Obama nach San Bernardino-Terror: „Muslime sind unsere Freunde und Nachbarn“

imageUS-Präsident Barack Hussein Obama hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede an die Nation (Video hier) nach dem Terroranschlag von San Bernardino den Islam verteidigt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass der Krieg als Kampf zwischen Amerika und dem Islam gebrandmarkt wird. Auch das wollen Gruppen wie ISIS.“ ISIS spreche „nicht im Namen des Islams”, so Obama. Muslimische Gemeinden sollten vielmehr als einer der stärksten Verbündeten im Kampf gegen den Terror gelten. Sie dürften nicht durch Hass und Verdächtigung augegrenzt werden. „Muslimische Amerikaner sind unsere Freunde, unsere Nachbarn, unsere Kollegen, unsere Sporthelden und ja, sie sind auch unsere Männer und Frauen in Uniform, die für die Verteidigung unseres Landes sterben würden. Wir dürfen das nicht vergessen.“ Donald Trump, aussichtsreichster US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner, kommentierte Obamas Rede trocken: „Ist das alles, was er zu bieten hat?”