Den Schweden reicht`s – SD jetzt größte Partei!

schwedenWir fragen uns ja schon lange, was alles geschehen muss, damit die Bürger trotz Lügenpresse, unfähiger oder bösartiger Politiker und antichristlicher Kirchenführer aufwachen. Nun haben die Schweden genug. Die überbordende Kriminalität und die wahnwitzige Einwanderungspolitik wurden für die schwedischen Bürger zum größten Problem. Das zeigt eine neue Umfrage von YouGov, die in der Tageszeitung Metro veröffentlicht wurde. Wenn heute Wahl wäre, würden die Schwedendemokraten die größte Partei im Parlament sein. Sie würden mehr als jede vierte Stimme bekommen: 25,2 Prozent, die Sozialdemokraten wären mit 23,4 Prozent die nächstgrößte Partei, und die traditionell größte bürgerliche Partei, die Moderaten, würden nur 21,0 Prozent erhalten.

(Von Alster)

Die schwedenfreundlichen Schwedendemokraten (SD), waren von Beginn an massiven Hetzkampagnen durch die politisch Korrekten ausgesetzt. Die Partei wurde verschwiegen oder verzerrt dargestellt. Ihre Anzeigen wurden zumeist nicht angenommen, ihre Veranstaltungen von gewalttätigen Linken verhindert. Mitglieder wurden niedergeschlagen, und andere entlassen. Ihre Unterstützer wurden verspottet (kommt uns das nicht bekannt vor?).

Aber das hat letztlich nichts genutzt. Die Unterstützung in der Bevölkerung wuchs stetig im Takt mit den schrecklichen Konsequenzen der wahnsinnigen Einwanderungspolitik des Landes. Sören Holmberg, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Göteborg, sagte der Zeitung „Metro“: „Es ist nicht wirklich und die Ursache ist eigentlich ganz einfach.“ Holmberg weist darauf hin, dass inzwischen 46 Prozent der Bevölkerung die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik als das Hauptproblem ansehen: „Es zeigt sich auch, dass die Kriminalität als wichtiger Faktor die Unterstützung für die SD fördert. In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen über mehrere Morde, die im Zusammenhang mit der Flüchtling- und Einwanderungsfrage standen.“

Zuletzt ging es um den Messermord an einer Frau und ihrem Sohn im schwedischen Möbelhaus IKEA durch Asylanten aus Eritrea (PI berichtete). Große Städte wie Malmø und Göteborg erleben fast täglich Gewalt, Mord inklusive, Explosionen und sich bekämpfende Einwanderer-Banden.

Gleichzeitig strömen unentwegt „Asylsuchende“ in einem bisher unbekannten Ausmaß in das Land. Sie kommen vorrangig aus Syrien und erhalten alle automatisch Aufenthaltsgenehmigungen. Aber es kommen auch Viele aus afrikanischen Ländern. Schließlich ist die Anzahl der sogenannten unbegleiteten „Flüchtlingskinder“ (in Wahrheit sind es Ankerkinder – zumeist schon ältere junge Männer) explodiert. Es gibt enorme Probleme mit der Einquartierung der vielen „Asylsuchenden“, sobald sie eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten haben.

Nicht zuletzt haben die Schwedendemokraten auch dadurch an Zustimmung gewonnen, dass sie die großen Probleme durch die enorm vielen „Bettler“, vorwiegend aus Rumänien, kritisiert haben.

Deutschland schickt sich an, Schweden als „Humanitäre Großmacht“ abzulösen. Immerhin hat unsere Kanzlerin Merkel im Sommerinterview aktuell in der Flüchtlingskrise die größte Herausforderung gesehen. Der Innenminister hat uns indessen höhere Invasoren-Zahlen versprochen – und das auf weitere Jahre. Die Frage ist: Wann reicht es den Deutschen. Wann wachen sie auf?