Dschihad gegen Europa

vatikanDer Islam krankt nach wie vor am fehlenden Gottesbeweis. Im Unterschied zu Überlieferungen von den Taten Jesus sind von Mohammed keinerlei Wunder beschrieben worden. Das „Wunder“ müssen die Islamanhänger selbst vollbringen. Laut Wirrkopf Mohammed sollen Medinas beste Kämpfer in der islamischen Endzeit in Syrien „die Römer“ besiegen (Hadith 6924 in Sahih-Muslim, Band 41, Kap. 41). Die besten aller Krieger treffen in der Ebene von al-A’maq oder in Dabiq (genauer wollte sich der Pseudoprophet nicht festlegen) auf „die Römer“, die gerade unterwegs sind, Gefangene zu befreien.

Mohammed sagte voraus, dass sich ein Drittel der besten aller islamischen Krieger vor „den Römern“ verpieseln würde, was Allah ihnen niemals vergeben würde. Ein anderes Drittel würde durch die Hand der Römer sterben und zu exzellenten Märtyrern werden. Das letzte Drittel sei siegreich, sei vom Jüngsten Gericht verschont und werde Konstantinopel erobern.

Um in der sogenannten Friedensreligion™ ins Paradies zu kommen, muss man also zur Waffe greifen. So viel haben Mohammeds Nachfolger bereits verstanden. Sie sind in Syrien eingefallen, sie sind bis an die Zähne bewaffnet, sie haben Tausende Frauen als Sexsklavinnen gefangengenommen. Nun warten sie dort auf „die Römer“. Da „die Römer“ keine Bodentruppen entsenden, sondern aus der Luft angreifen, verlegt der IS das Schlachtfeld kurzerhand nach Rom. Dazu versammeln sich Mohammeds Schreckenshorden im Failed State Libyen.

Die FAZ berichtet:

[…] „Wie man im Westen überlebt. Ein Handbuch für Mudschahedin.“ Es war nicht die erste und nicht die letzte Gebrauchsanweisung für Dschihadisten, wie sie sich für den großen Krieg in Europa rüsten sollen. […] Als Ziel beschreibt das Handbuch die Eroberung von Rom. Bereits die erste Ausgabe des Online-Magazins „Dabiq“ im Juli 2014 zeigte auf der Titelseite den Vatikan. Die Eroberung des Vatikans solle also den „Sieg über die Ungläubigen“ festschreiben. Denn dem Propheten des Islams schreiben die Ideologen des IS den Ausspruch zu, dass das Jüngste Gericht mit einer Schlacht der Muslime gegen die „Armee Roms“ in Dabiq nahe Aleppo und dem „Sturz Roms“ eingeleitet werde. […] Die Krieger des IS stehen bei Aleppo für die große Schlacht bereit, sollte „Rom“, also der Westen, Bodentruppen nach Syrien entsenden.

In den Vordergrund scheint für den IS nun indes zunehmend Europa zu rücken, das sie in ein Schlachtfeld verwandeln wollen. Aus der Not, dass sie sich als Folge der westlichen Luftangriffe aus ihrer ersten Hauptstadt Raqqa haben zurückziehen müssen, machten sie eine „Tugend“ und verlegten einen Teil ihrer Führung nach Libyen, von wo aus der Angriff auf Rom erfolgen soll. […] Von Libyen aus sind es jeweils nur wenige hundert Kilometer nach Italien und Griechenland. Von hier sollte das beginnen, was der IS als die „Eroberung Europas“ verkündet. Dabei könnten sie sich unter Flüchtlinge mischen, die mit Booten nach Europa flüchten. Andererseits kann der IS bereits in Europa auf mutmaßlich mehrere tausend Schläfer zurückgreifen. Sie stellten auch die Attentäter der Pariser Terrornacht im November, die eine der am gründlichsten geplanten Terroranschläge in Europa war. […]

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Wichtigste Verbündete des IS in Europa ist Schlepperkönigin Angela Merkel, auf deren Geheiß sämtliche Gesetze zum Schutz vor illegaler Einwanderung außer Kraft gesetzt wurden. Deutschland eignet sich nicht nur hervorragend zum illegalen Einwandern, sondern auch zum Untertauchen. Es sollen sich bereits mehr Untergetauchte in Deutschland aufhalten als unser Militär Soldaten hat. Der IS rät seinen Leuten allerdings von einem Abtauchen ab und empfiehlt stattdessen die Inanspruchnahme des Sozialsystems:

Die anonymen Autoren des Handbuchs raten ihren Kämpfern, in Europa nicht durch ihr Äußeres aufzufallen, sondern sich möglichst wie Europäer zu kleiden. So sollen die Männer, um sich nicht verdächtig zu machen, keine Bärte tragen, und die Frauen sollen sich nicht in einem schwarzen Hidschab kleiden. Sonst, heißt es in dem Buch, würden sie an Flughäfen durchsucht und bekämen auch keine Arbeit, wo sie doch in Kraftwerken und Behörden arbeiten sollen. Um sich zu finanzieren, empfiehlt das Buch, alle Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen sowie Betrug mit Kreditkarten und bei dem Internetbezahldienst Paypal zu begehen. Die Autoren geben Empfehlungen, wie künftige Attentäter im Internet keine Spuren hinterlassen, wie sie sich körperlich fit halten – durch Joggen und das Hinauf- und Hinunterrennen von Treppen – und wie sich indirekt an Waffen trainieren.

Durch Terror-Attacken sollen die Europäer in Angst und Schrecken versetzt werden und sich in ihren Ländern nicht mehr sicher fühlen. Sie sollen so lange gegen Moslems aufgestachelt werden, bis sich die Moslems in Europa „notgedrungen“ dem IS anschließen. IS-Anschlüsse islamischer Gruppen werden per Video im Internet bekannt gemacht:

In einem Video verbrennen französische Staatsbürger ihre Pässe und erklären dem Westen den Krieg, da er „den Islam und Muhammad entehrt“ habe. In einem anderen Video in russischer Sprache sagen bärtige junge Männer, die vorgaben, für das „IS-Wilayat Kaukasus“ zu sprechen, jedes Mittel sei recht, selbst die Vergiftung von Wasser. Auch heißt es dort: „Der Kreml wird uns gehören, eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven.“ Der Sprecher des IS, Abu Muhammad al Adnani, hatte bereits im September 2014 dazu aufgerufen, als Reaktion auf die Bildung der internationalen Anti-IS-Koalition Zivilisten aus den beteiligten Ländern zu töten, „gleichgültig wie – mit einer Bombe, einer Kugel, einem Messer, einem Auto, einem Stein oder einem Tritt in den Bauch, wo immer ihr die Kreuzzügler in ihren Heimatländern findet“. Jeder werde belohnt, der „einen Tropfen Blut eines Kreuzzüglers“ vergieße, sagte Adnani. „Denn im Angesicht Allahs sind wir Feinde.“ […]

Damit die islamische Eroberung unseres Kontinents auch garantiert gelingt, hält Mudschahedin-Mutti Merkel auch weiterhin tapfer an der Politik der offenen Grenzen und Sozialsysteme fest. So dürfen wir auch 2016 mit einem ungebrochenen Eindringen asylfordernder Invasorenmassen rechnen, darunter frisch rasierte Fachkräfte, die es dank der Integrationsindustrie schnell in Schaltzentralen unserer Infrastruktur schaffen.

Der Säulenheiligen Merkel ist ein Platz in Allahs Paradies so gut wie sicher…