Ukraine im Rahmen der 300-Jahr-Feier eines Abkommens zwischen Russen und den Kosaken. Der Westen ist weitgehend katholisch, der Osten russisch-orthodox. Der Westen spricht Ukrainisch, der Osten größtenteils Russisch. Jeder Versuch eines Flügels, den anderen zu dominieren, wie es bisher der Fall war, würde zu Bürgerkrieg und Spaltung führen. Missbraucht man die Ukraine für eine Ost-West-Konfrontation, dann wäre für Jahrzehnte jede Chance vertan, Russland und den Westen (und besonders Russland und Europa) in ein kooperatives internationales System zusammenzubringen.

Nur 23 Jahre ist die Ukraine unabhängig. Vorher war sie mehr oder weniger seit dem 14. Jahrhundert unter fremder Herrschaft. Da erstaunt es nicht, dass ihre Führung die Kunst des Kompromisses nicht beherrscht. Die Politik der unabhängigen Ukraine zeigt ganz deutlich, dass die Wurzel der Probleme darin liegt, dass ihre Politiker den widerspenstigen Teilen der Gesellschaft ihren Willen aufzwingen wollen. Erst von der einen, dann von der anderen Seite. Das ist der Kern des Konfliktes zwischen Viktor Janukowitsch und seiner Hauptgegnerin, Julia Tymoschenko. Beide verkörpern die jeweiligen Flügel ihres Landes und sind nicht bereit, die Macht zu teilen. Eine kluge US-Politik gegenüber der Ukraine würde helfen wollen, dass beide Hälften miteinander kooperieren. Wir sollten Versöhnung wollen, nicht Dominanz.

(Auszug aus einem Artikel Henry Kissingers, der zuerst in der Washington Post erschien!)




Bundestag beschließt für BRD Linksverkehr

Da sämtliche Parteien im Bundestag linksgebürstet sind, hat das Gremium gestern einstimmig beschlossen, daß in Deutschland ab 2015 der Linksverkehr eingeführt wird. Schon vorher wurde der Duden-Redaktion in Mannheim befohlen, die deutsche Sprache zu verlinksen, und das geht so:

Linksstaat statt Rechtsstaat
Linksbewusstsein statt Rechtsbewusstsein
Linkssystem statt Rechtssystem
Linksempfinden statt Rechtsempfinden
Linksanwalt statt Rechtsanwalt
Linksberatung statt Rechtsberatung
Linksstreit statt Rechtsstreit
Linkshilfe statt Rechtshilfe
Linkssprechung statt Rechtsprechung
Linksabteilung statt Rechtsabteilung
Linksakt statt Rechtsakt
Linksanschauung statt Rechtsanschauung
Linksanspruch statt Rechtsanspruch
Linksauffassung statt Rechtsauffassung
Linksanwendung statt Rechtsanwendung
Linksauskunft statt Rechtsauskunft
Linksauslage statt Rechtsauslage
Linksbelehrung statt Rechtsbelehrung
Linksbeugung statt Rechtsbeugung
Linksbrecher statt Rechtsbrecher
Linksexperte statt Rechtsexperte
Linksform statt Rechtsform
Linksgelehrte statt Rechtsgelehrte
Linksgeschäft statt Rechtsgeschäft
Linksgrundlage statt Rechtsgrundlage
Linksgültig statt rechtsgültig
Linksgutachten statt Rechtsgutachten
Linkshistoriker statt Rechtshistoriker
Linkskräftig statt rechtskräftig
Linksmittel statt Rechtsmittel
Linksnorm statt Rechtsnorm
Linkspflege statt Rechtspflege
Linksschutz statt Rechtsschutz
Linkssicherheit statt Rechtssicherheit
Linksstandpunkt statt Rechtsstandpunkt
Linksträger statt Rechtsträger
Linksvorschrift statt Rechtsvorschrift
Linksweg statt Rechtsweg
Linkswirksam statt rechtswirksam
Linksbeugung statt Rechtsbeugung

PI findet viele der vom ef-Magazin aufgeführten Wortneuschöpfungen für sehr gelungen und wird sie für die Beschreibung unserer linksversifften Republik gerne verwenden!