Sexuelle Übergriffe bei Stadtfest Ahrensburg

ahrensburgBei einem Stadtfest im schleswig-holsteinischen Ahrensburg ist es erneut zu mehreren sexuellen Gruppenübergriffen gekommen. Am Freitag und Sonnabend hatte eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher und junger Männer mehrere Frauen angetanzt und dabei sexuell belästigt. Auch versuchten sie, Handys und Geldbeutel zu stehlen.

Um was für Sexualdelikte es sich handelte, wollte die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht mitteilen. Ein Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Ratzeburg sagte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, bislang seien fünf Sexualdelikte und sechs Eigentumsdelikt angezeigt worden. Die Polizei konnte noch vor Ort mehrere Tatverdächtige festnehmen. Dabei handelte es sich um neun Jugendliche und zwei Heranwachsende. „Die mittlerweile als Beschuldigte geführten Jugendlichen/Heranwachsenden mit Wohnsitzen in Hamburg, haben zwar familiären Migrationshintergrund aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sie sind jedoch sämtlich in Deutschland geboren und/oder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit“, teilte die Polizei mit. Aufgrund der Vorfälle sei das Stadtfest am Freitag und Sonnabend aus polizeilicher Sicht „unruhiger als in den vergangenen Jahren“ verlaufen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kirchham: Am Sonntag, 5. Juni, um 3.10 Uhr wurde eine 29-jährige Frau auf der Tanzfläche eines Lokals in Kirchham von einem 38-jährigen nigerianischem Asylbewerber unsittlich berührt. Zunächst kam es im Lokal zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Asylbewerber und den Begleitern der Frau kam. Dem Asylbewerber wurde vom Sicherheitsdienst ein Hausverbot erteilt und er wurde aus dem Lokal begleitet. Auf dem Parkplatz trafen beide Parteien erneut aufeinander. Hierbei griff der Asylbewerber nach einer Bierflasche, schlug diese ab und ging damit auf die zuvor geschädigte Frau sowie deren Begleiter und alle herumstehenden Personen los. Einer der Anwesenden konnte einen herumliegenden Stock greifen und damit dem Angreifer die Bierflasche aus der Hand schlagen. Der hinzugeeilte Sicherheitsdienst brachte den Mann zu Boden und fixierte ihn bis zum Eintreffen der Polizeistreife. Alle anwesenden Personen wurden vom Täter zudem noch beleidigt.

Hofheim: Wie der Polizei am vergangenen Donnerstag mitgeteilt wurde, wurde ein 14-jähriges Mädchen offenbar am Mittwoch, den 01. Juni 2016, durch zwei unbekannte Täter bedrängt und geschlagen. Die Geschädigte war gegen 17:30 Uhr zu Fuß in der Hofheimer Straße unterwegs und befand sich gerade gegenüber der Schwarzbachhalle, als ihr zwei, etwa 20 Jahre alte Männer gegenübertraten. Als einer der Täter begann, die 14-Jährige zu bedrängen, setzte diese sich zur Wehr. Der zweite Mann schlug ihr daraufhin unvermittelt ins Gesicht; dann ergriffen beide die Flucht in Richtung Kapellenstraße. Die Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen.

Die beiden Männer sollen laut der Geschädigten etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß und vermutlich nordafrikanischer Herkunft gewesen sein. Der Mann, der sie schlug, soll ein dunkles Oberteil sowie eine Jeanshose getragen haben.

Kühbach: Der Jugendliche hatte sich mit einem Brotmesser im Wald versteckt und dort Joggerinnen aufgelauert. Er verlangte Handy und Geld und sexuelle Handlungen. Jetzt wurde er deswegen zu drei Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Doch das Urteil wurde nicht rechtskräftig.

Der Fall hatte nicht nur bayernweit für Schlagzeilen gesorgt. An einem Morgen im Januar hatte der Täter mit einem Messer bewaffnet im Wald bei Kühbach (Kreis Aichach-Friedberg) zwei Joggerinnen überfallen. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, stach er bei der Tat in Richtung der Frauen, ohne sie zu treffen. Danach forderte er die 46- und die 50-Jährige auf, ihm Geld und Handys auszuhändigen und ihn zu küssen. Die 50-jährige Joggerin nahm sich daraufhin einen Stock und brüllte den Jugendlichen an. Danach lief der Jugendliche davon. Die Frauen blieben unverletzt.

Bereits eine halbe Stunde später überfiel er im selben Waldstück eine weitere Joggerin (56), die ihm ihr Handy hergab. Daraufhin warf er sie zu Boden und berührte sie im Intimbereich. Kurz darauf konnte sie ihm entkommen. Am Mittag des gleichen Tages nahm die Polizei den Syrer in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Nachbargemeinde Schiltberg fest.

Das Jugendschöffengericht unter Vorsitz von Richterin Ute Bernhard verurteilte den jugendlichen Straftäter an seinem 16. Geburtstag wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und versuchter sexueller Nötigung sowie wegen versuchter Nötigung und vorsätzlicher Körperverletzung. Weil der Verurteilte die zweite Instanz anruft, wurde das Urteil allerdings nicht rechtskräftig. Nun muss das Landgericht über den Fall entscheiden.

Neumünster: Aus einer Vierergruppe afganischer Jugendlicher löste sich ein 17-jähriger, stieg ins Schwimmbecken zu einem ebenfalls 17-jährigen Mädchen und griff diesem zwischen die Beine. Die Jugendliche setzte sich ihm kurz Wehr und teilte sich ihrer Mutter mit. Schnell waren Schwimmmeister und Polizei informiert. Der Haupttäter wurde vorläufig festgenommen. Die drei anderen wurden nach Personalienfeststellung und Hausverbot am Einsatzort entlassen, da sich die Vierergruppe bereits im Vorfeld auffällig benommen hatte. Die Kriminalpolizei übernahm die Bearbeitung und ermittelt wegen Beleidigung auf sexueller Basis. Der 17-jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen ebenfalls wieder entlassen.

Kassel: In der Nacht zum heutigen Montag griffen drei bislang unbekannte Männer eine 38-Jährige an, die mit ihren beiden Hunden gegen 1.30 Uhr in der Grünanlage „Grüne Mitte“ unterwegs war. Die Männer hielten die Frau fest, fassten sie unsittlich an und verletzten sie. Die Hunde der 38-Jährigen, eine Schäferhündin und ein Labrador, schlugen die Männer schließlich in die Flucht. Nun ermitteln die für Sexualdelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung und der gefährlichen Körperverletzung. Das Opfer trug Schnittverletzungen an der Hand, dem Arm und im Gesicht davon. Die Kasseler Polizei erhofft sich mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.

Wie die 38-Jährige gegenüber den Ermittlern berichtet, war sie im Bereich des Sandkastens/Sandschiffchens unterwegs und ließ ihre Hunde von der Leine. Als diese sich etwas entfernt hatten soll ein Mann sie von hinten umklammert und festgehalten haben, während zwei andere sie begrabschten und zum Sex aufforderten. Auf ihre Schreie aufmerksam geworden, griffen die Hunde die drei Männer an und schlugen sie in die Flucht. Das Opfer eilte zunächst nach Hause und vertraute sich einer Nachbarin an. Diese wählte schließlich den Notruf 110 und verständigte die Kasseler Polizei. Mehrere Streifenwagen beteiligten sich daraufhin an der Fahndung nach den drei Männern. Die sofort verständigte Feuerwehr setzte einen Rettungswagen an der Lohfeldener Wohnung des Opfers ein, der die 38-Jährige schließlich in ein Kasseler Krankenhaus brachte.

Das Opfer konnte die drei Männer nur vage beschreiben. Sie sollen alle hellbraune Hautfarbe gehabt haben und etwa 1,65 Meter groß gewesen sein. Sie trugen dunkle Sweatshirt-Jacken und unterhielten sich in einer ihr unbekannten Sprache. Möglicherweise ist einer der Männer durch einen Hundebiss verletzt worden und trägt nun einen Verband.

Igersheim: Eine 15-Jährige wurde am Sonntagabend, gegen 19.30 Uhr, im Bereich  des Igersheimer Kirchbergrings von einem zunächst Unbekannten  angesprochen. Nachdem sie darauf nicht einging und weitergehen  wollte, hielt er sie am Handgelenk fest. Sie konnte sich losreißen,  woraufhin er sie nochmals am Handgelenk festhielt. Anschließend zog  er sie in Richtung eines Gebüschs. Hier versuchte er, sie zu küssen.  Nachdem sich das Mädchen mit einem Handballenschlag befreien konnte,  rannte sie weg. Der Mann verfolgte sie noch ein kurzes Stück, gab  dann aber auf. Tatverdächtig ist ein 18-jähriger Asylbewerber. Die  polizeilichen Ermittlungen laufen noch.

Reichenbach: Wie die Polizei mitteilte, hielt der pakistanische Asylbewerber das Mädchen in der Nähe eines Spielplatzes an der Julius-Mosen-Straße fest und küsste sie auf den Mund.

Das Mädchen rannte sofort zu den anwesenden Erwachsen, die umgehend die Polizei riefen. Den Pakistaner hielten sie fest, bis die Beamten am Tatort eintrafen.

Ulm: Am vergangenen Freitag (03.06.2016) belästigte ein bisher unbekannter Mann ein 14-jähriges Mädchen im Regionalexpress auf der Fahrt von Günzburg nach Ulm. Laut aktuellen Erkenntnissen berührte der Mann das Mädchen gegen 20:15 Uhr mehrfach und küsste sie. Nach Ankunft am Hauptbahnhof Ulm informierte das Opfer umgehend die Bundespolizei. Eine direkt im Anschluss durchgeführte Fahndung verlief jedoch nicht erfolgreich. Der südländisch aussehende Mann im Alter von 18 bis 20 Jahren hatte dunkle kurze Haare, dunkelbraune Haut und war ca. 170 – 175 cm groß. Er trug eine dunkle Hose und ein dunkelblau/weiß-kariertes Hemd. Des Weiteren trug er einen kleinen Oberlippenbart.

Cloppenburg: Am 05. Juni 2016 soll gegen 14.00 Uhr in einem Schwimmbad in Cloppenburg ein 26-jähriger Asylsuchender drei Mädchen (im Alter von 13, 14 und 14 Jahren) jeweils einmal kurz an das Gesäß gefasst haben. Anschließend informierten die Mädchen die Schwimmmeisterin, die den Tatverdächtigen aus dem Wasser verwies und diesen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit Beleidigung in Tatmehrheit mit einer weiteren Beleidigung eingeleitet.


 

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