TV-Tipp: Doku – deutsche Dschihadisten in Syrien

Die ARD-Dokumentation „Sterben für Allah? Der Weg deutscher Gotteskrieger nach Syrien“ wird einmal mehr, wie so oft bei den wenigen Gelegenheiten, bei denen das Zwangsgebühren-TV relevante Beiträge bringt, sehr spät abends ausgestrahlt. Es könnte sich lohnen, wach zu bleiben, wobei es scheint, dass auch diese Reportage wieder kultursensibel abwiegelt, um ja nicht die Muslime in die Pflicht zu nehmen und den Islam in die Schusslinie zu bringen. Jedenfalls heißt es in der Ankündigung zur Sendung nach bester deutscher Sozialpädagogen-Art: JETZT mit Video der Sendung!

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Die Ideologie der Gotteskrieger ist eher eine Melange aus religiösen Versatzstücken und politischer Agitation. In der deutschen Öffentlichkeit wird das Problem der Gotteskrieger jedoch meist als eines der muslimischen Gemeinden gesehen. Die sind mit dem Problem überfordert, haben sich muslimische Gemeinden doch jahrelang um Integration bemüht. Nun stehen die Gemeindevertreter vor den Trümmern ihrer Arbeit, müssen hilflos zusehen, wie sich die eigenen Söhne und Töchter radikalisieren. Der Film „Sterben für Allah?“ gibt erschreckende Einblicke in die Denkweise der Radikalen, zeigt die Verführungsmechanismen und sucht nach Antworten, wie unsere Gesellschaft auf diese Herausforderung reagieren soll.

Dieser kurze Absatz offenbart die ganze Naivität im Umgang mit dem Phänomen. Offensichtlichkeiten werden hinter „gut integrierten“ muslimischen Gemeinden versteckt und angeblich „hilflosen“ Gemeindevertretern. Das klingt schon fast wie nach dem evangelischen Pfarrer von nebenan in einem längst vergangenen Deutschland, der seine Schäfchen daheim besucht und sich nach deren seelischem Befinden erkundigt. Nur hat dieser nie danach fragen müssen, ob sich seine Schäflein mit dem Gedanken tragen, „Ungläubige“ in die Luft zu jagen. Die Dokumentation sucht also nach Antworten, wie diese Gesellschaft auf diese Dinge reagieren soll. Diese Antworten könnten sie schon längst haben, allerdings ohne die gefährliche Abwiegelei, die deutsche Medien seit Jahrzehnten im Umgang mit der extremistischen Ideologie Islam betreiben. Die Antworten, alle Hintergründe, Studien, Berichte und Kritiken und auch Lösungsvorschläge sind längst da.

Trotzdem sorgt aber jede Art von Fernsehbericht über die Früchte des Islam für vermehrtes Nachdenken beim Betrachter, da helfen auch keine blumigen und linksideologisch geeichten Verfälschungen.




Für ein Ende der falschen Toleranz! (Teil 1)

Mittlerweile ist Toleranz eine der höchsten Ideale Europas. Wer nicht Tolerant ist, ist nicht gut, er ist kein offener, fortschrittlicher Mensch. Er ist dumm oder gar ein Nazi! Wer sich den Ansprüchen unserer toleranten Gesellschaft nicht beugt, wird diskreditiert, diffamiert oder gar in seiner Karriere zerstört. Aber ist das Konzept einer toleranten, multikulturellen Gesellschaft wirklich tragfähig? Schafft Toleranz Gemeinschaft? Kann Toleranz wirklich Frieden und Stabilität bringen?

(Gastbeitrag eines Einwanderers in zwei Teilen)

Toleranz respektiert nicht, sie duldet

Vielleicht hilft es, zuerst den Begriff „Toleranz“ zu definieren. Tolerieren heißt so viel wie: „erdulden, ertragen, hinnehmen“. Eine starke Gemeinschaft begründet man nicht in gegenseitiger Geduld, sondern auf Respekt und Anerkennung. Toleranz hat aber nichts mit Respekt und Anerkennung zu tun, denn beides begründet sich in der Erfüllung gemeinsamer Ansprüche und Maßstäbe. Toleranz respektiert nicht, sie duldet. Toleranz setzt nicht gleich, nein sie erträgt und nimmt das Falsche hin. Toleranz ist die heimliche Abwertung des gegenüberstehenden Individuums. Sie ist unehrlich und tückisch, Toleranz gärt.

In diesem Land ständig vom ach so tollen Multikulti zu schwadronieren und gleichzeitig den Einwanderern in erster Linie mit Toleranz zu begegnen, deutet meiner Meinung nach eher auf eine ausgeprägte Verhaltensstörung und weniger auf eine fortschrittliche und bessere Gesellschaft hin.

Toleranz ist inhaltslos und spaltet

Toleranz hat aber auch keinen Inhalt, keinen gemeinsamen Nenner. Sie ist keine Idee, wie der Glaube an die Freiheit des Einzelnen. Eine Idee, die man miteinander teilen kann, eine Idee die verbindet. Ich glaube an das US-amerikanische Modell einer kulturell vielfältigen Gemeinschaft. Ein Modell, das sich letztendlich auf amerikanische Grundwerte, auf die Verfassung und auf den „American Way of Life“ beruft. Aber wie soll ich an den europäischen Multikulturalismus glauben, wenn es da einfach nichts gibt?!?

Toleranz bezieht sich stets auf ein Gegenüber. Wir dulden sie, sie nehmen unsere Traditionen hin und wir alle ertragen die Politiker. Toleranz bezieht sich auf den Gegensatz und schaut nicht auf die Gemeinsamkeiten. Toleranz schafft ein Nebenher, ein Gegenüber, aber kein Miteinander und keine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft begründet man auf Inhalten, auf Werten und Stolz. Auf gemeinsamen Ansprüchen, die man teilen kann. Auf Maßstäben, deren Erfüllung den Neuankömmlingen das Gefühl gibt, nun Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Eine auf die Zukunft blickende Gesellschaft braucht Maßstäbe, die uns mit Stolz erfüllen und Werte, die es verdienen, verteidigt zu werden. Eine Gemeinschaft mit Zukunft braucht ein Stück positiver Geschichte.

Toleranz – ein Schuldbekenntnis

Ideologie glaubt, alle Welt habe die eigenen Regeln zu befolgen. Liberalismus glaubt, alle Welt habe die eigenen Rechte zu ertragen. Und Toleranz glaubt, sie müsse es allen recht machen. Toleranz sagt: „jetzt dürft ihr“, was die Gegenfrage aufwirft: „wieso durften sie vorher nicht?“Sie verleugnet sich selbst und ist ein Schuldbekenntnis an den Idealen und Ansprüchen der anderen. Toleranz ist Selbstaufgabe, denn in der Erfüllung aller Ansprüche fügt sie sich selbst und passt sich deren Ansprüchen an.

Toleranz ist ein todsicheres Bestattungsverfahren für jede Gesellschaft, die danach trachtet, in Hochachtung und Anerkennung der Völker von der Weltbühne zu treten. Oder nach Aristoteles: „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft!“

Doch was treibt unsere Gesellschaft dazu, sich für diese Toleranz einzusetzen? Wieso betreibt Europa eine so konsequente Politik der Selbstaufgabe? Der rassistische Wahnsinn des zweiten Weltkriegs hat ein so unermessliches Leid über die Welt gebracht, dass ihm eine radikale Pazifisten-Bewegung folgte. Diese Bewegung wollte einen zukünftigen Krieg um jeden Preis verhindern. In ihrer Angst und Unsicherheit wendete sie sich vom Rassismus in einer 180°-Wendung der Toleranz zu. Sie vergaß, dass es dazwischen auch Werte gibt. Sie vergaß, dass es dazwischen Tradition und Prinzipien gibt. Es war eine Bewegung, ja eine Generation ohne Väter. Ihr Vormund war entweder auf dem Schlachtfeld oder in Verfolgung elendig verreckt oder noch am Leben und an der Vollstreckung des NS-Grauens beteiligt. Es war eine Generation, die von ihren Vorfahren nichts zu lernen hatte und auch nichts lernen durfte. Diese Generation musste sich neu beweisen, denn sie war in ihrem Selbstbewusstsein erschüttert und in ihrer Tradition gebrochen. In ihrer Toleranz suchten sie nach Anerkennung und Bestätigung und Orientierung bei Dritten. Mit ihrer Toleranz versuchten sie sich neu zu beweisen. Heute steht Europa nicht länger für sich selbst. Das moderne Europa versucht einfach bloß gut zu sein. Doch ist es damit auch gut genug? Und wem ist dieses Europa noch gut genug?

Unsere Toleranz steht nicht für Selbstsicherheit, Fortschrittlichkeit und Großzügigkeit, nein, sie steht für eine zutiefst verunsicherte und in ihrer Tradition gebrochene Gesellschaft. Wir sind nicht stolz auf unsere Toleranz, wir wollen eben bloß keine Nazis sein. Viele Muslime und weitere Einwanderer kommen nach Europa und fragen sich, wieso es uns besser geht. Aber das einzige, was sie hier zu hören bekommen, sind Schuldeingeständnisse. Dabei kamen viele hierher, um in einer besseren Gesellschaft zu leben. Viele kommen hierher, auf der Suche nach Vorbildern und um von Europa zu lernen, nicht, um von uns bekniet zu werden. Aber wie soll man jemanden respektieren, wenn dieser nicht zu sich selbst steht und sich in Toleranz jegliche Selbstachtung nimmt? Es reicht eben nicht aus, jedem die Hand zu schütteln und dabei jegliches Niveau und Charakter zu verlieren. Als Politiker sollte man wissen, wo man steht. Politiker sollten wissen, woran sie glauben. Politiker haben für sich selbst zu stehen und nicht sich zu beweisen.

Toleranz, eine Herrschaftsbeziehung und die Tugend der Untergebenen

Natürlich ist es richtig, dass es dennoch die Toleranz war, die Europa historisch und vor allem religiös befriedet hat. Es war aber nicht die Toleranz der Politik gegenüber der Religion, sondern die Toleranz der Religionen, gefordert durch die europäischen Regierungen, während diese ihnen Rechte zusicherte und Sicherheit bot. Während also die Katholiken und Protestanten sich in Toleranz ihrer eigenen Macht und Autorität entledigten, indem sie der Meinungsfreiheit gewährten, ihre Autoritäten zu untergraben, nahmen sie gleichzeitig den Bürgern die Angst, von einem Machtmonopol, dessen sie sich nicht zugehörig fühlten, unterworfen und in ihrer Lebensauffassung unterdrückt zu werden.

Toleranz ist eine Herrschaftsbeziehung. Toleranz ist, wenn der eine duldet und der andere macht. Toleranz ist, wenn der eine hinnimmt, was der andere durchsetzt. Ich vermisse heute die Toleranz der Religionen. Ich vermisse die Toleranz, wenn Kurt Westergaard gerade mal ein paar Karikaturen malt. Wir reden hier vom „Strafbestand“ des Malens, nicht vom Töten und das mitten in Europa. Heute erheben unsere Politiker den Anspruch, dass wir mehr Rücksicht auf die kulturellen Empfindlichkeiten der Religionen nehmen müssen. Dies ist ein Anspruch, dem sich Mustafa Kemal Atatürk niemals gebeugt hätte. Er verbot den Türken das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Einrichtungen, schließlich lebten sie dank ihm in einer zivilisierten Gesellschaft. Der Staatsgründer der Türkei war zutiefst intolerant und ich füge hinzu, so wie jeder andere ernst zu nehmende europäische Reformer, Modernisierer und Fürsprecher der Säkularisierung.

Letztlich stellt sich die Frage, ob sich die Religionen in Toleranz der öffentlichen Macht, dem Volk und dem Staate beugen oder der säkulare Staat, die Demokratie, sich den Dogmen der Religionen unterwirft. Letztlich ist es eine Frage der Deutung bzgl. Toleranz.

Begreifen wir Toleranz als notwendige Tugend oder als Ideal? Ist Toleranz wirklich eine vorbildliche Charakterstärke, ein Zeichen von Selbstsicherheit und Großzügigkeit oder nicht viel mehr Ausdruck von Unterordnung, Unsicherheit und eines schwächlichen Charakters. Toleranz war einst der Preis für Anmaßung, der einzige Weg, Wahrheit in eine Gesellschaft der Meinung und ein Diktat in die Demokratie zu integrieren. Mit der Tugend der Toleranz hat Europa den anmaßenden Anspruch der Wahrheit und das religiöse Dogma überwunden, es sollte sich aber nicht selbst überwinden.

Heute hat der Dogmatismus unsere Gesellschaft wieder zunehmend im Griff. Heute heißt es „Endlich einer, der es sagt!“. Menschen, die religiöse Autoritäten mit Bildern lächerlich machen, werden von einer schier endlosen Reihe von Gutmenschen sogleich als Aufhetzer oder Hassprediger diffamiert. In Zukunft mögen diese Leute Kurt Westergaard und weitere doch besser gleich der Blasphemie bezichtigen. Der Rechtsstaat geht flöten. Unsere moderne politische Klasse ist in ihrer Toleranz eine Schande, ein Verhängnis, sie sind feige und schwach, aber sie sind sicher keine Vorbilder.

Jede ernst zu nehmende Persönlichkeit oder Autorität steht für sich selbst und ist intolerant. Toleranz ist ein Schuldeingeständnis. Sie beugt sich und richtet sich an den Ansprüchen des Gegenübers. Toleranz ordnet sich unter und ist eine Untergebene.

(Teil 2 folgt morgen)




Italien winkt Asylanten nach Deutschland durch

Mit scharfen Worten haben der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die italienische Flüchtlingspolitik kritisiert. Sie werfen den Italienern Rechtsbruch vor, denn sie schickten Flüchtlinge nach Deutschland, ohne deren Asylbegehren selbst zu prüfen. Dies lässt sich ihrer Meinung nach klar aus den Migrationsstatistiken ableiten und sollte geahndet werden.

Der FOCUS schreibt:

Der Eindruck, dass Italien Flüchtlinge geradezu animiere, nach Deutschland zu reisen, sei „nicht von der Hand zu weisen“, sagte Herrmann gegenüber FOCUS. Laut Bayerischem Innenministerium kamen in der ersten Jahreshälfte 2014 etwa 70.000 Flüchtlinge in Italien an. Bis Ende April seien dort aber nur 15.000 Asylbewerber registriert worden, in Deutschland dagegen 44.000. „Das deutet daraufhin, dass ein nicht unerheblicher Teil der in Italien ankommenden Flüchtlinge auch ohne die dafür vorgesehenen Verfahren nach Deutschland gelangt“, so Herrmann. Dieser Zustand sei „nicht hinnehmbar“.

Der Minister verweist darauf, dass Italien finanzielle Hilfen aus EU-Fonds erhalte, um die europäischen Asylbestimmungen umzusetzen. „Auch die anderen EU-Staaten können daher von Italien Solidarität fordern“, so Herrmann zu FOCUS. „Italien muss sich an das verbindlich geltende europäische Recht halten, nach dem grundsätzlich der Staat für die Prüfung eines Asylbegehrens zuständig ist, dessen Land-, See- oder Luftgrenze der Antragsteller erstmals überschritten hat.“ Zum anderen müsse „den skrupellosen Schlepperbanden das Handwerk gelegt werden, für die Menschenleben nichts zählen“.

Stephan Mayer bezeichnete die italienische Durchwinkepolitik als Unding.

Die EU müsse mit Rom „Tacheles reden und ein Vertragsverletzungsverfahren anstrengen“, so Mayer zu FOCUS.

Angesichts der Flüchtlingswelle nach Deutschland sagte der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt: „Das Gesamtsystem ist sehr belastet.“ Er forderte in FOCUS, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien als sichere Herkunftsländer auszuweisen. „Richtig wäre auch eine Wiedereinreisesperre ins gesamte Schengen-Gebiet für als offensichtlich unbegründet abgelehnte Fälle.“

Allesamt gute Forderungen der Unionspolitiker, allein die Umsetzung wird vermutlich an dem Kampf der linken Gutmenschfraktionen für die Interessen der Asylbetrügerbewerber gegen diejenigen des eigenen Volkes und an der mächtigen Asylantenlobby scheitern.




Focus-Interview mit dem „Iron Dome“-Erfinder

irondome-Daniel-GoldIn Israel ist er ein großer Held: Dr. Daniel Gold (Foto), der Erfinder des kongenialen Raketenabwehrsystems „Iron Dome“. Seit 2011 hat sein System mehr als 1000 Raketen aus Gaza abgefangen. Viele Israelis verdanken ihm ihr Leben. Nun gab er FOCUS Online ein exklusives, hochinteressantes Interview. Hier klicken!




Kommunisten geben Kapitalismus Schuld an Ebola

Dass Kommunisten Rote Grütze statt Gehirne in der Schüssel haben, wissen wir seit den frühen Katastrophen, die die russische Rote-Socken-Revolution von 1917 losgetreten hat. So ziemlich alles subjektiv oder objektiv Schlechte lässt sich mit dem Feindbild Kapitalismus begründen. Heutzutage weiß selbst ein Sozialhilfeempfänger kaum, wie er seinen Kühlschrank leeren soll, dennoch werden die Roten nicht müde, ihren unvergleichlichen Luxus in Relation zu Reichtümern zu stellen, deren Eigner im Gegensatz zu den meisten Kommunisten immerhin ein paar Handschläge in ihrem Leben getan haben.

(Rechtskonservativer Denker)

Da es sich aber frei nach der Erkenntnis Margret Thatchers im Sozialismus gut auf Kosten anderer lebt, bereichert man sich lieber ausgiebig am Sozialstaat, den der verhasste Kapitalismus ermöglicht und finanziert. Klappt es dann mal doch nicht wie gewünscht, muss man sich die nächste krude These an den Haaren herbeiziehen, um sich wichtig zu machen.

Die nächste Frechheit der Roten Socken von sozialismus.info ist eine unvergleichlich dreiste. Sie machen die Marktwirtschaft für den Ausbruch der Ebola-Epidemie in Afrika verantwortlich. Sie klagen das Profitstreben als Verursacher der medizinischen Unterentwicklung- und Versorgung an. Dass große Teile der allgemeinen Forschung in staatlicher Hand liegen oder zumindest stark subventioniert und somit beeinflusst werden, wissen die Roten wohl nicht.




Das Leiden der Chlorhühnchen

In der FAZ überrascht Reinhard Mohr mit einem pointierten Diskussionsbeitrag zur passenden Einordnung linker Beißreflexe und mangelndem Demokratieverständnis. Sie halten sich „für eine kritische Minderheit“ und sind in Wirklichkeit der „spießige linke Mainstream“. Das ist nach Ansicht von Mohr genau die „reaktionär-missgelaunte Gleichgültigkeit“ die „zum verheerenden Triumph des Nazi-Fanatismus“ führte und in der Folge „Europas Freiheit unter sich begrub.“

(Von Zallaqa)

Der Altlinke Mohr attestiert der Linken bei der Beurteilung aktueller Gefährdungslagen „Denkfaulheit im fortgeschrittenen Stadium“. Auch wenn man einem Großteil der Linken hier Absicht unterstellen möchte, kann man dem Artikel hinsichtlich der Krankheits-Diagnose „Ströbele-Syndrom … Morbus Kreuzberg“ wieder vollständig folgen. Der studierte Soziologe Mohr muss es wissen, denn er konnte den Namensgeber des Erregers bei der taz aus allernächster Nähe begutachten.

Ein lesenswerter Artikel, auch wenn die herangezogenen Beispiele China mit dem Massaker am Pekinger Tiananmen-Platz und Putin mit der Krim-Annektion in der heutigen politischen Landschaft nicht mehr ganz passen. Auf „Vorbilder“ wie PolPot, Stalin und Mao ist die Linke aktuell nicht mehr angewiesen, da Linke ihr altes Gedankengut modern verpackt haben, um jede Weltkrise genauso flott wie kurzsichtig zu beantworten.

Was fehlt in dem Beitrag? Warum interessiert sich der linke Mainstream für die 1000 Toten des aktuellen Gaza-Krieges mehr als für die täglich in Libyen und Syrien sterbenden Opfer linker Freiheitsphantasien und die fortwährende Christenvertreibung in den muslimischen Ländern.

Hier der FAZ-Artikel von Reinhard Mohr.




Grüne wollen mehr Steuern und Umverteilung

energieDie kranken Hirne der grünen Sozialingenieure und Umerziehungstherapeuten pochen wie so häufig auf höhere Steuern. Was Rote Socken als „UmFAIRteilen“ verstehen, erkennen Menschen mit intaktem Verstand völlig sachgemäß als Einschränkung der Freiheit. So will die tiefrote Oberbonze neue Grünen-Chefin Simone Peter (Foto) die ohnehin schon immens hohen Steuerlasten der Bürger noch viel weiter in die Höhe treiben.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Ein Interview auf welt.de gibt Einblicke in Peters törichte Umverteilungspläne und offenbart reichlich Widersprüche und wirtschaftliches und soziales Unverständnis. Aber so ist das bei den Roten. Kopfschütteln ist nun einmal eine ewige Begleiterscheinung, wenn man diesen Tagträumern zuhört.

Die Welt: Wie sind denn die neuen Grünen? Links? Liberal?

Peter: Beides. Ich würde uns als linkslibertäre Partei bezeichnen. Wir ermöglichen allen eine selbstbestimmte Lebensführung, die auf den Grundwerten Ökologie und soziale Gerechtigkeit fußt.

Erstens wünschen Libertäre keinen Staatsapparat, der überall hineinpfuscht und zweitens gehen Individualismus und Freiheit verloren, wenn Kompetenzen an den Staat übertragen werden, die dem Markt gehören sollten. Also weder „selbstbestimmte Lebensführung“, noch „libertär“.

Die Welt: Zuletzt ist Ihre Partei vor allem als Verbotspartei wahrgenommen worden. Als Partei, die für fleischlose Tage und gegen das Ponyreiten auf öffentlichen Festen kämpft.

Peter: Wir sind die Partei der Freiheit, die nicht auf Kosten anderer stattfindet. Wir haben immer dafür gekämpft, dass gleichgeschlechtliche Paare die gleichen Rechte erhalten wie heterosexuelle. Wir haben uns für gleiche Aufstiegschancen von Frauen eingesetzt, für eine selbstbestimmte Lebensgestaltung auch der kommenden Generationen, für eine freie Wahl der Lebensmittel…

Eine Partei der Freiheit, die nicht auf Kosten anderer stattfindet? Woher kommen denn die Steuergelder, ihr Idioten? Sicher nicht von den rumänischen Fachkräften, sondern hauptsächlich von der mittelständischen Industrie, der Freiheit genommen wird, wenn diese Roten Socken immer gieriger in die Tasche greifen. Und ein bindender Veggie-Day, an dem kein Fleisch erlaubt ist oder die ungefragte Aufnahme von Asylanten aus aller Welt sind sicherlich kein Zeugnis von „nicht auf Kosten anderer“.

Die Welt: Haben sich auch Steuersenkungen überlebt?

Peter: Mir ist bisher kein Konzept bekannt, das auf der Basis der bisherigen Steuereinnahmen die strukturellen Probleme der Verschuldung und der Verteilungsungerechtigkeit löst. Zudem sind Bildung, Klimaschutz und Infrastruktur in Deutschland dramatisch unterfinanziert. Wir werden unser Konzept 2017 vorlegen. Klar ist, dass die Grünen keine Steuersenkungspartei werden. Wir haben eine Koordinierungsgruppe einberufen, die unter meiner Führung die steuerpolitischen Herausforderungen diskutiert. Da wird es auch um Themen wie Vermögensbesteuerung und Spitzensteuersatz gehen. Wir werden die Instrumente neu entwickeln, ohne von den Grundprinzipien abzukehren.

Die Welt: Warum halten es die Grünen nicht für erstrebenswert, Leistungsträger zu entlasten?

Peter: Wir sehen eine stetige Auseinanderentwicklung von Einkommen und Vermögen, und Investitionen bleiben aus. Es war falsch, den Spitzensteuersatz so massiv zu senken und die Vermögensteuer nicht verfassungsfest wieder einzuführen. Uns geht es um einen fairen Ausgleich und darum, Gering- und Durchschnittsverdiener zu entlasten.

Nach all dem hohlen Geschwafel kommt am Ende noch das Bekenntnis, „keine Berührungsängste“ mit den Mauermördern der SED zu haben. Dann gute Nacht, Alemania.




Video: Bayerns Innenminister Herrmann zur „salafistischen Auslegung “ des Islam

S1280019Heute Mittag wurde im Bayerischen Innenministerium der Halbjahresbericht des Bayerischen Verfassungschutzes 2014 vorgestellt. Die größte Gefahr momentan sei ganz klar der „Islamismus“ und der „islamistische“ Terrorismus, wobei das natürlich nichts mit dem Islam als Religion zu tun habe. Von den 320 deutschen Dschihad-Touristen seien in Syrien bereits 20 bei Kampfhandlungen getötet worden, drei davon aus Bayern. Sie laben sich also schon im Paradies an ihren 72 Jungfrauen, die anderen kämpfen noch im Diesseits für Allah.

(Von Michael Stürzenberger)

Von den 100 Dschihadisten, die bisher nach Deutschland zurückgekehrt seien, wurden drei verhaftet, da ihnen Tötungen und terroristische Vorbereitungen nachgewiesen werden konnten. „Frauen und Dschihad“ rückt jetzt ebenfalls ins Visier der Verfassungsschützer, da vermehrt Mosleminnen in „islamistisch“-terroristische Strukturen eingebunden seien. Vier Dschihadistinnen aus Bayern seien bereits nach Syrien ausgereist, es gebe im Internet auch schon Videos von Frauen in Kampfanzügen. Hier die Rede des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann über die Bedrohung durch den „islamistischen Extremismus“:

Mich interessierte in der Fragerunde der Journalisten insbesondere eine nähere Beschreibung der „salafistischen Auslegung“ des Islam:

In den Unterlagen, die den Journalisten zur Verfügung gestellt wurde, wurde DIE FREIHEIT lediglich in einer Passage über den Salafismus kurz erwähnt:

Am 3. Mai fand erstmals in Bayern eine Open-Air-Kundgebung des salafistischen Predigers Pierre Vogel im Rahmen seiner sogenannten Deutschland-Tour statt. Auf dem Jakobsplatz in Nürnberg sprach Vogel vor ca. 150 Zuhörern. Es gab mehrere Gegenveranstaltungen. Dabei trat auch der Vorsitzende des Landesverbandes der Partei DIE FREIHEIT (DlE FREIHEIT Bayern) als Redner auf. DIE FREIHEIT Bayern verfolgt verfassungsschutzrelevante islamfeindliche Bestrebungen.

Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass die Partei, die vor den verfassungsschutzfeindlichen Elementen des Islams warnt, selber vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Diese Behörde sollte vielmehr bei den Islamexperten der Partei um sachgerechte Informationen nachfragen, wenn sie etwas über diese gefährliche Ideologie hinzulernen möchte.

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Aber in den Unterlagen des Verfassungsschutzes werden die sogenannten „Islamfeinde“ als Provokateure dargestellt, die die Salafisten zur Gewalt reizen:

Auf Kundgebungen von Salafisten und von lslamfeinden kommt es immer wieder zu gegenseitigen Provokationen. Um Eskalationen wie in Bonn und Solingen im Mai 2012 zu verhindern, ist häufig ein größeres Polizeiaufgebot notwendig. Salafisten versuchen zunehmend, ihre Bereitschaft zur Gewaltanwendung in einem nationalen Bezugsrahmen als Antwort auf eine „lslamfeindlichkeit in Deutschland“ zu rechtfertigen. Die lslamfeinde auf der anderen Seite setzen den Salafismus mit dem lslam insgesamt gleich und versuchen so, ihren Kampf gegen den lslam zu legitimieren.

In diesem Zusammenhang meine Frage zu dieser sogenannten „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“:

Merke: Der Islam ist eine „friedliche“ Religion. Gewalt, Terror, Töten unter andauernden „Allahu Akbar“-Rufen und der 1400 Jahre währende Dschihad haben mit dem Islam nichts zu tun. Er ist vielmehr eine „missbrauchte“ Religion, wie es auch die Ausstellung im Bayerischen Innenministerium im Juli beschrieb.

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Kontakt zum Bayerischen Innenminister:

» minister@stmi.bayern.de

und zum Bayerischen Verfassungsschutz:

» oeffentlichkeit@lfv.bayern.de

(Fotos und Kamera: Michael Stürzenberger)




Peter Helmes: Was sind „echte“ Sozialisten?

kommunismusDie Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will), amüsiert mich immer wieder, zumal dieser Disput besonders gerne (und verbissen) in den Reihen linker Organisationen geführt wird und Grundlage so manch‘ gegenseitiger Beschimpfung ist.

(Von Peter Helmes, conservo)

Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewisten, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind oder sich so nennen. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.

Eine heikle Sache; denn wenn man sich mit Sozialisten beschäftigt, kommt man zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral. Dabei gelangt man leicht zu der Erkenntnis, daß die Urväter der Linken ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden muß. Beim Quellenstudium zu dieser Ideologie stößt man bald auf die Schriften der Sozialismus-Gründer, vor allem auf die Marx/Engels-Gesamtausgabe („MEGA“). Da heißt es in allerbestem Klardeutsch, nachzuschlagen in MEGA 5, S. 227: „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“ Na bitte, wen überrascht das denn noch?

Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialapostel“ Marx und Engels von so edlen Sozialisten wie Lenin, Stalin, Mao Tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Sie hatten und haben nämlich überhaupt keine Moral. Selbst wenn Sozialisten antreten, um aus „humanitären Gründen Gutes zu tun“, versinkt diese gute Sache meistens mit ihren Förderern in Blutbädern – angefangen von der Französischen Revolution bis zum revolutionären Heilsbringer Che Guevara.

Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, genauso wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie geben vor, Not und Elend zu bekämpfen oder zumindest sie zu lindern. Wenn sie aber zur Tat schreiten, mißbrauchen sie ihre eigene Ideologie, indem sie die „Unterdrückten“, die eigentlich befreit werden sollten, gnadenlos verheizen, verfolgen, ermorden oder verhungern lassen, damit der Sozialismus (endlich) siegen möge – besonders „gut“ zu erkennen bei Stalin oder Pol Pot. (Seriöse Schätzungen sprechen von bis zu 500 Millionen Opfern des Sozialismus.)

Sie, die Vertreter der Arbeiterklasse, einmal zu fetten Pfründen gekommen, sitzen dann an der Tafel der Mächtigen und grunzen: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da lacht die Nomenklatura, derweil das Volk darbt.

Verstehen Sie jetzt, daß es völlig gleichgültig ist, ob Sozialisten Maoisten, Leninisten, Bolschewisten oder Stalinisten oder, oder… sind? Der Teufel macht sie alle gleich, weshalb die Sozialisten so gerne vom Einheitsmenschen schwärmen.




Kölner Hauptschullehrer prangert Judenhass unter muslimischen Schülern an

Es ist nicht verwunderlich, aber bislang in den Medien noch ein Tabu, dass in Deutschland – insbesondere an Schulen – der radikale Islam sein Unwesen gegen Minderheiten und auch gegen Mehrheiten treibt. Nach dem Gymnasiallehrer Daniel Krause, der vor Gericht die Meinungsfreiheit von Beamten erfolgreich eingeklagt hat, traut sich nun ein weiterer Lehrer zu Wort, der aufgrund seiner Schulform noch deutlicher mit dem Problem konfrontiert ist. Der Kölner Hauptschullehrer Klaus Kroth (Foto) sieht insbesondere seit den neuesten Hamas-Aggressionen einen erheblichen Nährboden für den Judenhass und muslimische Demokratiefeindlichkeit unter Hauptschülern.

Auszug aus einem Interview von Kroth mit dem Blog „Citizen Times“:

Herr Kroth, Sie sind Lehrer an einer großstädtischen Hauptschule – bereuen Sie es inzwischen, diesen beruflichen Weg gegangen zu sein?

Klaus Kroth: Im Gegenteil. Ich war früher als Ingenieur in der freien Wirtschaft tätig und freue mich, als Lehrer viel stärker meine soziale Ader ausleben zu können. Seit fünf Jahren bin ich nun an der gleichen Hauptschule tätig und ich freue mich jedes Schuljahr aufs Neue, mit jungen Menschen zu tun zu haben, die ich in ihrer Sozialisation ganzheitlich fördern kann. Anders, als das Klischee über Hauptschulen es besagt, ist die Stimmung an meiner Schule immer sehr höflich und geradezu gemütlich-familiär. Das liegt vielleicht auch daran, dass es sich um eine vergleichsweise kleine Schule handelt. Wir haben etwa 200 Schüler.

Der Migrantenanteil an Ihrer Schule ist sehr hoch. In diesem Zusammenhang spitzen sich zurzeit Probleme zu, wegen derer Sie sich nun öffentlich äußern möchten.

Kroth: Ja. Das hat mit dem Konflikt in Nahost zu tun. Der Migrationshintergrund eines Großteils meiner Schüler ist muslimisch. Fast ausschließlich von diesen Schülern erfahre ich, im persönlichen Gespräch wie über soziale Netzwerke, dass Israel unreflektiert als Feind und Aggressor gesehen wird und die Mitteilungen von als Islamisten bekannter Personen verbreitet werden. Das macht mir Sorgen. Und darüber möchte ich offen sprechen.

Würden Sie sagen, dass innerhalb Ihrer Schülerschaft eine besonders strenge Form des Islams das Leben dominiert?

Kroth: Das kann ich so nicht beurteilen. Aber gerade während des Ramadans war zu sehen, dass viele Schüler den ganzen Tag nicht gegessen und trotz großer Hitze auch nichts getrunken haben. Ich finde das deshalb bedenklich, weil die dahinter stehenden Regelwerke nicht hinterfragt werden bzw. nicht hinterfragt werden dürfen. Diese Kritiklosigkeit gegenüber Allahs Geboten prägt einen Großteil des Denkens und des Lebens.

Weiterlesen auf citizentimes.eu




Kultursensible, nationale Samenbank für Lesben etc. in England

britische samenbankAb Oktober will der nationale britische Gesundheitsdienst (NHS) in Birmingham eine nationale Samenbank einrichten, wo vor allem Lesben, alleinstehende Frauen und wohl auch Leihmütter den passenden Spender auswählen können. Und auch ethnischen Minderheiten sollen aus einer ganzen Reihe kulturell passender Spenden die gewünschte ermöglicht werden. Sie können also wählen, ob sie beispielsweise einen 25-jährigen moslemischen Neger mit Hochschulabschluß wollen, der 2 Meter groß ist, 80 Kilo wiegt, blaue Augen und weiße Haare hat, oder einen atheistischen und tätowierten britischen Schulabbrecher, 37, mit Schmerbauch und grünen Augen, der gern Bier trinkt. Die Samenbank ist erst im Aufbau und sucht dringend qualifizierte Onanisten. Melden Sie sich, vielleicht sind auch blonde Hunnen erwünscht!

Hier die Links zur „Brave New World“:

Erste nationale Samenbank der Welt entsteht in England!
NHS to fund sperm bank for lesbians: New generation of fatherless families… paid for by YOU!
Cora Stephan in der WELT: Kein Recht auf Kinder!




„Terror-Fabrik“ Katar steuert weltweit Dschihad

File picture shows Qatar's Crown Prince Sheikh Tamim bin Hamad al-Thani in DohaWelt Online hat gestern einen schonungslosen Artikel über den sklavenhaltenden terrorunterstützenden Unrechtsstaat Katar veröffentlicht. Dort lebe der Chef des Politbüros der Hamas wie in einer Schutzburg. Die Taliban hätten dort eine politische Vertretung, die Spitzenriege der islamistischen Heilsfront FIS aus Algerien genieße die Gastfreundschaft des Emirs (Foto), genauso wie die ehemalige Entourage des gestürzten irakischen Diktators Saddam Hussein. Überall auf der Welt würden dschihadistische Bewegungen unterstützt, beispielsweise der Al-Qaida-Ableger „Nusra-Front“ in Syrien, die MUJAO im Norden Malis, die Ansar al-Scharia in Libyen, die Hamas in Gaza und die Muslimbrüder in Tunesien sowie Ägypten.

(Von Michael Stürzenberger)

Durch die hasserfüllten antijüdischen Moslem-Demonstrationen auf deutschen Straßen wegen des Krieges der islamischen Terrorbande Hamas gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten rückt nun auch die Finanzierung und Förderung dieser kriminellen Organisation durch Katar wieder ins Rampenlicht:

Chalid Maschal, der Chef des Politbüros der islamistischen Palästinenser-Miliz Hamas, lebt gut damit, dass die besten Geheimdienste der Welt ihm nach dem Leben trachten, denn er lebt in einer Schutzburg, die ihn für fast jeden Angriff unverwundbar macht: im Emirat Katar.

Hier hat der Hamas-Chef Zugang zum Palast. Die afghanischen Taliban mögen ihre Einnahmen aus Drogenhandel und Schutzgeldern diskret in Dubai investieren. In Katar aber unterhalten sie eine diplomatische Vertretung. Die Spitzenriege der islamistischen Heilsfront FIS aus Algerien genießt die Gastfreundschaft des Emirs ebenso wie die ehemalige Entourage des gestürzten irakischen Diktators Saddam Hussein, bis hin zu dessen Privatpilot und Schwiegersohn Arshad Yassin.

Katar hat weltweit seine schmierigen öligen Finger im Spiel, wenn es darum geht, die grausamen Guerilla-Aktionen und Kriege islamischer Terrorbanden zu finanzieren:

Wo immer auf der Welt dschihadistische Bewegungen ihr Unwesen treiben, heißt es, Katar habe die Hand im Spiel: als 2012 im Norden Malis ein Aufstand unter Beteiligung der dschihadistischen Bewegung MUJAO losbrach oder in Libyen, wo die dschihadistische Ansar al-Scharia ein Emirat ausgerufen hat.

Im Juni zitierte das US-Magazin „Atlantic Monthly“ einen katarischen Beamten mit einer Art Geständnis: Die Verbindungen zum Al-Qaida-Ableger Nusra-Front in Syrien seien so eng, dass man jeden einzelnen Kommandeur persönlich kenne. In Libyen, Tunesien, Ägypten unterstützte Katar den Arabischen Frühling mit klarer Neigung zu den Muslimbrüdern. Und durch den Krieg in Gaza steht nun auch Katar im Rampenlicht. Seit sich die Hamas gegen den syrischen Diktator Assad stellte und die Führung nach Katar floh, gilt das Emirat als letzter verbliebener Sponsor der Miliz im Gazastreifen.

In der Aufzählung fehlt eigentlich nur noch die ISIS im Irak. Mit der Terrorfinanzierung schlagen die gerissenen katarischen Taktiker gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man fördert die Islamisierung der Welt und schützt sich gleichzeitig vor dem Terror islamischer Hardliner im eigenen Land:

Die Katarer hielten sich während des Irakkriegs Terroristen durch „gute Beziehungen“ vom Leib, womöglich auch durch Schutzgelder in Form gelegentlicher Spenden an religiöse Stiftungen mit Verbindungen zu al-Qaida. Tamim ließ auf Bitten der Amerikaner seine Kontakte zu sunnitischen Aufständischen im Irak spielen. Die Beziehungen zu Fundamentalisten aller Art gehören zur Tradition Katars.

Mindestens ein Onkel von Tamim ist bekennender Islamist und fördert weltweit den Aufbau strengreligiöser Moscheen. Doch der junge Herrscher selbst spielt gern Tennis und hat westliche Militärakademien besucht. Was er 2013 übernahm, war vor allem ein Geschäftsmodell – die Vermittlung zwischen Terroristen, Investoren und westlichen Regierungen. Der Unternehmenszweck: Katar auf der Weltkarte platzieren, und zwar ganz vorn. Das kleine Wüstenreich stieg auf wie ein Komet: mit seinem nationalen Investitionsfonds von mehreren Hundert Milliarden Dollar, einem meinungsführenden Staatssender namens al-Dschasira und einem scheinbar unerschütterlichen Selbstbewusstsein.

Sogar islamische Nachbarländer bezeichnen Katar offensichtlich als „Terror-Fabrik“:

Eigentlich wollte Tamim die großspurige Politik Katars sachte zurückfahren. Da geriet er ausgerechnet mit seinem Prestigeprojekt in die Defensive, der Fußball-WM 2022: Korruptionsvorwürfe, ausgebeutete Arbeiter, Unfälle auf Baustellen. Im vernichtenden Medienecho rächte sich auch der Neid der Nachbarn, die Katar wahlweise als amerikanische Marionette oder als Terror-Fabrik dämonisieren. Womöglich fürchtet Tamim nun gar um die Sicherheit seines Landes: Vor einigen Monaten führte er die Wehrpflicht für seine Staatsbürger ein, die sich sonst eher selten körperlich anstrengen.

Daher will Katar auch für 1,89 Milliarden Euro 62 unserer besten Leopard 2-Kampfpanzer bei der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei kaufen, was den Stadtrat möglicherweise auch zu seiner wohlwollenden Haltung gegenüber Katar bewegt. Nun lese man sich angesichts dieser in der WELT dargestellten Fakten den haarsträubenden Artikel von Imam Bajrambejamin Idriz über Katar durch, den er am 20. Juni in der Islamischen Zeitung veröffentlichte. Darin bezeichnete er den Terror-Unterstützer allen Ernstes als “wohltätig”, “ehrlich” und “von Neidern verfolgt”!

idriz lügen

Und dieses verlogene Kartell wird von allen Fraktionen im Münchner Stadtrat sowie der gesamten linksverdrehten Münchner Presse unterstützt. Über die Lippen dieser in Islamfragen gleichgeschalteten Allianz kommt kein kritisches Wort zum Lügen-Imam oder seinem terrorunterstützenden Sponsor. Der Münchner CSU-Frontmann befleißigt sich in der Förderung von Idriz momentan ganz besonders:

schmididriz

Immerhin regt sich in der Senioren-Union der Münchner CSU mittlerweile Protest gegen den unkritischen Pro-Islam-Kurs von Schmid. Darüber später mehr, denn ich muss jetzt erst einmal zur Vorstellung des Halbjahresberichtes vom Bayerischen Verfassungsschutz im Innenministerium, was ebenfalls hochspannend werden dürfte.

Die Münchner Journalisten sollten sich ein Beispiel am investigativen Journalismus der WELT nehmen und ihre Leser endlich aufklären, damit sich die Bevölkerung ein objektives Bild über Katar und Idriz bilden kann. Dies wäre im Interesse der Sicherheit der Bürger dieser Stadt eigentlich eine journalistische Selbstverständlichkeit und Pflicht. Aber es wird wie in der gleichgeschalteten DDR-Presse weiterhin kollektiv geschwiegen. So bleibt nichts anderes übrig, als den Bürgern die mehr als bedrohlichen Fakten bei öffentlichen Kundgebungen und Infoständen zugänglich zu machen.

Kontakte zur Münchner Presse, um ihr bei der Vermittlung der Fakten etwas auf die Sprünge zu helfen:

» redaktion@sueddeutsche.de

» redaktion@merkur-online.de

» redaktion@abendzeitung.de

» muenchen@bild.de

» lokales@tz-online.de

Diese Pressemitteilung ging um 11 Uhr an alle Münchner Journalisten:

Sehr geehrte Münchner Medienvertreter,

gestern hat Welt online die Fakten über die weltweite Terror-Unterstützung durch Katar veröffentlicht.

Das Gleiche verkündet DIE FREIHEIT seit über drei Jahren bei ihren Kundgebungen in München. Sie wissen ganz genau, dass der verfassungsschutzbekannte Imam Idriz zusammen mit diesem terrorunterstützenden Staat Katar ein riesiges Islamzentrum in München bauen möchte.

Es ist Ihre journalistische Pflicht und eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass Sie diese Fakten den Münchnern nicht mehr vorenthalten. Schweigen Sie nicht länger – im Interesse der Sicherheit der Bürger dieser Stadt.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied WeißE Rose




SPIEGEL heute mit 16 türkischen Seiten

spiegel 32-14Der heutige SPIEGEL 32/2014 ist mit 16 Seiten Türkisch richtig bereichert, angeblich wegen der türkischen Sultans-Wahlen, auch in Deutschland, die aber nach allem, was man hört, kein Renner gewesen sein sollen. Wahres Ziel ist natürlich die Einschleimung des Blattes zur Gewinnung neuer Leser. PI begrüßt diese SPIEGEL-Idee trotzdem ausdrücklich. Unseretwegen kann der ganze SPIEGEL 100-prozentig türkisch werden, dann ist auch sein Ableben 100-prozentig gesichert und das rote Propagandablatt wäre endgültig verschwunden.




Bescheuerter Gabriel stoppt 100 Millionen-Deal

imageDas von Sigmar Gabriel (SPD) geführte Wirtschaftsministerium widerrief die von der schwarz-gelben Vorgängerregierung erteilte Genehmigung für den Bau eines Gefechtsübungszentrums (GÜZ) durch die Düsseldorfer Firma Rheinmetall. Das geht aus einem Schreiben des Ministeriums hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Das Volumen des Rüstungsgeschäfts beträgt rund 100 Millionen Euro. Der Fall hat sowohl für das deutsch-russische Verhältnis als auch für die generelle Debatte über Rüstungsexporte Präzedenzwirkung. Das wirft Fragen auf!

Mit welchem Recht kann ein bescheuerter Minister ein Geschäft stoppen, das die Vorgängerregierung bereits genehmigt hat? Ist der Mann nicht ganz dicht? Antwort: ja! Und ein hemmungsloser Karrierist und Opportunist ist dieser charakterlose SPD-Bonze auch, der uns bekanntlich das Glühbirnenverbot beschert und im Berliner Zoo Eisbär Knut gestreichelt hat, um den Klimaschwindel zu befördern. Jetzt will dieser Herrenmensch Kanzler werden. Über seinen Nazi-Papa weinte er in die Glotze, dabei hätte er mit Sicherheit damals auch die Karriereleiter erstiegen. Man kennt diesen Menschenschlag! Es ist übrigens nicht das erste Rüstungsgeschäft, das Gabriel verbieten möchte!

Die Franzosen oder Briten werden einen Weg finden und einspringen. Rheinmetall gehen dadurch nicht nur 100 Millionen verloren, sondern die Firma hat für dieses Projekt natürlich schon viele Millionen versenkt, die man jetzt abschreiben kann. Leider werden unsere Firmen inzwischen von leeren Anzügen geführt, ansonsten müßte die Industrie mit allen Mitteln schon längst gegen unsere perversen Politiker vorgehen. Aber die Manager kuschen lieber, anstatt sofort Schadenersatzklagen einzureichen!




ISIS erobert immer mehr Infrastruktur

ISIS-KämpferDer Eroberungsfeldzug des „Islamischen Staats“ (IS, vormals ISIS) nimmt im Irak immer bedrohlichere Züge an. IS hat im Norden des Landes eine panische Massenflucht ausgelöst. Sie wollen dem reinen, unverfälschten Islam zur Herrschaft verhelfen, da ist alles ungläubig, was nicht ihrer strengen Ideologie angehört. 200.000 Menschen flohen nach Angaben der Vereinten Nationen in das Sindschar-Gebirge im Westen Mossuls. Die meisten Flüchtlinge waren Mitglieder der religiösen Minderheit der Jesiden. Fliehen sie nicht, werden sie gnadenlos getötet.

Jüngst hat IS zwei weitere Ölfelder in ihre Gewalt gebracht und die Städte Sindschar, Sumar, Wanar sowie mehrere Dörfer unter ihre Kontrolle gebracht. Bedroht ist nun auch eine wichtige Ölpipeline zwischen dem Irak und der Türkei. Weiterhin hat IS auch den Mossul-Staudamm, den größten und wichtigsten Staudamm des Landes, unter seine Kontrolle gebracht.

Die Zeit berichtet:

Die kurdischen Peschmerga-Truppen hätten sich aus den Städten an der Grenze zurückgezogen, sagte ein Vertreter der Patriotischen Union Kurdistans, Cheiri Sindschari. Die IS-Kämpfer hätten ihre Flagge über den Behördengebäuden gehisst.

Hunderte Familien der kurdischen religiösen Minderheit der Jesiden flohen aus ihren Häusern, nachdem die Extremisten ihre Heimatorte eingenommen hatten. In den betroffenen Gebieten nördlich und westlich der Großstadt Mossul brachen Panik und Chaos aus. „Die Bewaffneten bringen uns alle ohne Gnade um“, sagte ein Bewohner. Die Extremisten hätten etliche Menschen festgenommen. Die Flüchtlinge suchten in den benachbarten kurdischen Autonomiegebieten und im Sindschar-Gebirge Schutz.

Die Terrorgruppe betrachtet die Jesiden als „Ungläubige“. Irakische Medien meldeten, die sunnitischen Extremisten hätten jesidische und schiitische Schreine gesprengt und zehn schiitische Kurden hingerichtet.

Ende der Woche war die Terrorgruppe auch im benachbarten Syrien näher an die mehrheitlich von Kurden bewohnten Gebiete herangerückt. Dort hatten die Extremisten einen Militärstützpunkt in der Nähe der Stadt Hasaka eingenommen. In Syrien flohen nach heftigen Angriffen der Armee mit Artillerie und Raketen rund 5.000 Menschen aus mehreren Dörfern in der Nähe der ostsyrischen Stadt Dair as-Saur.

Der Islam ist eine friedliche Religion, irgendetwas muss ISIS da wohl missverstanden haben – oder wir verstehen einfach die islamische Definition von „Frieden“ nicht, der erst dann eintreten kann, wenn alle Welt islamisiert ist.