München: 460 Invasoren täglich!

mucDer hemmungslose massenhafte Asylmissbrauch geht unaufhörlich weiter. Wen wundert es? Das Schlaraffenland, regiert von Volksverrätern, lässt schließlich jeden rein. Die Neuangekommenen dürften es mit ihren modernen Smart Phones sofort nach Ankunft Richtung Afrika durchtickern: Kommt alle her, hier gibt es genügend Deppen, die freuen sich sogar darüber, dass noch mehr von uns kommen. Die Süddeutsche meldet freudig Vollzug: Am Mittwoch kamen 460 in München an, zuvor täglich 400. In den ersten sechs Monaten insgesamt 40.600. Zum Vergleich: Im ganzen letzten Jahr waren es noch 32.000.

(Von Michael Stürzenberger)

Also mehr als eine Verdopplung seit 2014! Es geht stramm bergauf mit dem Bevölkerungsaustausch und stramm bergab mit Deutschland. Bernd Kastner von der SZ schreibt:

Zuletzt seien durchschnittlich rund 400 Personen pro Tag in München angekommen, von Mittwoch- bis Donnerstagmorgen seien es sogar 460 gewesen, teilte die Regierung mit, die für die Erstaufnahme zuständig ist. München liegt am Ende der stark frequentierten Fluchtrouten via Italien und Balkan. Allein im Juni erreichten mehr als 9000 Flüchtlinge die Stadt. Um einer Überfüllung der Erstaufnahme vorzubeugen, weist die Regierung derzeit etwa 150 Flüchtlinge pro Woche München direkt zu. Deshalb eröffnet die Stadt auf die Schnelle drei weitere, neue Unterkünfte.

Der Asylmissbrauchs-Tsunami beschert Bayern in diesem Jahr quasi drei neue Kleinstädte. Ein Ende ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil, wie der SZ zu entnehmen ist:

Bayern muss in diesem Jahr voraussichtlich etwa 70 000 Flüchtlinge unterbringen, jeder Dritte soll in Oberbayern bleiben. In den letzten Tagen hat die Regierung den Notfallplan für die Landkreise Freising und Miesbach aktiviert, wo Hunderte Plätze in Turnhallen bereitgestellt werden.

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Und in Freising freuen sich die Lohnschreiberlinge vom örtlichen Tagblatt (oben) wie kleine Kinder über die neuen Siedler. Medien, Politiker, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen und Asylindustrie schreiten Hand in Hand Richtung Abgrund. Die linksverbohrten offensichtlichen Deutschlandhasser von Pro Asyl fordern gar eine unbegrenzte Aufnahme. Die Schlepperbanden freut dieser Wahnsinn diebisch, sie machen das Geschäft ihres Lebens. Mindestens eine halbe Million Besatzer kommen dieses Jahr in unser Land, vermutlich mehr als die Hälfte davon Sprenggläubige, und wenn in deren Reihen die Aktivierung des Koranchips läuft, dann Gute Nacht ehemals schönes Deutschland.

So ähnlich dürften sich Graf Stauffenberg und die Mitglieder der Weißen Rose gefühlt haben: Machtlos mussten sie zusehen, wie fast alle Deutschen brav und gehorsam wie willenlose Schafe schnurstracks in den Abgrund marschierten. Bis alles in Trümmern lag. Ähnlich wird es vermutlich auch jetzt ausgehen, nur mit anderen Vorzeichen: Bürgerkrieg mit marodierenden Eindringlingen. Massenterror durch dschihadierende Mohammedaner. Dauerhafte Notstandsgesetze. Zerfallende Städte. Überlebenskampf in Häuserschluchten. Brutale Verteilungskämpfe in einem zusammenbrechenden Land. Zustände wie in Syrien. CIA-Chef Michael Hayden hat in einer Studie aus dem Jahr 2008 Bürgerkriege in vielen europäischen Ballungszentren vorhergesagt, auch in vielen deutschen Städten. Die dargestellten Schreckens-Szenarien aus dem Film „Europa im Jahr 2029“ werden wohl deutlich früher als gedacht ihre Realisierung erfahren:

Nichts wird sein wie vorher. Alles zu verantworten von gewissenlosen Politikern, die sich nicht trauen, der Invasion Einhalt zu gebieten, das vorhandenene Asylgesetz konsequent anzuwenden und folglich eine umfassende Rückführung zu veranlassen. Ein Verbrechen an der Bevölkerung unseres Landes. Nürnberg 2.0 wird viel zu tun bekommen…