PRO springt nach Charlie-Absage in die Bresche

pro_karnevalNach der feigen Absage eines eigenen Rosenmontags-Solidaritätswagens für Charlie Hebdo und die Meinungsfreiheit durch das Kölner Festkomitee („befreit und ohne Sorgen den Karneval erleben“), will nun PRO KÖLN in die Bresche springen. Auf der Zugstrecke sollen laut dem Vorsitzenden Michael Gabel islamkritische Aktivisten entsprechende Plakate und Transparente zeigen oder als „lebende Karikaturen“ verkleidet am Karnevalstreiben teilnehmen.

Gabel hatte das Verhalten des Kölner Festkomitees zuvor als „feige und angepasst wie immer“ kritisiert: „Während man unter den Nazis die Entrechtung der Juden durch die Nürnberger Rassegesetze auf dem Rosenmontagszug höhnisch bejubelte und sich den mächtigen Massenmördern des Hitlerregimes anbiederte, so zeigt man sich auch heute wieder stets auf der Seite des vermeintlichen Zeitgeistes … Glauben die Verantwortlichen eigentlich, dass die Menschen in einem durch Einschüchterung oder Demographie islamisierten Köln auch noch ‚befreit und ohne Sorgen den Karneval erleben‘ können?“

Kontakt zum Kölner Festkomitee:

Markus Ritterbach
Präsident
Maarweg 134-136,
50825 Köln
Telefon: +49 (0) 221 5 74 00-20
praesident@koelnerkarneval.de

Christoph Kuckelkorn
Vizepräsident, Zugleiter Rosenmontagszug
Maarweg 134-136
50825 Köln
Telefon: +49 (0) 221 574 00 – 40
rosenmontagszug@koelnerkarneval.de