Österreich: Identitäre stellen neues Holzkreuz auf

imageIn der Nacht vom 25. auf den 26.12.2014 stellten Aktivisten der Identitären Bewegung Niederösterreich ein Holzkreuz in Groß-Enzersdorf auf. Anlass hierfür war die freche Tat eines „Mitbürgers“ mit islamischen „Migrationshintergrund“, der an der selben Stelle ein Holzkreuz, das jahrzehntelang Ziel für Pilger war, einfach umgesägt hatte (PI berichtete hier). Anschließend wurden Flugblätter im Ort verteilt um auf den Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung, Islamisierung und „bedauerlichen Einzelfällen“ wie jenem in Groß-Enzersdorf aufmerksam zu machen.

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Schlimmer noch als die Tat ist aber die Reaktion des SP-Bürgermeisters. Anstatt den Täter zu verfolgen und das Kreuz wiederzuerrichten, kommt es zu einem Gespräch. Der intolerante Ägypter hat mit seiner Wahnsinnstat Erfolg und das „störende Kreuz“ wird versetzt.

„Die SPÖ zeigt hier wieder einmal ihr wahres Gesicht. Sie ist die Partei der Ausländer, der Islamisierung und der Masseneinwanderung.“, so Thomas Sellner, Leiter der IB Niederösterreich.

„Was zeigt diese Wahnsinnstat? Ist sie einer der berühmten „Einzelfälle“, von denen unsere Politiker reden, wenn es um die Verbrechen von Migranten geht? Ist sie eine eigentlich „unislamische“ „Ausnahme“ wie es uns die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ glauben machen will? Der Täter mag vielleicht kein IS-Sympathisant sein und ein Kreuz umzuschneiden ist sicher nicht das selbe wie einen Menschen zu köpfen. Aber wir sehen in dieser Tat ein klares Symptom einer allgemeinen Entwicklung. Wir werden in unserem eigenen Land überfremdet, islamisiert und zur Minderheit gemacht. 75% aller Wiener unter 4 Jahren haben bereits Migrationshintergrund. Durch unser „Bevölkerungswachstum“, das ausschließlich auf vorwiegend islamischer Massenzuwanderung aufbaut, wird es bald überall in Österreich so ausschauen. Die Konsequenz daraus ist, dass nicht nur im Nahen Osten Kirchen gesprengt und Heiligtümer geschändet werden, sondern sogar in unserer Heimat werden unsere Traditionen Opfer fremder Intoleranz. Wir sagen: Schluss mit Multikulti! Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von festlichen Prozessionen – es soll es auch in Zukunft bleiben!“, so Sellner abschließend.

(Pressemitteilung der Identitären Bewegung Österreich)

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